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Update (23.03.2016, 11:30): Marschall schaffte 1.150 Unterstützungserklärungen
Quelle: derstandard.at

Update (22.03.2016)

Update (21.03.2016): derstandard.at: „Ein Problem mit den Medien Ein Problem hat Marschall allerdings nicht nur mit den Behörden und dem Gesetz, sondern auch mit den Medien, denen er „Wahlmanipulation“ vorwirft. Indem diese nur über einige wenige Kandidaten berichten, würden die Wähler falsch informiert. Deshalb habe er sich bei seiner Pressekonferenz vorbehalten, manche Medien einzuladen und andere nicht. derstandard.at/von usslar „Raus!“ – Marschall fordert das ORF-Team zum Gehen auf. Einen kleinen Eklat gab es dann, als ein ORF-Redakteur mit Kamerateam trotz Nichteinladung an der Pressekonferenz teilnehmen wollte. ‚Wir wollen Ihnen die Möglichkeit geben, auch bei uns etwas zu sagen‘, so der Redakteur. ‚Wir setzen erst dann fort, wenn der ORF draußen ist‘, sagte Marschall. Nach einem kurzen Kameraschwenk musste das ORF-Team die Pressekonferenz verlassen.“

Quelle: derstandard.at

Update (21.03.2016): Die zwei Anfragen von neuwal an Hr. Marschall zur heutigen Pressekonferenz blieben unbeantwortet. Ebenso unbeantwortet blieb die Anfrage zu einem Interviewtermin am 18. März 2016.

Update (19.03.2016): Das Verwirrspiel hat ein Ende – lt. orf.at gibt es folgenden Status:Baumeister Lugner und Marschall, der Obmann der EU-Austrittspartei, haben noch keine 6.000 Unterschriften Wahlberechtigter gesammelt. Da beide allerdings auch die 3.600 Euro Kostenbeitrag eingezahlt haben, musste ihnen die Bundeswahlbehörde die im Gesetz vorgesehene Nachfrist zugestehen. Sie endet Dienstag um 24.00 Uhr. Dann prüft die Wahlbehörde noch einmal.

Auch Robert Marschall hat lt. eigenen Angaben auf marschall2016.at einen Wahlvorschlag für eine BP-Kandidatur eingereicht. Am Montag wird in einer Pressekonferenz näheres bekannt gegeben. Die Höhe der abgegebenen Unterstützungserklärungen ist nicht bekannt, lt. Ö3-Nachrichten (18.03.2016, 21:00) setzt Marschall auf die Nachfrist.

In den Ö3-Nachrichten um 17 Uhr lautete „zeigte sich auch Richard Lugner zuversichtlich – mit rund 5.000 Erklärungen. Den Rest will er in einer Nachfrist bis Dienstag schaffen. Das hat sich auch EU-Gegner Marschall offen gelassen.“

„Auch EU-Gegner Marschall setzt auf die Nachfrist“,

Ebenso schreibt orf.at: „Richard Lugner und Robert Marschall haben ebenfalls ihre Wahlvorschläge eingereicht. Der Baumeister hat nach eigenen Angaben aber erste etwa 5.000 Unterschriften beisammen, der Obmann der EU-Austrittspartei wollte vorerst noch nicht verraten, ob er die nötigen 6.000 Unterstützungserklärungen beisammen hat. Bis Dienstag haben sie eine Nachfrist.“

Gegenüber dem STANDARD erklärte Marschall am 18. März 2016: „Dann kommen am Montag mehr Journalisten zu meiner Pressekonferenz“, erklärte er dem STANDARD, um gleichzeitig zu beklagen, wie schwer es Medien und Wahlordnung für weniger bekannte Kandidaten machen würden.

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Der Weg zur politischen Bildung führt bei neuwal über Onlinejournalismus und neuen Formaten. Ich liebe Digital, Medien, Politik und lebe den Digital Mindshift. Am liebsten setze ich für Medienunternehmen strategisch und operativ neue Formate und digitale Produkte um. 8 Jahre Führungspositionen im Bereich Global Digital Strategy in internationalen Konzernen - seit einigen Jahren selbständig in den Bereichen Digitale Transformation, Digitale Strategie, Media Strategy, Digitales Marketing, Innovation und Web-Technologie. Nebenbei Bike and Yoga. Making journalism and politics a better place.