Nachdem einige der protestierenden Flüchtlinge aus dem Servitenkloster heute Mittag in die Votivkirche zurück gekehrt sind, wurden diese in den frühen Nachmittagsstunden von der Polizei geräumt.

Den Auftrag zur Räumung erteilte die Erzdiözese Wien. Nach Vermittlungsversuchen der Caritas und der Grünen verließen etwa 20 Flüchtlinge und Unterstützerinnen einzeln die Kirche. Etwa 100 Personen, darunter zahlreiche Medienleute, hatten sich vor der Kirche versammelt.

In einer spontanen Pressekonferenz vor den Toren der Kirche kündigten die Flüchtlinge einen in den nächsten Tagen startenden Protestmarsch nach Brüssel an.

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Martin Juen