Artikel in Soziale Bewegungen
Landbesetzung
Mehr als eine Woche lang hielten Aktivistinnen ein GrundstĂĽck der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) in Floridsdorf besetzt. Es sollte eine kollektive Landwirtschaft im innerstädtischen Gebiet entstehen. Auf dem von der Universität fĂĽr Bodenkultur gepachteten GrundstĂĽck wurden ein …
“…weil man uns den Kindergarten klaut!” Am Campus der Universität Wien (Altes AKH) fand Freitag Mittag eine Demonstration statt. Der Demonstrationszug fĂĽhrte vom Ă–H- Kindergarten in den Hof 1 vor die Aula am Universitätscampus in …
Vor der Universität Wien fand heute eine Kundgebung gegen StEOP und StudiengebĂĽhren statt. Zu der vom AktionsbĂĽndnis gegen StudiengebĂĽhren (ABS) und der Initiative “STOP STEOP” organisierten Kundgebung versammelten sich etwa 60 Studierende vor dem Haupteingang …
Der linke Politik-Shooting-Star gilt als Anti-Berlusconi: Volksnah, modern, vernetzt und offen für frische Ideen. Mit einer graswurzelartigen Organisationsstruktur will Vendola Italien eine Frischzellenkur verpassen. Die Wähler folgen ihm!
Das zweite Mal innerhalb weniger Wochen gingen in Wien etwa viertausend Aktivistinnen gegen das Anti-Counterfeiting Trade Agreement, kurz ACTA, auf die Straße.
Anders als vor zwei Wochen startete der Demonstrationszug am Christian-Broda-Platz beim Westbahnhof. Kurz vor …
Nach unserer kurzen Vorstellung der sozialen Bewegung frühling2012 haben wir nun noch einmal nachgefragt. Gerda Haunschmid, im Netz bekannter unter dem Namen tschörda, hat uns erklärt, was es mit dem Linzer Frühling auf sich hat.
In Zeiten wie diesen sind sie am Enstehen: soziale Bewegungen, die fĂĽr Veränderung eintreten – mit Menschen, die mit vollem Engagement und Freude fĂĽr ihre Anliegen bereit sind aufzustehen. frĂĽhling2012, eine Initiative in der oberösterreichischen Landeshauptstadt, möchte da ein Wörtchen mitreden.
Abholbereit
Protest ist absolut notwendig. Protest ist wichtig. Es gibt derzeit viel zu tun, mit vielen Möglichkeiten. Was mir derzeit gefällt ist die hohe Begeisterung und das Engagement von vielen vielen Menschen, sich fĂĽr politische Veränderungen, …
“Einmal mehr zusammen und weltweit, fĂĽr einen weiteren globalen Aktionstag.” Unter diesem Motto versammelten sich heute Nachmittag gut 200 UnterstĂĽtzerinnen des Wiener Ablegers der Occupy- Bewegung am  Stephansplatz. Neben einigen anderen Rednerinnen und der Band Kilez …
Am Weg in der U4 häuften sich bereits die “endlich Schnee in Wien”- Tweets. Als ich die GroĂźe Halle des Pratersterns verlieĂź fand ich mich in einer Menge von etwa 60 groĂźteils maskierter Faschingsnärrinnen wieder, …
Wöchentlich erreichen uns ĂĽber E-Mail, Facebook oder Twitter neue Unterschriftenaktionen, Petitionen, Soziale Bewegungen, Ideen zur politischen Veränderung oder wie eben die jĂĽngste Aktion “Stoppt die Vorratsdatenspeicherung“. Bei vielen dieser Initiativen geht es darum, sich mittels …
Ein Aktionstag
Nach zahlreichen Protestveranstaltungen und Demonstrationen in der Vergangenheit veranstalteten Studierende der Internationalen Entwicklung heute einen Aktionstag. Nach einem ProtestfrĂĽhstĂĽck mit Workshops und Aktionen fand am Nachmittag eine Demonstration statt.
Interessiert, wieso gerade ehemalige Politiker, die die Chance zur Veränderung gehabt haben, nach ihrer aktiven Regierungszeit ein Volksbegehren starten, begab ich mich in ein sehr interessantes neuwal Gespräch mit Erhard Busek im Institut fĂĽr den Donauraum und Mitteleuroparund um Veränderungen in Europa, aktuelle Situation in Ă–sterreich, ein RĂĽckblick zu Uni brennt…
Am 22. Dezember 2011 findet in Klagenfurt der erste und allein von BĂĽrgern organisierte Protestmarsch statt. Damit möchte die vor einigen Wochen gegrĂĽndete MutbĂĽrgerbewegung in Kärnten ein lautes und weithin sichtbares Zeichen setzen. “Mit dem MutbĂĽrgermarsch wollen wir den Menschen in Kärnten Mut machen, sich wieder einzumischen. Wir mĂĽssen alle ein neues Gewand anziehen, das Gewand der Mitbestimmung. Das Gewand eines neuen Selbstbewusstseins. Das Gewand des Souveräns.“, so der Initiator Franz Miklautz.
Am 26. September wurde das Demokratiebegehren “MeinOE” der breiten Ă–ffentlichkeit präsentiert und seine grundsätzlichen Ziele vorgestellt. Voraussetzung fĂĽr ein Volksbegehren ist ein inhaltlicher Aktionskatalog, der dem Begehren zugrunde gelegt wird. In Abstimmung mit der Zivilgesellschaft werden die grundsätzlichen Forderungen gesetzt. Das heiĂźt, jeder Interessierte kann ab sofort bis 15. Jänner seine persönliche Meinung einbringen und den Volksbegehrenstext aktiv mitzugestalten.
Unter dem Namen Occupy London bzw. Occupy LSX existiert seit 15. Oktober 2011 ein Camp in Solidarität mit der weltweiten Occupy-Bewegung (#OWS). In Europa ist diese Londoner Front eines der lebendigsten Beispiele dafür, wie Protest heute an der Schnittstelle von lokalen und globalen Forderungen ablaufen kann.
Wiedereinmal geht es, wie so oft, um einen “Einzelfall”. Der 14 Jährige Denis, der mit seiner Familie seit Jahren in Ă–sterreich lebt, soll nun abgeschoben werden. Nach dem sechs Jahre andauernden Verfahren wurde der Familie, …
Anfang November 2011 wurde im im Rahmen einer Launch-Party ein neues Blogprojekt USA2012.at vorgestellt. Ein Jahr lang wollen Stefan Bachleitner, Josef Barth und Yussi Pick den bevorstehenden Präsidentschaftswahlkampf in den Vereinigten Staaten aus ihrer Perspektive analysieren, kommentieren und vielfältige Einblicke bieten. Wir haben mit Stefan Bachleitner über das Blogprojekt gesprochen.
“Occupy Christkindlmarkt” war der Name einer Aktion, um friedlich auf zwei Christkindlsmärkten in Wien auf das ausgesprochene Bettel- und Augustin-Verbot aufmerksam zu machen. Ausgangspunkt war das Verbot des Verkaufs nichtkommerzieller Straßenzeitungen, zu denen der Augustin gehört, sowie das Bettelverbot an den Wiener Christkindlmärkten. Ein im Auftrag der Stadt Wien handelnder Unternehmer verbot den Verkauf des Augustin auf insgesamt acht Wiener Weihnachtsmärkten.
“Wir sind derzeit der Tiroler Teil der globalen Occupy-Bewegung und zeigen uns solidarisch mit den Occupy Wallstreet Aktivitäten. Wir versuchen, diese Themen auf Tiroler Ebene zu konkretisieren und diese mit Aktionen in Tirol bekannt zu machen”, so Georg Pleger, Specher der Innsbrucker Protestbewegung im Gespräch mit neuwal.
















