Der Verein gegen Tierfabriken hielt am Samstag mittag eine einstündige Mahnwache für 250 tote Tiere ab. Die Tiere, vergaste männliche Küken, erdrückte Ferkel aus Kastenständen, bei Treibjagden  erschossene Feldhasen oder Tiere aus pharmakologischen Tierversuchen,  wurden von den 250 Aktivistinnen in Händen gehalten. Die Tierschützerinnen haben mit ihrer Aktion an die Gesellschaft appelliert, den Umgang mit Tieren grundsätzlich zu überdenken*

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