Die Freiheitliche Partei in Niederösterreich setzt auf „Mehr Sicherheit!“. Doch was steht sonst in ihrem Wahlprogramm?

Niederösterreich wählt
Am 3. März 2013 wird in Niederösterreich der Landtag neu gewählt. Der Wahl stellen sich 9 Parteien. neuwal bringt alle Informationen rund um die kandidierenden Parteien: Wahlprogramme, Wahlumfragen, Links, etc.

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» Alle Parteien im Überblick

Informationen und Links

fpo-iconParteibezeichnung kurz: FPÖ
Parteibezeichnung lang: Freiheitliche Partei Österreichs
Mutterpartei Österreichweit: Freiheitliche Partei Österreichs
Mutterpartei Europa: Europäische Allianz für Freiheit

Spitzenkandidatin Niederösterreich: Barbara Rosenkranz
Landtagsmandate Niederösterreich: 6 Mandate (2008)

Antritt in: landesweit

» Website: fpoe-noe.at
» Wahlprogramm auf fpoe-noe.at/Wahlprogramm
» Blog von Barbara Rosenkranz: zurueckzurvernunft.at
» Facebook: –
» Twitter: –

Auch die FPÖ möchte an früher Erfolge – 1998 erreichte man das bisher beste Ergebnis: 16,1 Prozent.

Wahlprogramm

Der folgende Überblick kann das Wahlprogramm nicht 1:1 wiedergeben, er soll nur einen raschen, einfachen Einblick ins Programm ermöglichen. Wer nähere Informationen erhalten möchte, sollte sich das gesamte Programm ansehen.

Soziales

FPÖ sieht sich als einzige Rettung der österreichischen Familien: ÖVP, SPÖ und Grüne würden Geld für Familien lieber in Integrationsversuche stecken. Deshalb fordert man automatisch wertangepasste Familienleistungen, und grundsätzlich mehr Geld für Familien.

Bildung

Hierzu findet sich nichts im Wahlprogramm der FPÖ Niederösterreich.

Umwelt

Hierzu findet sich nichts im Wahlprogramm der FPÖ Niederösterreich.

Sicherheit

Sicherheit ist das erste Thema, welches man im aktuellen Wahlprogramm der FPÖ findet, und auch auf den Plakatsujets steht es im Mittelpunkt: die Freiheitlichen sehen sich mit einer steigenden Kriminalität konfrontiert und wollen deshalb vorsorglich die Grenzen wieder kontrollieren. Außerdem wollen sie die organisierte „Schlepper-Kriminalität“ eindämmen, indem das Asylrecht wieder „auf seinen Kerngedanken zurückgeführt“ wird, sie sind also gegen, wie sie es nennen „ungeregelte Einwanderung“.

Transparenz

Hierzu findet sich nichts im Wahlprogramm der FPÖ Niederösterreich.

Politik

Barbara Rosenkranz und ihr Team spricht sich gegen eine „weitere Verschwendung niederösterreichischer Steuergelder“ aus, das Geld solle zuallererst im eigenen Land eingesetzt werden. Außerdem sieht man eine Bevormundung aus Brüssel. Das „ÖVP-Spekulationsdebakel“ soll aufgeklärt werden und Spekulatieren mit Steuergeld verboten werden.

Direktdemokratie versteht die FPÖ so: der Landeshauptmann und Bürgermeister sollen vom Volk direkt gewählt werden. Außerdem fordern sie echte Mitsprachemöglichkeit durch Volksabstimmung und Initiativrecht.

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freier Journalist (dominikleitner.com) • Autor (Neon|Wilderness) • Lokaljournalist (MFG-Magazin) • CD-Kritiker (subtext.at • Journalismus-Student an der FHWien

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