Korruption, Stillstand und Streit. Das ist das Bild, das viele Jugendliche heute von der Politik haben. Dies wollen die engagierten Leute vom Verein zur Förderung politischer Bildung Sapere Aude ändern, indem sie das politische Selbstbewusstsein der Jugend stärken. Wir haben im innowal mit ihnen gesprochen.


innowal: Sapere Aude
innowal
Sapere Aude
Jakob C. Fürst und Patrick Danter
Interview mit Fürst und Danter

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Der innowal stellt Organisationen vor, die innovative und neue Konzepte in einem bestimmten Politikfeld realisieren. Nachdem neuwal.com selbst unter dem Motto “Making politics a better place” agiert und so die politische Kultur in Österreich zum Besseren ändern will, liegt es uns nahe, solchen Projekten eine Plattform zu bieten. Vor allem jenen, die noch keine große mediale Aufmerksamkeit genießen.
Nach einer kurzen Vorstellung der Organisation steht dabei ein Interview mit dem jeweiligen Gründer der Organisation im Zentrum. Am Ende stellen wir uns dann die Frage, welche Veränderungen diese innovativen Ideen bewirken können. Wir laden die Leser von neuwal.com auch dazu ein, uns interessante Organisationen vorzuschlagen. Bei Interesse einfach einen Kommentar hinterlassen oder ein E-Mail an: wolfgang.marks [at] neuwal.com senden.


logo Sapere aude“Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“ lautet die freie Übersetzung von Sapere Aude. Der Verein will junge, aber auch erwachsene Menschen dazu ermutigen, kritisch zu sein und sich seine eigene Meinung zu politischen Fragestellungen zu bilden. Weil dort, wo „nicht ausreichend politische Bildungsarbeit geleistet wird, entsteht ein Gefühl von Machtlosigkeit, das sich in Desinteresse und geringer demokratischer Partizipation äußert.“ Genau weil es aus der Sicht des Vereins eben leider zu wenig Angebote gibt, hat das Team eine 5tägige Workshopreihe entwickelt, das sie im schulischen wie außerschulischen Bereich und der Erwachsenenbildung einsetzt. Dies soll helfen „eingefahrene Wege zu verlassen, neue und innovative Gedanken und Wege für Bildung und Gesellschaft aufzuzeigen und auszuprobieren.“

Politikfeld Politische Bildung
Vision Der Verein Sapere Aude will Menschen anregen, kritisch zu hinterfragen, sich eine selbstständige Meinung zu bilden und dementsprechend zu handeln.
Dialog sapereaude.net
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Der Verein Sapere Aude will Menschen anregen, kritisch zu hinterfragen, sich eine selbstständige Meinung zu bilden und dementsprechend zu handeln.

Patrick Danter
geboren 1984 in Linz, ist seit 2009 beim Verein Sapere Aude als Politischer Bildner tätig: zuerst als Workshop-Trainer, ab 2010 als Projektkoordinator in verschiedenen non-formalen politischen Jugend- und Erwachsenenbildungsprojekten und seit Oktober 2014 auch als Vereinsobmann. 2011 hat er das Studium der Politikwissenschaft an der Universität Wien abgeschlossen und ist seit Marz 2012 auch an der Universität Linz (Masterlehrgang Politische Bildung) als Lektor aktiv. In den letzten fünf Jahren besuchte er eine Reihe von Fortbildungsveranstaltungen mit dem Schwerpunkt Politische Bildung (u.a. beim IFP und der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung).

Jakob C. Fürst
geboren 1986 in Graz, aufgewachsen in Wien, Politikwissenschaftler. Bei Sapere Aude seit 2010 als Referent in Jugendworkshops und seit 2013 als Vorstandsmitglied tätig. Sein Engagement für die Politische Bildung finanziert er abwechselnd durch Weinproduktion und Kaffeehandel.

neuwal (Wolfgang Marks): Es freut mich, dass wir im heutigen innowal die Vorstandsmitglieder Jakob C. Fürst und Patrick Danter vom Verein zur Förderung der Politischen Bildung Sapere Aude begrüßen dürfen. Was genau macht die Organisation und was sind die konkreten Ziele?

Jakob C. Fürst: Sapere Aude ist aus dem Bedürfnis entstanden, politische Bildung jenen zukommen zu lassen, die sie brauchen würden aber nicht bekommen. Dazu haben wir eine fünftägige Workshopreihe entwickelt, die wir vor allem in Schulen, aber auch in Betrieben für Lehrlinge und in Arbeitsmarktintegrationsprojekten anbieten. Was uns dabei interessiert und wichtig ist, ist politische Basisbildung. Es geht uns nicht primär darum, dass die Menschen wissen, wie viele Leute im Parlament sitzen, sondern dass sie irgendeinen Politikbegriff haben. Wir versuchen bei ihnen auch so etwas wie Betroffenheit zu wecken, dass sie verstehen, dass sie Politik betrifft und dass man etwas ändern kann, wenn einen etwas stört. Das sind auch die 3 Kernelemente: Was ist Politik, wie betrifft mich diese Politik und wie kann ich etwas ändern? Wenn wir das in diesen 5 Tagen erreicht haben, dann sind wir so weit ganz zufrieden.

neuwal (Wolfgang Marks): Was ist eure Definition von politischer Bildung?

Jakob C. Fürst: Wir haben keine einheitliche Definition von politischer Bildung bei Sapere Aude. Wir diskutieren sehr viel darüber und es kristallisiert sich ein gemeinsames Verständnis heraus. So wie ich das sehe, ist politische Bildung ein unverzichtbarer Teil von Menschenbildung. Vor allem wenn man den Menschen als politisches Wesen versteht, was wir glaube ich schon alle tun. Wenn man einem jungen Menschen etwas Wichtiges auf seinem Lebensweg mitgeben will, dann gehört es dazu, ihm zu vermitteln wie man sich politisch positioniert. Und wenn man das will, dass man das auch wirklich kann.

Man kann Jugendlichen nicht sagen, dass sie politisch sein sollen, wenn man ihnen nicht erklärt, wie das überhaupt funktioniert.

So gesehen gehört politische Bildung eigentlich immer zur allgemeinen Bildung.

Patrick Danter: Zunächst muss man überlegen, was Politik ist. Für mich bedeutet es Gemeinschaftsgestaltung und dann ist politische Bildung die Ermächtigung von möglichst allen Leuten, um an dieser Gemeinschaftsgestaltung aktiv und reflektiert teilnehmen zu können. Dies zu vermitteln ist die besondere Aufgabe bzw. der besondere Anspruch der politischen Bildung. Es geht darum, kontroversielles Diskutieren zu ermöglichen, Gegenpositionen aufzuzeigen, das auch auszuhalten und einzufordern, andere Positionen zu hören und eigene Argumente zu überprüfen. Das ist nicht immer einfach, das ist auch anstrengend, wenn man immer den Gegenpol suchen und neu abwägen soll.

Politische Bildung ist auch kein abgeschlossener Prozess. Die Gesellschaft entwickelt sich ja immer weiter und ist nie fertig. Das heißt, wir müssen uns auch immer wieder mit neuen Dingen beschäftigen und auch neue Kontroversen aushalten, behandeln, uns aktiv damit auseinandersetzen und vielleicht auch in einer reflektierten Art und Weise steuern und einsetzen.

Danter Interview

Ihr habt ja sehr viel mit Jugendlichen zu tun, ihr seid viel in Schulen und anderen Institutionen unterwegs. Jetzt würde mich interessieren, wie Jugendliche Politik wahrnehmen. Was ist da eure Einschätzung? Wenn ihr die Jugendlichen trefft, interessieren sich die für Politik? Gibt es die viel zitierte Politkverdrossenheit? Wie nehmt ihr das wahr?

Jakob C. Fürst: Das hängt von dem Politikbegriff ab, den man hat. Wir von Sapere Aude haben alle einen sehr weiten Politikbegriff. Wir fragen die TeilnehmerInnen am Anfang der Workshops oft nach dem ersten politischen Erlebnis. Manche Leute sagen dann, es war jener Moment, als sie aus Bosnien geflüchtet sind und andere sagen, es war die Klassensprecherwahl in der Volksschule. Wir sagen dezidiert, dass beides Politik ist. Mit diesem breiten Politikbegriff merkt man dann, dass die meisten Jugendlichen überhaupt nicht politikverdrossen sind. Natürlich gibt es Leute, die Politik überhaupt nicht interessiert, aber das sind nur etwa 5 % der Jugendlichen. Dann gibt es schon viele, die das klassische Politikverständnis, wo aus ihrer Sicht alte Leute im Fernsehen über langweilige Themen reden, nicht interessiert. Aber was man meiner Erfahrung nach am häufigsten hört, sind Sätze wie diese:

„Um Gottes Willen, ich muss nächstes Jahr das erste Mal wählen und keine Sau erklärt mir irgendwas.“

Da kann man dann gut einhaken. Es interessiert sie dann schon, weil sie ja wählen wollen. Was man darf, will man schließlich auch tun. Sie sind aber angefressen, weil niemand auf die Idee kommt, ihnen zu erklären, was eine Partei eigentlich ist und warum ich überhaupt zur Wahl gehen soll etc.

Welche Ansätze, welche Methoden nutzt ihr da, um die Jugendlichen zu erreichen und ihnen das näher zu bringen? Wie geht ihr da vor? Nur ganz kurz angerissen.

Jakob C. Fürst: Das ist auch eine persönliche Sache. Wir haben schon einen Rahmen, einen Werkzeugkoffer für alle ReferentInnen. Aber wenn die Diskussion ins Laufen kommt, brauche ich aus meiner Sicht nicht mehr viele Methoden. Man muss halt zu Beginn die Diskussion etwas anstoßen. Das kann ein Spiel, ein Brainstorming, eine Aufstellübung, ein Rollenspiel oder Debattentraining sein. Manchmal dauert es auch 3 Tage bis man soweit ist, dass sie selber über Politik diskutieren, dass es wirklich heiß wird.

Manchmal kommst du dann wieder in einen Workshop, hast einen Plan im Kopf und dann machst du die Tür auf und alle schreien dich schon mit einem politischen Thema an. Dann brauchst du die Methoden gar nicht.
Gerade in den letzten Wochen und Monaten wurde auch viel über ein eigenes Schulfach „Politische Bildung“ diskutiert. Letztendlich sei das zu teuer, um es wirklich umzusetzen. Was habt ihr für eine Haltung dazu?

Jakob C. Fürst: Wir haben intern lange diskutiert, wie wir uns in dieser Diskussion überhaupt positionieren sollen. Soll es ein Schulfach geben und wenn ja, wie? Wir haben uns dann dazu durchgerungen, dass wir das Schulfach prinzipiell natürlich super finden vorbehaltlich einer sinnvollen Umsetzung.

Es gibt ja in einigen Schulen jetzt schon politische Bildung, aber das ist halt oft Institutionenlehre oder Rechtslehre. Das ist etwas ganz anderes als das, was wir machen.

Es ist eben immer die Frage, wie politische Bildung dann ausschaut. Mit dem Fach „Politische Bildung“ hätte man aber einmal den Rahmen, in dem man immer besser werden kann.
Was wir aber auf jeden Fall brauchen, ist eine Debatte über politische Bildung. Es ist allen völlig klar, wenn man das Autofahren ab 16 erlaubt, dass die Jugendlichen vorher in die Fahrschule gehen müssen. Wenn man ab 16, ab 18 oder ab 30 wählen darf- es ist eigentlich egal, mit welchem Alter das losgeht- und gleichzeitig aber niemandem erklärt wie das politische System überhaupt funktioniert, was Demokratie bedeutet und was die Alternative wäre, darf man sich nicht wundern. Darüber wird einfach viel zu wenig diskutiert. Wenn es ein Schulfach gibt und wenn dadurch auch die Diskussion über politische Bildung befeuert würde, dann ist das sicher besser als der Ist-Zustand.

Geld kann aus meiner Sicht aber auf keinen Fall ein Thema sein, weil wir ja Geld haben. Mit dem Geld von der Hypo könnten wir beispielsweise 100.000 Jugendlichen pro Jahr einen 5tägigen Sapere Aude-Workshop für die nächsten 1267 Jahre angedeihen lassen.
Wie schaut die Finanzierung bei euch aus? Bekommt ihr staatliche Zuwendungen oder gibt es private Geldgeber? Wie funktioniert das bei euch?

Jakob C. Fürst: Wir sind ein Verein und haben Mitglieder. Ein guter Teil davon arbeitet ehrenamtlich, ein größerer Teil zahlt einen Mitgliedsbeitrag und hin und wieder gibt es eine kleine Spende. Das ist das Geld, das wirklich uns gehört und das sind ein paar hundert Euro. Wir haben auf jeden Fall keine Basisförderung, wo uns irgendjemand 100.000 Euro pro Jahr gibt und uns machen lässt.
Bei den Schulen beispielsweise wollen das alle machen, aber keine Schule hat das Geld dafür. Dann gehen wir zu einem Fördergeber und fragen an, ob er eine Woche politische Bildung für eine Schule zahlen möchte. Manchmal kriegen wir das Geld und manchmal nicht.
Bei den Betrieben wird es zu einem guten Teil von der Wirtschaftskammer gefördert. Sonst ist es eben immer projektabhängig. Das sind immer Einzelprojekte und Einzelförderungen, die man dann kriegt oder eben nicht bekommt. Tendenziell kriegt man es leider immer seltener und das ist natürlich höchst prekär.

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Wir haben schon kurz über den Vertrauensverlust in die Politik gesprochen. Braucht es neben der politischen Bildungsarbeit vielleicht auch Veränderungen innerhalb dieses politischen Systems, um Vertrauen zurückzugewinnen? Wäre ein Mehr an direkter Demokratie ein Weg, worüber derzeit auch im Rahmen einer Enquete-Kommission im Parlament diskutiert wird?

Jakob C. Fürst: Das ist eine Frage, die ich privat beantworten muss. Ich glaube schon, dass es einen Vertrauensverlust gibt, aber ich weiß nicht, ob es ein Problem der direkten Demokratie ist. Wir sind eine relativ alte Demokratie, die nun 60 bis 70 Jahre besteht, und da sind einfach einige bewährte Dinge etwas festgefahren und wir sind nicht wahnsinnig reformfreudig. Aber prinzipiell haben wir Wahlen auf 4 Ebenen, wir haben Instrumente der direkten Demokratie und es ist sehr leicht eine Partei zu gründen oder einer Partei beizutreten. Wir haben ein Demonstrations- und Streikrecht und Medien wie wir sie nie hatten, wo man sehr schnell sehr viele Leute erreichen kann.

Ich glaube, es geht wirklich in erster Linie darum, das Selbstbewusstsein bei den BürgerInnen zu fördern die Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man Politik gestalten kann.

Die Möglichkeiten sind nämlich da. Es braucht nur ein wenig Mut, aber auch ein Verstehen des Systems, gemeinsam mit der Kompetenz, es sich zu Nutzen zu machen. Das ist auch genau das, was Sapere Aude bedeutet. Das bedeutet mutig zu sein, auf seinen Verstand zu vertrauen und die Möglichkeiten, die man hat, zu ergreifen.

Wir werden ein besseres Land, eine bessere Gesellschaft, wenn die Leute mittun können. Niemand soll Angst davor haben, wenn die Leute vor der Wahl nachdenken.
Zum Abschluss wollen wir noch kurz über den von neuwal initiierten „Langen Tag der Politik“ sprechen, wo ihr euch auch beteiligt. Dies ist eine Gemeinschaftsaktion von mehreren Organisationen, in der wir jugendliche ErstwählerInnen auf die Wien-Wahl vorbereiten wollen. Jakob hat schon angesprochen, dass oft das Bedürfnis nach Information zu den Wahlen kommt. Ist das auch ein Grund, warum ihr euch entschlossen habt, Teil dieser Aktion zu werden? Was kann so ein Aktionstag bewirken? Kann es vielleicht sogar einen Anstoß geben, dass Bewegung in die politische Bildungsszene reinkommt?

Patrick Danter: Ja natürlich glaube ich, dass man hier etwas bewegen kann. Jakob hat schon die Übung angesprochen, wo wir über die ersten Erfahrungen mit Politik sprechen. Ich selbst arbeite in der Erwachsenenbildung, die wir auch anbieten, und genau wie bei den Jugendlichen kommt auch bei den Erwachsenen oft der Hinweis, dass Wahlen der Grund für ein erstes politisches Engagement waren. Auch wenn man noch nicht genau wusste, worum es geht, war es dennoch spannend und erhebend, auch einmal ein Kreuzerl machen zu dürfen. Grundsätzlich glaube ich also, dass Wahlen ein gutes Eingangstor sind, um sich klassisch mit Politik zu beschäftigen.

Genau diese Eingangstore braucht es und die Wien-Wahl mit dem „Langen Tag der Politik“ ist genau ein solches. Deshalb sind wir dabei und wollen diese Chance auch nutzen.
Was habt ihr von Seiten Sapere Audes an diesem Aktionstag vor? Was sind die Angebote für diesen Tag?

Patrick Danter: Wir bieten Workshops für interessierte Schulklassen an diesem 24. September an. Wer daran Interesse hat, kann sich dabei auf langertagderpolitik.at bzw. sapereaude.at darüber informieren. Vielleicht gibt es auch für Lehrkräfte und außerschulische PädagogInnen Fortbildungen oder wir öffnen das Büro und machen eine Art Beratungstätigkeit. Das klären wir gerade ab.

Vielen Dank für das Gespräch!
Langer Tag der Politik
Am 24. September 2015 findet der LANGE TAG DER POLITIK statt, zu dem sich Schulen, LehrerInnen, SchülerInnen und Vereine anmelden und kostenlos teilnehmen können.

Gemeinsam mit anderen Organisationen aus dem politischen Bereich bieten wir spannende Workshops, Lern- und Weiterbildungsmöglichkeit zur Politischen Bildung speziell zur Wien Wahl 2015 an.

Infos, Anmeldung und Weiterhilfe gibt es unter www.langertagderpolitik.at.

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Der gebürtige Oberösterreicher Wolfgang Marks lebt seit nunmehr gut 10 Jahren in Wien und hat hier Politikwissenschaften und Internationale Entwicklung studiert. Schon immer sah er in einer richtig verstandenen politischen Bildungsarbeit einen wesentlichen Schlüssel zum Funktionieren einer Demokratie. Nur durch aktive Teilhabe reflektierter, kritischer Menschen kann solch eine Form des Zusammenlebens überhaupt möglich sein. Bei neuwal will er daher aufzeigen, dass jedeR Politik positiv und konstruktiv mitgestalten kann. So holt er als Ressortleiter des innowal innovative Projekte vor den Vorhang, engagiert sich beim LANGEN TAG DER POLITIK und versucht in seinen Artikeln auf oft vergessene Politikfelder wie beispielsweise die Entwicklungspolitik einzugehen.