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Co-Founder Dominik Leitner ist seit 2009 Student an der FH St. Pölten im Teilbereich Medienmanagement. Als Co-Founder von neuwal schrieb Dominik 2008 über Web 2.0-Wahlkampf, die Wahlprogramme und aktuell über Politik in Österreich, Oberösterreich und die Bücherkolumne Booklewal und in seinem eigenen Blog Neon|Wilderness Dominik’s Texte wurden schon von “Die Presse” und den “Salzburger Nachrichten” veröffentlicht, außerdem durfte bzw. darf ich bei weiteren Gemeinschaftsprojekten wie zurPolitik.com odersubtext.at mitschreiben. Dominik SPÖ Ersatzgemeinderatsmitglied in seiner Heimatgemeinde Pinsdorf – ist bin aber dabei kein Parteimitglied.
Fast vier Jahre nach Beginn der Krise melden sich viele zu Wort, die schon früher warnten. Heiner Flassbeck ist einer von ihnen und möchte nun aufräumen, mit zehn Mythen, die seit 2008 im Umlauf sind.
Um Österreich eine Zukunft zu geben, muss man mit einer Sache beginnen: Man muss ehrlich sein und erkennen, was all die Jahre falsch gelaufen ist. Dominiks Rede zur Blogparade Lage der Nation bei neuwal.
Der Fall Timoschenko hat den Stein ins Rollen gebracht: Ukraine wurde beinahe über Nacht zur Buh-Nation Europas. Der deutsche Boykott zog seine Kreise, schwappte bis zur EU-Kommission und wird immer noch heftig diskutiert. Ich bin …
Fast drei Jahre ist #unibrennt nun vorüber. Alle Studierenden sind zur gewohnten Resignation zurückgekehrt. Alle? Nein, eine kleine Gruppe Widerständiger wehrt sich weiterhin und macht dabei nur einen Fehler: Sie wiederholt jene von 2009. Ein Kommentar von Dominik Leitner.
Der Tiroler Wirtschaftskammerpräsident denkt über die Todesstrafe nach. Die ÖVP hingegen schweigt.
Wir lachen viel zu gerne über ihn: Heinz-Christian Strache und seine FPÖ haben die Fettnäpfchen gepachtet. Aufhalten werden wir ihn damit aber – aller Voraussicht nach – nicht.
Günter Grass hat etwas gewagt, was sich viele erst gar nicht trauen: er hat Israel kritisiert. Über “Was gesagt werden muss” kann man natürlich außergewöhnlich gut streiten, was mich aber viel mehr beunruhigt, sind all diese Reaktionen. Über eine Diskussion, die wohl nie geführt werden darf.
In Zeiten des Protests, des Widerstands und des Dagegenseins wachsen sie rasant aus dem Boden: Bewegungen, die mit dem System der „alten“ Parteien nichts mehr zu tun haben wollen. Doch der Wunsch, alle beherbergen zu wollen, bietet die Gefahr, sich in die falsche Richtung zu bewegen.
“Wir kommen” ist vieles, aber zumindest kein positives Pendant zu Sarrazins umstrittenem Werk “Deutschland schafft sich ab!”. Es ist auch keine satirische Perspektive. Viel mehr verheddert sich auch Inan Türkmen in Stereotypen, in das unnötige Wir-Ihr-Geschwafel und verhindert damit, wirklich verstanden zu werden.
Die Menschen in Österreich blicken sich verwundert um: das schon bisher nur selten in freier Wildbahn gesichtete Schuldempfinden ist nun schon viel zu lange Zeit spurlos verschwunden. Stattdessen, so munkelt man in Politikerkreisen, weite sich diese ominöse und fragwürdige Politjustiz immer mehr aus. Ein Kommentar.
“We are the 99%” hört man von allen Seiten – doch was ist dieses Occupy? Wer sind diese Menschen, die für eine andere Welt auf die Straße gehen. “What is Occupy – Inside the Global Movement” fasst die wichtigsten Informationen für alle Interessierten zusammen.
Als am 17. September die ersten Menschen den Zuccotti Park in New York zu besetzen begannen, konnte man nicht erahnen, was daraus entstehen würde. Occupy Wall Street war das i-Tüpfelchen auf 2011, dem Jahr der (meist friedlichen) Revolten.
Nach unserer kurzen Vorstellung der sozialen Bewegung frühling2012 haben wir nun noch einmal nachgefragt. Gerda Haunschmid, im Netz bekannter unter dem Namen tschörda, hat uns erklärt, was es mit dem Linzer Frühling auf sich hat.
Wir haben euch nun schon gezeigt, welche Auswirkungen auf uns zukommen würden, wenn ACTA ratifiziert werden würde. Doch: Wie sehen das unsere Vertreter in der EU?
Wir wollen einen kleinen, verständlichen Überblick über ACTA geben: Was ist dieses “Anti Conterfeiting Trade Agreement”? Warum ist es eine Gefahr für uns alle? Und warum empören?
Hat Heinz-Christian Strache am WKR-Ball eventuell Grenzen überschritten, vor denen er sich bisher brav geschützt hat? Sind seine Aussagen nicht nur für die Medien und die Bevölkerung, sondern auch strafrechtlich relevant?
Seine diesjährige Rede zur Nation aber zeigt ein weiteres Mal auf, was Barack Obama alles tun würde. Doch sein größtes Problem ist, dass der Wahlkampf bereits begonnen hat.
In Zeiten wie diesen sind sie am Enstehen: soziale Bewegungen, die für Veränderung eintreten – mit Menschen, die mit vollem Engagement und Freude für ihre Anliegen bereit sind aufzustehen. frühling2012, eine Initiative in der oberösterreichischen Landeshauptstadt, möchte da ein Wörtchen mitreden.
Tahar Ben Jelloun begibt sich auf Ursachenforschung und blickt in die Zukunft des Arabischen Frühlings. Auch mit Auswirkungen auf die westliche Welt.
Der deutsche Bundespräsident, der österreichische Bundeskanzler und ein ehemaliger ORF-Stiftungsrat erleben es gerade: in den “sozialen” Netzwerken empört man sich ganz wunderbar über sie.
















