Der Niederländische Rechtspopulist und dezidierte Gegner des Islam, Geert Wilders, war am vergangen Freitag auf Einladung der FPÖ in Wien. Eine neuwal Fotostrecke: 

© Daniel Weber | neuwal.com

SOS Mitmensch rief zu einem Flashmob am Josefsplatz auf. Die Teilnehmerinnen hielten Schilder mit „Hetze gegen MuslimInnen? #NichtinmeinemNamen“ oder „Kein Platz für Rassismus“. Der Zugang zur Hofburg war mit Tretgittern großräumig abgesperrt. Rund um die Hofburg standen Polizeieinheiten bereit. Ein Hubschrauber kreiste lange über der Innenstadt.

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Der Zutritt zur Veranstaltung „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ war nur angemeldeten Gästen und akkreditierten Journalistinnen möglich. Am Eingang musste eine Sicherheitsschleuse passiert werden.

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Der sichtlich bestens gelaunte Gastgeber, Heinz Christian Strache, betrat gegen 19 Uhr gemeinsam mit Geert Wilders den gut gefüllten Saal.

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Beide wurden mit begeistertem Applaus empfangen. Mit am Podium: der Taser- erprobte Harald Vilimsky und „Hump-Dump“ Hilmar Kabas.

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Auf die einstimmenden Worte von Hilmar Kabas …

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… und die ebenso emotionale Ansprache des FPÖ Generalsekretärs Harald Vilimsky

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folgte ein gut vierzigminütiger Vortrag von Parteichef Strache …

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ganz nach dem Geschmack des Gastes, …

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… des Publikums, …

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… und der Herren auf dem Podium.

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Schlussendlich betrat der Vorsitzende der in den Niederlanden als rechtsextrem eingestuften Partei voor de Vrijheid, Geert Wilders, das Rednerpult. „Der Islam wird nicht den Westen besiegen. „Wir“ werden den Islam besiegen“ – so Wilders in seiner, in nahezu perfektem Deutsch gehaltenen, Rede.

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