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Mittwoch, 24. Jänner 2018
Quelle: tvthek.orf.at
Transkriptstatus: Mittwoch, 24. Jänner 2018
Bildquelle (Header): tvthek.orf.at


Die Idee hinter dem Transkript ist, ein gesprochenes TV-Interview auch in einem zusätzlichen Kanal – und zwar in Textform – zur Verfügung zu stellen. Oft ergeben sich beim Lesen andere und klarere Zusammenhänge. Strukturen werden erkannt und eigentliche Botschaften, Textbausteine werden noch klarer und können weiter recherchiert werden. Wir möchten Politik, politische Ideen und Veränderung und den Weg in ein neues, offenes und mitgestaltbares politisches Zeitalter unterstützen. Und dem Gesagten mit dem Transkript einen ernstzunehmenden anderen Zugang sowie eine möglichst breite Reflexion bieten. Danke an die ModeratorInnen und die TV-Anstalten, dass Interviews transkribiert werden können.

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ARMIN WOLF
Und ich begrüße jetzt Udo Landbauer in unserem Studio in St. Pölten. Guten Abend.

UDO LANDBAUER
Schönen guten Abend.

ARMIN WOLF
Herr Landbauer, das ist das Liederbuch Ihrer Burschenschaft. Aus Ihren bisherigen Statements kenne ich mich aber nicht ganz aus. Kannten Sie dieses Liederbuch jetzt oder nicht?

UDO LANDBAUER
Herr Wolf, zuerst einmal möchte ich mich bedanken, dass ich hier die Möglichkeit bekomme, in einem ordentlichen Format und auf ordentliche Art und Weise Stellung zu nehmen. Ich komme gerade aus dem Waldviertel – wie man vielleicht an meiner Kleidung sieht. Deswegen konnte ich es nicht bis nach Wien schaffen.

Ich will festhalten, dass dieses Buch offensichtlich existiert hat. Zu einer Zeit, zu der ich erstens noch lange kein Mitglied in der Studentenverbindung war. Und zum Zweiten zu einer Zeit erschienen ist, als ich gerade elf Jahre alt war. Da kann ich noch keine Verantwortung getragen haben. Seit meiner Mitgliedschaft in der Verbindung waren diese Passagen nicht enthalten. Und selbstverständlich haben wir derartiges auch nie gesungen. Andernfalls hätte ich ja gar nicht dabei sein können bei dieser Verbindung, weil es selbstverständlich gegen alle meine Grundprinzipe verstoßen hätte.

ARMIN WOLF
Was ich jetzt nicht immer nicht verstehe, Herr Landbauer. Kennen Sie das Buch jetzt oder nicht?

UDO LANDBAUER
Ich kenne das Buch in der Grundform. Aber in der Form, wie ich es immer kennengelernt habe waren die Passagen, die der Falter hier jetzt zitiert hat nicht enthalten. Das müssen Altversionen sein, die ich nie gekannt habe. Und wo jetzt intern aufzuklären sein wird: Wann wurde hier etwas beschlossen. Und, ja selbstverständlich, in erster Linie auch die gerichtlichen Aufklärungen zu erfolgen haben. Und dann bei Notwendigkeit auch die entsprechenden Sanktionen gesetzt werden müssen.

ARMIN WOLF
Jetzt sind Sie, wie Sie ja selber sagen, seitdem Sie 15 sind – also seit 17 Jahren – Mitglied in dieser Burschenschaft. Sie waren auch mehrere Jahre lang stellvertretender Obmann. Und Sie haben nie gefragt, warum im offiziellen Liederbuch der Burschenschaft Seiten geschwärzt sind oder herausgerissen sind?

UDO LANDBAUER
Herr Wolf, jetzt muss ich ein wenig zur Entmystifizierung beitragen. Sie stellen ja die Situation in der Studentenverbindung so dar, als ob man sich hier jeden Tag treffen würde und jeden Tag aus diesem Liederbüchlein singen würde. Das ist ja nicht der Fall. Es geht ja um ganz andere Inhalte. Es geht primär darum, den jungen Schülern – in diesem Fall – etwas beizubringen. Das ist Nachhilfe. So wie ich auch zum Bund gekommen bin. Da sind auch Vorträge, die abgehalten werden, zu allen möglichen Themen, wo ich selbst organisiert habe Rhetorik-Kurse für die jungen Mitglieder, etc. Und das war mein Beweggrund, wieso ich auch zur Burschenschaft gegangen bin. Ich selbst war nie ein guter Sänger. Und daher habe ich mich auch nicht intensiv damit befasst. Aber wie auch der Falter aufzeigt, ist dieses Büchlein, dass halt da unter vielen Büchern in der Bibliothek steht über 200 Seiten umfassend. Und dass ich da nicht alles durchblättere, vor allem als nicht begnadeter Sänger, das wird auch klar sein.

ARMIN WOLF
Gut, Herr Landbauer. Jetzt waren Sie ja wie gesagt mehrere Jahre stellvertretender Obmann. Jetzt gab es wirklich grauenvolle Lied mit der ’siebten Million‘. Aber auf Seite 198 findet sich das Bundeslied des Bundes Deutscher Mädels. Es findet sich auf Seite 217 da ‚Fallschirmjägerlied‘ aus dem Zweiten Weltkrieg. Auf Seite 221 das Lied der ‚Legion Condor‘, das war das erste Lied der deutschen Luftwaffe unter Hitler. Es findet sich auf Seite 140 ein unglaublich rassistisches Lied mit dem Titel ‚Negeraufstand in Kuba‘. Ich zitiere nichts draus, weil es derartig ekelhaft ist. Das war alles geschwärzt?

UDO LANDBAUER
Hören Sie, Herr Wolf, nochmal: Für mich ist ganz klar, dass diese Texte nicht gesungen wurden. Ich bin aber auch kein Musikhistoriker und das kann ich Ihnen jetzt auch nicht genauer sagen. Seit meiner Mitgliedschaft waren sowohl ich wie auch alle, die zu der Zeit aktiv waren mit solchen Liedtexten niemals befasst und sie wurden auch nie gesungen. Und wenn Sie ansprechen meine stellvertretende Obmannschaft. Es ist ja nicht so, wie in anderen Vereinen, dass ich hier Vizeobmann über den ganzen Verein war, sondern von den Älteren – also nicht mehr die Mittelschülern – die Stellvertretung übernommen habe und da mich primär um die jungen Schüler gekümmert habe und auch etwas mit ihnen unternommen habe. Ich war nie derjenige, der hier gesungen hat. Trotzdem bleibt für mich ganz klar übrig: All das, was hier vorhanden ist und vor vielen, vielen Jahren, vor 20 und mehr Jahren vorhanden war und produziert wurde muss jetzt geprüft werden. Und wenn hier irgendwo Antisemitismus vorhanden ist, Rassismus, Totalitarismus, dann gehört das auch schonungslos aufgeklärt. Und ich muss ja auch eines sagen…

ARMIN WOLF
Herr Landbauer, jetzt haben Sie ja gestern davon erfahren, dass es diese Texte gibt, dass es dieses Liederbuch gibt.

UDO LANDBAUER
Ja.

ARMIN WOLF
Warum sind Sie nicht in der Sekunde, wie Sie das erfahren haben ausgetreten aus der Burschenschaft? Sondern, Sie haben Ihre Mitgliedschaft nur ruhend gestellt.

UDO LANDBAUER
Herr Wolf, ich bitte Sie. Ich habe mit sofortiger Wirkung, als Erster von allen Beteiligten auch anderer politischen Parteien eine gerichtliche Aufklärung gefordert. Und ich habe sofort meine Mitgliedschaft zurückgelegt.

ARMIN WOLF
Nein, Sie haben sie ruhend gestellt haben Sie gesagt.

UDO LANDBAUER
Ob Sie es ruhendstellen oder zurückgelegt nennen, da bitte ich Sie nicht mit Wortklauberei anzufangen.

ARMIN WOLF
Aber die Zuseher wollen sich ja auskennen, Herr Landbauer. Sind Sie ausgetreten?

UDO LANDBAUER
Es ist klar. Herr Wolf, es ist ganz… Ich sage Ihnen eine ganz klare Linie: Ich bin kein Mitglied der Burschenschaft.

ARMIN WOLF
Jetzt kenne ich mich aus. Jetzt, was einen vielleicht auch überrascht, ist, dass ein 31-jähriger österreichischer Berufspolitiker, der Sohn einer persischen Mutter… tritt einer Burschenschaft bei, deren Wahlspruch lautet: ‚Deutsch und Treu in Not und Tod.‘

Auf Seite 1 in diesem Liederbuch – und das sind die nicht geschwärzten – steht, das steht nämlich direkt unter dem Motto der Burschenschaft: ‚In guter Eintracht wähnen wir hier für unser deutsches Österreich.‘

Unter den offiziellen Liedern auf den ersten paar Seiten: Meine deutschen Brüder, Deutschlands Söhne, Deutscher Männerwert, Für die Freiheit um hohen Tod zu werben ist deutsche Ehre deutsche Lust. Das nächste Lied denkt an das deutsche Vaterland und unter den offiziellen Liedern ist auch das Deutschlandlied mit allen drei Strophen. Also auch jenen, die in Deutschland verpönt sind.

Wenn das Ihre politische Einstellung ist, sollten Sie dann nicht eher für den Landtag von Sachsen kandidieren als für den von Niederösterreich?

UDO LANDBAUER
Herr Wolf. Die Geschichte der Studentenverbindungen geht auf das Jahr und hier in die Zeit um 1848 zurück. Da haben nämlich Studenten mit Arbeitern gemeinsam um Pressefreiheit geworben, um Meinungsfreiheit, um Versammlungsfreiheit. Und das sind genau diese Punkte die ich auch herausstreichen will. Dass wir im 19. Jahrhundert auch historisch in einem anderen Kontext gelegt haben ist auch kein Geheimnis. Und die besagte Studentenverbindung ist im Jahr 1917 gegründet werden. Das wurde traditionell… Ist das nun mal so. Das ist das Gründungsjahr der Verbindung. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich in Österreich lebe, österreichischer Politiker bin, mein Heimatland mein Vaterland Österreich ist und dass, obwohl meine Mutter auch Perserin ist. Und das ist ja der wesentliche Punkt.

ARMIN WOLF
Aber, Herr Landbauer.

UDO LANDBAUER
Herr Wolf, dass man hier niemals unterstellen kann, dass es hier in dieser Verbindung irgendwie rassistisch zugegangen sein soll, wenn man mich als halben Perser auch aufgenommen hat.

ARMIN WOLF
Herr Landbauer, das kann man…

UDO LANDBAUER
Da sehen Sie ja, wie absurd die Argumentation schon ist.

ARMIN WOLF
Herr Landbauer, das kann man nicht unterstellen, das ist eindeutig so, dass es dort rassistisch zugegangen ist. Weil, dass es dieses Liederbuch gibt und dass das gedruckt wurde, ist ja völlig unbestritten, Herr Landbauer.

UDO LANDBAUER
Richtig, Herr Wolf. Dass es zugegangen ist. Aber nicht zu der Zeit, Herr Wolf, als ich aktiv war. Und das ist der wesentliche Punkt.

ARMIN WOLF
Aber meine Frage war ja… Herr Landbauer.

UDO LANDBAUER
Ich kann mich hier für nichts verantworten, was vor meiner Zeit war.

ARMIN WOLF
Aber völlig unbestritten ist ja, dass der Wahlspruch Ihrer Burschenschaft auch heute im Jahr 2018 noch lautet: ‚Deutsch und treu in Not und Tod.‘ Warum sind Sie oder waren Sie bei einem Verein, dessen Mott ist: Deutsch und treu in Not und Tod?

UDO LANDBAUER
Weil das der Wahlspruch der Zeit war, wo der Verein gegründet wurde. Man hat im historischen Kontext hier völlig andere Bedeutungen ja selbstverständlich mitzunehmen. Und das bekommen die jungen Mitglieder auch mit. Auch zu meiner Zeit. Und da ist auch ganz klar festgelegt, dass es hier für irgendwelchen Extremismus keinen Platz gibt. Und, Herr Wolf, ich sage Ihnen auch: Ich habe in meiner Mitgliedschaft in den letzten 17 Jahren in etwas, seit ich in der Verbindung Mitglied war, einen einzigen Fall erlebt, wo ein junges, neues Mitglied hier gemeint hat, hier rassistische Tendenzen auszuströmen und auch die anderen damit anzustecken. Und da kann ich sagen: Da haben wir sofort gehandelt und diese Person auch umgänglich entfernt. Und das ist der wesentliche Punkt. Das sind die Konsequenzen, die zu ziehen sind. Dass natürlich auch Sie mit den Studentenverbindungen nicht sehr viel am Hut haben, das ist keine Neuigkeit. Aber man muss nicht immer einer Meinung sein. Aber man muss sich im Rechtsrahmen bewegen. Und das tue ich und das haben auch alle, die zu meiner Zeit hier aktiv waren.

ARMIN WOLF
Gut. Jetzt haben Sie gestern gesagt in Ihrer ersten Reaktion: ‚Ich habe weder in der FPÖ noch in meinem Bund in den vielen Jahren meines Wirkens auch nur das geringste Maß an Fremdenfeindlichkeit oder Antisemitismus wahrgenommen.‘ Vor zwei Monaten hat der niederösterreichische FPÖ-Funktionär sein Bundesrat-Mandat nicht angenommen, weil er auf einem Foto mit dem Hitler-Gruß gezeigt wurde. Vor drei Wochen mussten Sie einen Funktionär ausschließen, weil er ein Neonazi-Lied auf Facebook geliked hat. Ihr niederösterreichischer Höbart nennt Asylwerber Erd- und Höhlenmenschen. Sie nennen Frau Mikl-Leitner Moslem-Mama. Im Nationalrat sitzt der FPÖ-Angeordnete Zanger, der findet, ich zitiere: ‚Natürlich hat es gute Seiten am Nationalsozialismus gegeben, nur die hören wir heute nicht mehr.‘ Und, und, und. Sie haben in Ihrer Zeit in der FPÖ noch nie etwas antisemitisches oder fremdenfeindliches wahrgenommen?

UDO LANDBAUER
Herr Wolf, wenn Sie mir das mit dem letzten Zitat kommen, das kenne ich nicht, das ist mir nicht bekannt. Die anderen sind sehr wohl bekannt, das ist mir klar. Aber da geht es auch darum, dass hier inhaltliche Aussagen getätigt werden, die Sie sehr oft als rechtsextrem abwerten, nur, weil es einer anderen Meinung entspricht. Aber, ich sage ganz deutlich: Ich habe Zeit meines politischen Wirkens oftmals auch hart und überspitzt formuliert… Ich habe immer von der Wahrheit gesprochen.

ARMIN WOLF
Herr Landbauer, ich habe gerade den Hitler-Gruß zitiert, ich habe ein Neonazi-Lied zitiert, ich habe Erd- und Höhlenmenschen zitiert. Also, wenn das nicht rechtsextrem ist, weiß ich nicht, was rechtsextrem ist.

UDO LANDBAUER
Aber da wollen Sie jetzt über meine Situation diskutieren. Darüber diskutieren, welche Verantwortung ich übernommen habe. Oder zu übernehmen habe in meiner Funktion als Spitzenkandidaten für die FPÖ in Niederösterreich.

ARMIN WOLF
Nein, ich habe Sie gefragt, warum Sie gestern gesagt haben, dass Sie nie etwas Ausländerfeindliches wahrgenommen haben in der FPÖ.

UDO LANDBAUER
…Wolf, ’nie etwas wahrgenommen‘, was ohne Konsequenzen geblieben ist. Und das muss auch so sein. Es ist immer wieder geschehen. Und da gebe ich auch gewissen Medien eine gewisse Mitschuld, weil man immer wieder Inhalte in einer Art und Weise transportiert, die selbstverständlich Personen dieser Prägung auch anziehen. Und da hat auch eine gewisse Medienlandschaft eine sehr, sehr große Mitschuld. Mir ist es wesentlich und wichtig, dass man hier immer sofort Konsequenzen zieht. Hart durchgreift und dann – wie man so schön sagt – den Stall auch sauber zu halten. Und das ist etwas ganz, ganz wesentliches für mich. Und wir sehen ja in allen anderen Parteien auch die Vorfälle. Ist ja egal welche Partei wir hernehmen. Jede Partei hat ihre Problemfälle in der Vergangenheit gehabt. Nehmen wir die SPÖ her, die vor nicht allzu langer Zeit ihre Vergangenheit mit dem Nationalsozialismus in mühsamer Arbeit aufarbeiten musste.

ARMIN WOLF
Herr Landbauer, jetzt nicht böse sein.

UDO LANDBAUER
So lange das geschieht, ist es auch in Ordnung.

ARMIN WOLF
Herr Landbauer, nicht böse sein. Aber Sie haben uns gerade vorhin erklärt, dass Sie für etwas, dass Sie für etwas, was 1997 war absolut nicht verantwortlich sind. Und wollen jetzt offenbar über die SPÖ in den 70er Jahren sprechen. Ich habe eine letzte Frage noch. Der Bundespräsident sagt im morgigen Standard: ‚Die Mitglieder der Germania stehen jetzt im Verdacht der Wiederbetätigung. Wer immer dafür verantwortlich ist, hat in der Politik nichts zu suchen.‘ Sie waren wie gesagt bis letzte Woche stellvertretender Obmann der Germania. Fühlen Sie sich von den Worten des Bundespräsidenten betroffen?

UDO LANDBAUER
Zum ersten, Herr Wolf: Der Fall der SPÖ fand nicht in den 70er Jahren statt. Das war weit, weit später in der jüngeren Vergangenheit. Und, was der Bundespräsident sagt, aber vor allem auch, was zum Beispiel Kanzler Kurz gesagt hat, ist voll inhaltlich meine Linie. Es bedarf hier auch einer juristischen und gerichtlichen Prüfung. Und ja selbstverständlich müssen hier jene Personen – wenn es sie gibt -, die hier einen Straftatbestand gesetzt haben auch zur Verantwortung gezogen werden. Da darf es keinen Schutz geben. Das ist auch im Sinne aller wichtig, die hier Mitglied waren und redlich waren. Und mit der Vergangenheit in der 90er und Davor-Jahren nichts zu tun hat. Ich war der erste, der gefordert hat: Gerichtliche Aufklärung zu 100 Prozent. Da gibt es kein Wenn und Aber.

ARMIN WOLF
Gut. Allerletzte Frage: Werden Sie übermorgen auf den Burschenschafter-Ball gehen?

UDO LANDBAUER
Nein, da werde ich nicht hingehen, weil ich wohl übermorgen den Ball der Militärakademie in meiner Heimatstadt besuchen werde.

ARMIN WOLF
Herr Landbauer, vielen Dank für das Gespräch. Guten Abend nach St. Pölten.

UDO LANDBAUER

Vielen Dank Herr Wolf.

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