Aufrichtigkeit.
Offenheit.
Ehrlichkeit.
Das wäre doch eine Dreierkoalition für die nächste Regierung.

Kurz.
Aktivierend.
Ohne Konjunktiv.
Das sind die Texte, die funktionieren.

Ein werbliches Drama spielt sich in den Plakaten des LIF ab.

Sperrige, durch nichts bewiesene Floskeln, garniert mit einer unnahbaren Kandidatin vor weißer Mauer. Klar, wir wissen ja, dass Österreich eher intellektuell und designorientiert ist – und überbordende Stilisierung und Verbrämung hasst.

DaumenxPi kostet ein echt guter Werbetexter für so eine Plakatheadline inkl. Konzept ca. 2000,-.

Klar, machen das manche für weniger, klar manche für mehr. Aber DIE Kohle hätte man sich nicht sparen dürfen.

Schade eigentlich: Man kann ja zum LIF und zu Heide Schmidt stehen wie man will – eine (parlamentarische) Bereicherung wäre sie persönlich und die Gruppierung um sie herum auf jeden Fall.

Das wird nun wohl nix. Oder kommt man so über 4%?