Nach den Anschlägen in Frankreich herrscht auch in Österreich Trauer und Unverständnis ob der Vorkommnisse. Thomas Schmidinger und Moussa Al-Hassan Diaw haben mit dem Netzwerk sozialer Zusammenhalt eine Organisation geschaffen, die genau solche Taten zu verhindern versucht. Wie Ihre Arbeit genau aussieht, warum Jugendliche sich überhaupt für den Jihad begeistern, was dagegen getan werden kann und welche Verantwortung auch die Politik trägt, darüber haben sie kurz vor den Anschlägen in Paris mit Wolfgang Marks im neuen innowal gesprochen.


Inhalt innowal: Netzwerk sozialer Zusammenhalt
innowal
Netzwerk sozialer Zusammenhalt
Thomas Schmidinger und Moussa Al-Hassan Diaw
Interview mit Schmidinger und Al-Hassan Diaw

innowalinnowal
Der innowal stellt Organisationen vor, die innovative und neue Konzepte in einem bestimmten Politikfeld realisieren. Nachdem neuwal.com selbst unter dem Motto “Making politics a better place” agiert und so die politische Kultur in Österreich zum Besseren ändern will, liegt es uns nahe, solchen Projekten eine Plattform zu bieten. Vor allem jenen, die noch keine große mediale Aufmerksamkeit genießen.
Nach einer kurzen Vorstellung der Organisation steht dabei ein Interview mit dem jeweiligen Gründer der Organisation im Zentrum. Am Ende stellen wir uns dann die Frage, welche Veränderungen diese innovativen Ideen bewirken können.Wir laden die Leser von neuwal.com auch dazu ein, uns interessante Organisationen vorzuschlagen. Bei Interesse einfach einen Kommentar hinterlassen oder ein E-Mail an: wolfgang.marks [at] neuwal.com senden.


seal-326159_640 - KopieDas Netzwerk sozialer Zusammenhalt will sich als bundesweite Anlaufstelle für Betroffene und Angehörige von radikalisierten Menschen etablieren. Neben der direkten Arbeit mit den radikalisierten Personen und deren Umfeld versucht man auch präventiv zu arbeiten. So bietet die Organisation Workshops für PädagogInnen an, um diese gezielt auf den Umgang mit der Thematik des meist religiös motivierten Extremismus vorzubereiten.

Politikfeld Religion und Politik
Gründungsjahr 2014
Vision Ziel ist es, weltanschaulich radikalisierten Menschen, welche andere Menschen wegen ihrer unterschiedlichen Weltanschauung, Lebensweise, Herkunft oder Aussehen hassen oder gar bereit sind ihnen Gewalt anzutun, von diesen sie selber und andere Menschen gefährdenden Einstellungen, Weltanschauungen und Praxen abzuhalten und so eine Änderung ihrer extremistischen Sichtweisen und Handlungen zu ermöglichen.
Dialog derad.at

IMG_7145.jpgThomas Schmidinger
Thomas Schmidinger ist Politikwissenschafter und Sozial- und
Kulturanthropologe und arbeitet als Lektor an der Universität Wien und der Fachhochschule Vorarlberg. Er war langjähriges Vorstandsmitglied der IG LektorInnen und derzeit als LektorInnenvertreter im Betriebsrat der Universität Wien. Seit 2003 ist er im Vorstand der im Nahen Osten tätigen Hilfsorganisation LeEZA und seit 2011 Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft zur Förderung der Kurdologie. Im Sommer 2014 gründete er mit Moussa al-Hassan Diaw das „Netzwerk sozialer Zusammenhalt“.
(c) Stanislav Jenis

Moussa Al-Hassan Diaw
Moussa Al-Hassan Diaw lebt seit seinem dritten Lebensjahr in Österreich und ist Mitgründer des „Netzwerkes Sozialer Zusammenhalt, Prävention, Deradikalisierung und Demokratie“. Er ist Doktorand an der Universität Osnabrück, wo er zum Thema „Muslimischer Zelotismus und politischer Salafismus“ promoviert und als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war. Er ist zudem Lehrbeauftragter an Pädagogischen Hochschulen und Co-Leiter eines Lehrganges an der Donau-Universität Krems. Er ist Teil des Netzwerkes EUISA und Mitglied beim „Radicalisation Awarness Network“ der Europäischen Kommission „RAN Europe“. Er engagiert sich im muslimisch-jüdischen Dialog als Teil des EMJD, sowie FfEU, „Foundation for Ethnic Understanding – Gathering of European Muslim und Jewish Leaders“. In seinen Publikationen und Forschungsarbeiten hat er sich unter anderem mit den Themen politische Ideologisierung von Religion, Migration und Identität, Rassismus, antimuslimischen Rassismus und Antisemitismus auseinandergesetzt.

Wolfgang Marks (neuwal): Was genau darf man sich unter diesem Netzwerk vorstellen und was sind die konkreten Ziele?

Moussa Al-Hassan Diaw: Wir sind ein Verein, zu dem sich unterschiedlichste mit dem Thema Jihadismus, religiös begründeter politischer Extremismus beschäftigte Akteure/innen zusammengeschlossen haben. Leute aus der Jugend- und Sozialarbeit ebenso, wie SozialwissenschaftlerInnen, PolitikwissenschaftlerInnen, TheologInnen, PädagogInnen und muslimische Akteure/innen, die gemeinsam sowohl im Bereich der Prävention, als auch im Bereich der Deradikalisierung arbeiten.

Thomas Schmidinger: Entstanden ist das Ganze ja aus der Notwendigkeit heraus, dass sowohl Moussa als auch ich in den unterschiedlichen Bereichen in denen wir tätig waren, immer wieder um unsere Expertise angefragt worden sind und sich immer mehr Eltern, LehrerInnen, SozialarbeiterInnen und andere Bezugspersonen von Jugendlichen mit jihadistischen Tendenzen bei uns gemeldet haben und unseren Rat wollten.

Wir haben im Frühling dann unterschiedliche Akteure an einen Tisch gebracht, um einfach nicht mehr darauf zu warten, bis einmal von Seiten der Politik etwas geschieht und haben deshalb im Sommer diesen Verein gegründet, der dann durch die sich seit August überschlagenden Ereignisse viel mehr Aufmerksamkeit erhalten hat, als wir es gedacht hatten.
Wie kommen Sie mit den Betroffenen in Kontakt?

Moussa Al-Hassan Diaw: Meistens melden sich Eltern, Geschwister, LehrerInnen, SchulleiterInnen, SozialarbeiterInnen, das Jugendamt und andere Institutionen oder andere Bezugspersonen, die entweder persönlich oder professionell mit Betroffenen zu tun haben und unsere Unterstützung brauchen. Meist über Email oder durch Anrufe.

Thomas Schmidinger: Wir haben dann auch vorerst meist nur mit diesen Bezugspersonen Kontakt, weil die Betroffenen selbst ja nicht wirklich ein Problem haben, sondern glauben mit dieser Ideologie und der neuen Gruppe, die sie gefunden haben, die Lösung ihrer Probleme gefunden zu haben. Wir beraten also zunächst jene, die ohnehin schon einen Bezug zu den Betroffenen haben und manchmal genügt das auch schon, um zumindest Zeit zu gewinnen und eine unmittelbare Abreise zu verhindern oder wenigstens hinauszuzögern. Zeitgewinn ist ohnehin zentral, denn gerade bei Jugendlichen kommt es durchaus vor, dass jemand heute in den Krieg ziehen will und zwei Wochen später die Welt schon wieder anders aussieht.

Wie darf man sich Ihre Arbeit in der Praxis vorstellen? Mit welchen Strategien gelingt es Ihnen das Vertrauen der Betroffenen zu erlangen und sie schließlich zu einem Umdenken zu bewegen?

Thomas Schmidinger: Zunächst sind es eben die Bezugspersonen, die ohnehin schon in Kontakt mit den Jugendlichen sind, über die wir mit den Jugendlichen arbeiten, oft sogar ohne, dass es die Jugendlichen wissen.

Wir lassen uns also zuerst einmal erzählen, was denn die Betroffenen wirklich sagen, schauen uns deren Postings auf Sozialen Medien an und auf welche Seiten sie verlinken. Wir fragen aber auch nach, in welche Moschee denn die Jugendlichen nun genau gehen, um überhaupt einmal herauszufinden, ob denn wirklich eine Radikalisierung vorliegt oder ob die Jugendlichen nur religiös geworden sind.

Dazu braucht es natürlich sehr viel Wissen über die Szene, das wir beide uns aus langjähriger Beschäftigung mit dem Thema erarbeitet haben. Für säkulare Eltern hört sich religiöser Konservativismus und Jihadismus manchmal verwirrend ähnlich an. Wir schauen uns genau diese Unterschiede an, weil diese entscheidend dafür sind, ob nun wirklich die Gefahr herrscht, dass der Betroffene zum Terroristen wird oder eben nicht.

Wenn wirklich eine Radikalisierung vorliegt, versuchen wir dann auch herauszufinden wo die biographischen Brüche des Betroffenen sind, was die psychischen Bedürfnisse sind, die mit der Hinwendung zum Jihadismus befriedigt werden. Wenn dann auch ein direktes Gespräch eingefädelt werden kann, dann kommt oft auch Moussa als theologisch gebildeter Muslim zum Zug und tritt mit ihnen in eine Diskussion.

Gibt es auch spezielle Kriterien, die anfälliger für Extremismus machen? Gibt es hier gewisse Muster, die auf viele Jugendliche zutreffen?

Moussa Al-Hassan Diaw: Ja, die Forschung, unsere Erfahrungen und die Fachliteratur zeigen, dass bestimmte Faktoren zusammenkommen können, welche dies begünstigen. Dazu gehört das Gefühl sozial marginalisiert zu sein, aus verschiedenen Gründen sozial, institutionell oder durch mediale Darstellungen benachteiligt und ungerecht behandelt worden zu sein.

Diese Personen suchen ein Modell der Gerechtigkeit, Gemeinschaft und Freundschaft, eine Gruppe wo sie nun dazugehören können und die ihnen Halt gibt.

Hier können sie die Anerkennung finden, die ihnen sonst teilweise versagt blieb. Bei anderen kommt zu Diskriminierungserfahrungen oder Traumata auch emotionale Betroffenheit über die Berichte und Bilder aus Krisenregionen dazu und eine Identifikation mit diesen leidenden Menschen. Das, gemischt mit einer bestimmten Ideologie, welche in einer Gruppe vorherrscht oder entsprechende zugänglich Quellen, Texten und Videos können zu einer ideologisch extremen Haltung und Praxis führen, in welcher alternative Lebensweisen oder Vorstellungen abgelehnt und bekämpft werden, bis nur noch die eigene Sichtweise gilt und sich durchgesetzt hat.

Ab dem Moment, wo man bereit ist dies mit Gewalt durchzusetzen, ist das „Fließband“ des Radikalismus beim Extremismus angekommen.
Welche Verantwortung tragen die politischen Parteien? Haben Sie in Bezug auf den Islamismus zu spät reagiert?

Moussa Al-Hassan Diaw: Dieses Phänomen ist quasi ein Altes. Bisher reagierte man mit strafrechtlichen Maßnahmen, vernachlässigte aber die präventiven Maßnahmen, bzw. hielt sie für nicht so notwendig oder beschränkte sich auf die natürlich wichtige und hilfreiche Arbeit von PsychologInnen und SozialarbeiterInnen. Man übersah auch die ideologischen Aspekte und auch das, was in anderen europäischen Ländern berücksichtigt wird: Interventionsarbeit, Entideologisierung, Deradikalisierung und überhaupt die Miteinbeziehung von Menschen, welche dieses Phänomen und ihre geistigen Grundlagen kennen.

Thomas Schmidinger: Ich habe schon sehr lange darauf aufmerksam gemacht, dass hier im Bereich der Prävention und Deradikalisierung etwas getan werden muss. Das wurde von vielen nicht ernst genommen. Aber es gab in den Ministerien schon auch immer einzelne Leute, die diese Problematik ernst genommen und mich zum Beispiel genau deshalb 2012 in die Arbeitsgruppe „Islamismus und Islamfeindlichkeit“ des Dialogforums Islam eingeladen haben. Am Ende hieß es dann sehr verklausuliert, dass nach einer Bedarfsprüfung „eine Ombudsstelle für radikalisierte Jugendliche und deren Angehörige sowie Betroffene von Islamfeindlichkeit anzudenken“ wäre. Dann geschah einmal nichts, weil Neuwahlen anstanden und dann wurde darüber diskutiert, ob die Hotline beim Innenministerium angesiedelt sein soll oder nicht. Die Mühlen von Politik und Verwaltung mahlen eben manchmal etwas langsam. Am Ende stehen wir zwei Jahre später aber zumindest an dem Punkt, dass es nun diese „Beratungsstelle Extremismus“ gibt, die wenigstens ein erster Ansatz ist, auch in den Präventions- und Deradikalisierungsbereich zu investieren. Bisher gibt es diese Stelle noch nicht lange genug, dass man etwas über deren Effektivität sagen könnte und sie genügt sicher noch lange nicht um dem Problem Herr zu werden. Aber ich sehe seit dem Sommer, dass die verschiedenen Ministerien und Länder, das Problem ernst nehmen und sich auch bewusst sind, dass hier etwas geschehen muss. In Zeiten von Wirtschaftskrise und knappen Budgets, stellt sich dann am Ende des Tages aber immer die Frage, wer dann wirklich was finanziert.

Wie sehr haben auch rechtspopulistische Kräfte wie die FPÖ, die Muslime ins Abseits drängen, eine Mitverantwortung an den Entwicklungen?

Thomas Schmidinger:

Jihadistische Gruppen werben sehr stark mit der Vorstellung, dass „die Ungläubigen“ die Muslime ohnehin nie akzeptieren werden. Islamfeindliche Propaganda, wie sie von der FPÖ betrieben wird, aber auch Diskriminierungserfahrungen im Alltag, geben dieser Propaganda gewissermaßen recht und erleichtern es, jihadistischen Gruppen muslimische Jugendliche anzusprechen.

Aber das ist nur einer der Gründe, warum Jugendliche sich von dieser Ideologie angezogen fühlen. Das erklärt zum Beispiel überhaupt nicht das Phänomen, dass auch Nichtmuslime direkt zum Jihadismus konvertieren und sich dem Islamischen Staat (IS) anschließen.

Moussa Al-Hassan Diaw:

Ich will das nicht alleine an einer Partei oder Gruppe festmachen. Es sind teilweise auch sich als „Linke“ oder VertreterInnen der bürgerlichen Mitte verstehende Menschen, genauso wie „WutbürgerInnen“, welche sich ausgrenzender Ressentiments bedienen und eigenartige Querfronten bilden.

Da lobt ein sich als „Linker“ verstehender Aktivist Geert Wilders und ein Sozialdemokrat benutzt biologistisch rassistische Argumentation, um türkische Menschen als dümmer darzustellen. Aussagen über Diskriminierungserfahrungen werden da schon mal von sich als linke, humanistische und liberal verstehenden Menschen als „Opferhaltung“ diskreditiert und die sogenannte Islamophobie als verständlich dargestellt. Dieses negativ markieren hilft nicht unbedingt dieses Phänomen in den Griff zu bekommen und befeuert die Ausgrenzer, Radikalen und Scharfmacher in den muslimischen Communities. Am Ende bestätigen sich die „hater“ gegenseitig und versuchen möglichst viele in ihren Strudel reinzureißen.

Wie bewerten Sie das derzeitige Vorgehen der Regierungsparteien in Bezug auf IS? Werden hier die notwendigen Schritte gesetzt, was müsste aus Ihrer Sicht unbedingt noch gemacht werden?

Thomas Schmidinger: Ich würde diesbezüglich gerne zwischen dem IS in der Region und dem Thema des Jihadismus in Österreich trennen. In der Region muss sich die EU und nicht nur Österreich endlich auf eine gemeinsame harte Linie gegenüber dem IS einigen, die die Finanzströme und die Nachschubwege über die Türkei trocken legt und politische und militärische Strategien umsetzt um den IS nachhaltig zu zerschlagen. Österreich kann hier nur Teil einer gemeinsamen europäischen Strategie sein, sollte dazu aber einen entsprechenden Beitrag leisten.
In der Frage des Jihadismus in Österreich würde ich zwischen drei Ebenen unterscheiden: Die erste ist die wichtigste und zugleich schwierigste Ebene, nämlich die Frage, wie die Politik eine inklusive Politik entwickeln kann, die verhindert, dass immer mehr Jugendliche dieser Gesellschaft so sehr entfremdet werden, dass sie dieser den Krieg erklären wollen. Da sind grundlegende Fragen im Bereich der Wirtschafts-, Sozial- und Bildungspolitik zu diskutieren.
Zweitens gäbe es die Ebene der spezifischen Präventionsarbeit, in die wesentlich mehr investiert werden müsste und dann eben noch den Bereich der Deradikalisierung. Da ist mit der Beratungsstelle Extremismus sicher nur ein erster Schritt getan.

Es gibt zum Beispiel noch keine Programme, wie mit RückkehrerInnen aus dem IS umgegangen werden soll und noch keinerlei Programme, wie mit Leuten in den Gefängnissen gearbeitet werden soll.

Moussa Al-Hassan Diaw: Wir arbeiten auch in Schulen, wo wir auf Anfrage zwei verschiedenen Workshops in diesen Bereich anbieten, wo wir über politischen Radikalismus und verschiedene Ausformungen allgemein und im Speziellen referieren und mit den SchülerInnen sprechen.

Wir zeigen, wie diese Ideologien, Weltanschauungen und deren VertreterInnen sich in ihren Feindbildern bestätigen und in der Vergangenheit und Gegenwart menschliche Tragödien auslösen.

Und wir haben einen Workshop für muslimische SchülerInnen, der von ReligionslehrerInnen oder Schulen angefragt wird, um sie in der Argumentation zu schulen, sollten sie mit Rekrutierern und Verführern in Kontakt kommen. Bis jetzt wurden die Workshops positiv angenommen und teilweise nach weiteren Workshops gefragt. Wir bieten auch einen Workshop zum Thema Rassismus und Antisemitismus an, auch der wird demnächst in einer islamischen Privatschule abgehalten werden.

The following two tabs change content below.
Der gebürtige Oberösterreicher Wolfgang Marks lebt seit nunmehr gut 10 Jahren in Wien und hat hier Politikwissenschaften und Internationale Entwicklung studiert. Schon immer sah er in einer richtig verstandenen politischen Bildungsarbeit einen wesentlichen Schlüssel zum Funktionieren einer Demokratie. Nur durch aktive Teilhabe reflektierter, kritischer Menschen kann solch eine Form des Zusammenlebens überhaupt möglich sein. Bei neuwal will er daher aufzeigen, dass jedeR Politik positiv und konstruktiv mitgestalten kann. So holt er als Ressortleiter des innowal innovative Projekte vor den Vorhang, engagiert sich beim LANGEN TAG DER POLITIK und versucht in seinen Artikeln auf oft vergessene Politikfelder wie beispielsweise die Entwicklungspolitik einzugehen.