Man habe sich, aufgrund der öffentlichen Debatte, dazu entschieden, nur eine Standkundgebung abzuhalten. Anlässlich der für Donnerstag (19.5.2016) angemeldeten Kundgebung gegen Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer (FPÖ) lud die „Offensive gegen Rechts“ am Dienstag Vormittag zur Pressekonferenz.

VIDEO

 

Fotos:
Pressekonferenz der Offensive gegen Rechts

.

LINKS:

offensivegegenrechts.net

Das Facebook-Event

 

___

FOTOS und VIDEO: © Daniel Weber | neuwal.com

The following two tabs change content below.
Daniel Weber, geboren 1980 im weststeirischen Voitsberg, lebt seit 2001 in Wien. Der Behindertenbetreuer studiert Bildungswissenschaften und ist bei neuwal verantwortlich für das Ressort Protest-Aktion-Demonstration.
  • Paul

    Rechtsextreme Gewalt wird verharmlost, wie bitte??????

    Die Linksextremen glauben wirklich sie können ohne Erwähnung weiter randalieren, hetzen, und Veranstaltungen gewaltsam stören.

    Sie sind die reale Gefahr für Österreich.

  • Martha-Sophie Sprucklick

    Komplett kontraproduktive Aktion. So eine Demo ist entweder ganz, ganz breit anzulegen, wo dann auch führende Politikerinnen und Politiker der demokratischen Parteien SPÖ, ÖVP, Grüne und Neos mitgehen könnten, dazu vielleicht Menschen aus Kunst/Kultur, Wissenschaft (der Rektor der Uni Wien hätte sicher keine Freude mit einem Bundespräsidenten, der statt an Forschung an Chemtrails glaubt) usw…

    Oder aber man lässt es ganz bleiben!!! Dieser Versuch einer Mobilisierung wie gegen den WKR-/Akademikerball nur im radikal-linken Spektrum nützt am Ende höchstens noch Norbert Hofer. Durch so eine Aktion wird sich kein Mensch davon abhalten lassen, ihn zu wählen. Und es wird sich auch niemand vom Gegenteil überzeugen lassen, d. es nicht auch schon vorher gewesen ist.