Tausende Flüchtlinge mussten auch die Nacht von Samstag auf Sonntag im Notlager am Grenzübergang Spielfeld in der Steiermark verbringen. Eine neuwal Fotostrecke: 

 

© Daniel Weber

Der Vorplatz vor den Zelten ist in verschiedenen Sektoren eingeteilt. Die Flüchtlinge warten hier in Gruppen auf angekündigte Busse.

 

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Es sei, im Vergleich zu den Vortagen, ein recht geordneter Ablauf möglich.

 

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Wer es bis hier her geschafft hat muss aber oft stundenlang auf die Weiterfahrt per Bus warten.

 

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„The Hell“: Blick von der Slowenischen Seite über die Grenze nach Österreich. Im Vordergrund slowenische Soldaten.

 

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Wartende Flüchtlinge bereiten sich auf eine lange und kalte Nacht vor.

 

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Aus Slowenien ankommende Menschen sammeln sich im Bereich hinter den Zelten.

 

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Bei Einbruch der Dunkelheit wird es sehr schnell sehr kalt. Vereinzelt werden Feuer entfacht.

 

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„We don’t cry“ meint einer der Flüchtlinge. „If we cry, you would have a river“. Die Lagerfeuer werden kurze Zeit später wieder gelöscht.

 

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Am Vorplatz werden an die wartenden Flüchtlinge Rettungsdecken aus Aluminium ausgegeben.

 

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Obwohl Zelte bereit stehen wollen viele Menschen ihre Plätze im Wartebereich nicht aufgeben.

 

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Es ist unklar ob und wann weitere Busse abfahren.

 

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Sehr viele Kinder sind unter den Wartenden.

 

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Einer der wenigen abfahrenden Busse ist sehr schnell voll besetzt. Es gibt nur noch Platz für eine Person.

 

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In der Nacht hat es unter 5° Celsius. Laut beichten sind auch am Sonntag mehrere tausend Menschen am Weg durch Slowenien in Richtung Österreichische Grenze unterwegs.

 

Das komplette Fotoalbum auf Flickr.com

 

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Daniel Weber, geboren 1980 im weststeirischen Voitsberg, lebt seit 2001 in Wien. Der Behindertenbetreuer studiert Bildungswissenschaften und ist bei neuwal verantwortlich für das Ressort Protest-Aktion-Demonstration.
  • Paul

    Ich sehe in den Nahaufnahmen in deutlich überwiegender Anzahl Frauen und Kinder.
    Erst wenn man die Fotos kritisch betrachtet sieht man, dass es sich um etwa 90% junge kräftige Männer handelt ………..
    ……… war nur so eine Feststellung, kein Manipulationsvorwurf.

    • Ich frage mich oft, wieso die Frage relevant ist und wieso sie gestellt wird. Daher frage ich Sie: Wieso ist dieser Vergleich mit Männern und Frauen relevant?