Tausende Flüchtlinge mussten auch die Nacht von Samstag auf Sonntag im Notlager am Grenzübergang Spielfeld in der Steiermark verbringen. Eine neuwal Fotostrecke: 

 

© Daniel Weber

Der Vorplatz vor den Zelten ist in verschiedenen Sektoren eingeteilt. Die Flüchtlinge warten hier in Gruppen auf angekündigte Busse.

 

© Daniel Weber

Es sei, im Vergleich zu den Vortagen, ein recht geordneter Ablauf möglich.

 

© Daniel Weber

Wer es bis hier her geschafft hat muss aber oft stundenlang auf die Weiterfahrt per Bus warten.

 

© Daniel Weber

„The Hell“: Blick von der Slowenischen Seite über die Grenze nach Österreich. Im Vordergrund slowenische Soldaten.

 

© Daniel Weber

Wartende Flüchtlinge bereiten sich auf eine lange und kalte Nacht vor.

 

© Daniel Weber

Aus Slowenien ankommende Menschen sammeln sich im Bereich hinter den Zelten.

 

© Daniel Weber

Bei Einbruch der Dunkelheit wird es sehr schnell sehr kalt. Vereinzelt werden Feuer entfacht.

 

© Daniel Weber

„We don’t cry“ meint einer der Flüchtlinge. „If we cry, you would have a river“. Die Lagerfeuer werden kurze Zeit später wieder gelöscht.

 

© Daniel Weber

Am Vorplatz werden an die wartenden Flüchtlinge Rettungsdecken aus Aluminium ausgegeben.

 

© Daniel Weber

Obwohl Zelte bereit stehen wollen viele Menschen ihre Plätze im Wartebereich nicht aufgeben.

 

© Daniel Weber

Es ist unklar ob und wann weitere Busse abfahren.

 

© Daniel Weber

Sehr viele Kinder sind unter den Wartenden.

 

© Daniel Weber

Einer der wenigen abfahrenden Busse ist sehr schnell voll besetzt. Es gibt nur noch Platz für eine Person.

 

© Daniel Weber

In der Nacht hat es unter 5° Celsius. Laut beichten sind auch am Sonntag mehrere tausend Menschen am Weg durch Slowenien in Richtung Österreichische Grenze unterwegs.

 

Das komplette Fotoalbum auf Flickr.com