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Co-Founder Dominik Leitner ist seit 2009 Student an der FH St. Pölten im Teilbereich Medienmanagement. Als Co-Founder von neuwal schrieb Dominik 2008 über Web 2.0-Wahlkampf, die Wahlprogramme und aktuell über Politik in Österreich, Oberösterreich und die Bücherkolumne Booklewal und in seinem eigenen Blog Neon|Wilderness Dominik’s Texte wurden schon von “Die Presse” und den “Salzburger Nachrichten” veröffentlicht, außerdem durfte bzw. darf ich bei weiteren Gemeinschaftsprojekten wie zurPolitik.com odersubtext.at mitschreiben. Dominik SPÖ Ersatzgemeinderatsmitglied in seiner Heimatgemeinde Pinsdorf – ist bin aber dabei kein Parteimitglied.
Wir haben euch nun schon gezeigt, welche Auswirkungen auf uns zukommen würden, wenn ACTA ratifiziert werden würde. Doch: Wie sehen das unsere Vertreter in der EU?
Wir wollen einen kleinen, verständlichen Überblick über ACTA geben: Was ist dieses “Anti Conterfeiting Trade Agreement”? Warum ist es eine Gefahr für uns alle? Und warum empören?
Hat Heinz-Christian Strache am WKR-Ball eventuell Grenzen überschritten, vor denen er sich bisher brav geschützt hat? Sind seine Aussagen nicht nur für die Medien und die Bevölkerung, sondern auch strafrechtlich relevant?
Seine diesjährige Rede zur Nation aber zeigt ein weiteres Mal auf, was Barack Obama alles tun würde. Doch sein größtes Problem ist, dass der Wahlkampf bereits begonnen hat.
In Zeiten wie diesen sind sie am Enstehen: soziale Bewegungen, die für Veränderung eintreten – mit Menschen, die mit vollem Engagement und Freude für ihre Anliegen bereit sind aufzustehen. frühling2012, eine Initiative in der oberösterreichischen Landeshauptstadt, möchte da ein Wörtchen mitreden.
Tahar Ben Jelloun begibt sich auf Ursachenforschung und blickt in die Zukunft des Arabischen Frühlings. Auch mit Auswirkungen auf die westliche Welt.
Der deutsche Bundespräsident, der österreichische Bundeskanzler und ein ehemaliger ORF-Stiftungsrat erleben es gerade: in den “sozialen” Netzwerken empört man sich ganz wunderbar über sie.
Das Jahr 2011 war ereignisreich. Es war ein Jahr der Revolutionen, ein Jahr der Krisen, ein Jahr des Wutes und ein Jahr der gesellschaftpolitischen Aufbruchsstimmung. Jetzt brauchen wir eure Stimme: Wer ist für euch der Mensch des Jahres 2011? Wer hat am Meisten verändert? Wer hat dem Jahr die Krone aufgesetzt?
Wovor müssen wir uns fürchten? Sind wir überhaupt sicher? Geht es nach dem Staat und den Medien, dann fürchten wir uns vor dem international agierenden islamistischen Terrorismus … und sicher dürfen wir uns natürlich nie fühlen.
Der umstrittene Soziologe Jean Ziegler hätte 2011 bei den Salzburger Festspielen eine Rede halten sollen. Wurde aber nach einer Welle der Kritik wieder ausgeladen. Was er zu sagen gehabt hätte, gibt es jetzt in Buchform.
Zugegeben: der Titel wirkt populistisch und könnte wohl genauso aus dem Mund eines Herrn Strache kommen. Doch was Max Otte in seiner Streitschrift erklärt und fordert, rüttelt auf. Und erzeugt ein mulmiges Gefühl, dass in unserer Gesellschaft, in der Wirtschaft und der Politik offensichtlich mehr falsch läuft, als man bisher geglaubt hat.
Man kann es als Antwort auf Thilo Sarrazins “Deutschland schafft sich ab” sehen. Margot Kässmann erklärt in ihrer Streitschrift, warum eine offene Gesellschaft die einzige Antwort auf Zuwanderung sein kann. Und wir dabei auch unsere Grundwerte nicht aus den Augen verlieren dürfen.
Am 29. November 2011 lud der NÖ Akademikerbund zu einer Podiumsdiskussion mit dem Thema “Medienqualität – Wie viel Qualität braucht eine Gesellschaft? Wie viel Qualität verträgt der Markt?”. Mit am Podium waren unter anderem ÖVP-Klubobmann Karl-Heinz Kopf, Medienwissenschafter Jan Krone und Johannes Domsich und derStandard.at-Journalisten Rosa Winkler-Hermaden.
Seit nunmehr einem Monat ist Bundeskanzler Werner Faymann (bzw. sein 9-köpfiges Team) im Web 2.0 aktiv. Und eines ist wohl sicher: Nie wurde lauter über einen Politiker gelacht, wie dieser Tage über Faymann.
Ein Kommentar, warum ich nur wenige Unterschiede zwischen ÖVP und den gemäßigten Islamisten Nordafrikas sehe.
Der Arabische Frühling wäre ohne Social Media nicht möglich gewesen, oder? Zumindest Lina Ben Mhenni, eine tunesische Bloggerin, zeigt in ihrer Streitschrift, warum erst durch Vernetzung die kritische Masse erreicht werden kann.
Nach der Misere 2009 musste die SPÖ Oberösterreich den Neuanfang starten: Nach der Auftaktveranstaltung zum Reformprozess swurden beim heutigen Landesparteitag die Ergebnisse vorgestellt. Ein Vorbildmodell für die Bundes-SPÖ? Für Parteien im Allgemeinen?
Er wird wohl recht haben: Es reicht nicht nur, sich zu empören, sondern sich – in Zeiten wie diesen – auch zu engagieren. Der 93-jährige politische Popstar erklärt, warum es neben einem sozialen Gleichgewicht nun vor allem um eines gehen müsse: die Umwelt.
Das umstrittene Sicherheitspolizeigesetz wurde vor wenigen Tagen im Ministerrat beschlossen. Die Stimmen der Kritik scheinen aber nicht zu verhallen. Das, was Innenministerin Mikl-Leitner als “großen Tag” bezeichnete, nennen andere den Beginn der “Aushöhlung des Rechtstaates”.
Griechenland und Italien bekommen eine Übergangsregierung. Doch was kommt danach? Ein Kommentar, warum nicht nur die Regierenden, sondern auch die Opposition Mitschuld am Desaster haben.


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