Nur auf die FPÖ könne man sich verlassen. Denn während die Sozialisten sowieso nur mehr dummes Geschwätz von sich geben, siehst es nun so aus, als würden auch die vermeintliche Volkspartei viele ihrer Grundsätze aufgeben. Jetzt spricht sich sogar Wissenschaftsministerin Beatrix Karl für eine gemeinsame Schule der 10- bis 14-Jährigen.

FPÖ-Bildungssprecher Walter Rosenkranz meldet sich deshalb zu Wort, via OTS-Meldung, und erklärt das Offensichtlichste: Die FPÖ ist der einzige glaubwürdige Gegner einer neuen Mittelschule. Gut so.

Aber …

Da wär da noch der Kärntner-Ableger der Freiheitlichen. Die sogenannten „Freiheitlichen in Kärnten“. Früher mal als das Bündnis Zukunft bekannt, befinden sie sich ja bekanntlich in Kooperation mit der Freiheitlichen Österreichs. Und sie haben natürlich auch eine Meinung zur neuen Mittelschule, ebenfalls via OTS-Meldung:

Zwar ausgeschickt vom „Amt der Kärntner Landesregierung“, spiegelt sie trotz allem die Meinung des FPKlers, Uwe Scheuch, wieder.

Man könnte jetzt natürlich sagen, dass man ganz offiziell zwischen FPÖ und FPK unterscheiden müsse … für mich ist aber der Landtagsklub FPK der FPÖ näher als die FPÖ Kärnten selbst. Dafür verliert natürlich die FPÖ ihre eben, nach der 1. OTS-Meldung, gewonnene Glaubwürdigkeit sofort wieder. Das ist natürlich mehr als traurig. Aber zumindest ist dieses Eigentor einfach nur mehr als unterhaltsam.