profil (2010): Barbara Rosenkranz und nationalsozialistische Lieder

profil veröffentlichte am 24.4.2010 den Artikel “Flamme empor: Barbara Rosenkranz und nationalsozialistische Lieder”. Dabei geht es um die Feierlichkeiten rund um die Sonnenwende, die im Juni 2008 unter der Patronanz der FPÖ stattgefunden haben. Als Ort wurde Seebarn, Heimatort der Familie Rosenkranz gewählt. Nur wer eine Einladung vorweisen konnte, war willkommen, schreibt profil.

Die Recherchen von profil ergaben, dass während der Feierlichkeiten Lieder aus dem Buch der Hitlerjugend gesungen worden sind (“Flamme empor”) und die Burschenschaft Gothia trug Begrüßungsworte vor. “Blüh Deutschland blüh”, “Wir sanken hin für Deutschlands Glanz” waren einige der Wortfetzen, die profil auffangen konnte. Höhepunkt des Abends war die Feuerrede von Barbara Rosenkranz, die es auch auf youtube gibt.

Sonnwendfeier 2011

Eigentlich begann es ganz harmlos, als ich diese Woche sehr zeitig in der Früh – getrieben von Neugierde – einige Recherchen zur bevorstehenden Gemeinderatswahl in St. Pölten startete. Ich war auf der Suche nach Kontakten für neuwal-Interviews von jeder Partei, als mir auf der FPÖ-Webseite von St. Pölten in der linken Spalte auf der Startseite die Veranstaltung “Sonnwendfeier” ins Auge gestochen ist.

Ein Klick auf den Link zeigte mir, dass am 11. Juni 2011 in Kleinrötz eine Sonnwendfeier mit Frau LR Barbara Rosenkranz und Klubobmann Gottfried Waldhäusl stattfindet. Unter diesen Angaben befindet sich ein weiterer Link, der mich zu einer PDF-Einladung mit Anfahrtsplan und genaueren zeitlichen und örtlichen Details brachte:

In dieser Einladung sind mir auf den ersten Blick einige Sachen aufgefallen.

  • Auf der ersten Seite ist ein Impressum angegeben, das die ‚Verantwortlichkeit für den Inhalt‘ mit Fr. Barbara Rosenkranz angibt.
  • Die FPÖ wird in der Einladung nicht direkt erwähnt, auch wenn “Klubobmann Gottfried Waldhäusl” die Feuerrede hält (Waldhäusl ist FPÖ Angeordneter zum Landtag in Niederösterreich).
  • Die Einladung dürfte auch per Post verschickt worden sein, da sie in der rechten oberen Ecke den Vermerk „zugestellt durch Post.at“ trägt.
  • Auf der Titelseite der Einladung ist ein Bild mit drei Flammen: Eine große in der Mitte und zwei kleinere rechts und links davon.

Letzteres – und zwar das Bild – entwickelte bei mir eine gewisse Neugierde. Ich war mir nicht ganz sicher, was und ob mit dem Bild etwas gemeint ist. Es wirkte auf mich wie ein alter Holzschnitt oder etwas, das nicht ganz professionell eingescannt worden ist. Ich bekam das Verlangen, dass ich hier vielleicht tiefer recherchieren sollte, woher das Bild ist. Mein Gefühl sollte sich, wie ich später herausfinden sollte, nicht täuschen. Grundsätzlich gilt in diesem Artikel und in der gesamten Recherche und Beschreibung die Unschuldsvermutung.

Stellungnahme von Fr. Rosenkranz: Wir verwenden das Bild schon viele Jahre

Ich habe am Freitag, 27. Mai 2011 um 16:00 Uhr – kurz vor Veröffentlichung des Artikels – mit Frau Rosenkranz persönlich telefoniert und um eine Stellungnahme gebeten. Ich habe Fr. Rosenkranz auf das Bild angesprochen und erfuhr in einer kurzen Antwort, dass sie das Bild schon seit Jahren verwenden und ihr nicht klar ist, was ich meine. Damit war das Gespräch von ihrer Seite beendet.

Eine weitere Recherche ergab, dass das selbe Bild auch bei der Sonnwendfeier 2010 in Seebarn verwendet wurde.

Recherche: Suche nach dem Originalbild

Ich startete die Recherche und schnitt das Bild mit den drei Flammen aus dem PDF, speicherte es als .jpg ab und lies das Bild durch eine Bildsuchmaschine (tineye.com) laufen. Sinn und Zweck dieser Suchmaschine ist es, ähnliche oder gleiche Bilder im Internet zu finden. Nach nur einem Bruchteil einer Sekunde wurden mehr als 2 Billionen Bilder verglichen und ich konnte meinen Augen nicht glauben, als mir die Suchmaschine tatsächlich ein Ergebnis zeigte und mich auf eine niederländische Website verlinkte.

Ein Originalbild in einer niederländischen Seite gefunden

Das Suchergebnis: Niederländische Seite mit einem Originalbild (neuwal.com)
Das Suchergebnis: Niederländische Seite mit einem Originalbild (neuwal.com)

Ich konnte meinen Augen nicht glauben, als ich die ersten Worte und das Bild auf der niederländischen Website lesen konnte. Ich sah das Bild, das ich gesucht habe und bemerkte, dass ober dem Bild – rechts und links – zwei deutsche Verse geschrieben waren. Weiters las ich Begriffe wie Nazi und SS-Symbolik, die mit dem gefundenen Bild in Verbindung gebracht worden sind. Eine Übersetzung eines Freundes aus den Niederlanden zeigte mir, dass das Bild ein Julfeuer darstellt und aus der nationalsozialistischen Zeit stammt.

In weiteren intensiven Recherchen bin ich auf die Seite haGalil.com und den Artikel „Alle Jahre wieder: Julkugeln und White X-Mas gestoßen. In diesem Artikel konnte ich wieder das gesuchte Bild mit gleicher Quellenangabe zu einem nationalsozialistischen Buch finden.

Im nächsten Schritt wollte ich das Bild der Sonnwendfeier-Einladung und das gefundene Bild vergleichen, um mögliche Ähnlichkeiten zu finden. Ich legte beide Bilder übereinander um mir ein erstes Bildl zu verschaffen. Bitte machen Sie sich selbst ein Bild und ihre Meinung.

» Beide Bilder im Vergleich und übereinander gelegt

neuwal: Sonnwendfeier Bildervergleich

Was das alles bedeutet, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Aber nun mal der Reihe nach.

Das Originalbild: Aus dem nationalsozialistischen Buch „Vorweihnachten 1942“

Die Suche ging weiter, ich durchforstete das Web auf und nieder, verglich alle Bilder und Informationen, telefonierte mit einer Universitätsprofessorin in Augsburg und trat mit einer Schriftstellerin in Deutschland in Kontakt. Nach einigen Tagen vervollständigte sich das Puzzle. Mir wurde schließlich versichert, dass es sich beim gefundenen Originalbild um ein Bild aus dem nationalsozialistischen Adventkalender „Vorweihnachten 1942“ handelt. Einem Bild, dass im Original ein Julfeuer, Liedtext und -noten von Hans Baumann’s nationalsozialistischen Weihnachtslied „Hohe Nacht der klaren Sterne“ zeigt und somit eine Menge an NS-Symbolik aufweist. (Quelle: Salhauser Bote). Hier eine kurze Übersicht mit Schaubild der wesentlichsten Daten und Fakten.

Originalbild: Klare Nacht der hellen Sterne aus Vorweihnachten 1942 (Quelle: Saalhauser Bote, http://sugr.me/lY6Iqc )
Originalbild: Klare Nacht der hellen Sterne aus Vorweihnachten 1942 (Quelle: Saalhauser Bote, http://sugr.me/lY6Iqc )
  • Das Originalbild, das ich durch den Vergleich gefunden habe, stammt aus dem nationalsozialistischen Buch “Vorweihnachten 1942” (zum Kaufen u.a. im Onlineshop der ‚Deutschen Stimme‚ erhältlich) und wurde vom Hauptkulturamt in der Reichspropagandaleitung der NSDAP herausgegeben.
  • Die im Originalbild angegebenen Verse stammen vom Lied “Hohe Nacht der klaren Sterne” vom nationalsozialistischen Lyriker und Komponisten Hans Baumann.
  • “Hohe Nacht der klaren Sterne” ist ein nationalsozialistisches Weihnachtslied, in dem die Mystiken der Nacht, des Wintersonnwendfeuers und der Mutter hervorgehoben werden.
  • Hans Baumann schrieb auch “Es zittern die morschen Knochen” (mit den Versen ‚Heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt‘). Das Lied darf in Deutschland nicht wiedergegeben werden.
  • Sonnwendfeiern sind nichts Außergewöhnliches und werden auch in unseren Breitengraden gefeiert. Sie ziehen allerdings auch rechtsextreme Gruppen und Neonazis an, da zur Zeit des Nationalsozialismus die altgermanischen Sonnwendfeiern “wiederbelebt” wurden.
  • Das christliche Weihnachtsfest sollte durch eine nationalsozialistische Interpretation des „altgermanischen“ Julfests ersetzt werden (Julfeuer und Winter- bzw. Sommersonnenwende)
neuwal: Schaubild Sonnwendfeier 2011
neuwal: Schaubild Sonnwendfeier 2011

Ich möchte nun hier näher auf die einzelnen gefundenen Details eingehen und diese beschreiben.

Hohe Nacht der klaren Sterne

Ich fand schnell heraus, dass es sich bei den Versen im gefundenen Originalbild auf der niederländischen Website um die 2. und 3. Strophe von Hans Baumann’s Lied “Hohe Nacht der klaren Sterne” handelt. “Hohe Nacht der klaren Sterne” ist ein nationalsozialistisches Weihnachts- oder Winterlied von Hans Baumann, einem Referenten der Reichsjugendführung.

Das Lied verzichtet inhaltlich bewusst auf alle christlichen und weihnachtlichen Begriffe. Die erste Strophe forciert die im Nationalsozialismus forcierten Mystiken der Nacht. Die zweite Strophe spielt sich mit den Mystiken des Wintersonnwendfeuers und die dritte Strophe mit jenen der Mutter. Auf den Heimatabenden der Hitlerjugend und des BDM gesungen, erlangte es schnell eine hohe Popularität. Die Zeitschrift Reichsfunk (Nr. 19, 1942/43) nannte es das “schönste Weihnachtslied aus unserer Zeit”. In der Gegenwart wird das nationalsozialistische Weihnachtslied entweder in Unkenntnis oder bewusst in rechtskonservativen Kreisen verbreitet und rezipiert. Das Lied gibt es auch auf YouTube. (Quellen: Wikipedia, Wintersonnenwende, Hohe Nacht der morschen Knochen)

Die beiden Textzeilen sind im Bild zum Einladungsschreiben zur Sonnwendfeier nicht angeführt.

Hohe Nacht der klaren Sterne,
Die wie weite Brücken steh’n
Über einer tiefen Ferne
D’rüber uns’re Herzen geh’n.

Hohe Nacht mit großen Feuern,
Die auf allen Bergen sind,
Heut’ muß sich die Erd’ erneuern
Wie ein junggeboren Kind!

Mütter, euch sind alle Feuer,
Alle Sterne aufgestellt;
Mütter, tief in euren Herzen
Schlägt das Herz der weiten Welt!

Quelle: Deutsche Idealisten


Es sind einige weitere Versionen von „Hohe Nacht der klaren Sterne“ auf YouTube auffindbar; eine davon trägt zur Musik ein überdimensionales Hackenkreuz.

Hans Baumann

Hans Baumann war während der Zeit des Nationalsozialismus ein deutscher Lyriker und Komponist von Fahrtenliedern und HJ-Liedern. Baumann trat der NSDAP bei, wurde Jungvolkführer und war Referent im Kulturamt der Reichsjugendführung. 1941 erhielt er den Dietrich-Eckart-Preis für seinen Einsatz im Sinne des Nationalsozialismus. (Quelle: Wikipedia)

Zu seinen Werken zählt das berühmt-berüchtigte “Es zittern die morschen Knochen” (mit den Versen “Heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt”) aber auch – zunächst als unverfänglich angesehene Lieder wie – “Hohe Nacht der klaren Sterne”. “Es zittern die morschen Knochen” darf in Deutschland nicht gesungen werden, da es kriegs- und gebietsgelüsternd ist (Quelle: PDF auf Deutscheslied).

Baumann’s Lieder sind in Gruppen der extremen Rechten verbreitet, der Freibund und der Ring Freiheitlicher Jugend Österreich verwenden sein Lied “Nur der Freiheit gehört unser Leben” als Vereinshymnen (Quelle: gedenkdienst.at)

Vorweihnachten: Ein nationalsozialistischer Adventkalender

Ich habe herausgefunden, dass die Originalquelle zum gefundenen Bild mit den drei Flammen und den beiden Versen oben links und rechts das Buch “Vorweihnachten 1942” ist.

“Vorweihnachten” ist ein nationalsozialistischer Adventskalender. Dieser für Kinder gedachte Ersatz für die herkömmlichen christlichen Adventskalender wurde vom Hauptkulturamt in der Reichspropagandaleitung der NSDAP herausgegeben und ist im Zentralverlag der NSDAP erschienen.

Das titelgebende Lied von dem nationalsozialistischen Agitationsdichter Hans Baumann wurde ebenfalls im NS-Kalender „Vorweihnachten“ von 1942 abgedruckt; es steht beispielhaft für die Absicht, christliche Weihnachtslieder zu verdrängen. (Quelle: hagalil.com)

Dieser Adventkalender ist ein besonders beispielhaftes Dokument politischer Indoktrination von Kindern. Es spiegelt die vollständige Vereinnahmung des Festes für politische Zwecke. Der Parteiverlag bediente sich des bei Kindern sehr beliebten Adventskalenders, um politische Propaganda zu betreiben. Antiquepool, Wien)

In diesen Büchern befinden sich nicht nur das Bild und die Strophen von “Hohe Nacht der klaren Sterne”, sondern auch Nazi-Christbaumschmuck, Bastelanleitungen, Hackenkreuze oder Nazi-Kerzenhalter (Quelle: Von wegen Heilige Nacht)

Vorweihnachten 1942 (Quelle: Von wegen heilige Nacht, www.verlagruhr.de/shop/dynvadr/shop/showproddtl.php?item=109)
Vorweihnachten 1942 (Quelle: Von wegen heilige Nacht, www.verlagruhr.de/shop/dynvadr/shop/showproddtl.php?item=109)
Vorweihnachten 1942 (Quelle: Von wegen heilige Nacht, www.verlagruhr.de/shop/dynvadr/shop/showproddtl.php?item=109)
Vorweihnachten 1942 (Quelle: Von wegen heilige Nacht, www.verlagruhr.de/shop/dynvadr/shop/showproddtl.php?item=109)

Julfest und Julfeuer

Während ihrer Herrschaft gab es Versuche der Nationalsozialisten, die christlichen Feste so umzugestalten, dass diese den nationalsozialistischen Vorstellungen von scheinbar „germanischem Erbe“ entsprachen. Das christliche Weihnachtsfest sollte durch eine nationalsozialistische Interpretation des „altgermanischen“ Julfests ersetzt werden.

Die Termine im Jahresfestkalender der Nationalsozialisten („Tag der Machtergreifung“ am 30. Januar, der 1. Mai, Sommersonnenwende, Reichsparteitag, Erntedankfest und Wintersonnenwende) sollten die christlichen Feiertage vollständig ablösen.

In den propagandistischen Weihnachtsringsendungen von 1940 bis 1943 im Großdeutschen Rundfunk wurde das Weihnachtsfest auch von den christlichen Wurzeln entkoppelt. (Quelle: Wikipedia)

Sonnwendfeier

Zweimal im Jahr findet sie statt. Einmal im Sommer und einmal im Winter – die Sonnenwende. Die Sonne erreicht an diesem Tag die geringste Mittagshöhe (21. oder 22. Dez.) oder eben ihren mittäglichen Höchststand (21. Juni)

Sonnwendfeierlichkeiten sind in Europa allgegenwärtig und werden von vielen unterschiedlichen Interessensgemeinschaften zelebriert: Es gibt Feiern von Feuerwehren, Vereine und auch im Umkreis von Wien gibt es einige Gastwirte, die “Feuer mit Umtrunk” anbieten. In Skandinavien genießen Sonnwendfeien sogar mehr Bedeutung; man spricht von “Weißen Nächten” und vom “Mittsommerfest”.

Das heißt, dass Sonnwendfeiern per se nicht nichts außergewöhnliches sind. Die Donau Niederösterreich Tourismus GmbH veranstaltet in Zusammenarbeit mit genannten Gemeinden in der Wachau unterschiedliche Feuer- und Feierlichkeiten: “…romantisch von Fackeln erleuchtete Weinreiden, eindrucksvolle Feuerwerke und wunderbare Gelegenheiten für kostbare Augenblicke…”.

Sonnwendfeiern ziehen allerdings auch rechtsextreme Gruppen und Neonazis an. Grund dafür ist, dass zur Zeit des Nationalsozialismus die altgermanischen Sonnwendfeiern “wiederbelebt” wurden und als offizielle Feiertage in die Symbolik von “Volk, Blut und Boden” integriert wurden (insbesondere durch die SS). (Quelle: Wikipedia)

Conclusio

Ich habe hier nun einige Daten und Fakten analysiert. Das heißt, ich habe mich auf die Suche nach einem Originalbild gemacht und habe verschiedene Werkzeuge dafür verwendet: Internet, Schriftsteller, Universitätsprofessoren und Antiquitätenhandlungen. Mit dem Ergebnis, dass ich gewisse Ähnlichkeiten mit einem Bild aus einer nationalsozialistischen Propagandazeitschrift entdeckt habe.

Sie können sich vorstellen, dass ich mit jedem einzelnen Detail der Nachforschung immer mehr überrascht und schockiert war. Es war mir unvorstellbar, dass mich mein Gefühl nicht getäuscht hat und ich ein Bild mit starkem nationalsozialistischen Hintergrund auf einer niederländischen Seite gefunden habe. Die Ähnlichkeiten der beiden Bilder im Einladungsschreiben zur Sonnwendfeier und jenem Bild in der nationalsozialistischen Propagandazeitschrift sind verblüffend. Falls der Zusammenhang tatsächlich gegeben ist, wird es Zeit zu handeln und ich hoffe, dass Konsequenzen gezogen werden.

Wir verlangen eine Stellungnahme von FPÖ-Verantwortlichen mit der Information, woher das Bild auf der Einladung ist und wieso sie es eingesetzt haben. Und ob die Partei, bzw. Barbara Rosenkranz weiß, dass es ein ähnliches Bild mit nationalsozialistischen Hintergrund gibt. Weiters möchte ich jede(n) LeserIn einladen, uns bei der weiteren Recherche und Aufdeckung zu unterstützen.

Pressespiegel

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