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	<title>neuwal &#187; Dieter Zirnig</title>
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	<description>neuwal.com • Politik- und Wahljournal</description>
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		<title>Reichtum liegt in Qualität und in Talenten unserer Jugend &#8211; Beppo Mauhart im Gespräch</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 14:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Zirnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsvolksbegehren]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[volksbegehren]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang November 2011 trafen wir uns mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Mauhart">Josef (Beppo) Mauhart</a> im Büro des <a href="http://vbbi.at">Bildungsvolksbegehrens</a> am Schottenring. Mauhart ist Vizepräsident des Vereines "Bildungsinitiative für die Zukunft". Wir haben mit ihm über die Basics und Grundlagen des <a href="http://vbbi.at">Bildungsvolksbegehrens</a> gesprochen, dessen Initiator <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hannes_Androsch">Dr. Hannes Androsch</a> ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang November 2011 trafen wir uns mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Mauhart">Josef (Beppo) Mauhart</a> im Büro des <a href="http://vbbi.at">Bildungsvolksbegehrens</a> am Schottenring. Mauhart ist Vizepräsident des Vereines &#8220;Bildungsinitiative für die Zukunft&#8221;. Wir haben mit ihm über die Basics und Grundlagen des <a href="http://vbbi.at">Bildungsvolksbegehrens</a> gesprochen, dessen Initiator <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hannes_Androsch">Dr. Hannes Androsch</a> ist.<span id="more-13005"></span> Das Gespräch selbst empfand ich als sehr angenehm und willkommen. Überrascht von der Größe des Büros, den vielen Räumen und den vielen (ehrenamtlichen) MitarbeiterInnen, redeten wir über die österreichische Bildungssituation, ihre Chancen, Veränderungen und über einige der zwölf Forderungen. Der gesamte Gespräch gibt es im podwal Podcast zum Nachhören. http://neuwal.com/</p>
<p>Bei diesem Bildungsvolksbegehren geht es um ein faires, effizientes und weltoffenes Bildungssystem in Österreich. Das Volksbegehren, das vom 3. bis 10. November stattfindet, soll mit jeder Unterschrift Druck für eine Bildungsreform erzeugen. </p>
<p><strong>neuwal Slides: Bildungsvolksbegehren in a nutshell</strong><br />
<iframe src="https://docs.google.com/present/embed?id=dfv85q9f_60cd5rvjdj&#038;size=m" frameborder="0" width="555" height="451"></iframe><br />
Das Slideset kann <a hreef="https://docs.google.com/present/view?id=dfv85q9f_60cd5rvjdj">hier</a> downgeloaded werden.</p>
<p><strong>Das Volksbegehren fordert&#8230;</strong></p>
<ul>
<li>mittels bundes(verfassungs)gesetzlicher Regelung </li>
<li>ein faires, effizientes und weltoffenes Bildungssystem,</li>
<li>das vom Kleinkind an alle Begabungen fördert und Schwächen ausgleicht, </li>
<li>autonome Schulen unter Einbeziehung der SchulpartnerInnen und </li>
<li>ohne Parteieneinfluss, </li>
<li>eine leistungsdifferenzierte, hochwertige gemeinsame Schule</li>
<li>bis zum Ende der Schulpflicht und </li>
<li>ein Angebot von ganztägigen Bildungseinrichtungen, </li>
<li>eine Aufwertung des LehrerInnenberufs und </li>
<li>die stetige Erhöhung der staatlichen Finanzierung für Universitäten auf 2% des BIP bis 2020.</li>
</ul>
<p><strong>Bildungsvolksbegehren Links in a nutshell</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.vbbi.at/volksbegehren/faqs/">Alle FAQs</a></li>
<li><a href="http://www.vbbi.at/volksbegehren/forderungen/">12 Forderungen</a></li>
<li><a href="http://www.vbbi.at/volksbegehren/selbst-test/">Selbsttest</a></li>
<li><a href="http://www.vbbi.at/volksbegehren/oeffnungszeiten/">Öffnungszeiten der Gemeinden zum Unterschreiben</a></li>
<li><a href="http://www.vbbi.at/unterstuetzen/unterstuetzer-von-a-z/">UnterstützerInnen von A-Z</a></li>
<li><a href="http://www.vbbi.at/unterstuetzen/unterstuetzende-organisationen/">Organisationen</a></li>
</ul>
<h2>&#8220;Der Reichtum liegt in der Qualität und in den Talenten unserer Jugend&#8221; &#8211; Beppo Mauhart im Gespräch</h2>
<p><img src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/11/neuwal.gm_.01-560x373.jpg" alt="" title="Beppo Mauhart (Photo CC von http://www.flickr.com/photos/sozialdemokratie/)" width="560" height="373" class="alignleft size-medium wp-image-13154" /></p>
<p><object height="81" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F27160747&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=ff0000"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param> <embed allowscriptaccess="always" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F27160747&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=ff0000" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object>   <span><a href="http://soundcloud.com/neuwal/bildungsvolksbegehren-beppo-mauhart">&#8220;Der Reichtum liegt in der Qualität und in den Talenten unserer Jugend&#8221; &#8211; Beppo Mauhart im Gespräch</a> by <a href="http://soundcloud.com/neuwal">neuwal</a></span></p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Dieter Zirnig (neuwal.com): Was ist das Bildungsvolksbegehren genau und wofür richtet es sich?</span></div>
<p><strong>Beppo Mauhart (Mitinitiator Bildungsvolksbegehren):</strong> Wir gehören zu einem der reichsten Länder Europas und der Welt. Gleichzeitig sind wir zu einem Land der Bildungsarmut geworden. Seit Jahrzehnten hinken wir in der Entwicklung der Bildungserkenntnisse und -fortschritte hinten nach. Das wird durch internationale Vergleiche (PISA) erkennbar. Die Wirtschaft klagt darüber, dass sie zu wenig gut ausgebildete Lehrlinge von den Grundschulen bekommt. Wir haben jedes Jahr zwischen 8 und 10.000 junge Menschen ohne Schulabschluss. Weiters haben wir  im internationalen Vergleich eine wahnsinnig schlechte soziale Durchlässigkeit, was die Hochschulbesuche betrifft. </p>
<p>Es wird oft zitiert, dass wir sind ein rohstoffarmes Land sind. </p>
<div class="interviewzitat">Der Reichtum liegt in der Qualität, in den Talenten und Fähigkeiten unserer Jugend. Wir nützen diesen Rohstoff nicht und lassen ihn teilweise verkommen.</div>
<p>Das hat dazugeführt, dass in erster Linie Dr. Hannes Androsch die Initiative ergriffen und versucht hat, einen möglichst breiten, gesellschaftlichen, überparteilichen, ideologische Positionen ignorierenden Konsens zu finden. Die wichtigste Forderung ist, ein anderes Bewusstsein zu schaffen. Geld darf dabei kein Killer-Argument sein: Bildung kostet viel Geld &#8211; Nicht-Bildung kostet noch mehr Geld. Im internationalen Vergleich haben wir ein durchaus ordentliches Bildungsbudget. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wo sehen sie jetzt die größten Veränderungschancen. </span></div>
<div class="interviewzitat">Die größte Veränderungschance ergibt sich, wenn ein Großteil der Bürger_Innen aufsteht, hingeht und unterschreibt.</div>
<p>Wenn bewußt wird, dass die Politik sich nicht mehr darum drücken kann. Die Erfahrung ist: Wo ein politischer Wille ist, gibt es auch genug Finanzierungsmöglichkeiten.</p>
<p>Ich höre auch vielfach, dass einige Pädagogen immer noch schauen, was Schüler und Studenten &#8220;nicht können&#8221;. Moderne Pädagogen schauen, was Schüler und Studenten können; finden und fördern das Talent, dass sich nicht ausschließlich auf Deutsch, Mathematik, Englisch oder Latein beschränkt.   </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wieso hat man sich für ein Volksbegehren entschieden </span></div>
<p>Ein Volksbegehren ist von den demokratischen Instrumenten das attraktivste um Voraussetzungen zu schaffen. Damit zwingt man praktisch die Politik, sich mit einem Thema zu befassen. Wenn wir die Forderungen des Volksbegehrens Realität werden lassen wollen, muß Bewußtsein nachhaltig geschaffen wird. Daher muß es eine starke Willensäußerung der Bürger_Innen in Österreich geben. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wer steckt hinter der Bewegung und wie organisiert sich dieses Begehren?</span></div>
<p>Manchmal kann ich mir die Anmerkung nicht verkneifen, dass der eigentliche Initiator der Initiative nicht Dr. Androsch, sondern der Niederösterreichische Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll ist. Er hat mit seiner Forderung auch die Zuständigkeit der Mittelschullehrer in die Obhut der Bundesländer zu transferieren, den &#8220;Tropfen ins Heferl gegeben&#8221;, der zum Überlaufen geführt hat. Daraus entwickelte sich eine eindrucksvolle, demokratische Bewegung. Beim ersten Vernetzungstreffen waren 140 Menschen, die an einem Nachmittag diese 12 Punkte erarbeitet haben. Ein breitester gesellschaftlicher Konsens nach einem für mich demokratischen Prozess: Vom Kindergarten über die Erwachsenenbildung und Universitäten hin bis zur Erwachsenenbildung. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Was möchte das Volksbegehren verändern?</span></div>
<p>Wir möchten ein unverrückbares öffentliches Bewußtsein schaffen, dass Bildung, die Grundlage unserer Zukunft ist. Wir, als Generation der Eltern und Großeltern, haben die absolute Verpflichtung, unserer Jugend Zukunft zu ermöglichen. </p>
<div class="interviewzitat">Beim jetzigen Bildungssystem und bei der derzeitigen Entwicklung laufen wir Gefahr, dass wir die Bildung verlieren.</div>
<p>Wir benötigen dringend Bewußtsein, das wir Anschluss an die internationale Entwicklung brauchen. Die Politik kann sich nicht mehr darum drücken, dass Bildung oberste Priorität auf der Liste der politischen Forderungen haben muß. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wieso braucht es ein Bildungsvolksbegehren um überhaupt auf politischer Ebene Aufmerksamkeit zu erzeugen&#8230; </span></div>
<p>&#8230;eine sehr gute Frage. Wenn sie den längeren Zeitraum kritisch betrachten, müssen sie feststellen, dass Österreich so ziemlich das einzige Land ist und weltweit zu den ganz wenigen Ländern gehört, wo Bildungsfortschritt hartnäckigst blockiert wird. </p>
<p>1970 war ein ähnlicher Rückstau, wie wir ihn derzeit beobachten. Die damaligen führenden Bildungspolitiker sind an Grenzen gestoßen, die heute noch Grenzen sind: Ganztagsschule und Gesamtschule. </p>
<div class="interviewzitat">Seither sind 40 Jahre vergangen und es hat sich an diesen Positionen nichts verändert. </div>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Es hat ein Vernetzungstreffen gegeben, wo in kurzer Zeit sehr viel weitergebracht worden ist. Hat es bei diesem  Vernetzungstreffen auch Jugendliche bzw. direkt betroffene gegeben, Schüler, Studenten? </span></div>
<p>An diesem Vernetzungstreffen haben nahezu alle Organisationen teilgenommen, die mit Bildungsfragen befasst sind. Das ging von Jugendorganisationen über die ÖH, bis hin zu den Vertretern der LehrerInnen und Lehrern bis hin zu Universitätsprofessoren, Kammergewerkschaften. Es war ein umfassender  breiter Querschnitt durch unsere gesellschaftlichen Strukturen. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Seit gut zwei Jahren gibt es die unibrennt-Bewegung, bei der nicht nur Studenten gegen die derzeitige Bildungssituation protestiert haben. Wie vergleichen sie dieses Bildungsvolksbegehren mit den Forderungen der unibrennt-Bewegung? </span></div>
<p>Das Volksbegehren schließt praktisch nahtlos an. Enttäuschend ist, dass die Hochschülerschaft alle zwei Jahre durch die Wahlen ihre Representanz ändert. Dadurch entsteht meinem Eindruck nach keine Kontinuität im Durchsetzen studentischer Fortschritte. Weiters gibt es auf der erwachsenenpolitischen Ebene keine Kräfte in der Regierung. </p>
<p>Hochschulpforessorin Dr. Dr. Christiane Spiel hat jüngst in einem Vortrag gesagt, sie ist erschüttert, wie wenig Betroffenheit diese Situation in der österreichischen Bevölkerung auslöst. Wir hoffen, dass es uns jetzt beim Volksbegehren so gelingt, dass eine große Mehrheit der BürgerInnen und Bürger sagt, es reicht nicht nur, wenn wir unzufrieden sind, es reicht nicht nur, wenn wir nicken wenn jemand etwas sagt, es wird eh wieder keinen Sinn haben, deswegen bleiben wir gleich zu Hause sitzen. Man muß aufstehen, hingehen und unterschreiben.  </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">nicht-sitzenbleiben.at ist auch die URL, unter der die Informationen zum Volksbegehren abrufbar sind. Eine der Forderungen ist &#8220;Ende des Sitzenbleiben &#8211; Ende der Nachhilfe&#8221;&#8230;</span></div>
<p>An einer Bildungsveranstaltung eines internationalen Auto-Unternehmen, das in Österreich tätig ist, nahm die finnische Botschafterin in Österreich teil. Für sie war der Begriff &#8220;Nachhilfe&#8221; völlig fremd.  </p>
<div class="interviewzitat">In einer ordentlichen und verschränkten Ganztagsschule wird gefordert und gefördert.</div>
<p>Wir haben viel zu wenige Ganztagseinrichtungen, Ganztags- und Gesamtschulen und viel zu wenig Fachkräfte, die dahingehend ausgebildet sind und viel zu wenig gute Infrastruktur, die das bewältigen kann.  </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Sie verlangen Gleichstellungen schon im Bereich des Kindergartens mit Höheren Schulen &#8211; nicht nur im Bereich der Ausbildung&#8230;</span></div>
<div class="interviewzitat">Wir verlangen Hochschulausbildung für alle, die im pädagogischen Bereich tätig sind.</div>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Deckt das Volksbegehren auch den Bereich der Studiengebühren ab? Wie gehen Sie mit diesem Thema um?</span></div>
<p>Wir haben das Thema Studiengebühren bewußt aus dem Forderungsprogramm gelassen. Die Gefahr besteht, das man sich an einem Detail festklammert. Zuerst muß grundlegend das System geändert werden und dann sollen sich Fachleute darüber unterhalten, was man da machen kann.</p>
<div class="interviewzitat">Es darf nicht sein, dass es an wirtschaftlichen Gegebenheiten scheitert, wenn ein junger Mensch nicht an die Hochschule kann.</div>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wie kann man das Volksbegehren unterstützen, was kann man tun? </span></div>
<p>Falls man noch nicht die Unterstützungserklärungen unterschrieben hat (die gelten bereits): Die eigentliche Eintragungswoche ist vom 3. bis 10. November 2011 am jeweiligen Gemeindeamt oder Magistrat. Es ist auch möglich, am Samstag oder Sonntag zu unterschreiben. Man kann auch sozusagen nach der Kirche das Volksbegehren unterschreiben. Es ist zweimal in der Woche am Abend bis 20 Uhr geöffnet.  </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Ich konnte beobachten, dass das Volksbegehren sehr gut organisiert ist. Braucht es in der heutigen Zeit sogenannte politische &#8220;Startups&#8221;, mit eigenen Themen, Punkten und einem frischen Team um die Politik anzustoßen und weiterzubringen?</span></div>
<div class="interviewzitat">Die Politik hat wahnsinnig viel an Gestaltungswillen und Gestaltungsverantwortung verloren.</div>
<p>Bei uns in Österreich ist das besonders im Bildungsbereich. Wenn Dr. Androsch oder ich mich um solche Dinge annehmen, dann gibt es immer den Einwand, warum müssen das die Alten machen. Dr. Androsch ist ein Beispiel, weil er immer an der aktuellen Politik mitgearbeitet hat. Nur jetzt ist ein Vakuum entstanden. Und Sorge haben, wenn wir nicht aktiver und mit mehr Mut und Verantwortung sich engagiert. </p>
<div class="interviewzitat">Vieles kaputt wird, was man sich in den letzten Jahren aufgebaut hat.</div>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute!</span></div>
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		<series:name><![CDATA[Bildungsvolksbegehren]]></series:name>
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		<title>Geld, Gold, Euro &#8211; neuwal im Gespräch mit Nikolaus Jilch über die Wirtschafts- und Finanzkrise.</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 21:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Zirnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Es gibt die alte Geschichte, dass Du mit einer Unze Gold im alten Rom eine gute Tunika und gute handgemachte Sandalen kaufen konntest und heute dafür einen guten Anzug und gute Schuhe bekommst&#8221;, beschreibt Nikolaus ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es gibt die alte Geschichte, dass Du mit einer Unze Gold im alten Rom eine gute Tunika und gute handgemachte Sandalen kaufen konntest und heute dafür einen guten Anzug und gute Schuhe bekommst&#8221;, beschreibt Nikolaus Jilch die derzeitige Situation rund ums Gold. Wir wollten herausfinden, was Gold mit dem Euro zu tun hat und und was sich derzeit am Finanz- und Wirtschaftsmarkt abspielt. <span id="more-12712"></span>Oder was es mit der Inflation auf sich hat und ob es eine Gold-Blase gibt. Also generell einen Einblick in die Welt der Wirtschaft und Spekulationen jeder Art zu bekommen: Welche Rolle nimmt Deutschland am internationalen Finanzparkett ein und wie agiert dabei Österreich? Was sind Eurobonds und wieso sind dazu Volksabstimmungen in den Ländern notwendig?</p>
<p><img src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/09/neuwal.gold-geld-euro.nikolausjilch.jpg" alt="" title="Gold. Geld. Euro. neuwal im Gespräch mit Nikolaus Jilch." width="560" height="360" class="alignnone size-full wp-image-12730" /></p>
<p><strong>Margin-Hike und Quantitive Easing &#8211; Zusammenbruch oder Neuordnung?</strong><br />
Haben Sie schon etwas von &#8220;Margin-Hike&#8221; oder &#8220;Quantitative Easing&#8221; gehört? Es ist faszinierend und beängstigend gleichzeitig zu beobachten, was in der internationalen Politik und Wirtschaft derzeit unternommen wird und welche Zukunftsszenarien überlegt werden: Wird es den Euro noch länger geben? Gibt es eine Aufsplittung des Euros in eine Nord- und Südwährung? Bekommt eine Art &#8220;Phönix&#8221; seine Chance als weltweite Einheitswährung oder kommt es zum kompletten unkontrollierten Zusammenbruch? Welche Szenarien gibt es dabei und wie sicher ist mein Bausparvertrag oder meine Lebensversicherung?</p>
<p>Wir haben mit Hr. Nikolaus Jilch im September 2011 im Cafe Jelinek gesprochen, um unsere Leser (und uns selbst) mit Basis-Informationen zu versorgen und um zu verstehen, was im Bereich des Finanz- und Wirtschaftsmark derzeit geschieht. Danke an das Team von <a href="http://ichmachpolitik.at">ichmachpolitik.at</a> für die Aufzeichnung und Schnitt. Danke Romana!</p>
<p><img src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/09/nikolaus.jilch.jpg" alt="Nikolaus Jilch - Photo (c) by www.datum.at" title="Nikolaus Jilch - Photo (c) by www.datum.at" width="185" height="184" class="alignleft size-full wp-image-12727" />Nikolaus Jilch ist Blogger (<a href="http://jilnik.com">JilNikNews &#8211; Nachrichten, Analyse, Schadenfreude</a>) und Journalist beim Magazin <a href="http://datum.at">DATUM</a> und schreibt u.a. für die <a href="http://diepresse.com">Die Presse</a> und <a href="http://zeit.de">Die Zeit</a>. Dort mit Fokus auf Wirtschaft und Finanzen. Und ganz besonders fokusiert auf das Thema Gold. In einem Gespräch über die derzeitige Finanzsituation beim <a href="http://www.voez.at/dmd2011">Digital Media Day des VÖZ</a> im Frühjahr 2011 war ich von seiner Begeisterung zum Thema Gold und Geld begeistert. Und diese Begeisterung möchten wir jetzt mit Euch teilen:<br />
<em>Bildquelle: <a href="http://www.datum.at">DATUM.at</a></em></p>
<h2>Gold. Geld. Euro: VideoInterview (ichmachpolitik.at)</h2>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://ichmachpolitik.at/embed_q_id/1246"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://ichmachpolitik.at/embed_q_id/1246" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="315"></embed></object>  </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Dieter Zirnig (neuwal.com): Täglich gibt es in sämtlichen Medien neue Schlagzeilen und Szenarien rund um die aktuelle Wirtschafts- und Finanzkrise. Wie ist die derzeitige Situation am Politik- und Finanzmarkt in Österreich zu analysieren?</span></div>
<p><strong>Nikolaus Jilch:</strong> Es gilt, zwischen Politik- und Finanzmarkt zu unterscheiden. Der <strong>Finanzmarkt</strong> ist von der Politik relativ unabhängig, während die Politik versucht, das irgendwie unter Kontrolle zu halten. Der eindeutige Plan von Deutschland, Frankreich oder der EU-Kommission ist, durch diese Eurokrise mehr Macht nach Brüssel zu bekommen und mehr zu zentralisieren. Das ganze nennt sich EFSF (European Financial Stability Facility) oder ab 2013 ESM (European Stability Mechanism). </p>
<p>Von dem hören wir derzeit noch viel zu wenig. Nachdem erkannt wurde, dass der Euro ohne gemeinsame Wirtschaftspolitik nicht mehr funktionieren kann, geht es nun darum, die ökonomische Kontrolle zu konzentrieren. Das Risiko dabei ist, dass es trotz Umsetzung trotzdem nicht funktioniert.   </p>
<p>Bei der <strong>wirtschaftlichen Seite</strong> überwiegt die Schuldenproblematik in Italien, Griechenland oder Spanien. Die Europäische Zentralbank kauft derzeit die Schulden wieder direkt. Das heißt, sie drucken Geld. Und mit frischem Geld werden die Schulden vom Staat gekauft. Solange sie die Zentralbank mit frischem Geld versorgt können sie es aussehen lassen als ob sie nicht bankrott wären.  </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Es wird also frisches Geld gedruckt. Welche Auswirkung hat das nun auf das System und was passiert dabei?<span></div>
<p>Bei der Schuldenkrise geht es immer um den Anleihenmarkt: Der Staat gibt Anleihen aus und verschuldet sich am Markt. Je höher die Nachfrage nach diesen Staatsschulden, umso niedriger sind die Zinsen. Das ist das Problem, das wir in Griechenland, Irland oder Portugal haben. Die Zinsen steigen gewaltig. Die Europäische Zentralbank interveniert am Anlagenmarkt und wenn die Zinsen zu hoch steigen, beginnt sie, die Anleihen mit frisch gedrucktem Geld selbst zu kaufen. Kurzfristig ist es das einzige, was die Zentralbank tun kann. Die Geldmenge wird ausgeweitet und es kommt zur Inflation. Allerdings gibt die EZB das einzige auf, was sie so speziell gemacht hat. Nämlich ihre Unabhängigkeit von einem Nationalstaat. </p>
<blockquote><div class="interviewzitat">Die EZB wird nun von der Politik gezwungen, frisches Geld zu drucken. Das ist ein Teufelskreis, der ganz böse enden kann.</div>
</blockquote>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Was passiert derzeit in Griechenland, Irland oder Spanien. Wie sind die Hintergründe hier zu verstehen und wohin bewegt sich das Szenario?</span></div>
<p>Bei den Griechen hat es geheißen, dass nach einem Jahr alles wieder unter Kontrolle ist und Griechenland wieder Anleihen am freien Markt aufnehmen kann. Das stimmt allerdings nicht. Die Privatisierungen funktionieren nicht, denn niemand möchte griechische Betriebe und Assets kaufen. Auch von der Bevölkerung gibt es Ankündigungen, dass sie diese Privatisierungen nicht akzeptieren wird. Wer will schon ein griechisches Telekom-Unternehmen kaufen, das vielleicht später von der Regierung zurückgekauft wird? Die Steuern werden erhöht und das führt dazu, dass die Menschen noch weniger zahlen und schauen, dass sie ihr Geld ins Ausland schaffen. Wir kennen den theoretischen Teil davon. Allerdings erzählt uns niemand den praktischen Teil und wie es tatsächlich nicht funktioniert, wird uns nicht erzählt.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Was bekommen wir eigentlich davon mit?</span></div>
<p>Die Euro-Rettungspakete führen zur Inflation. Wenn es beim Bäcker teuer wird, dann sind Jean-Claude Trichet (EZB), Jean-Claude Juncker (Euro-Gruppe), Angela Merkel, Nicolas Sarkozy und im Endeffekt auch Werner Faymann oder Maria Fekter, weil sie die ganzen Beschlüsse auch mittragen, schuld.</p>
<blockquote><div class="interviewzitat">Das Geld in unseren Taschen wird immer weniger Wert. Somit ist es eine Art versteckte Steuer.  </div>
</blockquote>
<p>Seit dem Ausbruch der Finanzkrise 2008 sind auch die österreichischen Staatsschulden explodiert. Die Stadt Wien hat 2010 ihre Schulden fast verdoppelt. Das geht vielleicht ein paar Jahre gut, danach ist das Spiel vorbei. Beim Projekt &#8220;Vorratsdatenspeicher&#8221; hat es geheißen, das man es sofort umsetzen muß, da wir sonst verklagt werden und bis zu 10 Millionen Euro zahlen sollen. Aber 2.100 Millionen Euro einach mal so zu garantieren ist kein Problem.  </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wie ist Österreich davon betroffen?</span></div>
<p>Wir verschulden uns selbst und gehen den selben Weg, den Griechenland gegangen ist nur ein bisschen später. Wir versuchen, mit unseren neuen Schulden Griechenland oder Spanien zu retten. Sollten diese Länder wirklich umfallen, ist die Chance, dass es wieder zu einem Rettungspaket kommt sehr gering. </p>
<blockquote><div class="interviewzitat">Irgendwann wird auch die Bevölkerung, zumindestens in Deutschland, auf die Straße gehen. Bei uns bin ich mir nicht so sicher.</div>
</blockquote>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Was ist der Unterschied zwischen der Situation in Deutschland und unserer in Österreich?</span></div>
<p>Wenn es um die Euro-Rettungspakete geht, dann gibt es folgenden Unterschied: In Deutschland gibt es zwar in den Medien eine öffentliche Debatte darüber. Bei den Wahlen würde ich mich nicht auskennen, wen zu wählen, da sich die Parteien hier einig sind. Bei uns wird das Thema vorallem von den rechten Oppositionsparteien FPÖ und BZÖ aufgegriffen. Das führt dazu, dass die Debatte nicht zugelassen wird, da es für die Regierung eine Oppositionsdebatte wäre, die sie nicht haben möchte. Der zweite Unterschied ist, dass die Deutschen vorne mit dabei sind und handeln bei jedem Schritt ihren Deal aus, während Österreich hinterherläuft. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Was kann die Politik in Österreich tun?</span></div>
<p>In Wahrheit wenig. Abgesehen von radikalen Schritten wie den Schilling wieder einzuführen. Sie können am Beispiel der Finnen Pseudoaktionen starten um die Bevölkerung ruhig zu halten. Die Finnen haben von den Griechen Bareinlagen als Garantien verlangt. Für die nationale Politik lässt man sich soetwas einfallen. Die Österreicher haben sich bisher relativ stark zurückgehalten und wir machen eher brav mit bei dem, was die anderen machen. Fairerweise sage ich, dass wir jetzt nicht eine großartig andere Wahl haben.  </p>
<p>Da das Geldmonopol an die EZB abgegeben wurde, sind wir wie die Griechen im Eurogefängnis gefangen und kommen deswegen nicht aus der Krise heraus. Früher war es möglich, dass Staaten in die Inflation gehen und ihr eigenes Geld und somit auch die Schulden abzuwerten. Das ist jetzt nicht mehr möglich.  </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Welche Abhängigkeiten gibt es unter den betroffenen Staaten wie Griechenland, Finnland, Spanien, Italien, etc.? </span></div>
<p>Das ist eben das Problem mit dem Euro als supernationale Währung. Solange Griechenland oder Finnland bei der Währung sind, können diese nicht ihre eigenen Rettungspläne entwerfen. Über die Variante, dass sie aus dem Euro aussteigen und ihre eigene Währung einführen, wird nicht laut nachgedacht. </p>
<blockquote><div class="interviewzitat">Derzeit wird alles unternommen, um den Euro in der jetzigen Form zu erhalten und eine Abspaltung zu vermeiden. Wenn sie einmal damit anfangen, dann ist es ein Zerfallprozess. </div>
</blockquote>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Gibt es bereits alternative vorbereitete Währungen?</span></div>
<p>Im Endeffekt gibt es die verrücktesten Ideen:</p>
<ul>
<li>Wenn man von Europa ausgeht, dann gibt es die relativ unwahrscheinliche Möglichkeit, dass der Euro so bleibt, wie er ist.</li>
<li>Zweite Möglichkeit wäre eine Aufspaltung in einen Nord-Euro und Süd-Euro, wobei der Süd-Euro jener wäre, der verfällt. Der Nord-Euro besteht dann aus der Hartwährungszone Holland, Deutschland, Österreich, etc. Das wäre mittel- oder kurzfristig gar nicht so
<p>eine schlechte Idee, da Deutschland weltweit einen sehr guten Ruf in Bezug auf Währung hat. Und die Euro-Rettungsschirme funktionieren auch nur, weil und wenn Deutschland mitmacht.</li>
<li>Dann gibt es den uralten Traum von der globalen Weltwährung. Die Idee gibt es seit vielen, vielen Jahren und das IWF (Internationale Währungsfond) arbeitet auch daran. 1988 hatte der &#8220;Economist&#8221; eine Coverstory zum Thema &#8220;<a href="http://menorha.blueblog.ch/p150.html">Weltwährung Phönix</a>&#8221; geschrieben: &#8220;Sie wird 2018 kommen und wir werden sie mit Freude begrüßen.&#8221; Ich glaube, so wie das System aussieht würde ich es nicht mit Freude begrüßen. Es wäre soetwas wie der Euro nur für die ganze Welt.</li>
<li>Es gibt noch die Variante des komplett unkontrollierten Zusammenbruchs. Die Variante würde uns vielleicht nachher zum besseren Geldsystem führen, allerdings wäre der Weg dorthin sehr unangenehm. </li>
<li>Weiters gibt es noch die meiner Meinung nach interessanteste Variante: Gold und Silber, wenn es ums Sparen geht. Ich rede nicht davon, dass wir mit Goldmünzen in der Hosentasche herumlaufen, es wird weiterhin Papiergeld geben. Ein Weg aus der Schuldenkrise wäre, wenn so stark inflationiert wird, dass soviel Papiergeld in der gleichen Menge Gold da ist. Dann steigt der Goldpreis und auf einem komplett neuen Level bewertet wird, von dem wir heute davon träumen. Das könnte dann theoretisch &#8211; und das ist kompliziert &#8211; den Euro und den Dollar retten. Es wäre ein gewaltiger Schritt.</li>
</ul>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Was hat es mit den Eurobonds auf sich.</span></div>
<p>Wir haben früher über griechischen Anleihen geredet und die Schulden, die die Staaten am Bondmarkt aufnehmen. In Europa ist es so, dass jedes Land seine eigenen Anleihen, seine eigenen Bonds, ausgibt. Und jedes Land hat sein eigenes Kreditrating. Österreich hat beispielsweise das Beste nach Triple A, ebenso wie Deutschland und Frankreich. Umso höher das Rating, umso niedriger sind die Zinsen, die für Kredite zu zahlen sind. </p>
<p>Die Idee mit den Eurobonds ist jene: Wenn man für den gesamten Euroraum eine Anleihe ausgibt, dann hättest du vielleicht weniger Gesamtzinsen. Das Problem dabei ist, dass es  zu noch mehr Misswirtschaft führt, weil sich Länder wie Griechenland oder Spanien wieder billiger finanzieren können. Und die starken Länder wie Deutschland oder Österreich haben dann Angst, weil sie sich teurer finanziere müssten, weil sie sich über die Eurobonds finanzieren müssen. </p>
<p>Es ist sehr unausgereift und ich bin dabei eher skeptisch. Deutschland streubt sich derzeit noch. Wobei sich die Deutschen gegen alles gestreut haben und sind letztlich immer wieder umgefallen. Die entscheidende Frage ist, kann man das umsetzen, ohne die EU-Verträge massiv zu ändern. Es darf eigentlich nicht so sein und zu Volksabstimmungen kommen. Davor schreckt man natürlich zurück und kein Mensch in Brüssel möchte Volksabstimmungen. </p>
<blockquote><div class="interviewzitat">Wenn das ohne Volksabstimmung umgesetzt wird, ist es ein eindeutiges Zeichen für Demokratie-Alarm. Wenn es eine Volksabstimmung wird und es steht EU drauf, dann wird sie letztlich nicht positiv ausgehen. Egal in welchem Land. Das ist eine Zwickmühle.</div>
</blockquote>
<p>Vielleicht ist es auch nur eine Geschichte, die derzeit aktiv gehalten wird. Damit eben die Leute, die auf den Bondmärkten aktiv sind (Hedgefonds, Spekulanten, Pensionsfonds, etc.) Geld anlegen und dass sie hier beruhigt werden. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Spielt Österreich bei dieser Geschichte mit?</span></div>
<p>Kaum. Wir sitzen halt auch am Tisch. Es gibt keine spezifischen österreichischen Akzente bei diesen Themen. Nirgends.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wäre das notwendig?</span></div>
<p>Das ist das Paradoxon bei der Geschichte. Ja, natürlich wäre es wünschenswert. Allerdings, wenn jedes Land beginnt herumzupoltern, dann ist das Thema nach ein paar Wochen vorbei. Es passiert: Die Slowakei macht immer wieder Probleme &#8211; ebenso die Finnen. Die entscheidende Schlacht wird in Deutschland geschlagen. Der deutsche Bundespräsident meinte, dass es rechtswidrig ist, was gemacht wird. Die Bundesbank hat das selbe gesagt und im September 2011 wird der deutsche Verfassungsgerichtshof entscheiden, ob das verfassungskonform ist, was hier geschieht. Wenn der deutsche Verfassungsgerichtshof sagt, es ist nicht verfassungskonform, dann kann es einen ganz großen Knall geben.  </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Vom Geld zum Euro und jetzt zum Gold. <a href="http://www.jilnik.com/2011/08/der-goldpreis-goldbubble-feedback-loop/">In einem Blog-Artikel von Dir habe ich etwas von einer &#8220;Gold-Bubble&#8221; gelesen</a>. Was hat es derzeit damit auf sich?</span></div>
<p>Ganz wichtig: Es gibt keine Goldpreis-Bubble. Jeder der das sagt, hat keine Ahnung von Gold. Es wird etwas geben, dass so aussehen wird wie eine, davon sind wir noch weit entfernt. Wenn etwas stark exponentiell steigt, dann kann es zu einer Blase kommen. Wenn es fällt, dann ist es eine normale und gesunde Korrektur. Die Bubbleexperten hätten Recht behalten, wenn es weiter gestiegen wäre. </p>
<blockquote><div class="interviewzitat">Beim Goldpreis ist wichtig, dass man nicht über den Goldpreis reden darf. Man soll Gold als Währung sehen &#8211; als Wechselkurs.</div>
</blockquote>
<p>Und dieser Wechselkurs hat einen eindeutigen Trend gegenüber allen Währungen der Welt. Seit 10 Jahren sinken alle Währungen gegenüber dem Gold. Jetzt kommen wir in Europa in die Phase, in denen die Aufmerksamkeit plötzlich stärker wird. Solange Gold 300 Euro gekostet hat, hat es niemanden interessiert. Jetzt bei fast 1.300 Euro interessiert es die Menschen und wollen plötzlich wissen, was los ist.  </p>
<p>Gold ist ein globaler Markt mit drei Milliarden potentiellen Käufern. In China und Indien wird wie verrückt Gold gekauft, es hat dort noch einen ganz anderen Stellenwert als bei uns. Auf der Gumpendorferstrasse (Wien) bspw. komme ich an vier, fünf Goldankäufern vorbei. Solange die Leute noch wegen des hohen Goldpreises ihr Gold verkaufen, sind wir von einer Bubble noch weit entfernt. Am Höhepunkt der Bubble kauft jeder &#8211; egal zu welchem Preis. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Welche Chancen hat Gold im Vergleich zum Euro und zu anderen Währungen?</span></div>
<p>Der Trend ist ganz klar. Das einzige was mich nervös macht ist, dass inzwischen die großen Banken, die früher sehr goldkritisch waren positive Goldpreisprognosen abgeben. <a href=”www.jpmorgan.com/”>J.P. Morgan</a>, die im Verdacht stehen, den Goldpreis selbst sehr stark zu manipulieren, sagen, dass bis Ende des Jahres der Goldpreis auf 2.500 US-$ pro Unze steigt. Prinzipiell spricht nichts dagegen, die strukturellen Gegebenheiten sind eindeutig, das Geldsystem, das immer noch auf dem Dollar basiert hat massive Risse und das ist der Grund dafür, wieso Gold sehr stark steigt. </p>
<blockquote><div class="interviewzitat">In den USA wird es demnächst zu einer dritten Runde des &#8220;Gelddruckens&#8221; kommen. Das &#8220;<a href=”de.wikipedia.org/wiki/Quantitative_Lockerung”>Quantitative Easing</a>&#8221; ist ein eleganter Name dafür.</div>
</blockquote>
<p>Die machen das viel, viel ärger, als wir es machen. Da wird gedruckt, was geht. Inflation ist halt für den Goldpreis immer gut. Man darf nicht vergessen, dass man mit dem Gold kein Geld verdient. Man wird nur langsamer ärmer als die anderen um Dich herum. Der Euro und der Dollar wird abgewertet, die Kaufkraft sinkt, die Preise steigen.  </p>
<blockquote><div class="interviewzitat">Es gibt die alte Geschichte, dass Du mit einer Unze Gold im alten Rom eine gute Tunika und gute handgemachte Sandalen kaufen konntest und heute dafür einen guten Anzug und gute Schuhe kaufen kannst. Und das stimmt in diesem Fall.</div>
</blockquote>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Was passiert mit dem Ersparten?</span></div>
<p>Ich kann nicht sagen, was in der Zukunft sein wird. Die Lage derzeit ist ziemlich kritisch, dass sich jeder selbst Gedanken darüber machen soll, ob er das Risiko eingehen will und auf einen Papierfetzen zu setzen, der in 2030 vielleicht irgendwelche Renditen abwirft. Beim Sparbuch ist es einfacher: Wenn Du dort Zinsen bekommst von 1.2 % und die offizielle Inflationsrate liegt bei 3 %, dann verlierst du Geld. Und die offizielle Inflationsrate musst du nochmal verdoppeln oder verdreifachen, bis du auf die richtige Inflationsrate kommst, weil die ist ganz schwer manipuliert.  </p>
<blockquote><div class="interviewzitat">Ich sehe persönlich keinen Mehrwert darin, sein Geld am Sparbuch oder am Konto liegen zu haben. Oder Bausparverträge, Lebensversicherungen, damit ist man schon in den 90er Jahren abgezockt worden.</div>
</blockquote>
<p>Was sind 5.000 EUR in 10 Jahren? Ich würde es schwer überdenken, ob es wirklich notwendig ist sein Geld da drinnen zu haben. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Was passiert, wenn neue Goldvorkommen entdeckt werden? Was passiert mit dem Goldpreis?</span></div>
<p>Ich glaube, dass es schon so ist, dass es sowohl unterhalb und oberhalb der Erde viel mehr Gold gibt, als offiziell behauptet. Wenn es offiziell heißt, dass wir haben 160 Tonnen Gold haben und wenn eine Regierung einfach so 400.000 Tonnen Gold herumliegen, das kannst du dann einfach so ausgeben. Das hat allerdings nicht direkt eine Auswirkung auf den Goldpreis, als dass wir erst am Anfang dieser Währungskrise stehen. Wenn wir bemerken, dass wir viel mehr Gold haben, dann ist der echte Wert von Gold nicht bei 40 Dollar/Unze sondern bei 35.000. </p>
<p>Das würde mich nicht nervös machen. Wenn du dich absichern willst, dann ist die Kombination mit Silber sehr gut. Die Verschwörungstheorien sind, dass es viel weniger Silber gibt, als offiziell angenommen wird. Es gibt wahrscheinlich viel weniger Silber als Gold auf der Welt.  Alles, was Du angreifen kannst ist gut. Alles was Papier ist, ist schlecht. Immobilien sind der Klassiker. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Ich habe gelesen, es gab Anfang September einen Goldpreis Höchststand, der dann plötzlich gesunken ist. Wieso das? </span></div>
<p>Es gibt keinen Goldpreishöchststand. Es gibt ein Nominaljahr. Die letzte Gold-Bubble war 1980, damals war Gold ca. 850 Dollar/Unze wert. Bei diesem heurigen Höchststand kostete das Gold 1.900 Dollar/Unze. 1980 war allerdings der Dollar mehr wert als heute. Inflationsbereinigt mit den offiziellen Inflationszahlen liegt das All-Time-High bei 2.300 Dollar/Unze. Wenn man die klassische Inflationsberechnug der Amerikaner, die sie vor ein paar Jahren umgestellt haben, hernimmt, dann liegts bei ungefähr 7.000 Dollar. Hier kann man schon viel herumtun, weil Inflationszahlen sind sehr willkürlich.  </p>
<p>Der Preis, den wir über Gold in der Zeitung lesen, kommt nicht zu Stande, weil wir uns eine Münze kaufen. Das ist die böse Spekulation. Dieses Zocken passiert mit Krediten, es ist alles gehebelt. Wenn die Rohstoffbörsen sagen, es ist zuviel Spekulation drinnen, wir erhöhen jetzt den Prozentsatz, den du mit eigenem Geld hinerlegen mußt. Das kegelt dann die Hardcore-Spekulanten aus dem Markt. Und das ist genau das, was jetzt passiert, diese Sicherheitshinterlegungsangelegenheit.</p>
<p>&#8220;Margin-Hikes&#8221; ist der Begriff, der auch bei Silber verwendet worden ist. Einige Marktbeobachter nennen das ganze &#8220;Preisdrückung&#8221; und gleichzeitig ist es ein Mittel, damit der Markt nicht überhitzt. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Vielen herzlichen Dank für das Gespräch und alles Gute weiterhin!</span></div>
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		<title>Ende des Gehorsams &#8211; Beginn von Umdenken. neuwal im Gespräch mit Anneliese Rohrer</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Zirnig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir trafen uns Ende August 2011 im Cafe Museum am Karlsplatz: Die österreichische Journalistin Anneliese Rohrer, Marlene Altenhofer (<a href="nonapartofthegame.eu">nonapartofthegame.eu</a>), Dieter Zirnig (neuwal.com) und das Kamerateam von <a href="http://ichmachpolitik.at">ichmachpolitik.at</a>. Dort, wo im Mai 2011 der erste <a href="http://diepresse.com/home/blogs/rohrer/661017/Stammtisch-fuer-Wutbuerger-I">Wutbürger-Stammtisch</a> stattgefunden hat. Dieser Stammtisch ist eine Vernetzungs-Initiative von Anneliese Rohrer. Er wurde ins Leben gerufen, da sie viele E-Mails von wütenden LeserInnen mit dem Wunsch nach einer Systemveränderung bekommen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="1"></a>Wir trafen uns Ende August 2011 im Cafe Museum am Karlsplatz: Die österreichische Journalistin Anneliese Rohrer, Marlene Altenhofer (<a href="nonapartofthegame.eu">nonapartofthegame.eu</a>), Dieter Zirnig (<a href="http://neuwal.com">neuwal.com</a>) und das Kamerateam von <a href="http://ichmachpolitik.at">ichmachpolitik.at</a>. <span id="more-12600"></span>Dort, wo im Mai 2011 der erste <a href="http://diepresse.com/home/blogs/rohrer/661017/Stammtisch-fuer-Wutbuerger-I">Wutbürger-Stammtisch</a> stattgefunden hat. Wir diskutierten über das Buch &#8220;Ende des Gehorsams&#8221;, über Uni brennt, Journalismus, Bildung und Jugend sowie über den Mutbürger-Stammtisch. Dieser Artikel beinhaltet eine Zusammenfassung des Gesprächs, zwei Videos (eine Lang- und Kurzversion) sowie eine komplette Transkription des Interviews. </p>
<blockquote><p>
<strong>Inhalt</strong></p>
<ul>
<li><a href="#1">Einleitung</a></li>
<li><a href="#3">Videointerview (58 Minuten)</a></li>
<li><a href="#2">Portrait: Anneliese Rohrer</a></li>
<li><a href="#4">Buch: Ende des Gehorsams</a></li>
<li><a href="#5">Videointerview: Kurzfassung (8 Minuten)</a></li>
<li><a href="#6">Transkript: Das Interview zum Nachlesen</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p><a name="3"></a><strong>Videointerview mit Anneliese Rohrer (58 Minuten) von ichmachpolitik.at</strong><br />
<object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://ichmachpolitik.at/embed_q_id/1242"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://ichmachpolitik.at/embed_q_id/1242" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="315"></embed></object> </p>
<p><strong>Vom Wutbürger zum Mutbürger</strong></p>
<p>Der Mutbürger-Stammtisch ist eine Vernetzungs-Initiative von Anneliese Rohrer. Er wurde ins Leben gerufen, da sie viele E-Mails von wütenden LeserInnen mit dem Wunsch nach einer Systemveränderung bekommen hat:<!--more--> Änderung im politischen System, Änderung im Justizwesen und Verschwendung von Steuergeld und die Anhäufung von Schulden. Diese Initiative möchte interessierte Menschen vernetzten, zur Aktion bewegen, Strukturen schaffen um Mechanismen zu definieren, wie die Gesellschaft die Politik zu Einsparungen und Reformen zwingen kann. 65 Menschen waren beim ersten Stammtisch dabei. Mittlerweile ist auf Grund der Ereignisse in England aus dem Wutbürger- der Mutbürger-Stammtisch geworden und mit Franz Fiedler (<a href="http://www.konvent.gv.at/">Österreich-Konvent</a>) als Gast beim nächsten <strong>Mutbürger-Stammtisch am 12. September 2011</strong> im Cafe Landtmann konnte eine Schnittstelle zu politischen Netzwerken und Initiativen hergestellt werden.</p>
<p></a><strong>Vom Engagement zur Aktion</strong></p>
<p>Im Umgang mit dem Unmut in Österreich sieht Rohrer ein Handeln im Rahmen der österreichischen Unart: &#8220;Ich blogge mich aus bedeutet ich schleime mich aus und dann habe ich etwas getan.&#8221; In der Vernetzung von BürgerInnen und Politik sieht sie Veränderungschancen. Unter Ausschluß der Aufmerksamkeit von Politikern bewirken diese Initiativen gar nichts, außer Psychohygiene derjenigen, die das machen. Der Mutbürger-Stammtisch kann eine Anlaufstelle sein, um konkreten politischen Ärger in organisierte und strukturierte Aktion umzuwandeln. Ihr Ziel ist, das Stammtisch-Teilnehmer selbst aktiv werden und mitgestalten. </p>
<p><strong>Ende des Gehorsams &#8211; Beginn von Umdenken</strong></p>
<p>&#8220;Mein Traum ist, dass es Ihnen gelingt, ihre 50 Leute von der Notwendigkeit eines Umdenkens zu überzeugen. Und diese 50 Leute überzeugen dann wieder in ihrem eigenen Bereich&#8221;, diskutiert Frau Rohrer und deutet auf uns beide, wie Bewußtsein und ein Netzwerk geschaffen werden kann. Ihr Buch &#8220;Ende des Gehorsams&#8221; beschreibt die österreichische politische Lanschaft und Zukunfstsorgen. Gegliedert in Gefährdung, Gehorsam, Gleichgültigkeit und Gemütlichkeit soll es Möglichkeiten zeigen, wie wir aufhören zu gehorchen und anfangen können, uns einzumischen. Dabei spricht sie gleichermaßen Jugendliche, Eltern und unterschiedliche gesellschaftliche Schichten an: &#8220;Es liegt auch an der älteren Generation, die aufhören muss zu sagen, dass man sich nicht aus dem Fenster lehnen und sich ruhig verhalten soll&#8221;. Insbesondere bei der Bildungspolitik ist sie fassungslos, wieso auch von den Eltern die derzeitigen Zustände an Universitäten und Schulen toleriert werden, die den Jugendlichen ein Stück ihrer Zukunft nimmt. Ein Umdenken ist in allen Bereichen erforderlich. Bei der Politik, bei Reformen, bei der Gesellschaft und bei der Bildung: Universitäten wie Wien, Klagenfurt oder Graz sind am globalen Markt nicht mehr konkurrenzfähig und Studenten sind nicht mehr kompetenz- oder leitstungsfähig. Konkrete Informationen zu aktuellen Bewegungen wie Uni brennt oder Stuttgart 21 konnte ich im Buch nicht finden. </p>
<p><strong>Uni brennt unter Elternbeteiligung</strong></p>
<p>&#8220;Ein Traum wäre ja irgendein Uni brennt unter Elternbeteiligung&#8221;, die einen Dialog mit der Politik und einem Forderungskatalog erzwingt. Und das, auch wenn Frau Rohrer die Uni brennt Initiative nicht als Erfolg sieht: Zum Einen ist das eigentliche Thema der Bildungspolitik bei dieser Initiative abhanden gekommen. Diese wurden durch gesellschaftspolitische Themen gekidnapped. Weiters sieht sie eine fehlende Nachhaltigkeit als Grund des Scheiterns von Uni brennt. Eine neuerliche Bewegung sollte nicht auf basisdemokratische Strukturen setzen, sondern ein Organisationskomittee einberufen, das gemeinsam Strukturen und einen Forderungskatalog entwickelt, der die Politik auch erreicht und zum Dialog zwingt. </p>
<p><strong>Duckmäusertum</strong></p>
<p>Eine Gefährdung der Demokratie sieht Frau Rohrer im Schweigen und im fehlenden Engagement: &#8220;Jetzt schließt sich der Kreis eigentlich und dann sind wir bei der Gefährung der Demokratie. Das Duckmäusertum hat sich in Wahrheit nicht verändert. Und je härter die wirtschaftliche Lage wird, desto eher wird sich das Duckmäusertum verstärken&#8221;, fürchtet sie. Kritik, etwas in Frage stellen und &#8220;Aufmucken&#8221; von Schülern wird an Schulen nicht wirklich belohnt und weißt darauf hin, dass es bereits in der Bildung beginnt: &#8220;Wenn ich mich als Student schon vor lauter Angst verbiege und denke, das könnte mir irgendwo schaden, dann werde ich auch als Erwachsener nicht besonders aufrecht durch die Gesellschaft gehen&#8221;, meint Rohrer und verlangt von allen Generationen mehr Engagement und Aktion. </p>
<p><strong>Bürgerbeteiligung und Engagement</strong></p>
<p>Dass Bürgerbeteiligung und -engagement real möglich ist, zeigt beispielsweise die steirische Landesverfassung: 10 % einer Gemeinde können eine Bürgerversammlung erzwingen und beispielsweise Bauvorhaben (zB Bäder, Thermen) stoppen, da es um ihr eigenes Geld geht: &#8220;Nein, das baut ihr nicht, wir können und das nicht leisten&#8221;. Dass der Weg von Interesse, Engagement zur Aktion der eigentliche Knackpunkt ist, zeigt folgendes Beispiel: Einem Aufruf beim Wutbürger-Stammtisch bei einer Bundesratssitzung zum Thema Verwaltungsreform teilzunehmen und Interesse zu zeigen, dass das Thema für die Menschen von großem Interesse ist, folgten lediglich drei Personen. </p>
<p><strong>Politische Visionen</strong></p>
<p>Martin Blumenau kritisiert in einem <a href="fm4.orf.at/stories/1686711/">Kommentar auf FM4</a> die &#8220;neue&#8221; Anneliese Rohrer und meint, &#8220;Die Rohrer von heute müsste die Rohrer von (sagen wir 1990) erwürgen oder erschiessen, so heftig hat die damals an der Erstellung dessen, was sie heute bekämpft hat, mitgearbeitet.&#8221; Als eigenes großes Versagen beschreibt Rohrer, die Art, wie sie den Aufstieg der FPÖ in den 90er Jahren begleitet hat und Bonzen- oder Immigrationsthemen nicht aufgegriffen hat. </p>
<p><strong>Heterogene Gruppen</strong></p>
<p>Mit dem Mutbürger-Stammtisch hat die &#8220;Protestbewegung&#8221; eine neues Level und eine weitere gesellschaftliche Schicht erreicht, der nun auch eine konservative Schicht erreicht hat. Die Zielgruppe ist 45+ und sehr gemischt mit Rechtsanwälten und Unternehmern. Ihnen geht es um die Zukunft ihrer Kinder und Enkel und um die verspielte Zukunft. &#8220;Erstaunlicherweise waren sehr wenige Jugendliche darunter, was mich nach wie vor verblüfft. Eigentlich geht es um die Zukunft der Jungen und nicht um die Zukunft jener, die gekommen sind&#8221;, meint Fr. Rohrer in einem <a href="http://oe1.orf.at/programm/277277">Ö1-Interview</a>.</p>
<p>Eine heterogene Masse, die sich trifft und an einer Systemänderung interessiert ist. Also, genauso eine überschaubare heterogene Masse wie unter Jugendlichen, die sich in Twitter, auf Facebook oder auf realen PolitCamps oder Initiativen trifft, um zu diskutieren, Aktionen zu besprechen und zu organisieren. Genauso, wie es Uni brennt war. Oder ist? Derzeit befinden sich all diese losen Gruppierungen und Initiativen im selben Status: Zusammenfinden, Ausprobieren, Interessen diskutieren, Möglichkeiten ausloten, Aufklären, Informieren, Leute motivieren und erste Aktionen zu setzen um dann wieder auseinander zu gehen und neue Aktionen und Themen zu definieren. </p>
<p><strong>Vernetzen der Gruppen und definierte Schnittstellen</strong></p>
<p>Ob sich all diese Bewegungen und Ströme vermischen, kann ich mir nicht vorstellen und ob ein Mutbürger-Stammtisch Jugendliche anzieht &#8211; dabei bin ich mir wie <a href="http://zurpolitik.com/2011/07/11/anneliese-rohrers-unmoglichkeiten-sind-nicht-genug/">Tom Schaffer</a> auch nicht ganz sicher. </p>
<p>Was allerdings funktionieren kann ist eine definierte Schnittstelle und ein Austausch zwischen bspw. Uni brennt und dem Mitbürger-Stammtisch. Diese Vernetzung würde allen Beteiligten weiter helfen um sich zielorientiert auf eine neue Ebene zu bewegen, die auch neue Akteure und Ideen an Board bringt: Austausch, gemeinsame Forderungskataloge unter allen &#8220;freiwilligen&#8221; Experten und Definition von Wünschen und Systemveränderungen. </p>
<p><a name="2"></a><br />
<blockquote>
<img src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/09/Rohrer_Anneliese.jpg" alt="" title="Anneliese Rohrer (C) http://www.fh-wien.ac.at" width="120" height="180" class="alignleft size-full wp-image-12643" />Anneliese Rohrer ist eine österreichische Journalistin. 1974 begann sie bei der österreichischen Tageszeitung Die Presse, bei der sie 1987 die Leitung des Ressorts Innenpolitik übernahm. 2005 erschien das Buch „Charakter Fehler. Die Österreicher und ihre Politiker“. Von 2006 bis 2009 schrieb sie im Kurier, wo sie jeden Mittwoch das politische Geschehen kommentierte. </p>
<p>Seit 2010 schreibt Rohrer wieder regelmäßig für Die Presse, unter anderem in ihrem Blog „Rohrers Reality-Check“. Darüber hinaus lehrt sie an der Fachhochschule Wien Journalismus.<br />
(Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anneliese_Rohrer">Wikipedia</a>)</p>
<ul>
<li><a href="http://diepresse.com/home/blogs/rohrer/index.do">Rohrer&#8217;s Reality Check (Blog auf diepresse.com)</a></li>
<li><a href="http://www.braumueller.at/shop/catalog/product_info.php?products_id=2221&#038;osCsid=d83a9570478a1c4cf24b03767daa5684">Ende des Gehorsams (Verlag braumüller)</a></li>
<li><a href="http://de-de.facebook.com/pages/Anneliese-Rohrer/50569711148">Anneliese Rohrer auf Facebook</a></li>
<li><a href="http://diepresse.com/home/blogs/rohrer/690733/MutbuergerStammtisch-I">Mutbürger-Stammtisch am 12. September 2011</a></li>
<li>artgenossen: Alfred Dorfer spricht mit Anneliese Rohrer (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=9VH7GT_-7ug">Teil 1</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?9LQV6OjZ4OM">Teil 2</a>)</li>
<li><a href="http://fm4.orf.at/stories/1686711/">Aufmucken statt Runterschlucken &#8211; Interview auf FM4</a></li>
<li><a href="http://derstandard.at/1313024300827/Noch-bis-12-Uhr-Jetzt-im-Chat-Anneliese-Rohrer-ueber-die-Randale-in-England">Bericht auf derstandard.at</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p><a name="4"></a><br />
<blockquote>
<a href="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/09/ende-des-gehorsams.jpg"><img src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/09/ende-des-gehorsams-223x373.jpg" alt="" title="Ende des Gehorsams von Anneliese Rohrer" width="112" height="187" class="alignleft size-medium wp-image-12651" /></a><strong>Ende des Gehorsams</strong><br />
von Anneliese Rohrer</p>
<p>Wenn wir tatenlos zuschauen, wie Demokratie unterhöhlt, unterwandert und schleichend abgeschafft wird, dann machen wir uns schuldig – wir alle, nicht nur „die da oben“. Wir müssen aufhören, zu gehorchen, und anfangen, uns einzumischen. Es ist höchste Zeit.</p>
<p>136 Seiten<br />
ISBN: 978-3-99100-061-7, <a href="http://www.braumueller.at/shop/catalog/product_info.php?products_id=2221&#038;osCsid=d83a9570478a1c4cf24b03767daa5684">Verlag braumüller</a><br />
Einzelpreis: 12.90 EUR
</p></blockquote>
<p><a name="5"></a><strong>Preview-Trailer mit Anneliese Rohrer (8 Minuten) von ichmachpolitik.at</strong><br />
<object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://ichmachpolitik.at/embed_q_id/1245"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://ichmachpolitik.at/embed_q_id/1245" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="315"></embed></object></p>
<p><a name="6"></a><strong>Transkript: Das gesamte Video zum Nachlesen</strong></p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Marlene Altenhofer und Dieter Zirnig: Derzeit kommt es in den unterschiedlichsten Social-Media-Kanälen zu vielen politischen Aufrufen, Diskussionen und Aktionen. Ich beobachte, dass sich auf Facebook, Twitter oder in Blogs derzeit viele Jugendliche sich vermutlich wie nie zuvor mit Politik auseinandersetzen. Gleichzeitig nehme ich wahr, dass sie Kritik üben, dass es in Österreich unter Jugendlichen zu wenig politisches Engagement gibt.</span></div>
<p><strong>Anneliese Rohrer:</strong> Die neuen Technologien haben sicherlich Bewegung hineingebracht. Das ist mir allerdings zu wenig, das hatten wir immer wieder. In der Dimension, wie wir es jetzt sehen, vielleicht in den späten 70er und frühen 80er Jahre. Meine Kritik ist, dass sie nicht wirklich nachhaltig genutzt werden um in den politischen Diskurs einzutreten.  </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Was wäre eine nachhaltige Nutzung? </span></div>
<p>Zum Beispiel gibt es die Gruppe &#8220;<a href="http://machen-wir-uns-stark.at/">Machen wir uns stark</a>&#8220;, die irrsinnig viel prominente Unterstützer hat. Dann gab es eine große Demonstration, die sofort von den Grünen und der KPÖ vereinnahmt worden ist. Und dann war aus. Und das meine ich mit Nachhaltigkeit. </p>
<p>Es gibt diese Initiative &#8220;<a href="http://www.verwaltungsreform-jetzt.at/">Verwaltungsreform jetzt</a>&#8220;. Vor dem Hintergrund, wie viele Leute sich über die Geldverschwendung in der Bürokratie aufregen und wieviele Leute wütend über diesen Wildwuchs sind, sind 10.000 Unterstützer nicht viel. Wenn diese Initiative ein paar zehntausend hätte, dann würde die Politik schon hinschauen. Ich finde, es wird noch nicht wirklich genützt. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">In Österreich tut sich einiges unter Jugendlichen im Onlinebereich: <a href="http://zurpolitik.com">zurpolitik.com</a> von Tom Schaffer und seinem Team, <a href="http://zib21.com">Zeit im Blog 21</a> von Eberhart Laut, <a href="http://supertaalk.at">die Online-Diskussions-Sendung supertaalk</a>, <a href="http://www.sozialebewegungen.org">Soziale Bewegungen</a> von Hans Christian Voigt, <a href="http://www.jilnik.com">Nikolaus Jilch</a>, <a href="http://www.k2020.at">Georg Holzer in Klagenfurt</a> oder <a href="http://www.amtsgeheimnis.at">amtsgeheimnis.at</a> von Josef Barth und Hubert Sickinger.</span></div>
<p>So viel sich hier tut, es tut sich im Rahmen der österreichischen Unart: Ich blogge mich aus bedeutet ich schleime mich aus und dann habe ich schon etwas getan. Wenn es unter Ausschluß der Aufmerksamkeit der Politiker stattfindet, bewirkt das rein gar nichts. Außer die Psychohygiene der jeweiligen die das machen.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Das heißt, es braucht es braucht einen Schritt vom Engagement, vom Interesse hin zu einer gewissen  Aktion. </span></div>
<p>Ja.  </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wie können diese Aktionen aussehen? </span></div>
<p>Das sich all die vernetzen und eine konzertierte und geschlossene Aktion ins Leben rufen. Und das der Politik mit Forderungskatalogen zur Kenntnis bringen. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Das bedeutet systemisch, strukturiert&#8230; </span></div>
<p>Ja, es soll die Politik erreichen.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Das hat es ziemlich gut vor zwei Jahren bei ‘Uni brennt’ gegeben. Dabei vernetzten sich Jugendliche, Studierende. Die Politik wurde dadurch berührt. Das erfolgte mit dem Netz, mit dem “Ausbloggen” bis hin zur Aktion. Das wird bei Ihnen auch oft in Interviews angesprochen, aber meines Erachtens zu sehr herunter getan. Wieso das?</span></div>
<p>Uni brennt ist ein hervorragendes Beispiel. Hier sind zwei Dinge schief gelaufen: Erstens wurde das ursprüngliche Anliegen vom gesellschaftspolitischen Schwafel irgendwie gekidnapped. Und zweitens war es die fehlende Nachhaltigkeit. Es war für jeden ganz klar, dass die Regierung das einfach ignoriert, weil Weihnachten kommt und die Leute nach Hause gehen. Sie sind auch nach Hause gegangen und sie sind nicht wieder gekommen.  </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Zwischen Oktober und Weihnachten waren noch einige Wochen. Ich war auch bei der Bewegung dabei und sehe das nicht nur so, dass zu wenig Bewegung von Seiten der Studierenden da war, sondern auch diese Ignoranz der Politik. Es hätte Reaktion auch von Seiten der Politik kommen können. </span></div>
<blockquote><div class="interviewzitat">Das oberste Prinzip in Österreich in der Politik ist, dass wenn etwas unangenehm wird nicht einmal ignorieren sondern einfach totlaufen lassen.</div>
</blockquote>
<p>Die Politik konnte das umso leichter machen, weil sich die Stimmung gedreht hat. Je absurder die Forderungen wurden, desto eher ist es gekippt. Und aus den Audimaxisten wurden dann die Audimarxisten. Das war falsch, man hätte sich fokusieren müssen. Ich glaube, man hätte auch viel mehr erreicht, wenn man beim Protest gegen die Zustände an der Universität geblieben wäre. Der damalige Bildungsminister Johannes Hahn hat nicht mal mit den Augen gezuckt. Das ist ein politisches Stilmittel, Politologen wissen das. Wenn ich dem nichts entgegensetze und kein Dialog entsteht, dann rennt sich das tot. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Obwohl jetzt vor zwei Jahren diese Proteste waren hat sich an den Universitäten nicht viel verändert. Es ist eigentlich nur schlimmer geworden. Jetzt haben wir weitere Zugangsbeschränkungen, Aufnahmsbeschränkungen, etc. Glauben Sie, dass es in diesem Herbst wieder heiß werden wird?  </span></div>
<p>Ich habe mich aus dem Prognosengeschäft schon lange verabschiedet. Was ich glaube, ist völlig irrelevant. </p>
<blockquote><div class="interviewzitat">Ich würde hoffen, dass wieder eine Bewegung gegen diese Inaktivität am Hochschulsektor entsteht. Ich halte das wirklich für ein Verbrechen an der Jugend, was hier passiert. </div>
</blockquote>
<p>Ich hoffe, dass es auf diese Zustände zugeschnitten bleibt und nicht wieder irgendwelche grausen gesellschaftspolitischen Dinge hineinverpackt werden. Das ist natürlich Aufgabe der Organisatoren, sich davon freizuhalten. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Was ist ihre Vorstellung davon und wie sollte es gemacht werden?</span></div>
<p>Das, was sie ursprünglich gemacht haben. Ruhig, organisiert und die Diskussion erzwingen. Und sei es mit einer Besetzung des Audimax. Man kann es aber auch anders machen.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Das war auch das Konzept dieser Besetzung, das alles basisdemokratisch ist. Es gibt keinen Organisator in dem Sinne, sondern jeder ist Teil&#8230; </span></div>
<p>&#8230;können wir Erwachsen werden, wenn wir etwas erreichen wollen? Es hat nicht funktioniert. Also, noch einmal ‘Uni brennt’, dafür aber mit einem Organisationskommitee, das legt &#8211; nicht nur alleine, man kann ja darüber diskutieren &#8211; ein Konzept vor, wie wir die Politik zwingen, mit uns über unsere Miseren zu reden. Das muss nicht eine Besetzung, es kann ganz etwas anderes sein. </p>
<blockquote><div class="interviewzitat">Aber basisdemokratisch auf irgendeine Entscheidung zu warten ist eine Illusion, wenn man konkret etwas erreichen möchte.</div>
</blockquote>
<p> Das funktioniert nicht einmal bei den Grünen. Wenn ich anarchistisch einen Umsturz möchte, dann kann ich es so machen. Aber basisdemokratisch habt ihr gar keine Zeit, weil ihr müsst jetzt an den Zuständen etwas ändern und nicht irgendwann.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Der Titel ihres Buchs lautet &#8220;Ende des Gehorsams&#8221; und &#8220;Ende des Gehorsams&#8221; ist Beginn von&#8230;? </span></div>
<p>Beginn von Umdenken. Ich muss sie enttäuschen, es ist nicht Beginn von Widerstand, es ist nicht Beginn von Straße. Das man die weitverbreiten Charakteristika in Frage stellt und eben vom Jammern und der Einstellung “es hilft eh nichts” zur Aktivität kommt. Das Buch soll bereits vorhandene Möglichkeiten aufzeigen, wie man vom Sudern zur Aktivität kommt, die nur nicht genutzt werden. Aus Faulheit, aus Feigheit aus Bequemlichkeit. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Sie schreiben, &#8220;Wir müssen eine aktivere Gesellschaft in Bezug auf fast alle Bereiche des täglichen Lebens werden: Bildung, Pension, Arbeit, Politik, etc. Was kann verändert werden, was kann jeder von uns zur Veränderung beitragen? </span></div>
<blockquote><div class="interviewzitat">Wenn wir so passiv weitermachen und bei allen kleinen Nadelstichen gegen die Demokratie wegschauen, kann eine Zeit kommen, in der verschiedene Faktoren zusammen treffen und wir diese Demokratie verlieren.</div>
</blockquote>
<p> Das müssen wir begreifen lernen. </p>
<p>Das Problem in Österreich ist, dass wir uns die Demokratie nicht selbst gegeben haben. Deswegen fehlt der inneren Bezug dazu. Meine große Furcht ist, wenn es um die Entscheidung Sicherheit oder demokratische Freiheit geht, sich sehr viele Österreicher für die Sicherheit entscheiden und bereit sind, die demokratische Freiheit aufzugeben. Bei der Bildungspolitik bin ich wirklich fassungslos, warum auch von den Eltern diese Zustände an Universitäten und Schulen toleriert werden.<br />
<blockquote>
<div class="interviewzitat">Mein Traum wäre ja irgendein Uni brennt unter Elternbeteiligung. Es ist das ein Verbrechen an den jungen Menschen.</div>
</blockquote>
<p>Es hängt alles zusammen: Sie gehen in eine Zukunft, die viel härter sein wird als unsere Vergangenheit. Sie treffen auf Konkurrenz von hungrigen Menschen aus anderen Ländern in einer globalisierten Welt. Und sie werden hier kompetenz- und leistungsmäßig nicht in die Lage versetzt konkurrenzfähig zu sein. Ich halte es ja schon fast schon für einen sadistischen Umgang mit Bildung und Ausbildung der jungen Menschen. Man nimmt ihnen ein Stück Zukunft.  </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Was wäre diese Konkurrenzfähigkeit, was braucht die Jugend von heute? </span></div>
<p>Die Jugend von heute muss vorallem gefordert werden. Sie muss hungrig sein. Es gibt junge Menschen aus Osteuropa, die sagen nicht, dass ich am Freitag Abend nicht mehr arbeiten möchte. Oder einen Job unter fünf Wochen Urlaub nicht annehmen. Und jetzt soll ich noch eine Ausbildung anhängen, nein wirklich nicht. Und da rede ich in der globalisierten Welt noch nicht einmal von der Konkurrenz aus Indien und China. </p>
<p>Was habe ich von einem Studium oder Doktorat von der Universität Wien oder Graz oder Klagenfurt, die am globalen Markt nicht konkurrenzfähig sind. Ich nehme den Jugendlichen die Zukunft und lüge ihnen in die Tasche und sage, &#8220;Du hast einen Titel aus Klagenfurt, aber Du wirst damit nichts anfangen.&#8221; Du willst Publizistik studieren &#8211; diese Warnung gibt es die ganze Zeit &#8211; du wirst aber keinen Job bekommen und du wirst dich nicht erhalten können. Und dann kommt wieder die ökonomische Sicherheitsfrage, die soziale Sicherheitsfrage. Das sind dann die Verlierer mit akademischen Graden.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Was kann die Politik zu einem Systemwandel beitragen? </span></div>
<p>Sie soll hergehen und die Bildungsinstitutionen qualitätsmäßig so herrichten, dass diese auch konkurrenzfähig sind. Wien müsste in der Lage sein, wenn schon nicht mit Harvard aber mit Chicago zu konkurrieren &#8211; sind sie aber nicht. Und dann beruft man sich immer auf die Einzelfälle, die es natürlich auch gibt. Mein Thema ist, wieviel Talent lasse ich unentdeckt durch diese Zustände? </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Sie sagen, die Politik müsste insofern reagieren um die Hochschulen qualitätsfähiger und konkurrenzfähiger zu machen. Wie es derzeit aussieht, geht es eher nicht in diese Richtung. Sie sagen dennoch, dass die Jugend gefordert, hungrig und konkurrenzfähig werden. Was kann die Jugend in diesem System, in dieser Situation aktiv tun um sich auch als konkurrenzfähig zu beweisen?  </span></div>
<p>Sie muss die Erhöhung der Qualität erzwingen. Da sind wir wieder beim ursprünglichen Gedanken von Uni brennt. Ich muss ein Gespräch mit Bildungsminister Karlheinz Töchterle oder Bundekanzler Werner Faymann erzwingen. Sie werden schon hinhören und ich muß ihnen sagen: &#8220;Ihr nehmt uns unsere Zukunft!&#8221;. Und dies mit Beispielen belegen. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wer kann Bildungsstandards neu setzen und definieren? </span></div>
<p>Eine gewisse Schuld liegt schon auch bei den Universitäten. Nicht bei den Studenten, vielleicht bei der ÖH. Ich habe das Thema vor ein paar Wochen in der Presse aufgegriffen und folgendes Feedback erhalten: An der Universität München hat ein Student die Universität geklagt, weil der Professor nicht in der vorgeschriebenen Zeit die Diplomarbeit beurteilt hat. Er hat die Universität auf Verdienstentgang geklagt. Er hat Recht bekommen und die Universität hat gezahlt. Er hat daraufhin eine eigene Komission eingerichtet, um zu kontrollieren, dass so etwas nicht mehr wieder vorkommt. Das ist ein ganz unspektakulärer Schritt, der aber viel bewirken kann. </p>
<blockquote><div class="interviewzitat">Ich muß auch in den Universitäten die Diskussion erzwingen. Und das spielt dann wieder in den Gehorsam hinein.</div>
</blockquote>
<p> Ich höre von den Leuten: &#8220;Das kann ich nicht machen, dann ist der Professor böse auf mich und dann falle ich da auf&#8230;&#8221;</p>
<p>Ein anderes Beispiel, das ich auch auf <a href="http://fm4.orf.at/stories/1686711/">FM4</a> erwähnt habe: Studenten, die sich über etwas aufregen und ich frage, ob sie es schon vorgebracht haben: <em>&#8220;Nein, das machen wir nicht, weil dann wissen die, dass wir die sind, die aufmucken.” </em></p>
<p>So wird sich nie etwas ändern.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Sie schreiben ja auch &#8220;Kann im schlimmsten Fall zur gesellschaftlichen Isolierung und Knick im eingeschlagenen Karriereweg  bedeuten&#8230;&#8221; Es beinhaltet ja nicht nur den Bildungs- sondern den Berufsweg genauso&#8230;</span></div>
<p>Natürlich. Es beginnt allerdings bei der Bildung. </p>
<blockquote><div class="interviewzitat">Wenn ich mich als Student aus lauter Angst schon so verbiege aus lauter Angst, das mir das irgendwo schaden könnte, dann werde ich auch als Erwachsener nicht besonders aufrecht durch die Gesellschaft gehen. </div>
</blockquote>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wie würde ein Wunschszenario aussehen? </span></div>
<p>Mein konkretes Wunschszenario ist beispielsweise die Postenvergabe. Nehmen wir die Gemeinde Wien, wo man immer noch nach dem Parteibuch gefragt wird. Ich wünsche mir, dass neun von zehn Leuten sagen:<em> &#8220;Wissen sie was, wenn Parteibuchvoraussetzung ist, verzichte ich auf den Job.&#8221;</em> Dann würden sie den zehnten nicht mehr fragen und sie würden es sich abgewöhnen. Aber ich fürchte, dass ich das nicht mehr erleben werde, dass sich das durchsetzt. </p>
<p>Einen wirklichen Schreck habe ich bekommen, als ein junger Mann mit internationalen Studienabschluss, der in Österreich einen Job gesucht wird. Das erste was er gefragt wird war, auf welcher Seite er denn politisch stehe. Es ist zu viel verlangt eigentlich zu sagen: &#8220;Wissen sie was, das ist eigentlich eine ungehörige Frechheit! Wenn sie Wert auf eine Parteilichkeit legen, dann lege ich keinen Wert auf diesen Job.” Es ist fast zu viel verlangt um etwas zu verändern.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Martin Blumenau schreibt <a href="http://fm4.orf.at/stories/1686711/">in einem Kommentar auf ihr Interview auf FM4</a> folgendes: <em>&#8220;So sehr ich es schätze, wenn Konservative zu denken beginnen: Die Rohrer von heute müsste, wenn sie all das ernst meint, die Rohrer von (sagen wir) 1990 erwürgen oder erschiessen, so heftig hat die damals an der Erstellung dessen, was sie heute bekämpft, mitgearbeitet.&#8221;</em> Was hat sich verändert? </span></div>
<p>Ich finde das interessant, ich habe das nicht gelesen. Es hat sich bei mir &#8211; ich weiß nicht, wie lange <a href="http://fm4.orf.at/stories/1686711/">Hr. Blumenau</a> schon im Geschäft ist &#8211; überhaupt nichts verändert. Ich weiß nicht, welche Wahrnehmung er hat.  </p>
<p>Das was ich meine, ist mein eigenes großes Versagen: Wie wir den Aufstieg der FPÖ in den 90er Jahren begleitet haben. Das sehe ich als meinen großen Fehler, dass wir die damalige Regierung nicht gezwungen haben, wenigstens jene Teile in Angriff zu nehmen, wo Jörg Haider die Wahrheit gesagt hat. Und wir haben die ganze Bonzen- oder die Immigrations-Themen nicht aufgegriffen.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Eine Frage von Maximilian Eberl dazu: <em>&#8220;Mich würde interessieren ob Frau Rohrer meint das eine Politik der persönlichen Vorteile, eine Politik der gemeinsamen Zukunft ersetzt hat. Im Speziellen beziehe ich mich darauf, das es immer einen Traum von Morgen geben hat in den amerikanischen 60er Jahren die Mondlandung natürlich auch in Verbindung mit dem kalten Krieg, aber dann eben der Fall der Mauer, die deutsche Einheit, Europa als gemeinsames Projekt. Wenn ich mir TV-Interviews und Berichte der späten 80er frühen 90er anschaue, dann seh ich Politiker die eine genau Vorstellung von der Zukunft haben, ohne jetzt zu romantisieren, aber sie haben sich mit dem was sie taten, mit ihrem Ressort identifiziert&#8230; Die &#8216;Träumer&#8217; sind verschwunden und bis ins letzte Detail durchgecoaches Wachspuppen ersetzt worden&#8230; Das Aufbegehren kann nicht nur von unten kommen, es braucht schon auch Träume, eine Vision und Vorbilder an denen man sich orientieren kann&#8230;&#8221; </em></span></div>
<p>Da hat er vollkommen recht. Die wirklich erfolgreichen Politiker in Österreich &#8211; und das schließt manche in den 80er und 90er aus &#8211; waren die, die eine genaue Vorstellung von dem Land hatten. Da konnte man dagegen oder dafür sein. Und es waren genau drei bis jetzt: Bruno Kreisky, Jörg Haider und Wolfgang Schüssel. </p>
<p>Das waren keine Träumer in dem Sinn, aber sie hatten eine genaue Vorstellung von dem Österreich was sie regieren wollten. Ich meine, was dann in der Wirklichkeit aus der Vorstellung des Jörg Haider geworden ist, das sieht man jetzt. Und Wolfgang Schüssel hat es aus Abgehobenheit nicht durchsetzen können. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wer hat jetzt in der Politik das Zeug Visionen zu setzen? </span></div>
<p>Im Moment überhaupt niemand. Die Hoffnung ist, dass irgendwer irgendwo in den Bundesländern verborgen ist und auftauchen wird. Und das verstehe ich nicht. Das Land ist so klein und überschaubar. Alle Probleme kann man im Kopf haben und Lösungen können nicht so kompliziert sein, sofern sie national sind. </p>
<p>Und alle paar Wochen und alle paar Monate taucht jemand auf wie Erwin Pröll und sagt, wir fahren an die Wand. Im Grunde hat er recht, wenn wir so weitermachen wie bis jetzt, dann fahren wir das Land an die Wand.  </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wer kann diese Wand wegschieben? </span></div>
<p>Eigentlich müssen die Landesbürger aktiv werden. Sie müssten ihren Landeshauptleuten und Bürgermeistern auf die Zehen treten und sagen: <em>&#8220;Nein, wir brauchen dieses Bad nicht oder diese Thermen. Wir wollen uns nicht verschulden.&#8221;</em> Die steirische Landesverfassung sagt, das 10 % einer Gemeinde eine Bürgerversammlung innerhalb von vier Wochen erzwingen können. </em> </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Sie haben mit einem Wutbürger-Stammtisch begonnen, jetzt ist es der Mutbürger-Stammtisch. Was ist ihre Motivation dahinter und welche Themen werden diskutiert?</span></div>
<p>Viele Leute &#8211; und das ist gut &#8211; habe mir E-Mails geschickt, dass sie wütend sind, sich ärgern und dass sich etwas ändern muss. Ich habe vorgeschlagen, dass wir uns in ein Kaffeehaus setzen und konkret sagen, was wir alles machen können. Beim ersten Stammtisch habe ich einen Tisch für acht Personen reserviert. Letztendlich waren wir 65: <em>&#8220;Wir sind so wütend und jetzt machen Sie mal was. Machen Sie eine Plattform oder eine Partei. Machen Sie etwas.&#8221;</em> Ich habe gesagt, dass ich überhaupt nichts mache sondern nur dazu da bin, damit ihr euch vernetzen könnt, damit sie etwas planen. Der zweite Stammtisch dann im Landmann war größer mit noch mehr Leuten, auch mehr jungen Leuten war konstruktiver. </p>
<p>Dann wurde der Wutbürger in Mutbürger umbenannt. Nach den Ereignissen in London wurde der Begriff diskreditiert. Wenn Wut mit Zerstörung in Zusammenhang gebracht wird, war mir das nicht angenehm. </p>
<p>Die Verwaltungsreform ist beispielsweise allen ein Anliegen. Dann macht der Bundesrat eine öffentliche Sitzung genau zur Verwaltungsreform und ich habe vorgeschlagen, dass wir dort hingehen. Wenn dort wahnsinnig viele Leute auftauchen, werden diese Bundesräte, die das ja nicht gewohnt sind, vor Überraschung aus ihren Bänken kippen. Ganze drei Leute sind mitgekommen. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Es wird geredet, es wird gesudert, typisch Österreichisch. Denken sie, dass es wirklich zu einer Aktion durch den Mutbürgerstammtisch kommen kann und wird? </span></div>
<p>Ich hoffe. Ich kann es nicht einmal jetzt sagen, ob diese Idee den Sommer überlebt hat. Keine Ahnung. Es kann auch sein, dass in den zwei Monaten die alle das Interesse komplett verloren haben.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Ich sehe hier gewisse Parallelen zu Uni brennt heraus, was die Organisation betrifft. Wer kann bei so einer Gruppe die Organiation und Führung übernehmen?</span></div>
<p>Ich bin eine unabhängige Journalistin. Das ist nicht meine Aufgabe. Die Leute sollen Strukturen finden, wie sie ihre Anliegen strukturieren. Ich möchte vermeiden, dass Leute hier sitzen und sagen, es soll irgendwer machen. Ich möchte, dass die Leute, am Stammtisch, selber aktiv werden. Und ich muss dabei überflüssig werden. Und zwar ziemlich bald, sonst hat das keinen Sinn.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Seit einigen Jahren gibt es BarCamps bzw. spezielle PolitCamps oder spontane Versammlungen oder Meetings zu politischen Themen unter Jugendlichen. Nun hat diese Struktur und Art der Versammlung und des Protests eine andere Generation und Zielgruppe erreicht. Wie bei einem <a href="http://www.gartner.com/hc/images/215650_0001.gif">Hype-oder Innovations-Cycle</a>. Wäre es zielführend, diese beiden Bewegungen miteinander in irgendeiner Art und Weise zu vernetzen?</span></div>
<p>Ja, auch so eine Sache. Das kann man natürlich forcieren, aber es war eine Enttäuschung. Vor dem zweiten Stammtisch hat sich eine Uni brennt-Gruppe angekündigt. Letztlich ist ein älterer Herr von der Bewegung gekommen. Es ist ja schön, dass die Leute, die das System bis jetzt erhalten haben draufkommen, dass es vielleicht so nicht weitergehen kann.<br />
<blockquote>
<div class="interviewzitat">Aber in Wahrheit geht es um die Jungen. Aber das Interesse der Jungen an ihrer eigenen Zukunft und sich in ihre eigene Zukunft einzumischen ist fürchte ich enden wollend.</div>
</blockquote>
<p>Auf Facebook habe ich eine Recherche gemacht und musste die Begründungen akzeptieren, dass die jungen Leute kein Interesse an politischer Aktivität haben.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Was waren da für Begründungen? </span></div>
<p>Die überragende Begründung war, dass es uns eh noch zu gut geht.<br />
<blockquote>
<div class="interviewzitat">Wir haben nicht wirklich einen Leidensdruck, finden noch immer irgendeine Art von Arbeit, den Rest macht die Familie an materieller Absicherung. </div>
</blockquote>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wie kann man hier Bewußtsein schaffen, das es eigentlich schon sehr knapp wird und das man aktiv werden sollte? </span></div>
<blockquote><div class="interviewzitat">Mein Traum ist, dass es ihnen gelingt, ihre 50 Leute von der Notwendigkeit dieses Umdenkens zu überzeugen. </div>
</blockquote>
<p>Und diese 50 Leute überzeugen dann wieder in ihrem eigenen Bereich. Und man nützt die neuen Technologien dazu. Und dass das als Schneeballeffekt &#8211; nicht langsam, sondern wegen der Dringlichkeit eher schneller &#8211; durchsetzt. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Ich glaube, dass das unter den Jugendlichen funktioniert. Es gibt viele Aktionen&#8230;</span></div>
<p>Ich bin überzeugt, dass wenn der Leidensdruck steigt oder die Aufmerksamkeit über die Gefährlichkeit der Entwicklung steigt, dass sich das dann multipliziert. Ich halte es mit Edward Kennedy: Wenn man pessimistisch ist hat man null Chance, wenn man Optimistisch ist wenigstens 50 Prozent.  </p>
<p>Es liegt auch an den Eltern und an der älteren Generation, die aufhören muss ihren Kindern zu sagen: &#8220;Bitte lehne Dich ja nicht raus&#8221; oder “Verhalte Dich ruhig”. Das ist auch eine Erziehungsfrage. Es ist auch erstaunlich, wenn das meine Nachkriegsgeneration sagen würde. Aber die Eltern sind ja jetzt die 68er Generation. </p>
<blockquote><div class="interviewzitat">Und das Duckmäusertum hat sich in Wahrheit nicht verändert. Und je härter die wirtschaftliche Lage wird, desto mehr wird sich das Duckmäusertum verstärken fürchte ich. Jetzt schließt sich der Kreis eigentlich und dann sind wir bei der Gefährdung der Demokratie.  </div>
</blockquote>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Was kann der Journalismus dazu beitragen?</span></div>
<p>Sehr viel. Auch hier muss sich sehr viel ändern. Der Journalismus ist eigentlich dazu da, die Finger auf die Schwachstellen einer Gesellschaft im politischen System zu legen. Im Moment haben wir einen Verlust an investigativen Journalismus, der schon eher bedenklich ist. Das hat eher ökonomische Gründe: Recherchen kosten Geld und das wollen sich die meisten Medien nicht leisten. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Ich (Anm. Marlene) war gerade in London an der Summerschool am ‘Center for Investigative Journalism’ und da ist natürlich auch sehr darüber vorgetragen worden: Einerseits fehlt das Geld, die Zeit aber bei denen hatte ich das Gefühl, das sie auch über ihre Freizeit hinaus gehen und in den Beruf und die Investigationen hineinstecken. Fehlt das auch in Österreich, das man sagt, das ist meine Arbeitszeit, das ist meine Freizeit&#8230; </span></div>
<p>Ich höre es gar nicht gern, dass sie sagen, dass das bei uns gar nicht stattfindet, dass das in die Freizeit rein geht. Weil ich glaube, Journalismus kannst du nur betreiben, wenn alles eins ist. Wenn es keine Arbeits- und keine Freizeit gibt und wenn Du dein Hobby zum Beruf machen kannst. Wenn Du es wie einen Beamtenjob machst, hat es eigentlich keinen Sinn.  </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Zum Thema Journalismus gibt es noch eine Frage von Maximilian Eberl: <em>&#8220;Einerseits predigen Medienexperten, dass man Journalismus nicht lernen kann, sie selbst unterrichtet an der FH-Wien, in wieweit steht das im Widerspruch und ist es nicht vielleicht auch so dass die von Ihnen beschriebene Trägheit systemimmanent ist und daher und daher junge am Journalismus interessierte Menschen den Weg des geringsten Widerstandes gehen?&#8221;</em> </span></div>
<p>Zuerst zum Widerspruch Journalismus kann man nicht lernen. Ich weiß nicht, woher das kommt. Es ist in Österreich so gewesen, dass es bis vor sieben Jahren keine Ausbildung gegeben hat. Ich habe auch keine erfahren, es war alles On-the-job-Training. Jetzt gibt es vermutlich zu viele. Es ist auch notwendig, denn das Handwerk zu erlernen erspart sehr viel &#8211; On-The-Job-Training ist mühsamer. </p>
<blockquote><div class="interviewzitat">Das Berufsbild hat sich auch verändert: Du mußt Online und Video-Journalismus lernen. Das wird jetzt alles geboten und das ist gut so. Aber den wirklichen Biss und die Freude am Journalismus, kann man ihnen nicht beibringen.</div>
</blockquote>
<p> Das hat jemand oder hat jemand nicht. Entweder Du hast ein Talent dazu, aber das Handwerk, dass man sich jetzt an der Fachhochschule holen kann finde ich sehr positiv.   </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Zum Abschluß: Wann findet der nächste Mutbürger-Stammtisch statt?</span></div>
<p>Der Mutbürger Stammtisch findet am 12. September 2011 um 17 Uhr im Cafe Landtmann statt. Auch Franz Fiedler (Vorsitzender des Östereich Konvents) hat zugesagt und erklärt, was vielleicht an Strukturreform am vordringlichsten wäre. Dann können wir uns unterhalten, welche Aktionen wir setzen können. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Vielen herzlichen Dank für das Gespräch und alles Gute für Ihre Vorhaben!</span></div>
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		<title>Wahlumfrage Österreich: SPÖ 27, ÖVP 25, FPÖ 25, GRÜNE 13, BZÖ 5 (Gallup, 21.08.2011)</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 21:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Zirnig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue Sonntagsfrage von Gallup/Österreich für Österreich vom Sonntag, 21. August 2011: SPÖ liegt mit 27 % vor ÖVP und FPÖ (beide 25 %). Die Grünen kommen in der Wahlumfrage auf 13 % &#8211; das BZÖ ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Sonntagsfrage von <a href="http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Strache-fuer-58-Minus-Mann/37890725">Gallup/Österreich für Österreich</a> vom Sonntag, 21. August 2011: SPÖ liegt mit 27 % vor ÖVP und FPÖ (beide 25 %). Die Grünen kommen in der Wahlumfrage auf 13 % &#8211; das BZÖ auf 5 %.</p>
<p>In der Kanzlerfrage liegt Werner Faymann (SPÖ) mit 28 % vor Michael Spindelegger (19 %) und Heinz-Christian Strache (16 %).<span id="more-12501"></span></p>
<p>Die neuwal-Mandatsberechnung ergibt bei der aktuellen Sonntagsfrage 53 Mandate für die SPÖ (+4 im Vgl. zur NRW08) und jeweils 48 für ÖVP (-3) und FPÖ (+14). 25 Mandate verteilen sich auf Die Grünen (+5) und 9 (-12) auf das BZÖ. </p>
<h2>Aktuelle Sonntagsfrage</h2>
<table border="0">
<tr>
<td>
<script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script></p>
<div id="at-sf-20110821"></div>
<p>        <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
                so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
                so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110821.sf.amcolumn_settings.xml"));
                so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110821.sf.amcolumn_data.xml"));
                so.addVariable("preloader_color", "#000000");
                so.write("at-sf-20110821");
                // ]]&gt;
        </script>
</td>
</tr>
</table>
<p>
<h2>Vergleich: Wahl 2008, Mandate und Umfrage</h2>
</p>
<table width="550" border="0"  class="padded-table">
<tr>
<td width="100"><font size="2"><strong>Partei</strong></font></td>
<td colspan="2">
<div align="center"><font size="2"><strong>Umfrage</strong></font></div>
<div align="center"></div>
</td>
<td colspan="2">
<div align="center"><font size="2"><strong>2008</strong></font></div>
<div align="center"></div>
</td>
<td colspan="2">
<div align="center"><font size="2"><strong>Differenz</strong></font></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="130">
<div align="center"><font size="2"></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>in %</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>Mandate*</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>in %</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>Mandate*</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>in %</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>Mandate</strong></font></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="spo">SP&Ouml;</div>
</td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="spo">53</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">29.3</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">57</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-2.3</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="ovp">&Ouml;VP</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">48</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">26.0</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">51</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-1</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="fpo">FP&Ouml;</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">48</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">17.5</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">34</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+7.5</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+14</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="bzo">BZ&Ouml;</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">10.7</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">21</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-5.7</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-12</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="gru">GR&Uuml;NE</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="gru">25</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">10.4</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">20</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+2.6</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+5</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="and">Andere</div>
</td>
<td>
<div class="and">5</div>
</td>
<td>
<div class="and">0</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">6.1</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">0</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-1.1</div>
</td>
<td>
<div class="metricsblack175">0</div>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0">
<tr>
<td>
<script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script></p>
<div id="at-vg-20110821">        </div>
<p>      <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
                so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
                so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110821.vg.amcolumn_settings.xml"));
                so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110821.vg.amcolumn_data.xml"));
                so.addVariable("preloader_color", "#000000");
                so.write("at-vg-20110821");
                // ]]&gt;
        </script>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
  <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/amline/swfobject.js"></script></p>
<div id="at-all-20110821"></div>
<p>      <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://www.neuwal.com/data/amline/amline.swf", "amline", "580", "300", "8", "#FFFFFF");
                so.addVariable("path", "http://www.neuwal.com/data/amline/");
                so.addVariable("settings_file", escape("http://www.neuwal.com/data/oesterreich/all.amline_settings.xml"));
                so.addVariable("data_file", escape("http://www.neuwal.com/data/oesterreich/all.amline_data.xml"));
                so.addVariable("preloader_color", "#999999");
                so.write("at-all-20110821");
                // ]]&gt;
        </script>
</td>
</tr>
</table>
<p><br/></p>
<table width="339" border="0" cellpadding="0" class="padded-table">
<tr>
<td width="120"><strong>Wahlberechtigt</strong></td>
<td width="99">
<div align="center"></div>
</td>
<td width="112">
<div align="right">6,355,800</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>abgegeb. Stimmen</strong></td>
<td>
<div align="center">78,81 %**</div>
</td>
<td>
<div align="right">5,009,006</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>ung&uuml;ltige Stimmen</strong></td>
<td>
<div align="center">2,08 %**</div>
</td>
<td>
<div align="right">104,187</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>G&uuml;ltige Stimmen</strong></td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="right">4,904,819*</div>
</td>
</tr>
</table>
<p><br/></p>
<p><em>*) Mandate wurden nach dem <a href="http://sunsite.univie.ac.at/Austria/elections/nrw95/nrw94man.html" target="_blank">D&#8217;Hondt&#8217;schen   Verfahren</a> berechnet</em> <em><br />
  **) Die Berechnung der g&uuml;ltigen Stimmen erfolg auf einer Annahme von<br />
  abgegebenen und g&uuml;ltigen Stimmen von den Wahlen 2008. Die g&uuml;ltigen<br />
  Stimmen (4,904,819) sind die Basis f&uuml;r die Mandatsberechnung</em></p>
<p>
<h2>Koalitionsm&ouml;glichkeiten</h2>
<p>183 Mandate werden vergeben: <strong>Ab 92 Mandaten</strong> gibt es eine Mehrheit.</p>
<p>&nbsp;
</p>
<table width="550" border="0"  class="padded-table">
<tr>
<td width="91">
<div class="spo">SP&Ouml;</div>
</td>
<td width="91">
<div class="ovp">&Ouml;VP</div>
</td>
<td width="91">
<div class="fpo">FP&Ouml;</div>
</td>
<td width="91">
<div class="bzo">BZ&Ouml;</div>
</td>
<td width="91">
<div class="gru">GR&Uuml;</div>
</td>
<td width="76">
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg ">Gesamt</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">53</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">48</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">48</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td>
<div class="gru">25</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg ">183</font></strong></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6">
<hr/></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">53</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">48</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">101</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">48</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">48</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">105</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">53</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="fpo">48</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">101</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">48</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">48</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">96</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6">
<hr/></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">53</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td>
<div class="gru">25</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">87</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">48</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td>
<div class="gru">25</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">82</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">53</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#FF9900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="gru">25</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">78</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="fpo">48</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td>
<div class="gru">25</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">82</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">48</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#FF9900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="gru">25</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">73</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="fpo">48</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#FF9900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="gru">25</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">73</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">53</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#339900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">62</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">48</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#339900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">57</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="fpo">48</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#339900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">57</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td>
<div class="gru">25</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">34</div>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table width="550" border="0" cellpadding="0">
<tr >
<td colspan="2">
      <!-- Mandate Pi --><br />
      <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/ampie/swfobject.js"></script></p>
<div id="at-mapi-20110821"> </div>
<p>      <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://www.neuwal.com/data/ampie/ampie.swf", "ampie", "550", "400", "8", "#FFFFFF");
                so.addVariable("path", "http://www.neuwal.com/data/ampie/");
                so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://www.neuwal.com/data/oesterreich/20110821.ma.pi.ampie_settings.xml"));
                so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://www.neuwal.com/data/oesterreich/20110821.ma.pi.ampie_data.xml"));
                so.write("at-mapi-20110821");
                // ]]&gt;
        </script></td>
</tr>
<tr>
<td> <script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script></p>
<div id="at-ma-20110821"></div>
<p>      <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
                so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
                so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110821.ma.amcolumn_settings.xml"));
                so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110821.ma.amcolumn_data.xml"));
                so.addVariable("preloader_color", "#000000");
                so.write("at-ma-20110821");
                // ]]&gt;
        </script> </td>
</tr>
<tr>
<td><script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script></p>
<div id="at-mavg-20110821"> </div>
<p>      <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
                so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
                so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110821.ma.vg.amcolumn_settings.xml"));
                so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110821.ma.vg.amcolumn_data.xml"));
                so.addVariable("preloader_color", "#000000");
                so.write("at-mavg-20110821");
                // ]]&gt;
        </script></td>
</tr>
<tr>
<td>
<!-- amline script--><br />
  <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/amline/swfobject.js"></script></p>
<div id="at-maall-20110821"></div>
<p>        <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://www.neuwal.com/data/amline/amline.swf", "amline", "580", "300", "8", "#FFFFFF");
                so.addVariable("path", "http://www.neuwal.com/data/amline/");
                so.addVariable("settings_file", escape("http://www.neuwal.com/data/oesterreich/all.ma.amline_settings.xml"));  // you can set two or more different settings files here (separated by commas)
                so.addVariable("data_file", escape("http://www.neuwal.com/data/oesterreich/all.ma.amline_data.xml"));
                so.addVariable("preloader_color", "#999999");
                so.write("at-maall-20110821");
                // ]]&gt;
        </script><br />
<!-- end of amline script -->
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Kanzlerfrage</h2>
<p>Stand: 21.28.2011 <br/><br />
 Quelle: <a href="http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Strache-fuer-58-Minus-Mann/37890725">Gallup/&Atilde;–STERREICH</a></p>
<table>
<tr>
<td>
<script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script></p>
<div id="at-ka-20110821"></div>
<p>        <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
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                so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110821.ka.amcolumn_settings.xml"));
                so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110821.ka.amcolumn_data.xml"));
                so.addVariable("preloader_color", "#000000");
                so.write("at-ka-20110821");
                // ]]&gt;
        </script>
</td>
</tr>
</table>
<h2>Alle Wahlumfragen</h2>
<table width="550" border="0" class="padded-table">
<tr>
<td width="56">Datum</td>
<td width="86">Institut</td>
<td width="35">Befr.</td>
<td width="34">
<div class="spo">SP&Ouml;</div>
</td>
<td width="37">
<div class="ovp">&Ouml;VP</div>
</td>
<td width="35">
<div class="fpo">FP&Ouml;</div>
</td>
<td width="36">
<div class="gru">GR&Uuml;</div>
</td>
<td width="36">
<div class="bzo">BZ&Ouml;</div>
</td>
<td width="34">
<div class="lfr">LFR</div>
</td>
<td width="32">
<div class="lif">LIF</div>
</td>
<td width="37">
<div class="kpo">KP&Ouml;</div>
</td>
<td width="42">
<div class="and">And.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>21.08.11</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td>N/A</td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">25</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">5</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>18.08.11</td>
<td><strong>IMAS</strong></td>
<td>1.000</td>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">25</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">6</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>10.07.11</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td>N/A</td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">27</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>03.07.11</td>
<td><strong>Karmasin</strong></td>
<td>N/A</td>
<td>
<div class="spo"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp"></div>
</td>
<td>
<div class="fpo"></div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="bzo"></div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>22.06.11</td>
<td><strong>IMAS</strong></td>
<td>N/A</td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">23</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>19.06.11</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td>800</td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">27</div>
</td>
<td>
<div class="gru">15</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>18.06.11</td>
<td><strong>Karmasin</strong></td>
<td>N/A</td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">27</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>12.06.11</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">27</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>20.05.11</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">27</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>19.05.11</td>
<td><strong>OGM/Kurier</strong></td>
<td>-</td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">23</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">29</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>16.04.11</td>
<td><strong>Karmasin</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">23</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">26</div>
</td>
<td>
<div class="gru">15</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>15.04.11</p>
</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">21</div>
</td>
<td>
<div class="gru">16</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>15.04.11</td>
<td><strong>IMAS</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">25-27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">21-23</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">21-23</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14-15</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">11-13</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>15.04.11</td>
<td><strong>market</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">22</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">25</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">5</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>10.04.11</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">23</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">26</div>
</td>
<td>
<div class="gru">15</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>08.04.11</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">29</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>03.04.11</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">23</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">26</div>
</td>
<td>
<div class="gru">16</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>20.03.11</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">25</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>10.03.11</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">28</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">27</div>
</td>
<td>
<div class="gru">11</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>13.02.11</td>
<td><strong>IFES</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">29</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">24</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">5</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>13.02.11</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">25</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">5</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>06.02.11</td>
<td><strong>market</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">29</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">27</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">24</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 21.01.11</td>
<td><strong>IMAS</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">25</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">8</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 16.01.11</td>
<td><strong>karmasin</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">30</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">27</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">24</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 15.01.11</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">25</div>
</td>
<td>
<div class="gru">15</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">5</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 19.12.10</td>
<td><strong>IMAS</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">22</div>
</td>
<td>
<div class="gru">11</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">10</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">5</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 18.12.10</td>
<td><strong>Peter Hajek</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">30</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">27</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">25</div>
</td>
<td>
<div class="gru">11</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 11.12.10</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">25</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 22.11.10</td>
<td><strong>Karmasin</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">29</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">24</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 28.11.10</td>
<td><strong>at/market</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">24</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">6</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 28.11.10</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">29</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">24</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 30.10.10</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">29</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">24</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">5</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 26.10.10</td>
<td><strong>market</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">25</div>
</td>
<td>
<div class="gru">11</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">6</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 24.10.10</td>
<td><strong>Karmasin</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">30</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">28</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">24</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>15.10.10</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">25</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">6</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>18.09.10</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">32</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">30</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">21</div>
</td>
<td>
<div class="gru">10</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">3</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>12.09.10</td>
<td><strong>market/</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">24</div>
</td>
<td>
<div class="gru">11</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">8</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">5</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>28.08.10</td>
<td><strong>Karmasin/</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">33</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">32</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">20</div>
</td>
<td>
<div class="gru">10</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">3</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>14.08.10</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">33</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">31</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">20</div>
</td>
<td>
<div class="gru">11</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>26.07.10</td>
<td><strong>market/</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">28</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">24</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>25.07.10</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">33</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">30</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">20</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">2</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>10.07.10</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">35</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">33</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">18</div>
</td>
<td>
<div class="gru">11</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">2</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>10.07.10</td>
<td><strong>Karmasin</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">34</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">33</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">19</div>
</td>
<td>
<div class="gru">11</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">2</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>19.06.10</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">33</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">33</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">20</div>
</td>
<td>
<div class="gru">11</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">2</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>10.06.10</td>
<td><strong> GfK</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">32</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">34</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">20</div>
</td>
<td>
<div class="gru">10</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">2</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>04.06.10</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">32</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">33</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">19</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">2</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>24.05.10</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">30</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">31</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">20</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">2</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>24.05.10</td>
<td><strong>market</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">29</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">27</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">23</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>02.05.10</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">31</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">31</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">19</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">2</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>24.04.10</td>
<td><strong>karmasin</strong></td>
<td></td>
<td>
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</td>
<td>
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<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
</tr>
<tr>
<td>10.04.10</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
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<tr>
<td>31.03.10</td>
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<td></td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
</tr>
<tr>
<td>28.03.10</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
</tr>
<tr>
<td>17.03.10</td>
<td><strong>karmasin</strong></td>
<td></td>
<td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
</tr>
<tr>
<td>15.02.10</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
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<tr>
<td>23.01.10</td>
<td><strong>karmasin</strong></td>
<td></td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
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<td></td>
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</td>
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<td></td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
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</td>
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<td>28.11.09</td>
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<td></td>
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</td>
<td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
</tr>
<tr>
<td>22.11.09</td>
<td><strong>karmasin</strong></td>
<td></td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
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</td>
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<td></td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
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</td>
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<tr>
<td>22.10.09</td>
<td><strong>karmasin</strong></td>
<td></td>
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</td>
<td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
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</td>
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<tr>
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<td></td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
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</td>
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<td></td>
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</td>
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</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
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<tr>
<td>28.09.09</td>
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<td></td>
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<td></td>
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<td></td>
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</td>
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</td>
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<td></td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
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</td>
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<tr>
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<td></td>
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</td>
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<td></td>
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</td>
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<td></td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
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</td>
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<tr>
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<td></td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
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</td>
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<tr>
<td>16.05.09</td>
<td><strong>karmasin</strong></td>
<td></td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
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</td>
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<tr>
<td>09.04.09</td>
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<td></td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
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</td>
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<tr>
<td>22.03.09</td>
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<td></td>
<td>
<div class="spo">31</div>
</td>
<td>
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</td>
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</td>
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<div class="gru">9</div>
</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
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</td>
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<td></td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
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<tr>
<td>09.02.09</td>
<td><strong>market</strong></td>
<td></td>
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</td>
<td>
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</td>
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</td>
<td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
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<td></td>
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</td>
<td>
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</td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
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<td></td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
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<td></td>
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<td></td>
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</td>
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<td></td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
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<td></td>
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</td>
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</td>
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</td>
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<td></td>
<td></td>
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</td>
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<td></td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
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</td>
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<td>13.12.08</td>
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<td></td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
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<td></td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
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<td>16.11.08</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
<td></td>
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<div class="spo">35</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">28</div>
</td>
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</td>
<td>
<div class="gru">11</div>
</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>15.11.08</td>
<td><strong>IMAS</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">30</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">20</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
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<tr>
<td>24.10.08</td>
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<td></td>
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</td>
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<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
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<tr>
<td>27.09.08</td>
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<td></td>
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</td>
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<td></td>
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</td>
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</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td>
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</td>
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<td></td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td>
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</td>
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<td></td>
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</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td>
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</td>
</tr>
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<td></td>
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</td>
<td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td>
<div class="lif">4</div>
</td>
<td></td>
<td>
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</td>
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<td></td>
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</td>
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</td>
<td></td>
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</td>
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<td>13.09.08</td>
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<td></td>
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<td>
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</td>
<td></td>
<td>
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</td>
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<td>12.09.08</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
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</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
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<td>10.09.08</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
<td></td>
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<div class="spo">29</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">27</div>
</td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td>
<div class="lif">3</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
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<td>04.09.08</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>05.09.08</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
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</td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
<div class="lif">4</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>03.09.08</td>
<td><strong>market</strong></td>
<td></td>
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<div class="spo">28</div>
</td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td>
<div class="lif">3</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
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<td><strong>imas</strong></td>
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</td>
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</td>
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</td>
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<div class="lfr">3</div>
</td>
<td>
<div class="lif">3</div>
</td>
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<div class="kpo">1</div>
</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>30.08.08</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
<td></td>
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<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">28</div>
</td>
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<div class="fpo">18</div>
</td>
<td>
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</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>28.08.08</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">19</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">4</div>
</td>
<td>
<div class="lif">4</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>27.08.08</td>
<td><strong>market</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">20</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">3</div>
</td>
<td>
<div class="lif">3</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>23.08.08</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">25</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">18</div>
</td>
<td>
<div class="gru">15</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">4</div>
</td>
<td>
<div class="lif">4</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>20.08.08</td>
<td><strong>market</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">27</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">20</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">4</div>
</td>
<td>
<div class="lif">3</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>17.08.08</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">31</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">17</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>14.08.08</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">28</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">17</div>
</td>
<td>
<div class="gru">15</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">4</div>
</td>
<td>
<div class="lif">3</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>07.08.08</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">19</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">6</div>
</td>
<td>
<div class="lif">3</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>01.08.08</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">23</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">17</div>
</td>
<td>
<div class="gru">15</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">7</div>
</td>
<td>
<div class="lif">5</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>25.07.08</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">25</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">29</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">15</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">6</div>
</td>
<td>
<div class="lif">4</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>19.07.08</td>
<td><strong>IMAS</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">24</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">29</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">20</div>
</td>
<td>
<div class="gru">15</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>17.07.08</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">24</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">19</div>
</td>
<td>
<div class="gru">16</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">6</div>
</td>
<td>
<div class="lif">2</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>12.07.08</td>
<td><strong>Integral</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">31</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">16</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>10.07.08</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">21</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">23</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">18</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">7</div>
</td>
<td>
<div class="lif">2</div>
</td>
<td>
<div class="kpo">2</div>
</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>09.07.08</td>
<td><strong>NEWS</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">33</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">22</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>02.07.08</td>
<td><strong>NEWS</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">33</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">21</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">3</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://neuwal.com/index.php/2011/08/21/wahlumfrage-osterreich-spo-27-ovp-25-fpo-25-grune-13-bzo-5-gallup-21-08-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wahlumfrage Niederösterreich: SPÖ 22, ÖVP 53, FPÖ 16, GRÜNE 8 (SOZAB, 18.08.2011)</title>
		<link>http://neuwal.com/index.php/2011/08/20/wahlumfrage-niederosterreich-spo-22-ovp-53-fpo-16-grune-8-sozab-18-08-2011/</link>
		<comments>http://neuwal.com/index.php/2011/08/20/wahlumfrage-niederosterreich-spo-22-ovp-53-fpo-16-grune-8-sozab-18-08-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 10:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Zirnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuwal]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlumfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Das unabhängige und private Meinungsforschungsinstitut SOZAB stellte in den vergangenen Wochen 1.700 Niederösterreichern die &#8220;Sonntagsfrage&#8221;. Demnach liegt in Niederösterreich die ÖVP mit 53 % (-1.4 % im Vergleich zur LTW08) voran. Die SPÖ verliert 3.5 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das unabhängige und private Meinungsforschungsinstitut <a href="http://kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/4065944.php">SOZAB stellte in den vergangenen Wochen 1.700 Niederösterreichern die &#8220;Sonntagsfrage&#8221;</a>. Demnach liegt in Niederösterreich die ÖVP mit 53 % (-1.4 % im Vergleich zur LTW08) voran. Die SPÖ verliert 3.5 Prozentpunkte und ist derzeit mit 22 % vor der FPÖ mit 16 % (+5.5). Die Grünen können ein Plus von 1.1 Prozentpunkten verzeichnen und positionieren sich derzeit bei 8 %. Für das BZÖ gibt es keine aktuellen Umfragewerte für Niederöstereich. <span id="more-12486"></span></p>
<p><strong>neuwal Mandatsberechnung</strong><br />
neuwal berechnete auf Grund der vorliegenden Umfrageergebnisse die Mandate. Die SPÖ verliert 3 Mandate und kommt derzeit auf 12 &#8211; die FPÖ gewinnt drei Mandate und kommt von 6 auf 9. ÖVP (31) und Die Grünen (4) bleiben gleich. Damit kann die ÖVP die Mandatsmehrheit (mindestens 29 von 56 Mandaten) klar halten. </p>
<h2>Aktuelle Sonntagsfrage</h2>
<table border="0">
<tr>
<td>
<script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script></p>
<div id="noe-sf-20110819"></div>
<p>        <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
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                so.write("noe-sf-20110819");
                // ]]&gt;
        </script>
</td>
</tr>
</table>
<p>
<h2>Vergleich: Wahl 2008, Mandate und Umfrage</h2>
</p>
<table width="550" border="0"  class="padded-table">
<tr>
<td width="100"><font size="2"><strong>Partei</strong></font></td>
<td colspan="2">
<div align="center"><font size="2"><strong>Umfrage</strong></font></div>
<div align="center"></div>
</td>
<td colspan="2">
<div align="center"><font size="2"><strong>2008</strong></font></div>
<div align="center"></div>
</td>
<td colspan="2">
<div align="center"><font size="2"><strong>Differenz</strong></font></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="130">
<div align="center"><font size="2"></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>in %</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>Mandate*</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>in %</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>Mandate*</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>in %</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>Mandate</strong></font></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="spo">SP&Ouml;</div>
</td>
<td>
<div class="spo">22</div>
</td>
<td>
<div class="spo">12</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">25.5</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">15</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-3.5</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="ovp">&Ouml;VP</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">53</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">31</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">54.4</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">31</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-1.4</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">+/-0</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="fpo">FP&Ouml;</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">16</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">9</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">10.5</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">6</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+5.5</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="bzo">BZ&Ouml;</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">-</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">-</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">0.7</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">0</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-0.7</div>
</td>
<td>
<div class="metricsblack175">-</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="gru">GR&Uuml;NE</div>
</td>
<td>
<div class="gru">8</div>
</td>
<td>
<div class="gru">4</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">6.9</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">4</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+1.1</div>
</td>
<td>
<div class="metricsblack175">+/-0</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="and">Andere</div>
</td>
<td>
<div class="and">1</div>
</td>
<td>
<div class="and">0</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">1.9</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">0</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-0.9</div>
</td>
<td>
<div class="metricsblack175">0</div>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0">
<tr>
<td>
<script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script></p>
<div id="noe-vg-20110819">        </div>
<p>      <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
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                // ]]&gt;
        </script>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
  <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/amline/swfobject.js"></script></p>
<div id="noe-all-20110819"></div>
<p>      <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
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                so.addVariable("preloader_color", "#999999");
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                // ]]&gt;
        </script>
</td>
</tr>
</table>
<p><br/></p>
<table width="339" border="0" cellpadding="0" class="padded-table">
<tr>
<td width="120"><strong>Wahlberechtigt</strong></td>
<td width="99">
<div align="center"></div>
</td>
<td width="112">
<div align="right">1.387.368 </div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>abgegeb. Stimmen</strong></td>
<td>
<div align="center">74.51 %**</div>
</td>
<td>
<div align="right">1.033.695.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>ung&uuml;ltige Stimmen</strong></td>
<td>
<div align="center">2,26 %**</div>
</td>
<td>
<div align="right">23.339</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>G&uuml;ltige Stimmen</strong></td>
<td>
<div align="center">97.74 %</div>
</td>
<td>
<div align="right">1.010.356*</div>
</td>
</tr>
</table>
<p><br/></p>
<p><em>*) Mandate wurden nach dem <a href="http://sunsite.univie.ac.at/Austria/elections/nrw95/nrw94man.html" target="_blank">D&#8217;Hondt&#8217;schen<br />
  Verfahren</a> berechnet</em> <em><br />
  **) Die Berechnung der g&uuml;ltigen Stimmen erfolg auf einer Annahme von<br />
  abgegebenen und g&uuml;ltigen Stimmen von den Wahlen 2008. Die g&uuml;ltigen<br />
  Stimmen (4,904,819) sind die Basis f&uuml;r die Mandatsberechnung</em></p>
<p>
<h2>Koalitionsm&ouml;glichkeiten</h2>
<p>56 Mandate werden vergeben: <strong>Ab 29 Mandaten</strong> gibt es eine Mehrheit.</p>
<p>&nbsp;
</p>
<table width="550" border="0"  class="padded-table">
<tr>
<td width="91">
<div class="spo">SP&Ouml;</div>
</td>
<td width="91">
<div class="ovp">&Ouml;VP</div>
</td>
<td width="91">
<div class="fpo">FP&Ouml;</div>
</td>
<td width="91">
<div class="bzo">BZ&Ouml;</div>
</td>
<td width="91">
<div class="gru">GR&Uuml;</div>
</td>
<td width="76">
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg ">Gesamt</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">12</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">31</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">9</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">0</div>
</td>
<td>
<div class="gru">4</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg ">56</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6">
<hr/></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">31</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">31</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6">
<hr/></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">12</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="fpo">9</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">21</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">12</div>
</td>
<td>
<div class="center"></div>
</td>
<td>
<div class="fpo">9</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="and">4</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">25</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">12</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="gru">4</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">16</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="fpo">9</div>
</td>
<td>
<div class="bzo"></div>
</td>
<td>
<div class="gru">4</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">13</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6">
<hr/></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">12</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">31</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">43</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">31</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">9</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">40</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">31</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#FF9900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="gru">4</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">35</div>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table width="550" border="0" cellpadding="0">
<tr >
<td colspan="2">
      <!-- Mandate Pi --><br />
      <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/ampie/swfobject.js"></script></p>
<div id="noe-mapi-20110819"> </div>
<p>      <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://www.neuwal.com/data/ampie/ampie.swf", "ampie", "550", "400", "8", "#FFFFFF");
                so.addVariable("path", "http://www.neuwal.com/data/ampie/");
                so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://www.neuwal.com/data/niederoesterreich/20110819.ma.pi.ampie_settings.xml"));
                so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://www.neuwal.com/data/niederoesterreich/20110819.ma.pi.ampie_data.xml"));
                so.write("noe-mapi-20110819");
                // ]]&gt;
        </script></td>
</tr>
<tr>
<td> <script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script></p>
<div id="noe-ma-20110819"></div>
<p>      <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
                so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
                so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/niederoesterreich/20110819.ma.amcolumn_settings.xml"));
                so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/niederoesterreich/20110819.ma.amcolumn_data.xml"));
                so.addVariable("preloader_color", "#000000");
                so.write("noe-ma-20110819");
                // ]]&gt;
        </script> </td>
</tr>
<tr>
<td><script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script></p>
<div id="noe-mavg-20110819"> </div>
<p>      <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
                so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
                so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/niederoesterreich/20110819.ma.vg.amcolumn_settings.xml"));
                so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/niederoesterreich/20110819.ma.vg.amcolumn_data.xml"));
                so.addVariable("preloader_color", "#000000");
                so.write("noe-mavg-20110819");
                // ]]&gt;
        </script></td>
</tr>
<tr>
<td>
<!-- amline script--><br />
  <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/amline/swfobject.js"></script></p>
<div id="noe-maall-20110819"></div>
<p>        <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://www.neuwal.com/data/amline/amline.swf", "amline", "580", "300", "8", "#FFFFFF");
                so.addVariable("path", "http://www.neuwal.com/data/amline/");
                so.addVariable("settings_file", escape("http://www.neuwal.com/data/niederoesterreich/all.ma.amline_settings.xml"));  // you can set two or more different settings files here (separated by commas)
                so.addVariable("data_file", escape("http://www.neuwal.com/data/niederoesterreich/all.ma.amline_data.xml"));
                so.addVariable("preloader_color", "#999999");
                so.write("noe-maall-20110819");
                // ]]&gt;
        </script><br />
<!-- end of amline script -->
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Alle Wahlumfragen</h2>
<table width="435" border="0" class="padded-table">
<tr>
<td width="56">Datum</td>
<td width="86">Institut</td>
<td width="35">Befr.</td>
<td width="34">
<div class="spo">SP&Ouml;</div>
</td>
<td width="37">
<div class="ovp">&Ouml;VP</div>
</td>
<td width="35">
<div class="fpo">FP&Ouml;</div>
</td>
<td width="36">
<div class="gru">GR&Uuml;</div>
</td>
<td width="36">
<div class="bzo">BZ&Ouml;</div>
</td>
<td width="42">
<div class="and">And.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>18.08.11</td>
<td><strong>SOZAB</strong></td>
<td>1.700</td>
<td>
<div class="spo">22</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">53</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">16</div>
</td>
<td>
<div class="gru">8</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">N/A</div>
</td>
<td>
<div class="and">1</div>
</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://neuwal.com/index.php/2011/08/20/wahlumfrage-niederosterreich-spo-22-ovp-53-fpo-16-grune-8-sozab-18-08-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wahlumfrage Österreich: SPÖ 26, ÖVP 25, FPÖ 25, GRÜNE 13, BZÖ 5 (IMAS, 18.08.2011)</title>
		<link>http://neuwal.com/index.php/2011/08/19/wahlumfrage-osterreich-spo-26-ovp-25-fpo-25-grune-13-bzo-5-imas-18-08-2011/</link>
		<comments>http://neuwal.com/index.php/2011/08/19/wahlumfrage-osterreich-spo-26-ovp-25-fpo-25-grune-13-bzo-5-imas-18-08-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 17:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Zirnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlumfrage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neuwal.com/?p=12469</guid>
		<description><![CDATA[
Kopf an Kopf liegen SPÖ, ÖVP und FPÖ laut neuester IMAS-Umfrage voran: Die SPÖ zeigt bei 1.000 Befragten 26 %, gefolgt von ÖVP und FPÖ mit jeweils 25 %. Die Grünen bei 13 % und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<strong>Kopf an Kopf</strong> liegen SPÖ, ÖVP und FPÖ laut neuester <a href="http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/686143/Umfrage_SPOe-OeVP-und-FPOe-liegen-Kopf-an-Kopf">IMAS-Umfrage</a> voran: Die SPÖ zeigt bei 1.000 Befragten 26 %, gefolgt von ÖVP und FPÖ mit jeweils 25 %. Die Grünen bei 13 % und das BZÖ bei 5 %. <span id="more-12469"></span></p>
<p><strong>Nationalratswahl 2008 und aktuelle Umfrage</strong><br />
Im Vergleich zur Nationalratswahl 2008 verliert die SPÖ 3.3 Prozentpunkte &#8211; die ÖVP einen. 7.5 Prozentpunkte kann die FPÖ dazugewinnen, das BZÖ verliert 5.7. Die Grünen können von 10.4 % auf 13 % zulegen.</p>
<p><strong>neuwal Mandatsberechnung</strong><br />
Eine ungefähre Mandatsberechnung von neuwal zeigen 51 Mandate für die SPÖ (-6 im Vgl. zur Nationalratswahl 2008). Jeweils 49 Mandate gibt es für die ÖVP (-2) und die FPÖ (+15). Das BZÖ verliert 12 Mandate und liegt bei 9 Mandaten. Die Grünen können 5 Mandate dazugewinnen und liegen bei 25. </p>
<p> &raquo; <a href="http://neuwal.com/wahlumfragen">Alle Wahlumfragen</a> </p>
<h2>Aktuelle Sonntagsfrage</h2>
<table border="0">
<tr>
<td>
<script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script></p>
<div id="at-sf-20110819"></div>
<p>        <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
                so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
                so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110819.sf.amcolumn_settings.xml"));
                so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110819.sf.amcolumn_data.xml"));
                so.addVariable("preloader_color", "#000000");
                so.write("at-sf-20110819");
                // ]]&gt;
        </script>
</td>
</tr>
</table>
<p>
<h2>Vergleich: Wahl 2008, Mandate und Umfrage</h2>
</p>
<table width="550" border="0"  class="padded-table">
<tr>
<td width="100"><font size="2"><strong>Partei</strong></font></td>
<td colspan="2">
<div align="center"><font size="2"><strong>Umfrage</strong></font></div>
<div align="center"></div>
</td>
<td colspan="2">
<div align="center"><font size="2"><strong>2008</strong></font></div>
<div align="center"></div>
</td>
<td colspan="2">
<div align="center"><font size="2"><strong>Differenz</strong></font></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="130">
<div align="center"><font size="2"></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>in %</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>Mandate*</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>in %</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>Mandate*</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>in %</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>Mandate</strong></font></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="spo">SP&Ouml;</div>
</td>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div class="spo">51</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">29.3</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">57</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-3.3</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-6</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="ovp">&Ouml;VP</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">49</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">26.0</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">51</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-1</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="fpo">FP&Ouml;</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">49</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">17.5</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">34</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+7.5</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+15</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="bzo">BZ&Ouml;</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">10.7</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">21</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-5.7</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-12</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="gru">GR&Uuml;NE</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="gru">25</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">10.4</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">20</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+2.6</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+5</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="and">Andere</div>
</td>
<td>
<div class="and">6</div>
</td>
<td>
<div class="and">0</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">6.1</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">0</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-0.1</div>
</td>
<td>
<div class="metricsblack175">0</div>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0">
<tr>
<td>
<script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script></p>
<div id="at-vg-20110819">        </div>
<p>      <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
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                so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110819.vg.amcolumn_settings.xml"));
                so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110819.vg.amcolumn_data.xml"));
                so.addVariable("preloader_color", "#000000");
                so.write("at-vg-20110819");
                // ]]&gt;
        </script>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
  <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/amline/swfobject.js"></script></p>
<div id="at-all-20110819"></div>
<p>      <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://www.neuwal.com/data/amline/amline.swf", "amline", "580", "300", "8", "#FFFFFF");
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                so.addVariable("preloader_color", "#999999");
                so.write("at-all-20110819");
                // ]]&gt;
        </script>
</td>
</tr>
</table>
<p><br/></p>
<table width="339" border="0" cellpadding="0" class="padded-table">
<tr>
<td width="120"><strong>Wahlberechtigt</strong></td>
<td width="99">
<div align="center"></div>
</td>
<td width="112">
<div align="right">6,355,800</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>abgegeb. Stimmen</strong></td>
<td>
<div align="center">78,81 %**</div>
</td>
<td>
<div align="right">5,009,006</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>ung&uuml;ltige Stimmen</strong></td>
<td>
<div align="center">2,08 %**</div>
</td>
<td>
<div align="right">104,187</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>G&uuml;ltige Stimmen</strong></td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="right">4,904,819*</div>
</td>
</tr>
</table>
<p><br/></p>
<p><em>*) Mandate wurden nach dem <a href="http://sunsite.univie.ac.at/Austria/elections/nrw95/nrw94man.html" target="_blank">D&#8217;Hondt&#8217;schen<br />
  Verfahren</a> berechnet</em> <em><br />
  **) Die Berechnung der g&uuml;ltigen Stimmen erfolg auf einer Annahme von<br />
  abgegebenen und g&uuml;ltigen Stimmen von den Wahlen 2008. Die g&uuml;ltigen<br />
  Stimmen (4,904,819) sind die Basis f&uuml;r die Mandatsberechnung</em></p>
<p>
<h2>Koalitionsm&ouml;glichkeiten</h2>
<p>183 Mandate werden vergeben: <strong>Ab 92 Mandaten</strong> gibt es eine Mehrheit.</p>
<p>&nbsp;
</p>
<table width="550" border="0"  class="padded-table">
<tr>
<td width="91">
<div class="spo">SP&Ouml;</div>
</td>
<td width="91">
<div class="ovp">&Ouml;VP</div>
</td>
<td width="91">
<div class="fpo">FP&Ouml;</div>
</td>
<td width="91">
<div class="bzo">BZ&Ouml;</div>
</td>
<td width="91">
<div class="gru">GR&Uuml;</div>
</td>
<td width="76">
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg ">Gesamt</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">51</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">49</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">49</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td>
<div class="gru">25</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg ">183</font></strong></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6">
<hr/></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">51</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">49</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">100</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">49</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">49</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">107</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">51</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="fpo">49</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">100</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">49</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">49</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">98</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6">
<hr/></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">51</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td>
<div class="gru">25</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">85</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">49</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td>
<div class="gru">25</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">83</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">51</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#FF9900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="gru">25</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">76</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="fpo">49</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td>
<div class="gru">25</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">83</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">49</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#FF9900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="gru">25</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">74</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="fpo">49</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#FF9900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="gru">25</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">74</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">51</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#339900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">60</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">49</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#339900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">58</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="fpo">49</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#339900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">58</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td>
<div class="gru">25</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">34</div>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table width="550" border="0" cellpadding="0">
<tr >
<td colspan="2">
      <!-- Mandate Pi --><br />
      <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/ampie/swfobject.js"></script></p>
<div id="at-mapi-20110819"> </div>
<p>      <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://www.neuwal.com/data/ampie/ampie.swf", "ampie", "550", "400", "8", "#FFFFFF");
                so.addVariable("path", "http://www.neuwal.com/data/ampie/");
                so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://www.neuwal.com/data/oesterreich/20110819.ma.pi.ampie_settings.xml"));
                so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://www.neuwal.com/data/oesterreich/20110819.ma.pi.ampie_data.xml"));
                so.write("at-mapi-20110819");
                // ]]&gt;
        </script></td>
</tr>
<tr>
<td> <script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script></p>
<div id="at-ma-20110819"></div>
<p>      <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
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                so.write("at-ma-20110819");
                // ]]&gt;
        </script> </td>
</tr>
<tr>
<td><script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script></p>
<div id="at-mavg-20110819"> </div>
<p>      <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
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                so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110819.ma.vg.amcolumn_settings.xml"));
                so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110819.ma.vg.amcolumn_data.xml"));
                so.addVariable("preloader_color", "#000000");
                so.write("at-mavg-20110819");
                // ]]&gt;
        </script></td>
</tr>
<tr>
<td>
<!-- amline script--><br />
  <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/amline/swfobject.js"></script></p>
<div id="at-maall-20110819"></div>
<p>        <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://www.neuwal.com/data/amline/amline.swf", "amline", "580", "300", "8", "#FFFFFF");
                so.addVariable("path", "http://www.neuwal.com/data/amline/");
                so.addVariable("settings_file", escape("http://www.neuwal.com/data/oesterreich/all.ma.amline_settings.xml"));  // you can set two or more different settings files here (separated by commas)
                so.addVariable("data_file", escape("http://www.neuwal.com/data/oesterreich/all.ma.amline_data.xml"));
                so.addVariable("preloader_color", "#999999");
                so.write("at-maall-20110819");
                // ]]&gt;
        </script><br />
<!-- end of amline script -->
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Kanzlerfrage</h2>
<p>Stand: 19.06.2011 <br/><br />
 Quelle: <a href="http://oe24.at">Gallup/&Atilde;–STERREICH</a></p>
<table>
<tr>
<td>
<script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script></p>
<div id="at-ka-20110819"></div>
<p>        <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
                so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
                so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110819.ka.amcolumn_settings.xml"));
                so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110819.ka.amcolumn_data.xml"));
                so.addVariable("preloader_color", "#000000");
                so.write("at-ka-20110819");
                // ]]&gt;
        </script>
</td>
</tr>
</table>
<h2>Alle Wahlumfragen</h2>
<table width="550" border="0" class="padded-table">
<tr>
<td width="56">Datum</td>
<td width="86">Institut</td>
<td width="35">Befr.</td>
<td width="34">
<div class="spo">SP&Ouml;</div>
</td>
<td width="37">
<div class="ovp">&Ouml;VP</div>
</td>
<td width="35">
<div class="fpo">FP&Ouml;</div>
</td>
<td width="36">
<div class="gru">GR&Uuml;</div>
</td>
<td width="36">
<div class="bzo">BZ&Ouml;</div>
</td>
<td width="34">
<div class="lfr">LFR</div>
</td>
<td width="32">
<div class="lif">LIF</div>
</td>
<td width="37">
<div class="kpo">KP&Ouml;</div>
</td>
<td width="42">
<div class="and">And.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>18.08.11</td>
<td><strong>IMAS</strong></td>
<td>1.000</td>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">25</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">6</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>10.07.11</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td>N/A</td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">27</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>03.07.11</td>
<td><strong>profil/Karmasin</strong></td>
<td>N/A</td>
<td>
<div class="spo"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp"></div>
</td>
<td>
<div class="fpo"></div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="bzo"></div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>22.06.11</td>
<td><strong>IMAS</strong></td>
<td>N/A</td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">23</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>19.06.11</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td>800</td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">27</div>
</td>
<td>
<div class="gru">15</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>18.06.11</td>
<td><strong>Karmasin</strong></td>
<td>N/A</td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">27</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>12.06.11</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">27</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>20.05.11</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">27</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>19.05.11</td>
<td><strong>OGM/Kurier</strong></td>
<td>-</td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">23</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">29</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>16.04.11</td>
<td><strong>Karmasin</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">23</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">26</div>
</td>
<td>
<div class="gru">15</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>15.04.11</p>
</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">21</div>
</td>
<td>
<div class="gru">16</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>15.04.11</td>
<td><strong>IMAS</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">25-27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">21-23</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">21-23</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14-15</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">11-13</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>15.04.11</td>
<td><strong>market</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">22</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">25</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">5</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>10.04.11</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">23</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">26</div>
</td>
<td>
<div class="gru">15</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>08.04.11</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">29</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>03.04.11</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">23</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">26</div>
</td>
<td>
<div class="gru">16</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>20.03.11</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">25</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>10.03.11</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">28</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">27</div>
</td>
<td>
<div class="gru">11</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>13.02.11</td>
<td><strong>IFES</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">29</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">24</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">5</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>13.02.11</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">25</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">5</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>06.02.11</td>
<td><strong>market</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">29</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">27</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">24</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 21.01.11</td>
<td><strong>IMAS</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">25</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">8</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 16.01.11</td>
<td><strong>karmasin</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">30</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">27</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">24</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 15.01.11</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">25</div>
</td>
<td>
<div class="gru">15</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">5</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 19.12.10</td>
<td><strong>IMAS</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">22</div>
</td>
<td>
<div class="gru">11</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">10</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">5</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 18.12.10</td>
<td><strong>Peter Hajek</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">30</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">27</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">25</div>
</td>
<td>
<div class="gru">11</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 11.12.10</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">25</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 22.11.10</td>
<td><strong>Karmasin</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">29</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">24</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 28.11.10</td>
<td><strong>at/market</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">24</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">6</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 28.11.10</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">29</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">24</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 30.10.10</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">29</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">24</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">5</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 26.10.10</td>
<td><strong>market</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">25</div>
</td>
<td>
<div class="gru">11</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">6</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td> 24.10.10</td>
<td><strong>Karmasin</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">30</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">28</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">24</div>
</td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
</tr>
<tr>
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<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
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</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
</tr>
<tr>
<td>18.09.10</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
</tr>
<tr>
<td>12.09.10</td>
<td><strong>market/</strong></td>
<td></td>
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</td>
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</td>
<td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
</tr>
<tr>
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<td></td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
</tr>
<tr>
<td>14.08.10</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
</tr>
<tr>
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<td></td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
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</td>
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<td></td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
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</td>
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<tr>
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<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
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</td>
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<tr>
<td>10.07.10</td>
<td><strong>Karmasin</strong></td>
<td></td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
</tr>
<tr>
<td>19.06.10</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
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</td>
<td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
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<tr>
<td>10.06.10</td>
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<td></td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
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</td>
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<tr>
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<td></td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
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</td>
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<tr>
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<td></td>
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</td>
<td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>24.05.10</td>
<td><strong>market</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">29</div>
</td>
<td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
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<tr>
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<td></td>
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</td>
<td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
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</td>
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<tr>
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<td></td>
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</td>
<td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
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<tr>
<td>10.04.10</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
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<tr>
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<td></td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
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</td>
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<tr>
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<td></td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
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</td>
</tr>
<tr>
<td>17.03.10</td>
<td><strong>karmasin</strong></td>
<td></td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
</tr>
<tr>
<td>15.02.10</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
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</td>
<td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
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<tr>
<td>23.01.10</td>
<td><strong>karmasin</strong></td>
<td></td>
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</td>
<td>
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</td>
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</td>
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</td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
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<tr>
<td>14.12.09</td>
<td><strong>market</strong></td>
<td></td>
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<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
<div class="gru">10</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>28.11.09</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">30</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">34</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">19</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>22.11.09</td>
<td><strong>karmasin</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">29</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">34</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">21</div>
</td>
<td>
<div class="gru">10</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
</tr>
<tr>
<td>07.11.09</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
<td></td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
<div class="gru">11</div>
</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>22.10.09</td>
<td><strong>karmasin</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">35</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">22</div>
</td>
<td>
<div class="gru">10</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>03.10.09</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">35</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">20</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>30.09.09</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
<td></td>
<td>
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</td>
<td>
<div class="ovp">34</div>
</td>
<td>
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</td>
<td>
<div class="gru">10</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>28.09.09</td>
<td><strong>atv</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">32</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">23</div>
</td>
<td>
<div class="gru">9</div>
</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>08.08.09</td>
<td><strong>karmasin</strong></td>
<td></td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
<div class="gru">10</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>27.06.09</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
<div class="fpo">23</div>
</td>
<td>
<div class="gru">10</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>20.06.09</td>
<td><strong>karmasin</strong></td>
<td></td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
<div class="gru">9</div>
</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>09.06.09</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
<td></td>
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</td>
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</td>
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</td>
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<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>19.05.09</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">31</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">29</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">22</div>
</td>
<td>
<div class="gru">10</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>16.05.09</td>
<td><strong>karmasin</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">33</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">31</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">20</div>
</td>
<td>
<div class="gru">9</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>09.04.09</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">31</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">30</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">22</div>
</td>
<td>
<div class="gru">9</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>22.03.09</td>
<td><strong>market</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">31</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">29</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">22</div>
</td>
<td>
<div class="gru">9</div>
</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>15.02.09</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">32</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">30</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">21</div>
</td>
<td>
<div class="gru">9</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>09.02.09</td>
<td><strong>market</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">34</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">29</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">21</div>
</td>
<td>
<div class="gru">10</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>05.02.09</td>
<td><strong>IMAS</strong></td>
<td></td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
<div class="gru">11</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">8</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>26.01.09</td>
<td><strong>market</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">34</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">28</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">22</div>
</td>
<td>
<div class="gru">9</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>18.01.09</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">34</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">30</div>
</td>
<td>
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</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>18.01.09</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">33</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">29</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">18</div>
</td>
<td>
<div class="gru">11</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">8</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>26.12.08</td>
<td><strong>market</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">31</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">27</div>
</td>
<td>
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</td>
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<div class="gru">9</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
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</td>
</tr>
<tr>
<td>13.12.08</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">31</div>
</td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>13.12.08</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
<td></td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
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</td>
<td>
<div class="gru">11</div>
</td>
<td>
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</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>22.11.08</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">35</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">27</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">18</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">8</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>16.11.08</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">35</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">28</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">16</div>
</td>
<td>
<div class="gru">11</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>15.11.08</td>
<td><strong>IMAS</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">30</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">20</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">9</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">5</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>24.10.08</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">34</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">17</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">11</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>27.09.08</td>
<td><strong>IFES</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">27</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">16</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">2</div>
</td>
<td>
<div class="lif">5</div>
</td>
<td></td>
<td>
<div class="and">4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>27.09.08</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">29</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">27</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">17</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">8</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">2</div>
</td>
<td>
<div class="lif">3</div>
</td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>24.09.08</td>
<td><strong>market</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">29</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">27</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">19</div>
</td>
<td>
<div class="gru">10</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">8</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">2</div>
</td>
<td>
<div class="lif">3</div>
</td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>20.09.08</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">29</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">18</div>
</td>
<td>
<div class="gru">11</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">8</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">2</div>
</td>
<td>
<div class="lif">4</div>
</td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>18.09.08</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">17</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">8</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">3</div>
</td>
<td>
<div class="lif">4</div>
</td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>17.09.08</td>
<td><strong>market</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">29</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">20</div>
</td>
<td>
<div class="gru">11</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">2</div>
</td>
<td>
<div class="lif">3</div>
</td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>13.09.08</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">18</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">8</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">0</div>
</td>
<td>
<div class="lif">4</div>
</td>
<td></td>
<td>
<div class="and">4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>12.09.08</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">27</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">16</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">3</div>
</td>
<td>
<div class="lif">4</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>10.09.08</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">29</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">27</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">18</div>
</td>
<td>
<div class="gru">11</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">2</div>
</td>
<td>
<div class="lif">3</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>04.09.08</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">29</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">27</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">17</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">3</div>
</td>
<td>
<div class="lif">4</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>05.09.08</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">27</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">17</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">3</div>
</td>
<td>
<div class="lif">4</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>03.09.08</td>
<td><strong>market</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">20</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">3</div>
</td>
<td>
<div class="lif">3</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>30.08.08</td>
<td><strong>imas</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">18</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">3</div>
</td>
<td>
<div class="lif">3</div>
</td>
<td>
<div class="kpo">1</div>
</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>30.08.08</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">28</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">18</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>28.08.08</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">19</div>
</td>
<td>
<div class="gru">12</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">4</div>
</td>
<td>
<div class="lif">4</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>27.08.08</td>
<td><strong>market</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">20</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">3</div>
</td>
<td>
<div class="lif">3</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>23.08.08</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">25</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">18</div>
</td>
<td>
<div class="gru">15</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">4</div>
</td>
<td>
<div class="lif">4</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>20.08.08</td>
<td><strong>market</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">27</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">20</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">4</div>
</td>
<td>
<div class="lif">3</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>17.08.08</td>
<td><strong>OGM</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">31</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">17</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>14.08.08</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">28</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">17</div>
</td>
<td>
<div class="gru">15</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">4</div>
</td>
<td>
<div class="lif">3</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>07.08.08</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">19</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">6</div>
</td>
<td>
<div class="lif">3</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>01.08.08</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">23</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">17</div>
</td>
<td>
<div class="gru">15</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">7</div>
</td>
<td>
<div class="lif">5</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>25.07.08</td>
<td><strong>gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">25</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">29</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">15</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">6</div>
</td>
<td>
<div class="lif">4</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>19.07.08</td>
<td><strong>IMAS</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">24</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">29</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">20</div>
</td>
<td>
<div class="gru">15</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>17.07.08</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">24</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">19</div>
</td>
<td>
<div class="gru">16</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">6</div>
</td>
<td>
<div class="lif">2</div>
</td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>12.07.08</td>
<td><strong>Integral</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">31</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">16</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>10.07.08</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">21</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">23</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">18</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td>
<div class="lfr">7</div>
</td>
<td>
<div class="lif">2</div>
</td>
<td>
<div class="kpo">2</div>
</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>09.07.08</td>
<td><strong>NEWS</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">33</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">22</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>02.07.08</td>
<td><strong>NEWS</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">33</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">21</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">3</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://neuwal.com/index.php/2011/08/19/wahlumfrage-osterreich-spo-26-ovp-25-fpo-25-grune-13-bzo-5-imas-18-08-2011/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahlumfrage Kärnten: SPÖ 32, ÖVP 10, GRÜ 7, BZÖ 6, FPK 40 (27. Juli 2011, Humaninstitut)</title>
		<link>http://neuwal.com/index.php/2011/08/01/wahlumfrage-karnten-spo-32-ovp-10-gru-7-bzo-6-fpk-40-27-juli-2011-humaninstitut/</link>
		<comments>http://neuwal.com/index.php/2011/08/01/wahlumfrage-karnten-spo-32-ovp-10-gru-7-bzo-6-fpk-40-27-juli-2011-humaninstitut/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 22:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Zirnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kärnten]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlumfrage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neuwal.com/?p=12425</guid>
		<description><![CDATA[650 Wahlberechtigte KärntnerInnen wurden in der letzten Juli Woche 2011 vom Klagenfurter Humaninstitut zur &#8220;Sonntagsfrage&#8221; befragt: Demnach liegt die FPK mit 40 % voran. SPÖ kommt auf 32 % und die ÖVP auf 10 %. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>650 Wahlberechtigte KärntnerInnen wurden in der letzten Juli Woche 2011 vom Klagenfurter <a href="http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/681046/Umfrage_FPK-kaeme-derzeit-auf-40-Prozent?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do">Humaninstitut</a> zur &#8220;Sonntagsfrage&#8221; befragt: Demnach liegt die FPK mit 40 % voran. SPÖ kommt auf 32 % und die ÖVP auf 10 %. Die Grünen liegen mit 7 % knapp vor dem BZÖ, das bei 6 % bewertet wird. <span id="more-12425"></span></p>
<p><strong>Was bedeutet das im Vergleich zur letzten Landtagswahl?</strong><br />
BZÖ und FPÖ kamen bei der Landtagswahl 2009 gemeinsam auf 48.7 %. Bei der jüngsten Umfrage liegt das BZÖ- und FPK-Wählerpotential bei 46 %. Die Stimmen wandern in der aktuellen Sonntagsfrage vom BZÖ (44.9 %, LTW09) zur FPK (40 %); das BZÖ liegt nun mehr bei 6 % (-38.9 % im Vgl. LTW09).<br />
Die <b>SPÖ</b> (28.7 %, LTW09) kann ihren Stimmenanteil um 3.3 Prozentpunkte auf 32 % erhöhen. Dramatisch sieht es bei der <b>ÖVP</b> aus: Mit 10 % liegen sie derzeit 6.8 Prozentpunkte hinter ihrem Ergebnis aus dem Jahr 2009 (16.8 %). Ebenso Stimmen zulegen können Die Grünen, die mit 7 % um 1.8 mehr Prozentpunkte im Vgl. zur LTW09 zeigen. </p>
<p>In den Mandaten, die wir mit dem D&#8217;Hondt&#8217;schen Verfahren &#8211; ohne Berücksichtigung möglicher Direktmandate &#8211; berechnet haben, liegt die <b>FPK</b> mit 16 Mandaten drei Mandate hinter einer absoluten Mehrheit. Das <b>BZÖ</b> verliert 11 Mandate und käme derzeit auf 2 Mandate &#8211; wie <b>Die Grünen</b>. Die <b>SPÖ</b> kann ein Mandat gewinnen &#8211; die <b>ÖVP</b> verliert zwei.<br />

</p>
<table width="500" border="0" cellspacing="1" cellpadding="1" class="wahlumfrage-menu">
<tr>
<td >&raquo; <a href="http://neuwal.com/wahlumfragen"><strong>Alle Wahlumfragen</strong></a></td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="25%" ><strong><a href="http://neuwal.com/index.php/wahlumfragen/wahlumfragen-osterreich-sonntagsfrage">&Ouml;sterreich</a></strong></td>
<td width="25%"><a href="http://neuwal.com/index.php/wahlumfragen/wahlumfragen-wien/">Wien</a></td>
<td width="25%"><a href="http://neuwal.com/index.php/wahlumfragen/wahlumfragen-niederosterreich/">Nieder&ouml;sterreich</a></td>
<td width="25%"><a href="http://neuwal.com/index.php/wahlumfragen/wahlumfragen-oberosterreich/">Ober&ouml;sterreich</a></td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td><a href="http://neuwal.com/index.php/wahlumfragen/wahlumfragen-burgenland/">Burgenland</a></td>
<td><a href="http://neuwal.com/index.php/wahlumfragen/wahlumfragen-steiermark/">Steiermark</a></td>
<td><a href="http://neuwal.com/index.php/wahlumfragen/wahlumfragen-karnten/">K&auml;rnten</a></td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td><a href="http://neuwal.com/index.php/wahlumfragen/wahlumfragen-tirol/">Tirol</a></td>
<td><a href="http://neuwal.com/index.php/wahlumfragen/wahlumfragen-salzburg/">Salzburg</a></td>
<td><a href="http://neuwal.com/index.php/wahlumfragen/wahlumfragen-vorarlberg/">Vorarlberg</a></td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td><a href="http://neuwal.com/index.php/wahlumfragen/wahlumfragen-bundesprasident-wahl-2010/">BP2010</a></td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</table>
<p> » <a href="http://neuwal.com/wahlumfragen">Alle Wahlumfragen</a> </p>
<h2>Aktuelle Sonntagsfrage</h2>
<table border="0">
<tr>
<td>
<script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script></p>
<div id="ktn-sf-20110726"></div>
<p>        <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
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                // ]]&gt;
        </script>
</td>
</tr>
</table>
<p><h2>Vergleich: Wahl 2009, Mandate und Umfrage</h2>
</p>
<table width="550" border="0"  class="padded-table">
<tr>
<td width="100"><font size="2"><strong>Partei</strong></font></td>
<td colspan="2">
<div align="center"><font size="2"><strong>Umfrage</strong></font></div>
<div align="center"></div>
</td>
<td colspan="2">
<div align="center"><font size="2"><strong>2009</strong></font></div>
<div align="center"></div>
</td>
<td colspan="2">
<div align="center"><font size="2"><strong>Differenz</strong></font></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="130">
<div align="center"><font size="2"></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>in %</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>Mandate*</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>in %</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>Mandate*</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>in %</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>Mandate</strong></font></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="spo">SPÖ</div>
</td>
<td>
<div class="spo">32</div>
</td>
<td>
<div class="spo">12</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">28.7</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">11</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+3.3</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="ovp">ÖVP</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">10</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">4</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">16.8</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">6</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-6.8</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="fpo">FPÖ</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">-</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">-</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">3.8</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">0</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-3.8</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">0</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="bzo">BZÖ</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">2</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">44.9</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">17</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-38.9</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-11</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="gru">GRÜNE</div>
</td>
<td>
<div class="gru">7</div>
</td>
<td>
<div class="gru">2</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">5.2</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">2</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+1.8</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">0</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="fpk">FPK</div>
</td>
<td>
<div class="fpk">40</div>
</td>
<td>
<div class="fpk">16</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">0</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">0</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+40</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+16</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="and">Andere</div>
</td>
<td>
<div class="and">5</div>
</td>
<td>
<div class="and">0</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">0.6</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">0</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+4.4</div>
</td>
<td>
<div class="metricsblack175">0</div>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0">
<tr>
<td>
<script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script></p>
<div id="ktn-vg-20110726">        </div>
<p>      <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
                so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
                so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/kaernten/20110726.vg.amcolumn_settings.xml"));
                so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/kaernten/20110726.vg.amcolumn_data.xml"));
                so.addVariable("preloader_color", "#000000");
                so.write("ktn-vg-20110726");
                // ]]&gt;
        </script>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
  <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/amline/swfobject.js"></script></p>
<div id="ktn-all-20110726"></div>
<p>      <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://www.neuwal.com/data/amline/amline.swf", "amline", "580", "300", "8", "#FFFFFF");
                so.addVariable("path", "http://www.neuwal.com/data/amline/");
                so.addVariable("settings_file", escape("http://www.neuwal.com/data/kaernten/all.kaernten.amline_settings.xml"));
                so.addVariable("data_file", escape("http://www.neuwal.com/data/kaernten/all.kaernten.amline_data.xml"));
                so.addVariable("preloader_color", "#999999");
                so.write("ktn-all-20110726");
                // ]]&gt;
        </script>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table width="339" border="0" cellpadding="0" class="padded-table">
<tr>
<td width="120"><strong>Wahlberechtigt</strong></td>
<td width="99">
<div align="center"></div>
</td>
<td width="112">
<div align="right">443.499</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>abgegeb. Stimmen</strong></td>
<td>
<div align="center">81.78 %**</div>
</td>
<td>
<div align="right">362.680</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>ungültige Stimmen</strong></td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="right">6.406</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Gültige Stimmen</strong></td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="right">356.247</div>
</td>
</tr>
</table>
<p><br/></p>
<p><em>*) Mandate wurden nach dem <a href="http://sunsite.univie.ac.at/Austria/elections/nrw95/nrw94man.html" target="_blank">D&#8217;Hondt&#8217;schen<br />
  Verfahren</a> und ohne Berücksichtigung möglicher Direktmandate berechnet</em> <br />
  **) Die Berechnung der gültigen Stimmen erfolg auf einer Annahme von<br />
  abgegebenen und gültigen Stimmen von den Wahlen 2009. Die gültigen<br />
  Stimmen (356.247) sind die Basis für die Mandatsberechnung</em></p>
<p>
<h2>Koalitionsmöglichkeiten</h2>
<p>36  Mandate werden vergeben: <strong>Ab 19 Mandaten</strong> gibt es eine Mandatsmehrheit.</p>
<p>&nbsp;
</p>
<table width="550" border="0"  class="padded-table">
<tr>
<td width="91">
<div class="spo">SPÖ</div>
</td>
<td width="91">
<div class="ovp">ÖVP</div>
</td>
<td width="91">
<div class="fpk">FPK</div>
</td>
<td width="91">
<div class="bzo">BZÖ</div>
</td>
<td width="91">
<div class="gru">GRÜ</div>
</td>
<td width="76">
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg ">Gesamt</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">12</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">4</div>
</td>
<td>
<div class="fpk">16</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">2</div>
</td>
<td>
<div class="gru">2</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg ">36</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6">
<hr/></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">12</div>
</td>
<td>
<div class="center"></div>
</td>
<td>
<div class="fpk">16</div>
</td>
<td>
<div class="bzo"></div>
</td>
<td>
<div class="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">28</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">4</div>
</td>
<td>
<div class="fpk">16</div>
</td>
<td>
<div class="center"></div>
</td>
<td>
<div class="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">20</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="center"></div>
</td>
<td>
<div class="center"></div>
</td>
<td>
<div class="fpk">16</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">2</div>
</td>
<td>
<div class="gru">2</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">20</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6">
<hr/></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="fpk">16</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">2</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">18</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp"></div>
</td>
<td>
<div class="fpk">16</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#FF9900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="gru">2</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">18</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">12</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">4</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="bzo">2</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">18</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">12</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">4</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="gru">2</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">18</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">12</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">4</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">16</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">12</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="bzo">2</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">14</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">12</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="gru">2</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">14</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">4</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div class="bzo">2</div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">6</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">4</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#FF9900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="gru">2</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">6</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="bzo">2</div>
</td>
<td>
<div class="gru">2</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">4</div>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table width="550" border="0" cellpadding="0">
<tr >
<td colspan="2">
      <!-- Mandate Pi --><br />
      <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/ampie/swfobject.js"></script></p>
<div id="ktn-mapi-20110726"> </div>
<p>      <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://www.neuwal.com/data/ampie/ampie.swf", "ampie", "550", "400", "8", "#FFFFFF");
                so.addVariable("path", "http://www.neuwal.com/data/ampie/");
                so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://www.neuwal.com/data/kaernten/20110726.ma.pi.ampie_settings.xml"));
                so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://www.neuwal.com/data/kaernten/20110726.ma.pi.ampie_data.xml"));
                so.write("ktn-mapi-20110726");
                // ]]&gt;
        </script></td>
</tr>
<tr>
<td> <script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script></p>
<div id="ktn-ma-20110726"></div>
<p>      <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
                so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
                so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/kaernten/20110726.ma.amcolumn_settings.xml"));
                so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/kaernten/20110726.ma.amcolumn_data.xml"));
                so.addVariable("preloader_color", "#000000");
                so.write("ktn-ma-20110726");
                // ]]&gt;
        </script> </td>
</tr>
<tr>
<td><script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script></p>
<div id="ktn-mavg-20110726"> </div>
<p>      <script type="text/javascript">
                // <![CDATA[
                var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
                so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
                so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/kaernten/20110726.ma.vg.amcolumn_settings.xml"));
                so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/kaernten/20110726.ma.vg.amcolumn_data.xml"));
                so.addVariable("preloader_color", "#000000");
                so.write("ktn-mavg-20110726");
                // ]]&gt;
        </script></td>
</tr>
<tr>
<td>
<!-- amline script><br />
  <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/amline/swfobject.js"></script></p>
<div id="at-maall-20110710"></div>
<p>        <script type="text/javascript"></p>
<p>                var so = new SWFObject("http://www.neuwal.com/data/amline/amline.swf", "amline", "580", "300", "8", "#FFFFFF");
                so.addVariable("path", "http://www.neuwal.com/data/amline/");
                so.addVariable("settings_file", escape("http://www.neuwal.com/data/oesterreich/all.ma.amline_settings.xml"));  // you can set two or more different settings files here (separated by commas)
                so.addVariable("data_file", escape("http://www.neuwal.com/data/oesterreich/all.ma.amline_data.xml"));
                so.addVariable("preloader_color", "#999999");
                so.write("at-maall-20110710");
                // ]]&gt;
        </script><br />
<end of amline script -->
</td>
</tr>
</table>
<h2>Alle Wahlumfragen</h2>
<table width="473" border="0" class="padded-table">
<tr>
<td width="56">Datum</td>
<td width="86">Institut</td>
<td width="35">Befr.</td>
<td width="34">
<div class="spo">SPÖ</div>
</td>
<td width="37">
<div class="ovp">ÖVP</div>
</td>
<td width="35">
<div class="fpo">FPÖ</div>
</td>
<td width="36">
<div class="gru">GRÜ</div>
</td>
<td width="36">
<div class="bzo">BZÖ</div>
</td>
<td width="34">
<div class="fpk">FPK</div>
</td>
<td width="42">
<div class="and">And.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>27.07.11</td>
<td><strong>Humaninstitut</strong></td>
<td>650</td>
<td>
<div class="spo">32</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">10</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">0</div>
</td>
<td>
<div class="gru">7</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td>
<div class="fpk">40</div>
</td>
<td>
<div class="and">5</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>22.06.10</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td>N/A</td>
<td>
<div class="spo">31</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">22</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">0</div>
</td>
<td>
<div class="gru">8</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">8</div>
</td>
<td>
<div class="fpk">31</div>
</td>
<td>
<div class="and">0</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>25.03.10</td>
<td><strong>M&amp;R</strong></td>
<td>N/A</td>
<td>
<div class="spo">31</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">22</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">0</div>
</td>
<td>
<div class="gru">8</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">8</div>
</td>
<td>
<div class="fpk">31</div>
</td>
<td>
<div class="and">0</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>25.02.10</td>
<td><strong>M&amp;R</strong></td>
<td>800</td>
<td>
<div class="spo">32</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">22</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">0</div>
</td>
<td>
<div class="gru">10</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">14</div>
</td>
<td>
<div class="fpk">21</div>
</td>
<td>
<div class="and">0</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>30.01.10</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td>N/A</td>
<td>
<div class="spo">25</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">15</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">8</div>
</td>
<td>
<div class="gru">8</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">23</div>
</td>
<td>
<div class="fpk">19</div>
</td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://neuwal.com/index.php/2011/08/01/wahlumfrage-karnten-spo-32-ovp-10-gru-7-bzo-6-fpk-40-27-juli-2011-humaninstitut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wurde beim U6-Schienenersatzverkehr auf Radfahrer vergessen? Idee: Fahrradträger an Bussen und Straßenbahnen.</title>
		<link>http://neuwal.com/index.php/2011/07/16/wurde-auf-radfahrer-beim-u6-schienenersatzverkehr-vergessen-fur-fahrradtrager-an-bussen-und-strasenbahnen/</link>
		<comments>http://neuwal.com/index.php/2011/07/16/wurde-auf-radfahrer-beim-u6-schienenersatzverkehr-vergessen-fur-fahrradtrager-an-bussen-und-strasenbahnen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 09:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Zirnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neuwal.com/?p=12383</guid>
		<description><![CDATA[Der Streckenbereich der U6 zwischen Alser Straße und Westbahnhof wird derzeit generalsaniert und ist gesperrt. Alternativ wird eine Straßenbahnlinie und ein Shuttle-Bus für mobilitätseingeschränkte Personen geführt. Mir ist dabei aufgefallen, dass in diesem Bereich der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Streckenbereich der U6 zwischen Alser Straße und Westbahnhof wird derzeit generalsaniert und ist gesperrt. Alternativ wird eine Straßenbahnlinie und ein Shuttle-Bus für mobilitätseingeschränkte Personen geführt. Mir ist dabei aufgefallen, dass in diesem Bereich der Transport von Fahrrädern nicht möglich ist. Dazu einige Ideen.</p></blockquote>
<p><span id="more-12383"></span></p>
<p>Als ich vergangenes Jahr in San Francisco war, ist mir in Bezug auf den öffentlichen Verkehr eine Sache sehr gut in Erinnerung geblieben. Und zwar hatte ich mir für einige Tage ein Mountainbike ausgeborgt um damit in der Stadt herumzufahren. Dabei sind mir die öffentlichen Autobusse aufgefallen, die vorne an der Front Ablagen für Fahrräder hatten. Das heißt, ich konnte mein Fahrrad für eine längere Strecke oder falls ich gerade keine Lust zum Fahren hatte auf die Ablage stellen und mich bequem in den Bus setzen. </p>
<p><a href="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/07/sfvie.jpg"><img src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/07/sfvie-473x533.jpg" alt="" title="Fahrradhalterung in San Francisco." width="473" height="533" class="alignnone size-large wp-image-12384" /></a><br />
<em>Bild oben: <a href="http://www.flickr.com/photos/manicstreetpreacher/5541798008/">Manic Street Preacher on flickr</a> und Dieter Zirnig &#8211; beide CC</em></p>
<p><strong>U6 im Juli und August gesperrt</strong><br />
Vom 18. Juli bis Ende August 2011 ist in Wien die U6 auf einer Strecke von <a href="http://www.wienerlinien.at/wl/ep/channelView.do/channelId/-31701/pageTypeId/9084">drei Stationen zwischen Alser Straße und Westbahnhof gesperrt</a>. Da ich manchmal genau in diesem Bereich mein Fahrrad mit in die U6 nehme, habe ich mich gefragt, wie die derzeitigen Alternativen aussehen. Also, wie ich ein Fahrrad über diese Strecke öffentlich mitnehmen kann, falls mir die Luft ausgeht, ich eine Fahrradpanne habe oder einfach nur zur Donauinsel &#8220;gefahren werden möchte&#8221;. </p>
<p><strong>2 Alternativen bei Schienenersatzverkehr: Straßenbahn und Shuttle-Bus</strong><br />
In diesem Streckenbereich werden derzeit zwei Alternativen angeboten: </p>
<ul>
<li>Die Linie E wird dafür im Streckenbereich Nussdorferstrasse &#8211; Westbahnhof geführt. </li>
<li><a href="http://www.wienerlinien.at/wl/ep/channelView.do/channelId/-31701/pageTypeId/9084">Für mobilitätseingeschränkte Personen wird ein barrierefreier Shuttlebus zwischen Alser Straße und Westbahnhof verkehren</a>, was ich sehr gut finde. </li>
</ul>
<p><strong>Wurde auf Radfahrer beim Schienenersatzverkehr vergessen?</strong><br />
Ich habe mich gerade telefonisch bei den Wiener Linien erkundigt, welche Möglichkeiten es für Radfahrer in diesem Streckenbereich gibt. Die Mitnahme von Fahrrädern in der Straßenbahn ist nicht erlaubt. Weiters habe ich erfahren, dass der Shuttlebus <strong>nur</strong> für mobilitätseingeschränkte Personen ist. Das bedeutet, dass die Mitnahme von Fahrrädern in diesem Streckenbereich derzeit nicht möglich ist. Es scheint, dass darauf vergessen worden ist. </p>
<p><strong>Bus-Fahrradträger für Wien!</strong><br />
Was mich wieder zurück zu San Francisco und der Fahrradauffhängung bringt: Ich fände es ziemlich praktisch und cool, wenn diese Idee in diesem Streckenbereich an den Shuttle-Bussen ausprobiert wird. Also, dass ich mein Fahrrad vorne an der Front anbringen kann, um die Strecke passieren zu können. Ich kann mir gut vorstellen &#8211; falls die Versuche erfolgreich sind -, dass dieses Konzept auch an allen anderen Bussen in Wien eingeführt werden können. Spannend wäre es, diese Idee ebenso für Straßenbahnen einzusetzen um Radfahrern noch mehr Möglichkeiten zu geben bzw. bei Regen, bei einer Panne oder längerern Fahrt eine alternative Beförderung anzubieten. Ebenso kann ich mir vorstellen, dass der Transport von Fahrrädern damit auch untertags ermöglicht wird. </p>
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		<title>230 Zukunftsideen für St. Pölten &#8211; neuwal im Gespräch mit Matthias Stadler (SPÖ, Bürgermeister St. Pölten )</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 16:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Zirnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwal]]></category>
		<category><![CDATA[podwal]]></category>
		<category><![CDATA[St. Pölten 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Als einzige Partei haben wir einen Stadtplan vorgelegt und mit mehr als 100 Fachexperten 230 Projekte ausgearbeitet&#8221;, erzählt uns der amtierende St. Pöltner Bürgermeister Mag. Matthias Stadler. Stadler ist Spitzenkandidat der SPÖ und tritt am ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Als einzige Partei haben wir einen Stadtplan vorgelegt und mit mehr als 100 Fachexperten 230 Projekte ausgearbeitet&#8221;, erzählt uns der amtierende St. Pöltner Bürgermeister Mag. Matthias Stadler. Stadler ist Spitzenkandidat der SPÖ und tritt am 3. Juli bei der Gemeinderatswahl an. Bei der letzten Wahl im Oktober 2006 konnte die SPÖ knapp 60 % erreichen. Die Umfragen meinen es auch diesmal sehr gut mit dem amtierenden Bürgermeister und reihen ihn im Vorfeld <a href="http://neuwal.com/index.php/2011/06/04/wahlumfrage-st-polten-spo-64-ovp-20-gru-8-fpo-6-public-opinion-strategiesnon-09-05-2011/">zwischen 58 und 64 % ein.</a> <span id="more-12282"></span></p>
<p>Sein Angebot an St. Pölten&#8217;s WählerInnen ist vielfältig: Investitionen in Jugend und Bildung, mehr Jobs durch neue Betriebe und im Bereich der Migration der klare Wunsch zur Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung und ein eigenes vollwertiges Ministerium. Ein weiterer Fokus liegt im Gesundheitsbereich und der Errichtung einer Medizinuniversität. Das sind einige der Punkte aus dem entwickelten <a href="http://www.matthiasstadler.at/ideen_aus_unserem_zukunftsprogramm">Ideenplan</a> für die kommenden Jahre.</p>
<p>Wir haben mit dem Bürgermeister telefoniert und ihn über seine Vorstellungen, Ziele und Ideen befragt. </p>
<blockquote><p><a href="http://www.facebook.com/pages/Matthias-Stadler-ein-B%C3%BCrgermeister-f%C3%BCr-mich/195838960451523"><img src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/07/matthias-stadler-247x373.jpg" alt="" title="Matthias Stadler - (C) by Matthias Stadler" width="247" height="373" class="alignleft size-medium wp-image-12291" /></a><strong>Mag. Matthias Stadler</strong> wurde 1966 in St. Pölten geboren. An der Universität Wien hat er Deutsche Philologie, Geschichte und Sozialkunde studiert und war 1991 bei den Niederösterreichischen Volkshochschulen tätig. Seit 1995 leitet er das Büro des &#8220;Kooperationsnetzwerkes Europäischer Mittelstädte&#8221;. 1998 wurde er Prokurist an der &#8220;Gesellschaft zur Durchführung von Fachhochschul-Studiengängen St. Pölten mbH und im März 2002 Geschäftsführer. In der Politik ist Stadler seit 2003 tätig, war im Gemeinderat und wurde Stadtrat für Schul-, Kultur- und Jugendangelegenheiten. Seit Juli 2004 ist Stadler Bürgermeister der Stadt Wien und Vorsitzender der SPÖ St. Pölten Stadt.</p>
<p><em>Quelle und Bild: <a href="http://www.facebook.com/pages/Matthias-Stadler-ein-B%C3%BCrgermeister-f%C3%BCr-mich/195838960451523?sk=info">Facebook Profil Matthias Stadler</a></em></p>
<ul>
<li><a href="http://www.p3tv.at/webtv/3583-st-poelten-waehlt-zu-gast-matthias-stadler">Ein Videointerview mit Matthias Stadler (P3tv)</a></li>
<li><a href="http://www.matthiasstadler.at/">Website von Matthias Stadler (SPÖ)</a></li>
<li><a href="http://www.facebook.com/pages/Matthias-Stadler-ein-B%C3%BCrgermeister-f%C3%BCr-mich/195838960451523">Matthias Stadler auf Facebook</a></li>
<li><a href="http://www.initiative-miteinander.at/">Initiative Miteinander</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p><object height="81" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F18215715&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=ff0000"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param> <embed allowscriptaccess="always" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F18215715&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=ff0000" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object>   <span><a href="http://soundcloud.com/neuwal/neuwal-im-gespr-ch-mit-st-p">neuwal im Gespräch mit St. Pölten&#8217;s Bürgermeister Matthias Stadler (SPÖ) &#8211; Gemeinderatswahl 2011</a> by <a href="http://soundcloud.com/neuwal">neuwal</a></span></p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Herr Bürgermeister Stadler, was ist in den vergangenen Jahren in St. Pölten gut gelaufen?</span></div>
<p>In St. Pölten läuft aus meiner Sicht wirklich vieles gut. Wir haben in den letzten Jahren sehr viele Projekte realisiert. Zur Zeit werden über 1 Mrd. Euro in größere Projekte und deren Umsetzung investiert: Fertigstellung des Bahnhofes, das Hotel ist in Betrieb gegangen, XXXLutz, die Landesdirektion der Wiener Städtischen und auch Projekte wie die Güterzugsumfahrung. Auch die Hypo-Zentrale ist zur Zeit im Bauerden. </p>
<div class="interviewzitat">Wir haben in den letzten Jahren die Nachmittagsbetreuung verdreifacht und 23 neue Kindergartengruppen mit 575 Kindergartenplätze entwickelt. </div>
<p>Wir haben uns für die Zukunft sehr viel überlegt: Als einzige Partei haben wir einen Stadtplan vorgelegt. Dabei haben wir mit über 100 Fachexperten in verschiedenen Themenbereichen 130 Projekte für die Stadt St. Pölten und nochmals 100 für die einzelnen Stadteile ausgearbeitet. Details gibt es auch auf <a href="http://matthiasstadler.at/">matthiasstadler.at</a> nachlesen. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Welche Projekte und Ideen finden sich beispielsweise in diesem Stadtplan?</span></div>
<p>Wir fordern über die Stadt hinaus ein S-Bahn-Projekt für den Zentralraum. Ebenso ist es sinnvoll, die Busverbindungen in St. Pölten deutlich zu verbessern. Wir haben das zweitgrößte Gewerbe- und Industriegebiet im Süden St. Pöltens in Hart als Vision dabei. Wir möchten Start-Up-Center für die Kreativwirtschaft und als Stadt mithelfen, das Kasernenareal Glanzstoff zu entwickeln. Wir wollen 40 km Radfahrwegenetz ausbauen und die Parkplatzsituation in der Innenstadt optimieren: Die 750 Stellplätze beim P&#038;R beim Bahnhof  sind hier nur ein Mosaikstein von vielen. Wir wollen Nachmittsbetreuung auch weiterhin verbessern und unseren Visionsplan 2020 umsetzen. Wir möchten den Gesundheitsschwerpunkt stärken. Und zwar ein wirkliches Zentralklinikum, so wie es im österreichischen Krankenanstaltengesetz definiert ist: Mit einer Orthopädie, mit allen zentralen Einrichtungen inkl. einer Medizinuniversität und einer Psychiatrie. </p>
<p>Am 22. Juni gab es einen Spatenstich für die Bundeshandelsakademie und HTL &#8211; am 8. Juli gibt es einen für die Mayer-Mühle.</p>
<div><object style="width:560px;height:280px" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf?mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;showFlipBtn=true&amp;documentId=110520182525-40888c88cf6c42a196584a1f360f37c2&amp;docName=spoe_buchplan_grw2011&amp;username=spoe_st.poelten&amp;loadingInfoText=Mehr%20Plan%20f%C3%BCr%20unsere%20Zukunft&amp;et=1309539806904&amp;er=56" /><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="menu" value="false"/><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" menu="false" style="width:560px;height:280px" flashvars="mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;showFlipBtn=true&amp;documentId=110520182525-40888c88cf6c42a196584a1f360f37c2&amp;docName=spoe_buchplan_grw2011&amp;username=spoe_st.poelten&amp;loadingInfoText=Mehr%20Plan%20f%C3%BCr%20unsere%20Zukunft&amp;et=1309539806904&amp;er=56" /></object>
<div style="width:560px;text-align:left;"><a href="http://issuu.com/spoe_st.poelten/docs/spoe_buchplan_grw2011?mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;showFlipBtn=true" target="_blank">Open publication</a> &#8211; Free <a href="http://issuu.com" target="_blank">publishing</a> &#8211; <a href="http://issuu.com/search?q=grw%202011" target="_blank">More grw 2011</a></div>
</div>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wie lassen sich diese Ideen finanzieren? </span></div>
<p>Wir brauchen zu einem Teil natürlich weiterhin gute Verbindungen zum Bund und zum Land Niederösterreich. In den letzten Jahren ist uns vieles gelungen und ich erinnere hier nur an Bahnhof und Wiederbelebung der Güterzugsumfahrung, die jetzt im Bau ist ebenso wie die Westumfahrung, die derzeit in Planung ist. </p>
<p>Ich bin mir sicher, dass wir auch mit dem Land Niederösterreich und mit dem Bund etliche dieser ambitionierten Projekte durchaus auf den Weg bringen werden: Der stete Tropfen höhlt den Stein. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Welche Ziele und Vorhaben gibt es im Bildungsbereich?</span></div>
<p>Wir sind jetzt schon die größte Bildungsstadt in Niederösterreich.</p>
<div class="interviewzitat">In St. Pölten gibt es  24.000 SchülerInnen und StundentInnen, mit BFI und WIFI haben wir zusammen 60.000 Ausbildungsplätze.</div>
<p> In den nächsten Jahren möchten wir um 5.000 Ausbildungsplätze aufstocken. Wir wollen massiv in die Bildung und Ausbildung investieren. Das Gymnasium in der Josefstraße wird in zwei Jahren zu bauen begonnen werden. Die Bundeschule für Kindergartenpädagogik und Sozialpädagogik, die Schule in Alland und die Körnerschule werden ausgebaut oder renoviert. Für die Zukunft sind die Fachhochschule, Privatuniversität und universitäre Einrichtungen für die Landeshauptstadt unbedingt notwendig. Die Fachhochschule hat sich sehr gut entwickelt und es gibt in St. Pölten über 2.000 Studierende &#8211; 450 bei der New Design University. Wir wollen die Fachhochschle weiterentwickeln. Hier gibt es auch Gespräche auch mit dem Eisenbahnwesen und der Eisebahntechnik.  </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Welchen Weg geht St. Pölten? Wie stellen Sie sich St. Pölten in einigen Jahren als Landeshauptstadt vor?</span></div>
<p>Das St. Pölten zu diesem Zeitpunkt kein Thema mehr mit dem Image hat und wir gleichwertig mit allen anderen Landeshauptstädten positioniert sind. Das wir in einigen Bereichen zum Beispiel bei den Klein- und Mittelbetrieben in der Europaregion <a href="http://www.centrope.com/">centrope</a>  im Gesundheitswesen aber auch im Bereich Innovation und Kreativwirtschaft uns wirklich mit einem Alleinstellungsmerkmal in Niederösterreich positionieren können. </p>
<p>Das Frequency-Festival wird von einer Bürgerinitiative in St. Pölten stark kritisiert. Welchen Stellenwert hat das Festival für St. Pölten und wie geht es damit weiter?</p>
<p>Wir möchten St. Pölten noch mehr als Festivalstadt positionieren. Das hat uns einen nationalen und internationalen Anschluß an viele Entwicklungen gebracht sowie auch das Image deutlich verbessert. Wir haben nicht nur das Frequency oder das beatpatrol festival, sondern auch das Erzählkunstfestival fabelhaft, es gibt das kijubu, das Stadtlesen, es gibt Barockfestivals, Sommerfestival am Rathausplatz und ich hab noch nicht alle Festivals aufgezählt, die wir mittlerweile während des Jahres haben. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wie geht es in St. Pölten rund ums Thema “Migration”? Was sind hier die Herausforderungen und Chancen für St. Pölten und wie sehen Sie das?</span></div>
<p>Wir haben in St. Pölten einen Migrationsanteil von ca. 10 %. Der Anteil ist &#8211; trotz anderer Wahrnehmungen &#8211; relativ gering. Wir haben eine Anlaufstelle mit eigener Integrationsberaterin, die als Anlauf- und Integrationsstelle geschaffen wurde. Wir bieten von Deutschkursen, Berufsangeboten, Betreuungen bis hin zur Koordination verschiedenster Vereine sehr viel an. Diese Arbeit möchten wir verstärken. Dieser Prozess muß beidseitig erfolgen: Von der österreichischen Bevölkerung als auch von den Migranten gewollt und gelebt werden. </p>
<p>Der Städtebund möchte hier nicht nur ein Staatssekretariat sondern ein vollwertiges Ministerium, das dieser Thematik auch für die Zukunft entspricht. Es wird &#8211; und das stört mich an der Diskussion &#8211; immer das Thema Integration mit dem Asylthema vermischt. </p>
<div class="interviewzitat">Darum gehört auch das Staatssekretariat aus meiner Sicht nicht ins Innenministerium und das Thema Asyl vom Sicherheitsthema nachhaltig &#8211; auch im Bewusstsein der Bevölkerung &#8211; getrennt. </div>
<p>Hier gilt es Bewusstseinsbildung zu schaffen. Denn wenn  wir im tagtäglichen Bereich und auch in den Medien von Ausländern sprechen, sind dies oft österreichische Staatsbürger und sogar schon seit vielen Jahren oder seit Jahrzehnten. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Abschließend &#8211; was sind ihre Wünsche und was sind ihre Ziele für die nächsten Monate?</span></div>
<p>Ich möchte wirklich all die Dinge, die wir uns vorgenommen haben, in den nächsten fünf Jahren umsetzen. Wir wollen für alle Generationen da sein: Der Bogen spannt sich von der Jugend bis zur älteren Generation. Wir brauchen Anlaufstellen für die Jugend in den einzelnen Stadtteilen sowie ein familienfreundliches Angebot in den Kindergärten und Schulen. Ebenso betreutes Wohnen für die ältere Generation, wo derzeit gleich drei Projekte realisiert werden: Living City in Viehofen, Projekt bei der Mayer-Mühle und ein Projekt mit der allgemeinnützigen Wohnungsgenossenschaft. </p>
<p>Ich möchte alle einladen, sich mit diesen Plänen und Konzepten auseinanderzusetzen. Es ist sehr umfangreich, unsere Ideen in wenigen Minuten näher zu bringen. Wir haben uns wirklich etwas überlegt, um St. Pölten in den nächsten Jahren bestmöglichst zu positionieren. Ich sehe eine gewaltige Chance durch die hohe Lebens- und Wohnqualität und auch dadurch, dass wir durch die gute Zugsverbindung noch näher an Wien als Weltstadt und auch an Linz rücken.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute!</span></div>
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		<series:name><![CDATA[Gemeinderatswahl St. Pölten 2011]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Erfahrungsbericht vom Platzverbot in St. Pölten: Wir haben nachgefragt.</title>
		<link>http://neuwal.com/index.php/2011/06/29/erfahrungsbericht-vom-platzverbot-in-st-polten-wir-haben-nachgefragt/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 11:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Ende der Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwal]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, 28. Juni 2011 fand in der St. Pöltner Innenstadt eine Abschlussveranstaltung der FPÖ St.Pölten statt. Die Veranstaltung stand unter &#8220;Platzverbot&#8221;. Wir waren dabei, haben uns umgehört was es damit auf sich hat und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 28. Juni 2011 fand in der St. Pöltner Innenstadt eine Abschlussveranstaltung der FPÖ St.Pölten statt. Die Veranstaltung stand unter &#8220;Platzverbot&#8221;. Wir waren dabei, haben uns umgehört was es damit auf sich hat und haben direkt beim Polizeidirektor von St. Pölten Dr. Johann Schadwasser nachgefragt.<br />
<span id="more-12210"></span></p>
<p><strong>Wieso schreiben wir darüber?<br />
</strong>Wir haben beobachtet, dass vor allem bei öffentlichen FPÖ-Wahlveranstaltungen ein &#8220;Platzverbot&#8221; ausgesprochen wird (St. Pölten 2010, Eisenstadt 2010 und im Juni 2011 in St. Pölten). Dieses Platzverbot wird von Einsatzkräften der Polizei kontrolliert und exekutiert wird. Das bedeutet, dass viele Menschen an einer öffentlichen politischen Veranstaltung nicht teilnehmen können und ihnen der Eintritt nicht erlaubt wird. Die Gründe dafür sind uns nicht klar und transparent genug. Wir fragen uns, ob &#8220;Aussehen&#8221;, &#8220;Erscheinungsbild&#8221; oder allein eine &#8220;Störenfried-Vermutung&#8221; über die Teilnahme entscheiden darf. Deswegen haben wir uns erkundigt und nachgefragt. Wie seht ihr das?</p>
<p>Nicht ganz klar war bei unseren Recherchen die Unterscheidung zwischen <a href="http://www.help.gv.at/Content.Node/55/Seite.550000.html">Veranstaltung </a>und <a href="http://www.help.gv.at/Content.Node/99/Seite.991357.html">Versammlung</a>, über die wir derzeit noch weiter nachforschen. Was dieser Artikel nicht sein soll, ist ein Bashing in Richtung Polizei oder FPÖ &#8211; wir möchten auf das Thema &#8220;Platzverbot&#8221; und wie es in der Realität umgesetzt wird aufmerksam machen. </p>
<blockquote><p><strong>Inhalt </strong><br />
<a href="#01">1. Einleitung</a><br />
<a href="#02">2. Platzverbot in St. Pölten: Ein Erfahrungsbericht</a><br />
<a href="#03">3. Zum Nachlesen: § 36 – Platzverbot</a><br />
<a href="#04">4. Nachgefragt: neuwal im Gespräch mit Dr. Johann Schadwasser (Polizeidirektor St. Pölten)</a></p></blockquote>
<h2>Einleitung</h2>
<p><a name="01"></a>Grund für die Veranstaltung ist die bevorstehende Gemeinderatswahl am 3. Juli in der Landeshauptstadt. Die Veranstaltung wurde in St. Pölten öffentlich angekündigt und auf vielen Plakaten beworben. Als Redner in der Fußgängerzone wurde Heinz Christian Strache angekündigt. neuwal war vor Ort und hat beobachtet, dass ein &#8220;Platzverbot&#8221; ausgesprochen wurde. Platzverbot bedeutet, dass das Betreten und der Aufenthalt (in diesem Fall) am Riemerplatz grundsätzlich verboten ist. Bis auf eine Ausnahme: Ein definierter Personenkreis durfte an der Veranstaltung teilnehmen. Der Veranstaltungsort wurde von der Polizei mit Absperrungen verriegelt und kontrolliert. Das heißt, dass bei allen Eingängen von der Polizei entschieden wurde, wer zur Veranstaltung durfte und wer nicht. </p>
<p>Im öffentlichen Aushang konnten wir lesen, dass u.a. &#8220;<em>Veranstalter und Personen, die an der Wahlinformationsveranstaltung der FPÖ teilnehmen und mitwirken</em>&#8221; bei der Veranstaltung teilnehmen dürfen. Weiters haben wir gehört und selbst erlebt, dass vielen Personen (darunter auch Politiker anderer Parteien) das Betreten nicht erlaubt wurde. Das führt zum Umstand, dass es Unklarlheit darüber gibt, unter welchen Kriterien von wem und wie über die Teilnahme entschieden wird.  </p>
<p>Das Platzverbot wurde wie folgt auf laminierten Zetteln vor den Absperrungen bei den Eingängen ausgehängt: </p>
<blockquote><p>
1. Das Betreten des Bereiches und der Aufenthalt, vom Riemerplatz ausgehend [...] wird von der BPD St. Pölten als Sicherheitsbehörde verboten, da aufgrund bestimmter Tatsachen anzunehmen ist, dass</p>
<ul>
<li>eine allgemeine Gefahr für Leben oder Gesundheit mehrerer Menschen oder</li>
<li>eine allgemeine Gefahr für das Eigentum oder Umwelt in großem Ausmaß entstehen könnte. Die Nichtbefolgung dieses Verbotes wird als Verwaltungsübertretung erklärt.</li>
</ul>
<p>2. Am angeführten Ort dürfen sich &#8211; abgesehen von den Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes &#8211; folgende Personen weiterhin aufhalten:</p>
<ul>
<li>Angehörige von Einsatzorganisationen</li>
<li>Vertreter von Behörden</li>
<li>Anrainer</li>
<li>Veranstalter und Personen, die an der Wahlinformationsveranstaltung der FPÖ teilnehmen und mitwirken</li>
<li>akkreditierte Medienvertreter</li>
<li>Personen, die ein berechtigtes Interesse (insbesondere Hotelaufenthalt, Arbeitsstätte, Arztbesuch etc.) nachweisen können und</li>
<li>Personen mit ausdrücklicher Genehmigung der Bundespolizeidirektion St. Pölten</blockquote>
</li>
</ul>
</blockquote>
<p><strong>Weitere Artikel zum Thema &#8220;Platzverbot&#8221;</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://neuwal.com/index.php/2010/04/09/der-wahlkampfauftakt-von-barbara-rosenkranz-in-st-polten-aus-meiner-sicht/">Der Wahlkampfauftakt von Barbara Rosenkranz in St. Pölten aus meiner Sicht. (9. April 2011)</a></li>
<li><a href="http://neuwal.com/index.php/2010/04/10/platzverbot-die-rote-karte-nach-paragraph-36-abs-1/">Platzverbot: Die rote Karte nach §§ 36 Abs. 1 (10. April 2011)</a></li>
<li><a href="http://neuwal.com/index.php/2010/05/04/fpo-ein-wahlkampfauftakt-nach-paragraph-36-spg/">Ein Wahlkampfauftakt nach §36 SPG. Die Freiheit die sie meinen. #bgl2010 (4. Mai 2011)</a></li>
</ul>
<p><br/></p>
<p><a name="02"></a><br />
<h2>Platzverbot in St. Pölten: Ein Erfahrungsbericht</h2>
<blockquote><p>
<a href="http://farm2.static.flickr.com/1390/5153834668_939509653e_s.jpg"><img alt="" src="http://farm2.static.flickr.com/1390/5153834668_939509653e_s.jpg" title="Dominik Leitner" class="alignleft" width="75" height="75" /></a></p>
<p><em>Dominik Leitner war für neuwal vor Ort, wollte bei der Veranstaltung teilnehmen und sich dabei informieren. </em></p>
<p>Als politisch interessierter Mensch sollte man sich von allen möglichen Richtungen ein Bild machen. Das war für mich und einige Freunde ein Grund, warum wir erstmals auf eine FPÖ-Veranstaltung gehen wollten. Am 28. Juni 2011, um 18 Uhr sollte Heinz-Christian Strache in St. Pölten eine Rede halten. Mitten auf einer (für St. Pöltner Verhältnisse) belebten Fußgängerzone im Stadtzentrum, am sogenannten Riemerplatz, dort wollten wir ihn sehen. Doch leider wurde daraus nichts.</p>
<p><strong>Keiner hatte die Absicht, irgendwie ungut aufzufallen</strong><br />
Ich war mit drei Freunden &#8211; Stefan, Lukas und Mario &#8211; unterwegs. Keiner von uns hatte die Absicht, irgendwie ungut aufzufallen. Natürlich haben wir von kleinen Protestaktionen Wind bekommen, aber für uns stand fest, dass wir uns ganz einfach die Rede von Strache anhören wollten. Ich habe zudem eine Fotokamera und ein Aufnahmegerät dabei gehabt, um das Ganze zu dokumentieren und auch hier auf neuwal darüber zu berichten. </p>
<p><strong>Absperrgitter und drei laminierte Blätter</strong><br />
Schon beim ersten Eingang, zu dem wir gelangten, fanden wir Absperrgitter und ungefähr ein halbes Dutzend Polizisten vor, die uns schnell darauf hinwiesen, dass wir hier nicht reinkommen würden. Es herrsche Platzverbot, und dabei deutete man uns auf drei laminierte Blätter, die an einem der Gitter hingen. Aufgrund der offensichtlichen, nicht zu unterschätzenden Aggressivität eines Polizisten haben wir hier auch nicht weiter diskutiert. Wir machten uns aber auf den Weg zu einem der anderen Eingänge.</p>
<p><a href="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/neuwal.platzverbot.01i.jpg"><img src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/neuwal.platzverbot.01i-497x373.jpg" alt="" title="neuwal Platzverbot" width="540" height="405" class="alignnone size-medium wp-image-12241" /></a><br />
<a href="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/neuwal.platzverbot.02i.jpg"><img src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/neuwal.platzverbot.02i-279x373.jpg" alt="" title="neuwal.platzverbot.02i" width="260" height="195" class="alignnone size-medium wp-image-12242" /></a><a href="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/neuwal.platzverbot.03i.jpg"><img src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/neuwal.platzverbot.03i-279x373.jpg" alt="" title="neuwal Platzverbot" width="260" height="195" class="alignnone size-medium wp-image-12240" /></a><br />
<em>Bilder von Dominik Leitner</em></p>
<p><strong>Auch Cagri Dogan (Die Grünen St. Pölten) wurde der Einlass verwehrt</strong><br />
Dort trafen wir unter anderem auch Cagri Dogan, den Spitzenkandidat der Grünen in St. Pölten, der sich wohl ebenso die Rede Straches anhören wollte. Auch er wurde nicht hineingelassen. Dort diskutierten wir erstmals mit den platzierten Polizisten. Auch hier immer der Hinweis auf die laminierten Blätter. Lukas hat sich vorsorglich das Versammlungsgesetz ausgedruckt, zeigte dies auch einem der Polizisten, der aber von einem Befehl von ganz oben, vom Polizeikommandanten der Stadt St. Pölten, zu reden begann. Egal was wir machen würden, wir kommen nicht hinein. Auf die Frage &#8220;Warum?&#8221;, wurde uns nur ein &#8220;Weil ihr eine potentielle Gefahr darstellt.&#8221; und &#8220;Ihr seid nur Störenfriede.&#8221; entgegengesetzt.</p>
<p><strong>Strenge Einlasspolitik</strong><br />
Daraufhin gingen wir noch zu zwei weiteren Eingängen, bei dem einen durften wir uns gar nicht erst nähern, und auch obwohl ich anbot, mich vollkommen durchsuchen zu lassen (außer Kamera, Aufnahmegerät, Geldbörse und Zigaretten hatte ich nichts dabei), wies man uns zurück. Hinein kamen wir schlussendlich beim vierten Eingang. Vielleicht, weil gerade ein Team von p3TV vor Ort war. Uns wurden nur ein oder zwei Minuten gegönnt. Danach wurden wir, scheinbar vom Polizeikommandanten in zivil und einem weiteren Polizisten wieder nach draußen geschickt. Und dann sahen wir sogar noch kurz Herrn Strache, wie er mit dem Auto bis zum Riemerplatz kutschiert wurde.</p>
<p><strong>Wer wählt denn aus, wer rein darf und wer nicht?</strong><br />
Und das war sie nun: meine erste Veranstaltung mit Heinz-Christian Strache. Ich persönlich habe mich geärgert, war wütend: warum darf so etwas möglich sein? Wer wählt denn aus, wer rein darf und wer nicht? Ein Polizist meinte, dass würden sie ganz objektiv entscheiden. Was muss man über einen Politiker denken, der zu seiner Wahlveranstaltung nur reine Befürworter zulässt? Ist das denn wirklich notwendig? Und ich habe mir Gedanken gemacht über Demokratie und wo wir eigentlich, mit dieser Partei und der für sie ausgesprochenen Platzverbote, eigentlich schon angelangt sind. Diese wahllose Selektion, weil man vielleicht längere Haare, Dreads oder eben etwas südländisch aussieht &#8230; darf so etwas denn wirklich in Österreich sein?</p>
<p><strong>Unverständnis</strong><br />
Vielleicht war es mein Fehler, dass ich mir bis jetzt noch keinen Presseausweis besorgt habe, dass ich mich nicht akkreditieren ließ. Aber ich werde es bestimmt bei den nächsten Veranstaltungen der FPÖ ein weiteres Mal versuchen. Welches Demokratieverständnis hat die Freiheitliche Partei Österreichs und vor allem die St. Pöltner Polizei, wenn man Menschen, die diese Art von Politik nicht strikt befürworten, sich aber einfach nur informieren wollen, von solchen Veranstaltungen ausgrenzt?
</p></blockquote>
<p><br/></p>
<p><a name="03"></a><br />
<h2>Zum Nachlesen: § 36 – Platzverbot</h2>
<blockquote><p><strong>§ 36 – Platzverbot</strong></p>
<p>§ 36. (1) Ist auf Grund bestimmter Tatsachen anzunehmen, es werde an einem bestimmten Ort eine allgemeine Gefahr für Leben oder Gesundheit mehrerer Menschen oder für Eigentum oder Umwelt in großem Ausmaß entstehen, so hat die Sicherheitsbehörde das Betreten des Gefahrenbereiches und den Aufenthalt in ihm mit Verordnung zu verbieten und die Nichtbefolgung als Verwaltungsübertretung zu erklären.</p>
<p>(2) Besteht an einem bestimmten Ort bereits eine allgemeine Gefahr im Sinne des Abs. 1, so hat die Sicherheitsbehörde mittels Verordnung das Verlassen des Gefahrenbereiches anzuordnen, dessen Betreten zu untersagen und die Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes zu ermächtigen, jedermann aus dem Gefahrenbereich zu weisen.</p>
<p>(3) Verordnungen gemäß Abs. 1 haben Tag und Uhrzeit ihres Inkrafttretens zu bestimmen. Sie sind auf eine Weise kundzumachen, die geeignet erscheint, einen möglichst weiten Kreis potentiell Betroffener zu erreichen, wie etwa durch Anschlag oder Verlautbarung in Medien. Sie sind aufzuheben, sobald eine Gefährdung nicht mehr zu befürchten ist, und treten jedenfalls drei Monate nach ihrem Wirksamwerden außer Kraft.</p>
<p>(4) Verordnungen gemäß Abs. 2 sind in geeigneter Weise, wie etwa mittels Megaphon kundzumachen und treten unmittelbar nach ihrer Verlautbarung in Kraft. Die Sicherheitsbehörde hat dafür zu sorgen, daß die Untersagung des Betretens möglichen Betroffenen zur Kenntnis gelangt. Die Verordnung ist aufzuheben, sobald keine Gefahr mehr besteht, und tritt jedenfalls sechs Stunden nach ihrer Erlassung außer Kraft.</p>
<p>[Sicherheitspolizeigesetz (SPG)]</p>
<p>Quelle: <a href="http://rechtshilfe.servus.at/infos-und-tipps/platzverbot">http://rechtshilfe.servus.at/infos-und-tipps/platzverbot</a>
</p></blockquote>
<p><br/></p>
<p><a name="04"></a><br />
<h2>Nachgefragt: neuwal im Gespräch mit Dr. Johann Schadwasser (Polizeidirektor St. Pölten)</h2>
<p>Um Klarheit zu bekommen, hat Dieter Zirnig heute Vormittag (Mittwoch, 29. Juni 2011) mit <a href="http://www.bmi.gv.at/cms/BPD_StPoelten/pol_direktor/start.aspx">Herrn Dr. Johann Schadwasser, Polizeidirektor von St. Pölten</a> telefoniert und nachgefragt. Das Gespräch war sehr freundlich und wir bedanken uns für die Zeit und erhaltenen Informationen, die schriftlich mit einigen Stenokünsten festgehalten wurden. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Dieter Zirnig (neuwal): Gestern Abend (Dienstag, 29. Juni) hat es in der St. Pöltner Innenstadt eine Wahlkundgebung mit Herrn Strache gegeben. Ich habe gehört, dass dabei ein Platzverbot ausgesprochen wurde. Wieso wurde ein Platzverbot ausgesprochen und was ist der Grund dafür?</span></div>
<p>Dr. Johann Schadwasser: In den vergangenen Jahre hat es immer wieder Störversuche gegeben. Daher ist es nach dem Sicherheitspolizeigesetz möglich, das die Polizei prophylaktisch ein sogenanntes “Platzverbot” erlässt. Das heißt, dass nur Leute, die ein berechtigtes Interesse haben, an dieser Versammlung teilzunehmen und in diesen abgesperrten Bereich kommen können. Und, dass präsumtive Störer draußen bleiben müssen.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wer sind diese Störer und wie erkennt man sie?</span></div>
<p>Diejenigen, die vorher bei der Gegendemonstration am Bahnhof waren. Die Störer haben auch Tafeln mitgeführt: “Gegen Rassismus”, “Gegen die Freiheitliche Partei” und waren also hauptsächlich an den Tafeln zu erkennen.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wie werden Störversuche definert und was kann ich mir darunter vorstellen?</span></div>
<p>Ein Pfeifkonzert, wenn versucht wird, Gegenstände auf die Bühne zu werfen oder wenn man Sprechchöre veranstaltet &#8211; das sind Störversuche. Und das wollen die Versammlungsteilnehmer sicher nicht bei ihrer Versammlung haben. Und daher haben wir als Polizei eben das verfassungsrechtlich gewährleistete Versammlungsrecht zu beachten und zu gewährleisten. In Graz wurde HC Strache mit diversen Wurfgeschossen beschossen und das wollten wir von Haus aus unterbinden.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wie ist das Platzverbot geregelt und wer entscheidet, ob jemand reinkommt oder nicht?</span></div>
<p>Das obliegt der Polizei zu beurteilen, ob sie den Zutritt ermöglichen oder nicht. Wenn jemand ein berechtigtes Interesse glaubhaft macht, dann wird mit dem Veranstalter Kontakt aufgenommen und er entscheidet letztlich, ob jemand zugelassen wird oder nicht. Die Leute, die bei der Sperre zurückgewiesen wurden, wurden zurückgewiesen, weil zu befürchten war, dass sie die Veranstaltung stören werden. Und das ist gesetzlich durchaus gedeckt.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">In ganz St. Pölten wurde auf diese Veranstaltung mit Plakaten aufmerksam gemacht. Wie kann es nun sein, dass es letztlich eine geschlossene Veranstaltung mit streng regulierter Einlasspolitik ist?</span></div>
<p>Es entscheidet in erster Linie der Veranstalter &#8211; in diesem Fall die Freiheitliche Partei -, wer Zutritt zu ihrer Versammlung hat oder nicht. Wenn er sagt, das ist ‘<em>OK</em>’ und ‘<em>er darf herein</em>’, haben wir überhaupt nichts dagegen. Unsere Aufgabe ist es, Störungen bereits im Vorfeld zu unterbinden. Das ist geschehen und es war auch sinnvoll, dieses Platzverbot zu verhängen, weil wir sonst einen Wirbel gehabt hätten.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wie oft werden Platzverbote ausgesprochen?</span></div>
<p>Relativ selten. Das letzte Mal war es genau bei der selben Situation. Eine Veranstaltung der FPÖ und eine Gegendemonstration der Sozialistischen Jugend, die war damals am Rathausplatz allerdings.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wer gibt so ein Platzverbot in Auftrag?</span></div>
<p>Das entscheidet die Sicherheitsbehörde und in dem Fall der Polizeidirektor.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wer ist Polizeidirektor in St. Pölten?</span></div>
<p>Das bin ich. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Vielen Dank für Ihre Informationen!</span></div>
]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Das Ende der Demokratie?]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>&#8220;Wir wollen, dass St. Pölten 2025 energieunabhängig ist!&#8221; &#8211; neuwal im Gespräch mit Cagri Dogan (Die Grünen St. Pölten) #stp11</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 06:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[St. Pölten 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[neuwal hat Cagri Dogan bei einem gemütlichen Kaffee mitten in St. Pölten interviewt. Grund dafür ist die bevorstehende Gemeinderatswahl in St. Pölten am 3. Juli 2011. Mit dabei war auch Stefan Ennsberger, ein junger Student, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>neuwal hat <a href="http://www.diegruenen.cc/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=99&amp;Itemid=63">Cagri Dogan</a> bei einem gemütlichen Kaffee mitten in St. Pölten interviewt. Grund dafür ist die bevorstehende <a href="http://neuwal.com/stp11">Gemeinderatswahl in St. Pölten am 3. Juli 2011</a>. Mit dabei war auch Stefan Ennsberger, ein junger Student, der selbst schon drei Jahre in dieser Stadt wohnt. Dogan sieht in St. Pölten großen Handlungsbedarf: neben einer Verbesserung der Buslinie, dem Ausstieg aus Atomstrom für die Stadt will er auch eine Kulturfabrik für freischaffende Künstler sowie einen autofreien Domplatz. Er steht auch 100% für die Erhaltung des Sonnenparks, will gegen das Zubetonieren der Regierenden antreten und sieht auch Handlungsbedarf in Sachen Migration.<span id="more-12062"></span></p>
<blockquote><p><a href="http://www.flickr.com/photos/62414444@N08/"><img class="alignleft size-medium wp-image-12179" title="Cagri Dogan (Die Grünen St. Pölten)" src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/cagridogan.03-247x373.jpg" alt="" width="247" height="373" /></a><strong>Mag. Cagri Dogan</strong> wurde 1980 in St. Pölten geboren, hat seine ersten sechzehn Lebensjahr in dieser Stadt verbracht und ging dann erst Mal auf Reisen. Und doch brachte es ihn wieder zurück in seine Heimatstadt. Er studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaften an der Universität Wien. Er arbeitet als Künstler und Produzent an Theaterprojekten mit Jugendlichen.</p>
<p>&#8220;Und je länger ich mich mit Politik im Großen und im Kleinen beschäftige, umso mehr fällt es ins Auge: Ressourcenknappheit, Energieknappheit, Umverteilungsprobleme, Ungerechtigkeiten, Willkür, Gewalt bestimmen die täglichen politischen Schlagzeilen&#8221;, schreibt Cagri Dogan auf der Website der Grünen in St. Pölten.</p>
<p>Ein Videointerview mit Cagri Dogan zur Gemeinderatswahl gibt es bei <a href="http://www.p3tv.at/webtv/3560-st-poelten-waehlt-zu-gast-cagri-dogan">P3tv</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><a href="http://www.diegruenen.cc/">Die Grünen St. Pölten</a></li>
<li><a href="http://www.facebook.com/gruenestpoelten">Die Grünen St. Pölten auf Facebook</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/#!/gruenestpoelten">Die Grünen St. Pölten auf Twitter</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p><object width="100%" height="81"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F17904920" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F17904920" allowscriptaccess="always"></embed></object> <span><a href="http://soundcloud.com/neuwal/neuwal-im-gespr-ch-mit-cagri">neuwal im Gespräch mit Cagri Dogan (Die Grünen St. Pölten, Juni 2011)</a> by <a href="http://soundcloud.com/neuwal">neuwal</a></span></p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Dieter Zirnig (neuwal): Was ist gut in St. Pölten?</span></div>
<p><strong>Cagri Dogan (Die Grünen St. Pölten):</strong> Man sagt immer: Das Gute ist das was uns bleibt. Und wir müssen schauen, was verbesserungswürdig ist und was weiter gemacht werden muss. Wo sind die Schwächen? Wo muss man sofort handeln?</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Und was fehlt in St. Pölten? Das heißt, wo gibt es Möglichkeiten und wo könnt ihr handeln?</span></div>
<p>In St. Pölten gibt es in erster Linie bei der Frage des Verkehrssystems enorme Schwächen. Zum Beispiel das LUP-System. Hier müssen wir die</p>
<blockquote>
<div class="interviewzitat">Linienführung überarbeiten, Betriebszeiten verlängern, ein Nachtbussystem herbringen, Taktintervalle verkürzen</div>
</blockquote>
<p>(zu verkehrsreichen Zeiten auf drei Minuten und normalerweise 15 Minuten). Das wäre das Ziel für uns Grünen in St. Pölten im öffentlichen Verkehrssystem einzufordern. Und gleichzeitig muss auch mit einer Umrüstung der Fahrzeuge begonnen werden. Erdgas ist überhaupt kein Ersatz. St. Pölten muss handeln.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Hast Du dabei irgendwelche Vorbildideen, wie es aussehen könnte?</span></div>
<p>Letztens bin ich in Wien mit dem 59A gefahren. Sie haben angefangen, auf Hybridfahrzeuge umzustellen. Und ich habe mich, als ich eingestiegen bin, irrsinnig gut gefühlt. Als hätte ich jetzt etwas irrsinnig Gutes getan. Es ist ein Lebenstraum, ein Recht von allen.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Ich habe auf einem ÖVP-Wahlplakat gelesen, dass am Domplatz Parkmöglichkeiten errichtet werden sollen. Stimmt das?</span></div>
<p>Die Grünen fordern einen autofreien Domplatz. Und die gleiche Debatte gab es damals auch schon beim Rathausplatz. Es hieß &#8220;Oh, die Innenstadt wird aussterben.&#8221;  - wenn man es sich heute anschaut, es ist voll. Unzählige Schanigärten, viele Menschen sind da. Und der Domplatz soll ebenso ein Ort der Bürger werden: Spielplatz, Schanigärten, Märkte sollen dort stattfinden und keine Autos.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Als öffentliches Interesse haben wir bisher den Verkehr gehört. Was sind weitere Themen mit öffentlichem Interesse, die die St. PöltnerInnen berühren?</span></div>
<p>Ein Punkt ist „atomstromfrei“. Die Grünen haben diesbezüglich auch bei der letzten Gemeinderatssitzung im März einen Zusatzantrag gebracht, der einstimmig auch angenommen wurde.</p>
<blockquote>
<div class="interviewzitat">St. Pölten soll auf atomstromfreien Strom umsteigen.</div>
</blockquote>
<p>Aber der Bürgermeister hat bis heute noch nicht gehandelt &#8230; doch wir fordern das weiter ein. Deswegen haben wir letzte Woche auch eine Sondersitzung mit der Volkspartei gemeinsam eingebracht, wo diese Themen auch behandelt werden sollen.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">War diese Sitzung schon?</span></div>
<p>Nein, da warten wir noch auf die Antwort des Bürgermeisters. Also: Man stellt den Antrag und innerhalb von vier Wochen hat der Bürgermeister Zeit, eine Stellungnahme dazu abzugeben.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">In eurer Anfrage stehen jede Menge Punkte, habe ich gelesen&#8230;</span></div>
<p>Es sind Punkte, die für die Grünen wichtig sind und für die Volkspartei. Sie haben auch natürlich ihre Anliegen eingebracht und gemeinsam wurde diese Sitzung beantragt. Und die EVN, wo wir den Strom herbekommen, hat laut Greenpeace-Studie 21% Atomstrom. Es stimmt nicht so wie es gesagt oder propagiert wird, dass die EVN nur Energie von erneuerbarer Energie nimmt. Sie handeln Strom an der Leipziger Strombörse wo zwangsweise Atomstrom auch gehandelt wird.</p>
<blockquote>
<div class="interviewzitat">Wir wollen, dass St. Pölten 2025 energieunabhängig ist.</div>
</blockquote>
<p>Unabhängig von irgendwelchen Launen der Scheichs oder von Putin. Unabhängig, zukunftssichere, nachhaltige grüne Energieversorgung.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wie sieht es aus mit dem Fahrradverkehr in der St. Pöltner Innenstadt?</span></div>
<p>Es muss an den Radwegen noch gearbeitet werden. In St. Pölten gibt es sie teilweise, aber es muss auch hier ein ordentliches Konzept her. Man muss sich wirklich hinsetzen, die Konzipierung ist sehr wichtig. Das ist der Start, immer. Ein Anliegen. Aber noch sind überall auf den Straßen die Wege gestaltet worden. Es gibt wirklich irrsinnig viele, die mit dem Rad unterwegs sind. Und das ist auch gut so.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wenn du jetzt draußen bist, auf der Straße, und mit den Leuten redest. Was hörst du da für ein Feedback, was hörst du da für Wünsche oder für Sorgen?</span></div>
<p>Diese Wünsche oder diese Forderungen, als unsere Forderungen entstehen nicht von der Luft. Alles was wir an Forderungen gesetzt haben, war einmal eine Diskussion in der Bevölkerung. Ich habe immer sehr viel Kontakt mit verschiedenen Gruppen. Und das sind auch Themen, die von dort heraus resultieren. Themen, die eine enorme Sichtbarkeit und Diskussion haben. Auch z.B. die Kulturfabrik.</p>
<blockquote>
<div class="interviewzitat">Ein Heimatort für Kunstschaffende, für unabhängige Theatergruppen, Künstlerinnen und Künstler, die ihr Schaffen in Ruhe entwickeln können. Hier mangelts in St. Pölten.</div>
</blockquote>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Stefan Ennsberger: Es gibt gerade die Diskussion, ob der Spratzerner Kirchenweg abgebaut werden soll. Der Spratzerner Kirchenweg (lames) ist ein Gebäude, welches die Stadt zur Verfügung gestellt hat, wenn ich das richtig sehe? Da soll ja nun der große Park abgerissen und verkauft werden. Ich weiß nicht wie die Grünen dazu stehen, aber das ist doch mehr oder weniger ein Raum, der für Kultur und freischaffende Kultur geschaffen wurde.</span></div>
<p>Die Grünen unterstützen natürlich &#8220;lames&#8221; und finden, dass die Gruppe &#8220;lames&#8221; abgesichert werden muss. Dass es Garantien geben muss. Ich gehe auch sehr oft dorthin und ich genieße es. Und ich finde es fürchterlich, was da abgeht, was man da diesem Naturgebiet, diesem Erholungsort, antun möchte. Zubetonieren, zubetonieren, zubetonieren. Und das zubetonieren? Für welchen Sinn? Diese Gruppe muss Garantien bekommen und gesichert sein und wir stehen natürlich dazu. Ich stehe 100% dazu.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Was sind noch Themen, zu denen du so stehst?</span></div>
<p>Themen im Kunstbereich. Niemand negiert, dass es ein Landestheater, eine Bühne im Hof, ein Festspielhaus gibt, das ist klar. Aber das Phänomen, nicht nur in St. Pölten, auch in ganz Österreich, liegt zwischen der Hochkultur und der Subkultur. Stellts euch einmal vor: das Glanzstoffareal mit dem denkmalgeschützten Bereich (mit den Backsteinfabriken), und es gibt auch eine grüne Fläche dort. Stellt euch vor, dort eine Art WUK-Werk und Museumsquartier zu gestalten. Wo die Kunst und Kunstschaffende, unabhängige Gruppen eine Heimat finden. Wo die St. Pöltnerinnen und St. Pöltner ihre Freizeit gestalten können, wo sie hingehen können mit ihren Kindern, die im Grünen spielen. Und sie währenddessen in der Villa sitzen und einen Kaffee trinken. Und gleichzeitig dort eine produzierende Stätte stattfindet. Das gehört hierher. Und das braucht St. Pölten.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Was motiviert dich jetzt in St. Pölten Politik zu machen?</span></div>
<p>In meiner Natur liegt der Kampf. Und ich finde, dass in St. Pölten diese Lücken, diese Schwächen sozusagen bearbeitet werden müssen.</p>
<blockquote>
<div class="interviewzitat">Und dass St. Pölten vorwärts, in die Zukunft hinein geht. Das ist mein Anliegen.</div>
</blockquote>
<p>Ich bin ein gebürtiger St. Pöltner. Und ich weiß, wie St. Pölten ist. Aber für uns ist es wichtig, wirklich wichtig, hier Fortschritte reinzubringen. Hier Bewegung zu gestalten. Und hier wirklich die Lebensqualität zu steigern. Das was ist, auch beizubehalten &#8230; und weiterführen.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wie schaut das Team dahinter aus? Wer steht auf den anderen Listenplätzen?</span></div>
<p>Wir haben ungefähr 40 Personen auf der Liste, aus allen Sparten, allen Bereichen, bunt gemischt. Alter, Frauen, Männer. Auf unsere Liste kommt immer ein Mann, eine Frau, ein Mann, eine Frau. Wir sind einfach breitgefächert, von jedem Bereich. Von Sozialarbeitern begonnen bis zu Unternehmern. Von Arbeitern bis zu Studenten.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/62414444@N08/"><img class="alignleft size-medium wp-image-12178" title="Cagri Dogan und sein Team in St. Pölten" src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/cagridogan.02-560x371.jpg" alt="" width="560" height="371" /></a></p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wie unterscheidet sich nun die Liste z.B. von der Liste der SPÖ oder der ÖVP?</span></div>
<p>Wir sind jung. Sehr jung. Ein junges, sehr dynamisches Team. Und auch ein starkes Team. Der Altersdurchschnitt bei uns ist wirklich ziemlich niedriger als beim Team der Sozialdemokraten.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wie schaut es aus mit dem Fußballstadion? Da ist ja etwas in Planung.</span></div>
<p>10 Millionen Euro kostet das. Ich würde, bevor ich in ein Stadion investiere, die 10 Millionen Euro in erneuerbare Energien investieren, würde für die bestehenden Garantien leisten. Und diese 10 Millionen in den öffentlichen Verkehr hineinfließen lassen. Ich mein, was hat dieses Stadion? Jörg Haider hat seinerzeit auch das Gleiche gemacht? Was ist passiert? Der Bürgermeister macht den gleichen Fehler. Eine Auslastung von 40 Prozent über das Jahr? Was hat der Bürger davon, außer dass er vielleicht 2-3 Mal sich ein Fußballspiel ansieht.</p>
<blockquote>
<div class="interviewzitat">Es geht ums öffentliche Interesse, um den Bürger, um das Nutzen für den Bürger &#8230; außer, dass er, wenn er beim Ratzersdorfer See vorbeifährt ein Gigantus sieht.</div>
</blockquote>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wie sieht es aus mit dem Thema Migration in St. Pölten? Ist es ein Thema? Gibt es Ideen zur positiven Weiterentwicklung?</span></div>
<p>Migration? In St. Pölten wurde bisher gar nichts unternommen, in der Sache. Wir haben ein Integrationsbüro, welches mit einem minimalen Budget ausgestattet ist. Mit dem sie momentan Sprachkurse fördern, aber Integration basiert nicht auf Sprachkursen, nicht nur, sagen wir mal so. Wir Grünen fordern neben dem Integrationsbüro einen Integrationsbeirat. In diesem Beirat sollen wirklich alle Repräsentanten von diesen Vereinen, wirklich angefangen von den Migrantenvereinen bis zur Feuerwehr, alle &#8230; solche Repräsentanten, die da sind, und dann auch darüber diskutieren, wie man hier z.B. gestalten kann. Wie man Lösungen ansetzen kann. Und ich finde das enorm wichtig. Und das ist auch ein demokratisches Verhältnis. Betroffene Menschen, die das Ausdiskutieren und Lösungen finden.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Dominik Leitner (neuwal): Auf eurer Website habe ich von der Bildungsförderinvestition gelesen, was kann man sich darunter vorstellen?</span></div>
<p>Das ist ein Schulstartgeld. In St. Pölten gibt es sehr viele Familien, die wirklich Angst haben vorm Schulbeginn, weil es mit enorm viel Kosten verbunden ist &#8211; dieses Schulstartgeld soll als Unterstützung dieser Familien, der Lehrlinge, der Studenten sein. Dass wir sie wahrnehmen und dass wir uns darum kümmern. <em>Wir sind da für euch</em>. Es soll eine Unterstützung sein. Ich meine, viele Gemeinden machen das. Wir in St. Pölten haben leider bis dato noch nichts in der Richtung.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Jetzt ist schon die FH St. Pölten hier, die NDU (New Design University). Warum soll die Medizin-Universität, von der immer gesprochen wird, hier in St. Pölten sein?</span></div>
<p>St. Pölten ist der perfekte Standort für diese Medizin-Uni. Wir haben ein Landesklinikum wo es Praktikumsstellen gibt. Wir haben dort Mitarbeiter, als Ärzte, die hier unterrichten können. Gleichzeitig die Nähe zu Wien, nach Linz, zu diesen Krankenhäusern. Es ist ein gemeinsames Wollen, nicht nur von einer Partei. Es geht mir wirklich darum, nach einer Logik zu arbeiten, wo die Effizienz ist. Und St. Pölten ist so. Die ÖBB wird auch ausgebaut. Mit den Schnellzügen ist man dann ab 2013, 2014 in 30 Minuten in Wien. St. Pölten hat wirklich einen Standort, der enorm lukrativ ist.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Fördert der lukrative Standort und die schnelle Bahnverbindung nicht noch mehr, dass die Menschen pendeln und den Arbeitsplatz woanders suchen?</span></div>
<p>Du, ich glaube nicht, dass es davon abhängt, sondern eher davon: Wo finde ich meine Arbeit? Wenn ich z.B. in St. Pölten nicht diesem Job nachgehen kann, aber in Tulln oder wo, ich gehe hin. Ich werde das annehmen. Das hat eher mit dem zu tun. Es pendeln auch irrsinnig viele rein. Es sind 16.000 Pendler, die nach St. Pölten kommen, 4.000 die rausfahren. Es kann sein, dass ich mich bei den Zahlen jetzt irre. Ich kann dir das nachschicken, aber ich bin mir fast sicher. In St. Pölten gibt es mehr als 42.000 Arbeitsplätze. 32.500 davon im Dienstleistungssektor, 8.600 in Gewerbe und Industrie. Hier muss auch geschaut werden, bei den nächsten Investitionen, dass hier auch &#8211; man muss überlegen, was für Unternehmen hole ich mir? Damit auch ausgebildete Menschen ihre Arbeitsplätze finden. Und da muss auch wirklich so gehandelt werden.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Was wären so das Wunschziel zur Wahl?</span></div>
<p>Auf 4 Mandate ausbauen und in den Stadtsenat einziehen. Das ist das Ziel. Aber trotzdem, so viel Unterstützung wie möglich zu erhalten.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wie gehts ihr den Wahlkampf an?</span></div>
<p>Dogan: Wir sind auf der Straße. Wir sind bei Veranstaltungen, wir veranstalten auch selber. Wir reden mit den Menschen. Ich bin unterwegs, die ganze Zeit. Letztens war ich in verschiedenen Lokalen und setze mich hin, rede mit den Menschen und höre mir das an. Für mich ist  es enorm wichtig. Die Nähe ist mir sehr wichtig</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Zum Schluss kommt eine Frage, die ich eigentlich am Anfang hätte fragen sollen: Wer bist du eigentlich?</span></div>
<p>Wer ich bin? (Pause) Ich bin einer, ein St. Pöltner, der enorm interessiert ist, in St. Pölten Bewegung rein zu bringen. Wenn du etwas über meine Vergangenheit wissen willst, also arbeitsmäßig: Ich habe sehr viel in soziokulturellen Projekten gearbeitet, habe immer mit Menschen zu tun gehabt. Die Schwerpunkte waren variierend, in letzter Zeit waren es mehr Theater, Radio und in diesen Bereichen, also im Kunstbereich. Ich arbeite jetzt auch gerade als Regisseur mit einer Jugendgruppe in St. Pölten.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Wie steht ihr zum &#8220;Frequency&#8221;-Festival? Das ist ja auch ein Thema, was von einer Bürgerinitiative in Angriff genommen wird, die eher nicht so begeistert ist.</span></div>
<p>Wir sind grundsätzlich für Frequency. Wir sagen aber auch gleichzeitig: keine Subventionen in Privatveranstaltungen, in massentaugliche Veranstaltungen. Weil jeder Jugendliche zahlt für diese drei Tage 180 Euro. Wir sind dagegen, dass hier Subventionen hineinfließen, wir wollen das nicht.</p>
<blockquote>
<div class="interviewzitat">Da ist es mir lieber, ich subventioniere freie Gruppen und freie Künstler.</div>
</blockquote>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Die Grünen haben bei der letzten Wahl drei Mandate gekriegt. Worauf bist du und das Team besonders stolz, was ihr in den letzten fünf Jahren gemacht habt?</span></div>
<p>St. Pölten wird seit Jahrzehnten von einer absoluten Mehrheit regiert und St. Pölten bewegt sich aber seit 20 Jahren mit den Grünen. Und seit 20 Jahren gibt es die grüne Opposition, eine ordentliche Opposition. Dank ihnen haben wir den Rathausplatz autofrei, dank ihnen ist die innere Stadt auch autofrei, dank ihnen gibt es ein Bussystem, welches zwar überarbeitet werden muss, aber es gibt ein Bussystem. Weil wir waren 1995 diejenigen, die dieses Bussystem angebracht haben, mit einem vollen Konzept. Und wir waren jene, die 1995 einen Hybridbus aus Finnland hierherbestellt haben, um zu zeigen, wie man schonend umgehen kann. Und auf diese Sachen bin ich einfach stolz. Und ich will nicht wissen, was passieren würde, wenn es die Grünen nicht geben würde. Ohne eine gute Opposition, ohne die Grünen, ist St. Pölten nicht vorstellbar.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Stefan: Jetzt hat ja St. Pölten seit fünf Jahren ungefähr eine Fachhochschule. Was erwarten sich die Grünen von der Entwicklung?</span></div>
<p>Ich will, dass es ausgebaut wird. Dass es größer wird. Ich setze mich dafür ein und ich werde auch alles tun, dass es weitergeht. Ich bin überaus glücklich, als man die FH gebaut hat. Glaub mir, als die FH hierhergekommen ist, seit der ersten Generation des Studiengangs &#8220;Soziale Arbeit&#8221; zum Beispiel. Wir kennen uns, wir haben einen Kontakt gehabt. Ich meine, das war befreiend. Und ich fand es so schade, dass es so lange gedauert hat. Und deswegen: auch die Medizinuni muss her. St. Pölten ist ein Bildungsstandort: wir haben von der Handelsakademie, HTL &#8230; wir haben zig Akademien, zig Hoch- und höhere Schulen. Und das ist gut so und wichtig. Und &#8211; wie ich finde &#8211; ein enormer Bestandteil. Ich sage euch jetzt mal Zahlen: 70 Prozent der St. Pöltner sind Pflichtschulabgänger oder haben eine Lehre gemacht. 5 Prozent sind Akademiker. Verstehts ihr? Für mich stellt das nicht eine Klassifizierung dar, aber die Entwicklung entsteht nur dort, wo Gedanken und Entwicklung aufeinanderprallen. Dort gibt es Produktion. Und je vielfältiger eine Stadt ist, desto kreativer wird auch eine Stadt.</p>
]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Gemeinderatswahl St. Pölten 2011]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Agent Provocateurs in den eigenen Reihen</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 09:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Zirnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[27.01.1945]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwal]]></category>

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		<description><![CDATA[Herr Stadtrat Mario Eustacchio und Chef der FPÖ Graz fragt sich in seiner Feuerrede bei der Sonnwendfeier vom Wiener Korporations-Ring (WKR) und der Österreichischen Landsmannschaft (ÖLM) am Wiener Cobenzl: “Worin liegt denn die große Missetat, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Stadtrat <a href="http://www.graz.at/cms/beitrag/10014887/410909/">Mario Eustacchio</a> und Chef der <a href="http://www.fpoe-graz.at/">FPÖ Graz</a> fragt sich in seiner Feuerrede bei der Sonnwendfeier vom <a href="http://wkr.at">Wiener Korporations-Ring (WKR) </a>und der <a href="http://www.oelm.at">Österreichischen Landsmannschaft (ÖLM)</a> am Wiener Cobenzl: “<em>Worin liegt denn die große Missetat, die wir heute zum wiederholten Male begehen? Was erweckt eigentlich das Interesse so vieler Journalisten und anderer Eiferer?</em>”</p>
<p><span id="more-12077"></span></p>
<p>Ich werde mich bemühen, Ihnen Antworten auf die Fragen zu geben in dem ich meine Beobachtung und Wahrnehmung, die ich bei der Sonnwendfeier gemacht habe, mit Ihnen und unseren LeserInnen teile. Im folgenden Artikel analysiere ich verschiedene vorgetragene deutsche Volkslieder und Feuersprüche, blicke ins offizielle Sonnwendfeier-Heft und analysiere die offizielle Feuerrede. Es ging mir nicht darum, &#8220;etwas zu finden&#8221; oder nach &#8220;etwas zu suchen&#8221; &#8211; ich habe meine Beobachtungen reflektiert, analysiert und hinterfragt. Und dabei viel neues geschichtliches Wissen gelernt.</p>
<blockquote><p><strong>Inhalt</strong><br />
<a href="#01">1. Hintergrund</a><br />
<a href="#02">2. Sonnwendfeier am Cobenzl</a><br />
<a href="#03">3. Sonnwendfeier-Heft mit vermeintlichen Kühnengruß</a><br />
<a href="#04">4. Deutsche Volkslieder und “Heil Deutschland!”</a><br />
<a href="#05">5. Feuersprüche</a><br />
<a href="#06">6. Die Feuerrede</a><br />
<a href="#07">7. Fazit meiner Beobachtungen</a><br />
<a href="#08">8. Feuerrede im Detail</a><br />
<a href="#09">9. Arbeitsdokument</a></p></blockquote>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/grinning_coyote/776468217/sizes/m/in/photostream/"><img src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/neuwal.sonnwendfeuer-560x373.jpg" alt="" title="Sonnwendfeuer (CC) by grinning_coyote from flickr" width="560" height="373" class="alignnone size-medium wp-image-12131" /></a><br />
<em>Sonnwendfeuer (CC) <a href="http://www.flickr.com/photos/grinning_coyote/776468217/sizes/m/in/photostream/">grinning_coyote</a></em></p>
<p><a name="01"></a><br />
<h2><strong>Hintergrund</strong></h2>
<p>Ich habe in den letzten Monaten sehr viel über den <a href="http://www.wkr.at">Wiener Korporations-Ring (WKR)</a> und die <a href="http://www.oelm.at/">Österreichische Landsmannschaft (ÖLM)</a> gelesen. Insbesonders habe ich die Berichte um den WKR-Ball und die Berichterstattung im Vorfeld zur WKR-Sonnwendfeier aus verschiedenen Beobachungtungswinkeln verfolgt. Interessanter Apekt bei diesen Veranstaltungen ist die Integration von Gastrednern aus der Politik. </p>
<p>Lesen und darüber Hören ist eine Sache &#8211; ich wollte mich selbst davon überzeugen und selbst herausfinden, was es mit all diesen Berichten und Artikeln zu tun hat. Wer die Menschen hinter der Burschenschaft und Organisation sind und welches Programm dargeboten wird. Deswegen habe ich mich entschlossen, bei der Sonnwendfeier am Cobenzl am Dienstag, 21. Juni 2011 selbst teilzunehmen. Als Feuerredner war der Grazer FPÖ-Chef und Stadtrat Mag. (FH) Mario Eustacchio geladen. Interessanter Aspekt dabei war eine entsprechende Vorab-Ankündigung in rechtsradikalen Plattformen gefolgt von einer kritischen medialen Berichterstattung in vielen <a href="neonliberal.at/epic-fail-18-sie-gedenken-ihrem-grossdeutschen-reich/">Blogs</a> und Tageszeitungen (nationale-revolution.net, alpen-donau.net)</p>
<p>Ich habe meine Erwartungshaltungen vorab weitgehenst abgelegt um bei der Veranstaltung so neutral wie möglich teilnehmen und beobachten zu können. In Bezug auf diese Sonnwendfeier, Brauchtum und Tradition, Burschenschaften und politische Parteien gilt für mich folgendes: </p>
<ul>
<li>Es ist mir bewusst, dass Sonnwendfeiern Teil unserer europäischen Kultur sind und seit mehreren Jahrhunderten in unserem Brauchtum integriert sind.</li>
<li>Brauchtum und Tradtionen in Form von bspw. germanischen und deutschen Volksliedern sind schon weit vor den beiden Weltkriegen entstanden.</li>
<li>Ich habe gelesen, dass sich <a href="http://www.kulturland-oberoesterreich.at/tradition-brauchtum/wissenswertes/sommer-herbst/383290/sonnwendfeuer.html">Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus Liedgut sowie Feierlichkeiten, wie bspw. des Sonnwendfeuers bemächtigten</a> und es zum höchsten Kultfest eines altgermanischen Sonnenmythos hochstilisierten. </li>
<li>Das bedeutet: Sonnwendfeiern und deutsche Volkslieder wurden von Nationalsozialisten für sich einvernommen um ihnen neue Bedeutung zu schenken.</li>
<li>Bei Burschenschaften u.ä. Gesellschaften kann davon ausgegangen werden, dass Ethik, Moral, Respekt, Toleranz und Wertschätzung gegenüber Mitmenschen, Andersdenkenden sowie sozialen Randgruppen, etc. gegeben sind.</li>
<li>Daraus resultiert eine Grundhaltung: Was ich mir jedoch erwartet habe, war eine kritische Auseinandersetzung bei der thematischen  Planung und Vorbereitung der Sonnwendfeier sowie &#8211; und das ganz besonders &#8211; eine Sensibilität durch den durchwachsenen und nicht für jeden ganz klaren und transparenten geschichtlichen Hintergrund.</li>
</ul>
<p><a name="02"></a><br />
<h2><strong>Sonnwendfeier am Cobenzl</strong></h2>
<p>Die Freiluft-Veranstaltung fand im <a href="http://www.cobenzl.at/schloss/">Schloß Cobenzl</a> statt. Der Zugang war über den Parkplatz und die Bushaltestelle 38A möglich und wurde mit einem kleinen Polizeiaufgebot begleitet. Von weitem konnte ich die Tänze des <a href="http://www.volkstanzen-oetb.at/">Volkstanzkreis Schönbrunn</a> sehen, die von einem Akkordeonspieler musikalisch begleitet worden sind. Unter den TeilnehmerInnen befanden sich fast ausschließlich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Burschenschaften">Burschenschafter</a> aus den unterschiedlichsten Organisationen in ihren Uniformen, mit Kappe und farbiggestreifeten Bändern. </p>
<p><a name="03"></a><br />
<h2><strong>Sonnwendfeier-Heft mit Kühnengruß</strong></h2>
<p>Der Eintritt zur Veranstaltung kostete 3 Euro, ein entsprechendes Sonnwendfeier-Heft war für einen Euro zu bekommen. Neben Fackeln und Werbematerial, lagen auch Eckartschriften auf, die ab 3 Euro zu bekommen waren. <a href="http://www.doew.at/projekte/rechts/organisation/content.html">Der Eckart ist eine rechtsextreme Zeitschrift</a>, die von der Österreichischen Landsmannschaft herausgegeben wird. </p>
<ul>
<li>Beim Sonnwendfeier-Heft ist mir zuerst die  antiquierte Aufmachung der Broschüre durch die Schriftart “Fraktur” aufgefallen. Eine Recherche hat ergeben, dass diese Schriftart zur Zeit des Nationalsozialismus als Auszeichnung- aber auch als Textschrift eine Rennesaince fand, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fraktur_(Schrift)">da sie als deutsche Schrift betrachtet wurde</a>.</li>
<li>Am zweiten Blick fand ich jede Menge Liedtexte und am dritten Blick &#8211; zwischen den Liedtexten &#8211; ein kleines Bild, in dem fünf Personen um ein (Sonnwend)feuer stehen und einen vermeintlichen Kühnengruß zeigen. Das Originalbild nennt sich &#8220;<a href="https://www.weitze.net/detail/40/Studentika_Postkarte__Wenn_alle_untreu_werden__23540.html">Studentika Postkarte: Wenn alle untreu werden</a>&#8220;. Beim <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hitlergru%C3%9F">Kühnengruß</a> wird der rechte Arm gestreckt und der Daumen, der Zeigefinger und der Mittelfinger abgespreizt. In Deutschland wurde der Gruß verboten, in Österreich nicht, da er nicht als Symbol für den Nationalsozialismus angesehen werde. </li>
</ul>
<p><a href="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/neuwal.wkr-sonnwende.kuehne.jpg"><img src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/neuwal.wkr-sonnwende.kuehne-373x373.jpg" alt="" title="Kühnengruß im Sonnwendfeier-Heft (neuwal.com)" width="373" height="373" class="alignnone size-medium wp-image-12086" /></a><br />
<em>Quelle: WKR-Sonnwendfeier-Heft, ausgegeben bei der Sonnwendfeier 2011</em></p>
<p><a name="04"></a><br />
<h2><strong>Deutsche Volkslieder und “Heil Deutschland!”</strong></h2>
<p>Während der Sonnwendfeier wurden sechs Lieder gemeinsam mit allen TeilnehmerInnen gesungen. Bei den Liedern handelt es sich um deutsche Volkslieder mit unterschiedlichen Hintergründen bzw. unterschiedlichen ideologischen Vereinnahmungen während der Nazi-Zeit. </p>
<ol>
<li>Bozner Bergsteierlied</li>
<li>Freiheit, die ich meine</li>
<li>Flamme empor!</li>
<li>Der gute Kamerad</li>
<li>Wenn alle untreu werden</li>
<li>Die Gedanken sind frei</li>
</ol>
<p>&#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wenn_alle_untreu_werden">Wenn alle untreu werden</a>&#8221; ist ein international bekanntes deutsches Volks- und Studentenlied von Max von Schenkendorf von 1814. </p>
<ul>
<li>Pikantes Detail: Im Dritten Reich wurde das Lied als “Treuelied” von der Schutzstaffel (SS) verwendet. </li>
<li>Noch pikanteres Detail: Am Ende dieses Liedes gab es aus dem Publikum mehrere laute &#8220;Heil Deutschland!&#8221;-Rufe. Bei einigen weiteren Rufen bin ich unschlüssig in ihrer Bedeutung. Hört mal selber nach&#8230;</li>
</ul>
<p><object height="81" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F17866871"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param> <embed allowscriptaccess="always" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F17866871" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object>  <span><a href="http://soundcloud.com/neuwal/wkr-sonnwendfeier">Sonnwendfeier</a> by <a href="http://soundcloud.com/neuwal">neuwal</a></span> </p>
<p>Das &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdtirollied">Bozner Bergsteigerlied</a>&#8220; ist die inoffizielle Hymne der Südtiroler. Auch bei diesem Lied findet sich brisanter Hintergrund: </p>
<ul>
<li>Die Burschenschaft Olympia, die die Sonnwendfeier mitorganisiert hat, war in die Bombenanschläge in Südtirol in den 60er Jahren verwickelt. Die Burschenschaft-Organisation wurde darauf hin verboten.</li>
<li>Aufgrund des Verbotsgesetztes in Österreich darf nicht offen für den Anschluss Österreichs an Deutschland geworben werden. <a href="http://issuu.com/diegras/docs/gras_bund_maennerbuende_folder_2011">Eine Südtirol Debatte stellt hier also eine Möglichkeit dar, Deutschnationalismus legal zu thematisieren</a>.</li>
<li>Interessante Verbindung ist hier auch mit Martin Graf gegeben, der selbst <a href="http://ww.viennablog.at/?itemid=6532">“Alter Herr” der Wiener Burschenschaft Olympia</a> ist und sich für eine <a href="http://tirol.orf.at/stories/378032/">Südtirol-zu-Österreich Volksbefragung einsetzt</a>. </li>
<li>Interessant sind auch die Vielzahl an alternativen Liedtexten mit Südtirol-Bezug, die zur Südtirollied-Melodie in einschlägigen Kreisen gesungen wird (“Von deutschem Boden her, Ihr Brüder in Deutsch-Südtirol, Die Waffe nehmt zur Hand, Und jagt die Italienerbrut, Aus unserem deutschen Land.”)</li>
</ul>
<p>Die alternativen Liedtexte zum Bozner Berfsteigerlied sind im <a href="#09">Arbeitsdokument</a></p>
<p>Ein weiteres beliebtes Sonnwendfeier-Lied ist &#8220;<a href="http://de.metapedia.org/wiki/Flamme_empor">Flamme empor</a>&#8220;. Das Lied war sowohl von nationalistischem als auch freimaurerischem Geist und wurde aufgrund seines weitgehend ehrlichen Charakters auch von den Nationalsozialisten gerne gesungen.</p>
<p>Weitere Lieder und Details siehe <a href="#09">Arbeitsdokument</a></p>
<p><a name="05"></a><br />
<h2>Feuersprüche</strong></h2>
<p>Ein weiterer Programmpunkt waren Feuersprüche, die von den TeilnehmerInnen einzeln vorgetragen wurden. Auffällig war, dass von den neuen Feuerreden gleich zwei von Friedrich Nietzsche stammten. Nietzsches Äußerungen wurden durch eine <a href="http://www.perlentaucher.de/autoren/1034/Friedrich_Nietzsche.html">selektive Auswahl nicht zuletzt von den Nationalsozialisten ideogisch missbraucht</a>. </p>
<p> Neben Nietzsche fand sich auch ein Gedicht aus der Edda. Werke von <a href=" https://www.libertaeres-netzwerk.info/fileadmin/FreieVereinbarung/home/Facharbeiten/Literatur_des_Nationalsozialismus.pdf">Nietzsche sowie der Ur-Edda wurden im Nationalsozialismus instrumentalisiert</a>. Dabei wurden bewusst Fakten zurückgehalten und Interpretationen vorgenommen, die ein bestimmtes manipulatives Ziel zu verfolgen.  </p>
<p>Eine weitere vorgetragene Feuerrede mit Deutschland-Bezug, stammt im Original von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Matthai">Albert Matthai</a>. Matthai schrieb u.a. auch die vierte Strophe zum Deutschlandlied, die in Frontkämpferverbänden wir dem “Stahlhelm” und unter Deutschnationalen gesungen wurde. Das Gedicht wurde verkürzt &#8211; ohne die ersten vier Zeilen &#8211; vorgetragen. </p>
<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0"  bgcolor="#efefef">
<tbody>
<tr valign="top">
<td width="50%" >
<p >Feuersprüche</p>
</td>
<td width="50%">
<p >Original (Albert Matthai)</p>
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td >
<p >Und handeln sollst Du so <br />
          als hinge von Dir und deinem Tun <br />
          allein das Schicksal ab der Deutschen Dinge<br />
          und die Verantwortung wär&#8217; dein!&#8221;</p>
</p>
</p>
</td>
<td >
<p><strong>&#8220;Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben,<br />
          an deines Volkes Aufersteh&#8217;n;<br />
          laß&#8217; diesen Glauben Dir nicht rauben trotz allem,<br />
          allem, was gescheh&#8217;n </strong></p>
<p>          und handeln sollst Du so <br />
          als hinge von Dir und deinem Tun <br />
          allein das Schicksal ab der Deutschen Dinge <br />
          und die Verantwortung wär&#8217; dein!&#8221;</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><a  href="http://www.volksliederarchiv.de/lexikon-541.html">Heinrich Anacker</a> war einer der aktivsten und <a href="http://www.volksliederarchiv.de/lexikon-541.html">erfolgreichsten Propaganda-Schriftsteller des Nationalsozialismus</a>. Auch eines seiner Gedichte wurde bei der Sonnwendfeier vorgetragen, wobei die ersten Zeilen mit klarem Deutschland-Bezug nicht vorgelesen wurden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0" bgcolor="#efefef">
<tbody>
<tr valign="top">
<td width="50%">
<p >Feuersprüche</p>
</td>
<td width="50%">
<p >Original (Heinrich Anacker)</p>
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td >
<p>Flamme, entzünde uns allen die Herzen,<br />
          wirf uns als leuchtende Fackeln ins Land!<br />
          Aufbruch soll werden aus Elend und Schmerzen,<br />
          lodernd, ein einziger Sonnwendbrand!</p>
</p>
<p >Hell durch den flattern [...]<br />
          lieber ins Grab als in Sklaverei,</p>
<p>
          Tod oder frei.</p>
</td>
<td >
<p><strong>Flamme, bei deiner aufleuchtenden Reinheit<br />
          schalle das Schwurwort, das nimmer vergeht:<br />
          Kampf sei die Losung, bis wieder zur Einheit<br />
          Deutschland aus Ketten und Banden ersteht.<br />
          Flamme, verzehre die feindliche Schranke,<br />
          die heute den Bruder vom Bruder noch trennt!</p>
<p>Eins wollen wir werden in Tat und Gedanke,<br />
          Volk, das sich wieder zusammenbekennt!<br /></strong><br />
          Flamme, entzünde uns allen die Herzen,<br />
          wirf uns als leuchtende Fackeln ins Land!<br />
          Aufbruch soll werden aus Elend und Schmerzen,<br />
          lodernd, ein einziger Feuerbrand!</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine weitere Recherche ergab, dass ein Feuerspruch von einem der “Vorväter des deutschen Nationalismus” stammt: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Ludwig_Jahn  ">Friedrich Ludwig Jahn</a> war polternder Patriot und sein Wirken in “schwerer Zeit” müsse Vorbild für eine neue “nationale Erhebung” sein. An diese Interpretation konnten die Nationalsozialisten nathlos anknüpfen. <a href="http://www.zeit.de/2002/42/A-Jahn_neu   ">Jahn wurde durch das nationalistische und nationalsozialistische Lager ideologisch vereinnahmt</a>. </p>
<p>&nbsp;</p>
<table cellpadding="0" cellspacing="0"  bgcolor="#efefef">
<tbody>
<tr valign="top">
<td width="50%">
<p >Feuersprüche</p>
</td>
<td width="50%" >
<p >Original (Friedrich Ludwig Jahn)</p>
</td>
</tr>
<tr valign="top" >
<td >
<p>Solange unser Volk noch in Treue an seiner Väter Brauch festhält,<br />
          solange von den deutschen Bergen der Feuerschein zur Mittersonne und zur Winterzeit in deutsche Lande hineinleuchtet,<br />
          solange glühlt auch noch der Funke der Begeisterung der wenn des Volkes Not am Höchsten gestiegen, entfacht, gewiss zur mächtigen Flamme werden wird,<br />
iIn der die Verräter, Dränger und Fälscher unseres Volkstum ein wohlverdientes Ende finden.</p>
</td>
<td >
<p>Solange unser Volk noch in Treue an seiner Väter Brauch festhält, <br />
          solange von den deutschen Bergen der Feuerschein zur <strong>Mittsommers- und Mittwinterszeit</strong> ins deutsche Land hineinleuchtet, <br />
          solange glüht auch noch der Funke der Begeisterung, der, wenn des Volkes Not am höchsten gestiegen, entfacht, gewiss zur mächtigen Flamme werden wird,<br />
          in der die Verräter, Dränger und Fälscher unseres Volkstums ein wohlverdientes Ende finden.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Feuerreden und Details siehe <a href="#09">Arbeitsdokument</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a name="06"></a><br />
<h2><strong>Die Feuerrede</strong></h2>
<p>In einer rund 20-minütigen Ansprache richtet sich Hr. Eustacchio an die Internetplatform Alpen-Donau. Eustacchio verurteilt die Vereinnahmung seiner Präsenz bei der Sonnwendfeier und richtet sich an die Personen hinter der Plattform mit den Worten: “<em>Denn Personen, die solcher Art agieren, sind nicht mehr als niederträchtige Agent Provocateur.</em>” </p>
<p>In Bezug auf Ehre, Freiheit, Vaterland, die in ihrer Betrachtung durchaus antiquitiert seien, meinte er, dass es “<em>unverrückbare Werte, sowie Begriffe gibt, welche die deutsche Sprache in der Vergangenheit hervorgebracht hat. [...] Der Irrglaube, dass der Gegner durch eine angepasste Sprache besänftigt oder gar von unseren ehrlichen Bestreben überzeugt werden kann ist naiv. Er kann nicht überzeugt werden und er will es auch nicht. Haltung zu bewahren und Haltung zu zeigen ist das einzige Rezept.</em>” </p>
<p>Es folgten EU-Kritik und dass wir in Europa im Begriff sind “<em>eine Gesellschaft zu hinterlassen, die nicht nur sprachlich und kulturell imhomogen ist</em>” und meint, dass “<em>dabei gerade ein ebenso stolzes, wie maßvolles Heimatbewußtsein der Schlüssel zu einem friedlichen Gesellschatsmodell darstellt</em>”. “<em>Der Erhalt der deutschen Kultur mit ihren Werten</em>”, so Eustacchio, “<em>wäre hilfreiche Orientierungshilfe in eine stabile Zukunft</em>”.</p>
<ul>
<li>40 % der Feuerrede sind Abschriften bzw. Wiederverwertungen von bestehenden Rede, Artikeln und Texten. </li>
<li>Im Teil der Sonnwendfeierrede stoße ich in meinen Recherchen auf vier fast 1:1-Abschriften aus teilweise urheberrechtlich geschützten Werken: </li>
<li>Neben einer Passage aus Ewald Stadler’s Feuerrede von 2002 sowie </li>
<li>einer Feuerrede von Prof. Dr. Werner Pfannhauser 2003 findet sich auch ein </li>
<li>kopierter Absatz von der Website <a  href="http://www.jahreskreis.at/">www.jahreskreis.at/</a>. </li>
<li>Der Großteil des Inhalts &#8211; rund 27 % der gesamten Feuerrede &#8211; stammt allerdings vom Artikel “<a href="http://www.kahl-marburg.privat.t-online.de/kahl_sommer.pdf">Sommersonnenwende &#8211; Wintersonnenwende” von Dr. Dr. Joachim Kahl</a>, dessen Werk ausdrücklich urheberrechtlich geschützt ist. </li>
</ul>
<p>Nach Rücksprache mit Dr. Kahl habe ich erfahren, dass es vorab zu keiner Kontaktaufnahme über die Verwendung des Textes gekommen ist. Das heißt, es gab es für diese Rede keine Freigabe und der Artikel wurde ohne jegliche Angaben plagiiert. Kahl zeigt sich besorgt und weißt nochmals ausdrücklich auf die neupagane und rechtsradikale Instrumentalisierung der uralten Tradition hin. </p>
<p>In meiner Recherche fällt auch auf, dass Kahl’s Satz zur klaren Distanzierung zu Neonazis in Bezug auf Sonnwendfeiern in der Feuerrede von Mario Eustacchio nicht vorkommt und gestrichen worden ist. </p>
</p>
<table cellpadding="0" cellspacing="0"  bgcolor="#efefef">
<tbody>
<tr valign="top">
<td width="50">
<p>Rede Mag. (FH) Mario Eustacchio</p>
</td>
<td width="50">
<p>Original von Dr. Dr. Joachim Kahl</p>
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>
<p>Wo auf der Nordhalbkugel der Erde die Sommersonnenwende gefeiert wird, ist dies verbunden mit Geselligkeit, Essen und Trinken, Tanz und Musik. </p>
<p>Freuen wir uns unbefangen an der Sonne und besinnen wir uns auf kosmologische, ökologische und kulturelle Zusammenhänge. Die Sonne ist Ursprung und Sinnbild des Lebens.</p>
</td>
<td >
<p>Wo auf der Nordhalbkugel der Erde die<br />
          Sommersonnenwende gefeiert wird, ist<br />
          dies verbunden mit Geselligkeit, Essen<br />
          und Trinken, Tanz und Musik. </p>
<p><strong>Lassen wir uns nicht abschrecken durch die mitunter kritikwürdigen Inhalte, <br />
          die dabei artikuliert werden. <br />
          Überlassen wir die Sonnenwende nicht Neonazis oder neuheidnischen Esoteriker</strong>n. </p>
<p>        Freuen wir uns unbefangen an der Sonne und besinnen wir uns auf kosmologische, ökologische und kulturelle Zusammenhänge.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Interessant ist auch die Änderung einer Textpassage, die im deutschen Original den “Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober” zeigt. In der Feuerrede wurde der deutsche Festtag gegen den 8. Mai ausgetauscht. Der 8. Mai ist der “<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_der_Befreiung">Tag der Befreiung</a>”, der Tag, an dem Österreich von der Nazi-Dikatatur befreit worden ist. </p>
<p>Wesentliches und nicht ganz unwichtiges Detail ist, dass es beim 8. Mai unterschiedliche Auffassungen und Interpretationen gibt: </p>
<ul>
<li>Der 8. Mai gilt im burschenschaftlichen Milieu nämlich nicht als Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus, sondern als Tag der “totale[n] Niederlage”, wie es die Burschenschaft Olympia in ihrer “Festschrift” <a href="http://www.doew.at/projekte/rechts/chronik/2002_04/burschen.html">offen bekennt</a>. (Beispiel NPD: <a href="http://www.npd-naheland.de/index.php/menue/24/thema/584/id/1598/anzeigemonat/05/anzeigejahr/2011/infotext/Denkmalpflege_am_der_Niederlage/Aktuelles.html">Denkmalpflege am Tag der Niederlage</a>).</li>
</ul>
<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0"  bgcolor="#efefef">
<tbody>
<tr valign="top">
<td width="50%">
<p >Rede Mag. (FH) Mario Eustacchio</p>
</td>
<td width="50%">
<p >Original von Dr. Dr. Joachim Kahl</p>
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>
<p>Es ist sinnvoll, nicht nur Ereignisse des menschlichen Lebens zu feiern wie etwa individuelle Geburtstage oder historisch-gesellschaftliche Gedenktage, </p>
<p>wie zum Beispiel der 8. Mai. </p>
<p>Auch Naturereignisse zu feiern ist sinnvoll.</p>
</td>
<td>
<p>Es ist sinnvoll, nicht nur Ereignisse des menschlichen Lebens zu feiern,<br />
          etwa individuelle Geburtstage oder historisch-gesellschaftliche Gedenktage, </p>
<p>
          <strong>wie den „Tag der deutschen Einheit“ am 3. Oktober. </strong></p>
<p>Auch Naturereignisse zu feiern, ist sinnvoll. </p>
</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><a name="07"></a><br />
<h2><strong>Fazit meiner Beobachtungen</strong></h2>
<ol>
<li>Kühnengruß in der offiziellen Sonnwendfeier 2011-Broschüre vom WKR</li>
<li>“Heil Deutschland!”-Rufe von einigen ZuseherInnen im Anschluss an das Lied “Wenn alle Untreu werden”</li>
<li>Es wurden Lieder und Verse vorgetragen, die im Nationalsozialismus ideologisch missbraucht worden sind. </li>
<li>Gesungen wurde “Wenn alle Untreu werden”, das auch als “Treuelied” von der         Schutzstaffel (SS) verwendet worden ist</li>
<li>“Flamme empor”, das aufgrund seines weitgehend ehrlichen Charakters auch von den Nationalsozialisten gerne gesungen worden ist</li>
<li>“Freiheit, die ich meine” wurde im Dritten Reich in verschiedene Parteipublikationen aufgenommen, etwa in das &#8220;Nationalsozialistische Volksliederbuch&#8221; </li>
<li>Feuerspruch von Heinrich Anacker (* 29. Januar 1901 in Buchs, Kanton Aargau; † 14. Januar 1971 in Wasserburg am Bodensee) , einem erfolgreichen schweizerisch-deutscher Propaganda-Schriftsteller im Nationalsozialismus.</li>
<li>Feuersprüche von Friedrich Nietzsche, dessen Äußerungen durch eine selektive Auswahl nicht zuletzt von den Nationalsozialisten ideogisch missbraucht wurden</li>
<li>Feuerspruch von Friedrich Ludwig Jahn, einem der Vorväter des deutschen Nationalismus</li>
<li>Feuerspruch aus dem patriotischen Gedicht “Fichte an jeden Deutschen” von Albert Matthai, der auch die vierte Strophe des Deutschlandliedes, das von Deutschnationalen gesungen worden ist, verfasst hat. </li>
<li>40 % der Feuerrede von Mag. (FH) Mario Eustacchio sind Abschriften und Wiederverwertungen von bestehenden Texten</li>
<li>27 % der Feuerrede von Mag. (FH) Mario Eustacchio sind 1:1 Abschriften einer urheberrechtlich geschützten Sonnwendfeierrede von Dr. Dr. Joachim Kahl </li>
<li>Hervorhebung vom 8. Mai als Datum in der Feuerrede, das im burschenschaftlichen Milieu nicht als Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus, sondern als Tag der &#8220;totale[n] Niederlage&#8221;, wie es die Burschenschaft Olympia in ihrer &#8220;Festschrift&#8221; offen bekennt, gilt. (Quelle: <a  href="http://www.doew.at/thema/thema_alt/rechts/burschen/burschis.html)">http://www.doew.at/thema/thema_alt/rechts/burschen/burschis.html)</a> </li>
<li>Werbung der vermeintlich rechtsextremen Zeitschrift “Der Eckart” auf der Rückseite der Sonnwendfeier-Broschüre</li>
</ol>
<p><a name="08"></a><br />
<h2>Anhang: Die Feuerrede im Detail</h2>
<blockquote><p><strong>Die Feuerrede von FPÖ-Gemeinderat Mag. (FH) Mario Eustacchio<br />
</strong><br />
Sonnwendfeier Cobenzl, 21. Juni 2011</p>
<p>Meine sehr geehrten Damen und Herren,<br />
werte Verbands- und Waffenbrüder!</p>
<p>Wenn der Wiener Korporationsring und die österreichische Landsmannschaft, zur traditionellen Sonnwendfeier rufen, dann ist es mit der Seriosität der heimischen Tageszeitungen und Zeitschriften bald vorbei. Als Neonazis, Rassisten, Faschisten werden wir, die heute bei den Feierlichkeiten teilnehmen verunglimpft und verleumdet. Im Vorfeld haben wir bereits einen kleinen medialen Vorgeschmack darauf erhalten. Einen besonderen Bärendienst hat uns hierbei wieder einmal die Internetplattform Alpen-Donau erwiesen. Unabhängig von den Motiven, die die Betreiber dieser Interneseite zu ihren Publikationen veranlassen, muss festgestellt werden, dass ihr Vorgehen, unseren Bemühungen und den Erhalt unserer Werte ausnahmslos schaden.</p>
<p>Gegenwärtig geht es auch gar nicht darum, ob ich, wie in den Medien berichten, von ihnen für diese Veranstaltung vereinnahmt wurde. Entscheidend ist, dass anonym agierende Personen auf dieser Internetplattform glauben, sich für von unserem Lager organisierte Veranstaltungen stark zu machen bzw. diese kommentieren zu müssen. Ginge es diesen Personen aber wirklich um die Sache,  hätten sie längst erkennen können, dass ihr Handeln äußerst kontraproduktiv ist. Vielmehr hält sich im Wissen und das hysterische, reflexartige Verhalten diverser Medien und Gutmenschen der Verdacht, dass hier bewusst provoziert wird um eine letztlich nicht vorhandene Verknüpfung zu konstruieren und damit die gewünschte Aufregung durch eine vermeintliche Übereinstimmung unseres Lagers mit diesen Akteuren herzustellen.  </p>
<p>Ich halte jedenfalls heute und hier für mich fest: Sollte künftig eine ungefragte Unterstützung und damit auch unerwünschte Vereinnahmung durch die Alpen-Donau-Plattform erfolgen, werte ich dies, als einen klaren Versuch, unserem Lager zu schaden. Denn Personen, die solcher Art agieren, sind nicht mehr als niederträchtige Agent Provocateur.  </p>
<p><em><strong>Dogma: Sonnwendfeier und Tradition</strong></em></p>
<p>Unabhängig von diesem unsäglichen Internetforum, drängt sich noch eine grundlegendere Frage auf: Worin liegt denn die große Missetat, die wir heute zum wiederholten Male begehen? Was erweckt eigentlich das Interesse so vieler Journalisten und anderer Eiferer? Warum messen sie dieser Veranstaltung, welche vor ca. 300 Menschen gefeiert wird, mehr Bedeutung bei, als dem Umstand, dass Bundeskanzler Faymann und andere österreichische Personen vor zwei Wochen an der Bilderberger Konferenz in St. Moritz teilgenommen haben? Worüber dort verhandelt und gesprochen wurde, lässt sich nur erahnen bzw. vermuten. Ob es zum Wohle Österreichs, Europas oder der Welt war, darf bezweifelt werden. Bei uns geht es um keine Geheimniskrämerei. Und kein geheimes Treffen hinter verschlossenen Türen. Bei uns geht es um ein Treffen um Menschen, die Traditionen pflegen, Werte hoch halten, ihre Wertschätzung der Heimat und dem eigenen Volk gegenüber feststellen und daran festhalten. Ein Treffen von Menschen, deren Brauchtum begehen, das seit Jahrhunderten, sogar Jahrtausenden gefeiert wird.</p>
<p>Mittlerweile ist es zum gesellschaftlichen Dogma verkommen, traditionelles oder veraltet anmutendes vor zu verurteilen. Besonders verdächtigt werden solche Veranstaltungen, wenn sie aus dem Kreise von Korporationen stammen. Solche Treffen müssen geradezu verdächtig sein. Wer nämlich selbst keine Traditionen pflegt, wer für sich keine Werte sein eigen nennen will, dem sind solche Anlässe einfach suspekt. Seit die Ideologien der 68er Einzug in unsere Gesellschaft gehalten haben, hat sich der Zugang zu Tradiertem auf allen Ebenen des Daseins verändert.</p>
<p><em><strong>Ehre, Treue, Vaterland</strong></em></p>
<p>Der Zeitgeist, auch wenn dieser ein diffuser Begriff ist, scheint permanent spürbar. Wer dazu erzogen wurde, dass alles im Morgen zu suchen und zu finden sein wird, der verweigert sich logischerweise der Vergangenheit. Wir sind daher für Personen dieser Geisteshaltung nicht fassbar und somit grundsätzlich verdächtig. Unsere Gedankengänge sind ihnen fremd und verursachen Unverständnis, Ablehnung und letztlich auch Angst, dass sie Menschen mit unseren Zugängen nicht kontrollieren und manipulieren können. Weil ihnen die Art des Denkens und vorallem das Empfinden und Fühlen unserer Werte fremd sind. Dieser Logik folgend, müssten wir also für das Gegenteil stehen und uns ganz dem Gestern zuwenden.  </p>
<p>Das wäre dann die ideale Lösung unserer Gegner, die Erklärung für alles und die Bestätigung dessen, was sie glaubten, schon immer gewusst zu haben. Weit gefehlt. Wir erkennen, dass Bestand, Dauer und Kontinuität, nur aus der Kenntnis der Vergangenheit be- und entstehen kann. Rückschlüsse zu ziehen und daraus zu lernen ist der Motor für das Heute und Morgen. Scheitern muss die Idee, alles überwerfen zu können, weil sie letztlich dazu führt, ziel- und orientierungslos zu sein.</p>
<p>Begriffe wie Ehre, Freiheit, Vaterland hingegen, mögen in der Betrachtung antiquiert sein. Es gab auch schon Versuche, sie zeitgerecht &#8211; quasi modern &#8211; zu präsentieren. Das ist aber nicht notwendig. Es gibt unverrückbare Werte, sowie Begriffe, für welche die deutsche Sprache in der Vergangenheit, als das Niveau der Semantik ungleich höher war denn heute, eben diese Begriffe hervorgebracht hat.  </p>
<p>Es scheint nun vermessen, wenn mit dem heutigen reduzierten Sprachniveau klägliche Versuche unternommen werden, neue Wortschöpfungen kreieren zu wollen. Der Irrglaube, dass der Gegner durch eine angepasste Sprache besänftigt oder gar von unseren ehrlichen Bestreben überzeugt werden kann ist naiv. Er kann nicht überzeugt werden und er will es auch nicht. Haltung zu bewahren und Haltung zu zeigen ist das einzige Rezept.  </p>
<p><em><strong>EU</strong></em></p>
<p>Seit den bewegten Zeiten des frühen 19. Jahrhunderts, musste unser Lager unter anderem die Anfeindungen durch den Neoabsolutismus, die Veränderung des staatlichen Gefüges nach dem ersten Weltkrieg, die Wirrnisse der Zwischenkriegszeit, den Austrofaschismus, den Nationalsozialismus, die sogenannten Nachkriegsbefreier und letztlich bis heute die monarchisch anmutende, scheinbar unveränderbare Machtaufteilung von Rot und Schwarz überstehen.</p>
<p>Meine Damen und Herren, wem dies alles gelungen ist, der übersteht auch die Verirrungen und Verwirrungen einer pseudodemokratischen Struktur Namens EU. Wir werden in vier Jahren die zweihundertste Wiederkehr der Gründung der Ur-Burschenschaft feiern. Zweihundert Jahre bewegter, schnelllebiger, politischer Geschichte. Ich versichere in diesem Zusammenhang jenen, die möglicherweise heute unter uns weilen und die uns nicht wohlgesonnen sind: Ob es ihre Gazetten in zweihundert Jahren noch geben wird, wage ich zu bezweifeln. Uns wird es auch dann noch geben und unsere Nachfahren werden im Jahr 2211 eine Sonnwendfeier wie die heutige begehen, mit den Ritualen und Brauchtümen, die wir pflegen.</p>
<p>Möglicherweise steht dann ein Redner im trauten Kreis und erklärt im Rückblick auf heute, wie es denn sein konnte, dass jene Journalisten, für deren Rechte die korporationsstudentischen Vorfahren 1848 gekämpft haben, in dem sie für die Pressefreiheit stritten, dieses hart erkämpfte Recht in diesem Heute derart mit Füßen getreten haben.</p>
<p><em><strong>Sommersonnenwende</strong></em></p>
<p>Daher ist es keine simple Traditionspflege, wenn wir zur Sommersonnenwende Feuer entzünden. Es ist auch keine billige Form der Unterhaltung. Nein. Es ist eine Manifestation klar zu legen, dass wir gewillt sind, für Werte einzutreten. Für den Wert der Wehrhaftigkeit. Für den Wert des Familienerhalts. Für den Wert des Kulturerhalts und letztlich auch für die Werte des Volkserhaltes.  Daran wollen wir denken, wenn wir heute in die Flammen blicken und zusehen, wie diese letzten Reste des Holzes im Sonnwendfeuer verbrennen.<br />
(Originalquelle: <a href="http://derstandard.at/1001128/Die-Feuerrede-des-FP-Volksanwalts">Feuerrede von Ewald Stadler in Seebarn, 21. Juni 2002</a>)</p>
<p>Nicht der Wahlspruch der Spaßgesellschaft &#8220;Alles jetzt, hier und heute&#8221; hat zu gelten, sondern der Blick auf die Generationenkette und unsere Verantwortung für sie.<br />
(Originalquelle: <a href=" http://www.aldania.at/det/sonnw-2003.htm">Rede zur Sommersonnenwende 2003 von Prof. Dr. Werner Pfannhauser</a>)</p>
<p>Seit jeher unterteilt der Mensch das Jahr in Abschnitte und kennzeichnet die Wendepunkte im natürlichen Rythmus des Jahres durch Feiern eines kleinen oder großen Festes. Das Fest hebt die Wertschätzung für den vergangenen Abschnitt hervor und richtet den Blick zugleich auf den neuen Abschnitt aus. Wir schließen wertschätzend mit der Vergangenheit ab und werden so bereit für Neues. Die Vergangenheit erhält ihren Stellenwert ebenso die Neuorientierung.  Jahreskreisfeste zu feiern ist in unserer Kultur eine uralte Tradition. Lange bevor christliches Gedankengut die Welt erfasste, lebten und feierten unsere Vorfahren Feste im Jahresverlauf. Diese Feste finden ihren Usprung im Kreislauf der Natur. Im Wechsel der Jahreszeiten und im Lauf der Sonne und des Mondes. So feiern wir die Wintersonnenwende, die Sommersonnenwende und früher auch noch die Tag- und Nachtgleichen im Herbst und im Frühling.<br />
(Originalquelle: <a href="http://www.jahreskreis.at/Jahreskreis.htm">Jahreskreis.at</a>)</p>
<p>Die Erde verdankt der Sonne schlechthin alles. Nicht nur sich selbst in ihrer stofflich-gegenständlichen Existenz, auch alles Leben auf der Erde, die gesamte Biomasse von ihren primitivsten bis zu ihren komplexesten Formen. Menschen untergegangener Kulturepochen haben die Sonne angebetet, ihr übernatürliche, sogar göttliche Qualitäten beigelegt. Es ist sinnvoll, nicht nur Ereignisse des menschlichen Lebens zu feiern wie etwa individuelle Geburtstage oder historisch gesellschaftliche Gedenktage wie zum Beispiel der 8. Mai. Auch Naturereignisse zu feiern ist sinnvoll. Denn wir sind nicht nur gesellschaftliche Wesen, ||wir sind und bleiben letztlich auch Säugetiere, wenn gleich mit einem größer ausgebildeten Neokortex||. Die längsten Tage und die kürzesten Nächte des Jahres, eben die Mittsommerzeit, bieten sich ideal an, unser Naturerleben durch Naturerkenntnis zu vertiefen und uns auf den Himmelskörper zu besinnen.</p>
<p>Wo auf der Nordhalbkugel der Erde die Sommersonnenwende gefeiert wird, ist dies verbunden mit Geselligkeit, Essen und Trinken, Tanz und Musik. Freuen wir uns unbefangen an der Sonne und besinnen wir uns auf kosmologische, ökologische und kulturelle Zusammenhänge. Die Sonne ist Ursprung und Sinnbild des Lebens. Wir orientieren uns an ihr, denn sie gibt das Zeitmaß vor. Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffes Orientierung verweist darauf. Fasziniert waren untergegangene Generationen davon, daß die Sonne immer wieder die Dunkelheit besiegte. Geängstigt waren sie allen Ernstes darüber, ob es der Sonne immer wieder aufs Neue gelingen würde, Nacht und Kälte zu vertreiben.</p>
<p>Der Sinn archaischer Sonnenwendfeiern war es, der Sonne über ihren kritische Punkt hinwegzuhelfen, ihrer befürchteten Schwäche aufzuhelfen durch Licht- und Kraftzufuhr auf Erden. Wer dem Feuerball am Himmel helfen will, muß ein Feuer auf der Erde anzünden oder ein Feuerrad den Berg hinabrollen ins Tal. Seit Isaac Newton wissen wir, daß die Erde auf einer stabilen Umlaufbahn um die Sonne gehalten wird dank der gravitativen Wechselwirkung, dank der wechselseitigen Massen-Anziehung, dank der Schwerkraft zwischen beiden Gestirnen, die freilich auch durch den Mond beeinflußt wird.</p>
<p>Ganz ohne magischen oder religiösen <em>(im Original: christlichen)</em> Sinn können wir das Sonnenwendfeuer übernehmen und ihm einen aufgeklärten Sinn geben oder uns schlicht daran freuen und wärmen. Jedenfalls erhält das Anzünden eines Feuers zur Sonnenwende intuitiv die Erinnerung daran, daß das Feuer tatsächlich eine tief in uns verwurzelte Demut, Respekt vor der Kraft, die auch zerstörerisch sein kann und Freude am Farbenspiel und der Wärme entfacht.</p>
<p>Die Sonne ist der sichtbare und unsichtbare, der direkte und indirekte Motor, der alle großen und kleinen Räder der Erde antreibt, alle Ökosysteme erhält. Ist es verwunderlich, dass vergangene Jahrhunderte in der Sonne eine segensreiche Gottheit sehen wollten? Ist es verwunderlich, daß Monumentalbauten verschiedener Art der Verehrung der Sonne und der Berechnung ihres Strahleneinfalls gewidmet waren: Pyramiden, Obelisken, Tempel, Heiligtümer? Der Steinkreis im südenglischen Stonehenge ist ein Hauptbeispiel aus der alteuropäischen Megalithkultur. Unser Zentralgestirn, die Sonne – von Priestern angebetet, von Dichtern gefeiert, von Aufklärern verklärt, von Astrophysikern zum glühenden Gasball entzaubert – ist ein würdiges Objekt fröhlicher Festlichkeit  und besinnlichen Nachdenkens.</p>
<p>Das Fest der Mittsommernacht ist ein ökologisches Fest, bei dem wir uns der Einheit von Erde und Sonne, der Einheit von Mensch und Natur besonders bewußt werden. Wir sollten uns diese Einheit immer wieder einmal bewußt machen. Denn oft merken wir die kosmischen Bezüge unseres Lebens gar nicht. Die Umdrehung der Erde beispielsweise, an der wir stets teilhaben, entzieht sich durchaus unseren Sinnen, nicht aber unserer theoretischen Einsicht. Zum Leben in der Natur gehören Zyklizität, Periodizität, Polarität, und wir Menschen haben daran teil – meist unbewußt.</p>
<p>Der große Tag- und Nachtrhythmus, der unser Leben einteilt und unser Wach- und Schlafbedürfnis prägt, findet seine Grundlage in den solarterrestrischen Beziehungen. Wir leben auf einem Staubkorn im Weltall, einem Weltall ohne Rand und ohne Mitte, ohne Oben und ohne Unten. So unbedeutend das Staubkorn Erde auch im Universum ist, es kommt einer biologischen Nische, ja einem bevorzugten Platz gleich. Dank der Sonne und ihrer  für uns so wichtigen (im Original: menschenfreundlichen) Feinabstimmung mit der Erde, die alles Leben verbürgt.  </p>
<p>(Originalquelle: <a href="http://www.kahl-marburg.privat.t-online.de/kahl_sommer.pdf">Dr. Dr. Joachim Kahl, Sommersonnenwende – Wintersonnenwende. Kultur- und religionsphilosophische Überlegungen zur jahreszeitlichen Festkultur der Völker</a>)</p>
<p>Wenn uns die Natur im Laufe eines Jahres beinahe wie im Zeitraffer ein Werden und Vergehen vor Augen führt, um sich am Ende doch wieder selbst zu erneuern, ist dies für uns Menschen Ermutigung und Mahnung zugleich. Diesen Prozessen ist eine Wahrhaftigkeit immanent, die seit Bestehen des Lebens auf der Erde Gültigkeit hat und die alle politischen Strömungen, alle Religionen und gesellschaftlichen Konventionen überdauern wird. Zu unserer Existenz gehören auch die Erkenntnis, das wir auf Erden nur in unseren Kindern, in unseren Gedanken und Ideen, bestenfalls noch in Kunstwerken fortbestand haben. Daraus resultiert aber eine viel größer Verantwortung, als das bloße genügen der Alltagspflicht. Unser Handeln im hier und heute ist wegweisend für das Geschick kommender Generationen. Wenn nun dieses Wohl künftiger Generationen durch simplen Bedürfnis nach Zufriedenheit im Augenblick opfert, muß sich wohl schlimmeres vorwerfen lassen, als bloße Gedankenlosigkeit.  </p>
<p><em><strong>Heimatbewußtsein, Heimat und Volk</strong></em></p>
<p>Wir sind im Begriff, in Europa eine Gesellschaft zu hinterlassen, die nicht nur sprachlich und kulturell inhomogen ist. Und vor dieses Problem fällt &#8211; durch stetig geförderten Zuzug nachhaltig gespeist wird -, sondern, wir kreieren auf ein Gesellschaftsmodell, das nicht geeignet ist, sozialen Spannungsfeldern, die in den kommenden Jahren vestärkt anwachsen werden, wirksam zu begegnen. Im Irrglauben, damit eine politische Patentlösung zu einem friedlichen Miteinander gefunden zu haben, wurden Begriffe wie Volk und Heimat im Laufe unserer Nachkriegsgeschichte ganz bewußt in die Nähe des Nazionalsozialismus und somit auch in die Nähe politischer Anrüchigkeit gerückt. Resultierend daraus, könnten diese Begrifflichkeiten vielen Bewegungen nicht mehr als politische Orientierungshilfe dienen. Weshalb auch das Bewußtsein einer generationsübergreifenden politischen Verantwortung wie ein Hintergrund betreten ist. Dabei könnte gerade ein ebenso stolzes, wie maßvolles Heimatbewußtsein der Schlüssel zu einem friedlichen Gesellschaftsmodell darstellen.</p>
<p>Die Notwendigkeit, die eigene Heimat auch späteren Generationen zu erhalten, das Wissen um unsere deutsche Kultur und ihre Werte, so wie die daraus resultierende Überzeugung, diese Werte auch den Nachbarn zuzugestehen, wäre hilfreichere Orientierungshilfe, in eine stabile Zukunft, als ein zielloses multinationales Staatengebilde, das vorrangig internationalen Wirtschaftsinteressen gilt. Heimat und Volk sind wesentliche Bestandteile unserer Wahrheit. Wir sollten nicht versäumen, dies auch klar zu formulieren. Weder wissen wir, ob wir heute noch nachhaltig gehört werden, noch können wir wissen, ob man uns in Zukunft unvoreingenommen zuhören wird. Hier sollten wir den Mut haben, die Würfel fallen zu lassen, wie sie eben fallen. Auch ein Scheitern ist besser als demütiges Schweigen. &#8220;Wer schweigt, stimmt zu&#8221;, sagt ein altes Sprichwort. Diesen Vorwurf sollten wir uns am Ende des Tages nicht machen  müssen.  </p>
<p><em><strong>Wahrheit</strong></em></p>
<p>Ich möchte mit den Worten von Theodor Fontane über die Wahrheit schließen: ”Sie zu suchen, nach ihr zu forschen in und um uns, muß unser höchstes Ziel sein. Damit dienen wir vor allem dem Gestern und Heute. Ohne Wahrheit gibt es keine Sicherheit und keinen Bestand.  Fürchtet nicht, wenn die ganze Meute aufschreit. Denn nichts ist auf dieser Welt so gehaßt und gefürchtet wie die Wahrheit.  Letzten Endes wird jeder Widerstand gegen die Wahrheit zusammenbrechen wie die Nacht vor dem Tag.”</p>
<p>Heil Sonnenwende, heil euch!  </p>
<p>Lied: Wenn alle untreu werden!</p>
<p>(Im Hintergrund) Heil Deutschland!  </p>
<p>Lied: Die Gedanken sind frei</p>
<p>(Im Hintergrund) Heil Dividia! </p></blockquote>
<p><a name="09"></a><br />
<h2>Arbeitsdokument</h2>
<p><iframe src="http://docs.google.com/viewer?url=http%3A%2F%2Fneuwal.com%2Fshare%2Fneuwal.AgentProvocateurindeneigenenReihen.pdf&#038;embedded=true" width="560" height="780" style="border: none;"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beim FPÖ-Wahlkampfauftakt in St. Pölten: Von Ordnung und Sicherheit (mit Interviews) #stp11</title>
		<link>http://neuwal.com/index.php/2011/06/05/beim-fpo-wahlkampfauftakt-in-st-polten-von-ordnung-und-sicherheit-stp11/</link>
		<comments>http://neuwal.com/index.php/2011/06/05/beim-fpo-wahlkampfauftakt-in-st-polten-von-ordnung-und-sicherheit-stp11/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 11:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Zirnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwal]]></category>
		<category><![CDATA[St. Pölten 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 80 Menschen waren am Samstag, 4. Juni 2011 dabei, als die FPÖ St. Pölten ihren Wahlkampf in der Innenstadt eröffnete. Mit dabei waren Niederösterreichs Landesrätin Fr. Barbara Rosenkranz, Klubobmann-Stellvertreter Erich Königsberger sowie Spitzenkandidat Hermann ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 80 Menschen waren am Samstag, 4. Juni 2011 dabei, als die <a href="http://www.st-poelten.fpoe-noe.at/">FPÖ St. Pölten</a> ihren Wahlkampf in der Innenstadt eröffnete. Mit dabei waren Niederösterreichs Landesrätin Fr. Barbara Rosenkranz, Klubobmann-Stellvertreter Erich Königsberger sowie Spitzenkandidat Hermann Nonner. Eine Blaskapelle sorgte für die vorwiegend ältere Zuseherkulisse in der <a href="http://maps.google.at/maps/ms?ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=0x477278af395caee3:0x927ca43944576ad,Kremser+Gasse,+3100+Sankt+P%C3%B6lten&#038;gl=at&#038;hl=de&#038;msa=0&#038;ll=48.207744,15.627&#038;spn=0.011912,0.027874&#038;z=16&#038;msid=209078822278427186579.0004a4f4de33a91970744">Kremser Gasse vor dem neuen Hauptbahnhof</a> für musikalische Unterhaltung. <span id="more-11813"></span></p>
<p><strong>Inhalt</strong></p>
<ul>
<li><a href="#01">Wahlkampfauftakt FPÖ in St. Pölten</a></li>
<li><a href="#02">Heide Rosskopf: Schluss mit Vandalismus und Vorherrschaft von Einwandererkindern auf Spielplätzen</a></li>
<li><a href="#03">Fotostrecke von Konstantin Taufner-Mikulitsch</a></li>
<li><a href="#04">Kurzgespräch mit Spitzenkandidat Hermann Nonner</a></li>
<li><a href="#05">Wahlkampfrede von Hermann Nonner</a></li>
</ul>
<p><a name="01"></a><strong>Spitzenkandidat Nonner: Ordnung und Sicherheit</strong></p>
<p>Nach einer dreiminütigen Einstiegsrede von KO-Stv. Königsberger trat Hermann Nonner in den Vordergrund. Für Nonner, der 2006 für die eigenständige Liste &#8220;Für St. Pölten&#8221; antrat und bei der Wahl ein Mandat (2.4 %) erringen konnte, stehen &#8220;Ordnung und Sicherheit&#8221; an vorderster Stelle seines Wahlprogrammes. Der unabhängige Bürgeranwalt, der bereits <a href="http://kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/2087249.php">2001 für die FPÖ angetreten</a> (7.3 %, -5.4 % im Vergleich zur letzten Wahl, 3 Mandate) und am <a href="http://oesterreich.orf.at/noe/stories/141153/">Tag nach der Wahl zurückgetreten ist</a>, sieht weiters die Sanierung der Straßen, eine Verwaltungsreform und die täglichen kleinen Sorgen der BürgerInnen auf seiner Agenda. </p>
<p><strong>Jugendvertreter Mag. Klaus Otzelberger: Startwohnungen für junge Leute</strong></p>
<p>Ein weiteres Ziel sei die Errichtung von Startwohnungen für junge Leute, das auch von <a href="http://www.otzelberger.eu/">Mag. Klaus Otzelberger</a> (Jugendvertreter der FPÖ in St. Pölten) stark vertreten wird. Otzelberger wird bei der Gemeinderatswahl am dritten Listenplatz geführt. </p>
<p><strong>Drei bis vier Mandate als Wahlziel</strong></p>
<p>Der Polizeibeamte und Spitzenkandidat Nonner glaubt, drei bis vier Mandate erreichen zu können: &#8220;Und wenn 10 Jahre nichts kommt, dann ist es natürlich sehr schwer, hier zu punkten und aufzuholen. Die Bevölkerung ist nicht mehr so dumm und sie schaut ganz genau, was jemand macht&#8221;, so Nonner im anschließenden Kurzgespräch mit neuwal. Mit Gemeinderat <a href="http://www.st-poelten.gv.at/Content.Node/buergerservice/politik/sommerauer.php">Peter Sommerauer</a> als Stadtparteiobmann ist ein weiterer Polizeibeamter am vordersten Listenplatz vertreten. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/sugarmeloncom/sets/72157626884236204/"><img src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/neuwal.stpoelten.fpoe_.01.jpg" alt="" title="FPÖ-Wahlkampfauftakt in St. Pölten am 4. Juni 2011 (Photo: CC by sugarmelon.com)" width="555" height="123" class="alignnone size-full wp-image-11866" /></a></p>
<p><a name="02"></a><strong>&#8220;Schluss mit Vandalismus und der Vorherrschaft von Einwandererkindern auf Spielplätzen und in Parks&#8221;</strong></p>
<p>In der Abschlussrede richtete sich Barbara Rosenkranz an die nationale Politik und mit bekannter Kritik an die &#8220;vorhandene politische Klasse&#8221;. In einer 15-minütigen Brandrede ging es im Einwanderung, EU, Arbeitsmarkt- und Grenzöffnung, Finanz- und Familienpolitik. Besonders hervorgehoben wurde in Rosenkranz&#8217;s Rede Fr. Heide Rosskopf, die am vierten Listenplatz gereiht ist und sich für eine liebenswerte Schul-, Spiel- und Freizeitumgebung für Kinder einsetzt:</p>
<blockquote><p>
<object height="81" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F16556160&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=ff0000"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param> <embed allowscriptaccess="always" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F16556160&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=ff0000" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object>   <span><a href="http://soundcloud.com/neuwal/neuwal-schluss-mit-vandalismus">neuwal: Schluss mit Vandalismus und Vorherrschaft von Einwandererkindern auf Spielplätzen</a> by <a href="http://soundcloud.com/neuwal">neuwal</a></span></p>
<p>[...] Das ist ganz, ganz wichtig von Dir, Heidi, dass Du das ansprichst. Und das zweite Thema ist, das viele von ihnen kennen, die gelegentlich als Mütter oder Großmütter die Kinder in den Park führen. Auch in den Parks ist es mittlerweile ganz unglaublich. Es sind ja Zustände, die unseren Kindern kaum mehr die Möglichkeit geben, sich zu entfalten. Wir ziehen unsere Kinder auf Zurückhaltung groß: &#8220;Hau nicht gleich hin&#8221;, &#8220;Lass das bleiben&#8221;, &#8220;Sprich dich zu erst aus&#8221;. Andere sind völlig anders gepolt. Auch das muß einmal gesagt werden. Und wir wollen hier nicht einen Wettbewerb gewinnen, wie wir uns durchsetzen oder gewinnen. Wie wir unsere Kinder dazu bringen, dass sie sich trotzdem durchschlagen. Wir wollen hier ein Gebiet haben, eine Heimat haben, in der unsere Kinder so aufwachsen können, wie wir es gerne haben und so sein können, wie&#8217;s uns geziemt und unsere Kinder eine Chance haben vernünftig und gut groß zu werden. Danke vielmals Heidi, dass Du das so hervorragend machst. [...]</p></blockquote>
<p><strong>Beobachtung: Von Problemen und Verunsicherung</strong></p>
<p>Zusammengefasst möchte ich analysieren, dass Probleme und Verunsicherung der Menschen ein wesentlicher Bestandteil der Reden darstellten. Ein Problem hier, und ein anderes Problem dort, verpackt in ein &#8211; meiner Ansicht nach &#8211; negatives Sprachenkonstrukt kann weder Menschen motivieren noch inspirieren. Würde ich eine Stricherlliste der Wahlkampfreden machen, wäre das Wort &#8220;Problem&#8221; sicherlich an einen der vorderen Rängen: &#8220;<em>&#8230;hier den St. PöltnerInnen sagen und zeigen können, welche Problem wir in der Stadt haben und wo es lang geht</em>&#8220;. Schöner und positiver sind konstruktive Lösungsvorschläge, Ideen und Vorschläge, wie gemeinsam Politik gemacht werden kann. Keine Panikmache auf Kosten anderer Menschen und MitbürgerInnen. Ich bin davon überzeugt, dass eine gewaltfreie Kommunikation in der Politik nicht nur konstruktiver und menschenfreundlicher sondern auch zukunftsweisender ist. </p>
<p><a name="03"></a><object width="560" height="420"><param name="flashvars" value="offsite=true&#038;lang=en-us&#038;page_show_url=%2Fphotos%2Ftaufner-mikulitsch%2Fsets%2F72157626756902189%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2Ftaufner-mikulitsch%2Fsets%2F72157626756902189%2F&#038;set_id=72157626756902189&#038;jump_to="></param><param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=104087"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=104087" allowFullScreen="true" flashvars="offsite=true&#038;lang=en-us&#038;page_show_url=%2Fphotos%2Ftaufner-mikulitsch%2Fsets%2F72157626756902189%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2Ftaufner-mikulitsch%2Fsets%2F72157626756902189%2F&#038;set_id=72157626756902189&#038;jump_to=" width="560" height="420"></embed></object><br />
<em><a href="http://www.flickr.com//photos/taufner-mikulitsch/sets/72157626756902189/">Fotos: (c) by Konstantin Taufner-Mikulitsch</a> (Web: <a href="http://www.taufner-mikulitsch.at/">taufner-mikulitsch.at</a>)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a name="04"></a><br />
<h2>neuwal im Kurzgespräch mit Hermann Nonner (FPÖ)</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/sugarmeloncom/5797535222/in/set-72157626884236204/"><img src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/DSC_0652-557x373.jpg" alt="" title="Hermann Nonner beim FPÖ-Wahlkampfauftakt in St. Pölten (4. Juni 2011)" width="557" height="373" class="alignnone size-medium wp-image-11825" /></a><br />
<em>Bild: Dieter Zirnig</em></p>
<p><object height="81" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F16553010%3Fsecret_token%3Ds-f0unZ&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=ff0000"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param> <embed allowscriptaccess="always" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F16553010%3Fsecret_token%3Ds-f0unZ&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=ff0000" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object>   <span>neuwal im Gespräch mit Hermann Nonner (FPÖ) #stp11 by <a href="http://soundcloud.com/neuwal">neuwal</a></span></p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">neuwal (Dieter Zirnig): Wie war der heutige Wahlkampfauftakt?</span></div>
<p><strong>Hermann Nonner (FPÖ St. Pölten):</strong> Es ist mir heute beim Wahlkampfauftakt nicht so schlecht gegangen. Wir haben sehr viel vor und wollen ein bisschen in St. Pölten verändern. Vorallem im Bereich der Sicherheit für die Bürger. Wir wollen in erster Linie für die BürgerInnen da sein und uns um ihre kleinen Sorgen kümmern. Wir werden auch schauen, dass St. Pölten sicherer und ordentlicher wird. Ein sauberes St. Pölten ist  Grundvoraussetzung für einen guten Tourismus ebenso wie Geld für die Kommune. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Sie sind 2006 als eigenständige &#8220;<em>Liste Nonner &#8211; Für St. Pölten</em>&#8221; angetreten &#8211; was hat sich jetzt verändert?</span></div>
<p><strong>Hermann Nonner (FPÖ St. Pölten):</strong> Es hat sich bei mir nichts verändert. Ich bin seit 10 Jahren unabhängig und keiner Partei zugehörig, was sich wahrscheinlich in den nächsten Jahren auch nicht ändern wird. Man hat mich geholt und jetzt bin ich unabhängiger Spitzenkandidat für die Freiheitlichen. Ich habe gesagt, ich bin für jede Partei offen, nur müssen sie sich etwas meiner Politik anpassen. </p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Was ist ihre Politik?<br />
</span></div>
<p><strong>Hermann Nonner (FPÖ St. Pölten):</strong> Meine Politik sind die Sorgen der Bürger, für die ich schon seit 20 Jahren arbeite. Ich habe mich für die kleinen Sorgen der Bürger auch als ich noch bei der FPÖ war hinweg eingesetzt. Und das habe ich gern gemacht und das hat mir Spaß gemacht.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Was sind denn so die Sorgen der BürgerInnen in St. Pölten?</span></div>
<p><strong>Hermann Nonner (FPÖ St. Pölten):</strong>  Es gibt viele Sorgen der BürgerInnen in St. Pölten. Große und Kleine: Sicherheit und auch sozial leistbare Wohnungen. Das ist ein Problem, das nicht nur ältere Menschen, sondern auch junge Leute betrifft. Jüngere Bürger brauchen günstige Startwohnungen.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">&#8230;und was sind die Freuden der St. Pöltner?<br />
</span></div>
<p><strong>Hermann Nonner (FPÖ St. Pölten):</strong>  Wir sind eine sehr interessante und sehr schöne Stadt. Wir haben ein schönes Umfeld und St. Pölten ist eigentlich die schönste Stadt in Österreich.<br />
Ich wünsche mir noch viel mehr Touristen &#8211; dazu brauchen wir professionelles Marketing.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Aktuelle <a href="http://neuwal.com/index.php/2011/06/04/wahlumfrage-st-polten-spo-64-ovp-20-gru-8-fpo-6-public-opinion-strategiesnon-09-05-2011/">Umfragen gehen derzeit von 6 %</a> für die FPÖ in St. Pölten aus.</span></div>
<p><strong>Hermann Nonner (FPÖ St. Pölten):</strong> Ich gehe schon davon aus, dass wir drei bis vier Mandate machen. Aber es ist irrsinnig schwierig. Wir haben das Problem bei der FPÖ, dass wir eine sehr dünne Personaldecke haben. Sie haben sich 10 Jahre bemüht, als ich nicht bei der FPÖ war, aber sie haben trotzdem zu wenig gemacht. Die Bevölkerung ist nicht mehr so dumm und sie schaut ganz genau, was jemand macht. Und wenn 10 Jahre nichts kommt, dann ist es natürlich sehr schwer, hier zu punkten und aufzuholen. Wenn wir drei oder vier Mandate machen, können wir zufrieden sein. Wir müssen auf alle Fälle zulegen und den Einzug in den Stadtsenat schaffen.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Was sind jetzt ihre Wünsche für die Gemeinderatswahl &#8211; was wären die ersten Sachen, die sie umsetzen werden?</span></div>
<p><strong>Hermann Nonner (FPÖ St. Pölten):</strong> Ich würde mich zuerst über ein gutes Wahlergebnis freuen.<br />
Dann würde ich die Ärmel aufkrempeln und diese kleinen Sorgen, die ich mir während des Wahlkampfes notiert bane, angehen. Dann möchte ich eines: Ein Miteinander aller Partein. Alle Parteien sollten sich jedes Monat zusammensetzen und die Probleme, die es in der Stadt gibt besprechen. Ausdiskutieren, einen Dialog finden und einstimmig im Gemeinderat umsetzen.</p>
<div id="interviewfrage-absatz"><span class="interviewfrage">Vielen Dank für das Gespräch!</span></div>
<p><a name="05"></a><br />
<h2>Die Wahlkampfrede von Hermann Nonner (FPÖ) (4. Juni 2011)</h2>
<blockquote><p>
<object height="81" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F16553009%3Fsecret_token%3Ds-ClS1F&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=ff0000"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param> <embed allowscriptaccess="always" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F16553009%3Fsecret_token%3Ds-ClS1F&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=ff0000" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object>   <span>neuwal: Gemeinderatswahl-Wahlkampfauftakt Hermann Nonner (FPÖ) in St. Pölten (4. Juni 2011) #stp11 by <a href="http://soundcloud.com/neuwal">neuwal</a></span></p>
<p><a href="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/neuwal.rede_.nonner.01.jpg"><img src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/neuwal.rede_.nonner.01-560x367.jpg" alt="" title="Rede Hermann Nonner (neuwal.com)" width="560" height="367" class="alignnone size-medium wp-image-11879" /></a></p>
<p>Geschätzte Damen und Herren,</p>
<p>hier spricht der Spitzenkandidat der Freiheitlichen Partei für die kommenden Gemeinderatswahlen.<br />
Ich möchte sie hier, vor dem Bahnhof St. Pöltens recht herzlich begrüßen.<br />
Ich begrüße natürlich unsere Frau Landesrätin Barbara Rosenkranz, Herrn Landtagsabgeordneten Königsberger und natürlich alle Kandidaten der Freiheitlichen Partei, die mit mir das Vergnügen haben, bis zum 3. Juli 2011 wahlzukämpfen und hier den St. PöltnerInnen sagen und zeigen können, welche Problem wir in der Stadt haben und wo es lang geht.</p>
<p>Ein berühmter Mann hat zu mir einmal gesagt &#8211; und er hat mit dem Vornahmen Jörg geheißen &#8211; wenn du zur Quelle willst, musst du gegen den Strom schwimmen.<br />
Und das glaube ich war ein guter Ausdruck den ich mir eingeprägt habe.<br />
Und ich glaube, dass gerade dieser Mann auch Österreich geprägt hat.<br />
Und es ist wunderbar, heute hinter ihm nachzuarbeiten.</p>
<p>Wir haben viele Probleme in St. Pölten.<br />
Wenn wir hier den Bahnhofsplatz hernehmen &#8211; schauen sie sich das mal an &#8211; ein wunderschöner Bahnhof, aber kein Wachzimmer am Bahnhof.<br />
Hier haben wir Probleme: Es gibt Rudelbildungen, Leute werden belästigt usw., aber wir haben kein Wachzimmer.<br />
Uns ist es gelungen, einen Dringlichkeitsantrag im Gemeinderat einzubringen, der von allen Parteien akzeptiert wurde.<br />
Aber nur deswegen, weil ich die SPÖ auf das Wahlversprechen 2006 erinnert habe.</p>
<p>Dann war ein zweiter Dringlichkeitsantrag, das ist Ordnung und Sicherheit gewesen.<br />
Ich wollte nur erreichen, dass wir diskutieren und mit dem Herrn Bürgermeister einen Dialog führen.<br />
Und der Herr Bürgermeister sagt, dass es nicht unsere Angelegenheit ist, dass hin der Stadt Ordnung und Sicherheit herrscht.<br />
Aber ich werde es ihm zeigen und ich werde ihm den Weg weisen, dass in dieser Stadt wieder Ordnung und Sicherheit Vorrang hat.</p>
<p>Ein weiterer Punkt ist die Sanierung der Straßen.<br />
Hier sieht man, dass es mit den Finanzen nicht klappt.<br />
wenn zu mir ein Abteilungsleiter kommt und sagt, wir brauchen 1,5 Millionen Euro für die Straßensanierung und er bekommt nur 200.000, dann  können sie sich vorstellen, dass St. Pölten die Waschrumpel Österreichs wird.<br />
Und ich glaube, hier sieht man auch, dass wir in den Finanzen einen Nachholbedarf haben, dass wir adjustieren müssen.<br />
Uns fehlt eine Verwaltungsreform.<br />
Wir krachen wie eine Kaisersemmel in St. Pölten und leisten uns Luxusprojekte wie den Domplatz, der sündteuer wird, 9 Millionen Euro kostet.<br />
Und wir leisten uns ein sündteures Fussballstadion unten in Ratzersdorf, welches auch über unsere Verhältnisse ist.</p>
<p>Herr Pröll hat es gut verstanden: Das Landes VAZ, das 100 Millionen kostet, das brauchen wir jetzt nicht und verschieben das jetzt auf 10 Jahre.<br />
Was macht der Herr Bürgermeister?<br />
Er greift in den Hosensack, nimmt acht neun Millionen Euro heraus und sagt, &#8220;Lieber Erwin, wir bauen dir dafür die Halle C beim VAZ draußen.&#8221;<br />
Es ist alles in Ordnung.<br />
Wenn die Zeiten schlecht sind, dann können wir nicht mehr ausgeben, als wir einnehmen.<br />
Und das passiert derzeit in der Stadt.</p>
<p>Liebe Freunde, ich komme jetzt zum Schluss.<br />
Jeder glaubt, der Bürgermeister ist für die Bevölkerung und die Bürgerinnen und Bürger in der Stadt da.<br />
Wenn ich das glaube, dann glaube ich auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet. </p>
<p>Ich wünsche ihnen ein schönes Wochenende und einen schönen Abend und freue mich, wenn sie am 3. Juli die Freiheitliche Partei und Hermann Nonner wählen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[Gemeinderatswahl St. Pölten 2011]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Wahlumfrage St. Pölten: SPÖ 58, ÖVP 22, FPÖ 8, GRÜ 9 (karmasin/HEUTE, 19.05.2011) #stp11</title>
		<link>http://neuwal.com/index.php/2011/06/05/wahlumfrage-st-polten-spo-58-ovp-22-fpo-8-gru-9-karmasinheute-19-05-2011-stp11/</link>
		<comments>http://neuwal.com/index.php/2011/06/05/wahlumfrage-st-polten-spo-58-ovp-22-fpo-8-gru-9-karmasinheute-19-05-2011-stp11/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 22:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Zirnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[St. Pölten 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlumfrage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neuwal.com/?p=11790</guid>
		<description><![CDATA[Die zweite verfügbare Wahlumfrage für St. Pölten kommt von Karmasin und wurde am 19. Mai 2011 im HEUTE veröffentlicht: SPÖ liegt in den Wahlumfragen mit 58 % voran, gefolgt von der ÖVP mit 22%, Grüne ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite verfügbare Wahlumfrage für St. Pölten kommt von <a href="http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/St-Poelten-Hat-SP-Sieg-schon-sicher-;art932,560458">Karmasin und wurde am 19. Mai 2011 im HEUTE veröffentlicht</a>: SPÖ liegt in den Wahlumfragen mit 58 % voran, gefolgt von der ÖVP mit 22%, Grüne mit 9 und die FPÖ mit 8 %.<span id="more-11790"></span></p>
<h2>Aktuelle Sonntagsfrage</h2>
<table border="0">
<tr>
<td>
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<div id="at-sf-20110516"></div>
<p>	<script type="text/javascript"> 
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		// ]]&gt;
	</script>
</td>
</tr>
</table>
<p><h2>Vergleich: Wahl 2006, Mandate und Umfrage</h2>
</p>
<table width="550" border="0"  class="padded-table">
<tr>
<td width="100"><font size="2"><strong>Partei</strong></font></td>
<td colspan="2">
<div align="center"><font size="2"><strong>Umfrage</strong></font></div>
<div align="center"></div>
</td>
<td colspan="2">
<div align="center"><font size="2"><strong>2006</strong></font></div>
<div align="center"></div>
</td>
<td colspan="2">
<div align="center"><font size="2"><strong>Differenz</strong></font></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="130">
<div align="center"><font size="2"></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>in %</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>Mandate*</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>in %</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>Mandate*</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>in %</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>Mandate</strong></font></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="spo">SP&Ouml;</div>
</td>
<td>
<div class="spo">58</div>
</td>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">59.6</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">26</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-1.6</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">0</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="ovp">&Ouml;VP</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">22</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">9</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">24.2</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">10</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-2.2</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="gru">GR&Uuml;NE</div>
</td>
<td>
<div class="gru">9</div>
</td>
<td>
<div class="gru">4</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">7.2</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">3</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+1.8</div>
</td>
<td>
<div class="metricsblack175">+1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="fpo">FP&Ouml;</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">8</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">3</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">5.7</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">2</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+2.3</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="and">NONNER</div>
</td>
<td>
<div class="and">-</div>
</td>
<td>
<div class="and">-</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">2.4</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">1</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-2.4</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="and">WIR</div>
</td>
<td>
<div class="and">-</div>
</td>
<td>
<div class="and">-</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">-</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">-</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="bzo">ERNST</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">-</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">-</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">-</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">-</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="and">Andere</div>
</td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
<td>
<div class="and">0</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">3.3</div>
</td>
<td>
<div class="metricsblack175">0</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-0.3</div>
</td>
<td>
<div class="metricsblack175">0</div>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0">
<tr>
<td>
<script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-vg-20110516">	</div>
<p>      <script type="text/javascript"> 
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	</script>
</td>
</tr>
</table>
<p><br/></p>
<p>
<h2>Koalitionsm&ouml;glichkeiten</h2>
<p>42 Mandate werden vergeben: <strong>Ab 22 Mandaten</strong> gibt es eine Mehrheit. </p>
<p>&nbsp;</p>
<table width="339" border="0" cellpadding="0" class="padded-table">
<tr>
<td width="120"><strong>Wahlberechtigt</strong></td>
<td width="99">
<div align="center"><strong>2006</strong></div>
</td>
<td width="112">
<div align="right">40.997</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>abgegeb. Stimmen</strong></td>
<td>
<div align="center">68.11 %**</div>
</td>
<td>
<div align="right">27.923</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>ung&uuml;ltige Stimmen</strong></td>
<td>
<div align="center">1.10 %**</div>
</td>
<td>
<div align="right">301</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>G&uuml;ltige Stimmen</strong></td>
<td>
<div align="center">98.90 %**</div>
</td>
<td>
<div align="right">27.616*</div>
</td>
</tr>
</table>
<p><br/><br />
  <em>*) Mandate wurden nach dem <a href="http://sunsite.univie.ac.at/Austria/elections/nrw95/nrw94man.html" target="_blank">D&#8217;Hondt&#8217;schen<br />
  Verfahren</a> berechnet</em> <em><br />
  **) Die Berechnung der g&uuml;ltigen Stimmen erfolg auf einer Annahme von<br />
  abgegebenen und g&uuml;ltigen Stimmen von den Wahlen 2006. Die g&uuml;ltigen<br />
  Stimmen (27.616) sind die Basis f&uuml;r die Mandatsberechnung</em></p>
<p>&nbsp;
</p>
<table width="550" border="0"  class="padded-table">
<tr>
<td width="91">
<div class="spo">SP&Ouml;</div>
</td>
<td width="91">
<div class="ovp">&Ouml;VP</div>
</td>
<td width="91">
<div class="gru">GRÜ</div>
</td>
<td width="91">
<div class="fpo">FPÖ</div>
</td>
<td width="91">
      <!--div class="and">AND</div-->
    </td>
<td width="76">
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg ">Gesamt</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">9</div>
</td>
<td>
<div class="gru">4</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">3</div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg ">42</font></strong> (22)</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6">
<hr/></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">9</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">35</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="gru">4</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">30</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div class="fpo">3</div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">29</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">26</div>
</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">26</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6">
<hr/></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">9</div>
</td>
<td>
<div class="gru">4</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">3</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">16</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">9</div>
</td>
<td>
<div class="gru">4</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">13</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">9</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div class="fpo">3</div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">12</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">9</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#FF9900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">9</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="gru">4</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">3</div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">7</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="gru">4</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#FF9900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div class="fpo">3</div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">3</div>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table width="550" border="0" cellpadding="0">
<tr >
<td colspan="2">
      <!-- Mandate Pi --><br />
      <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/ampie/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-mapi-20110516"> </div>
<p>      <script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://www.neuwal.com/data/ampie/ampie.swf", "ampie", "550", "400", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://www.neuwal.com/data/ampie/");
		so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://www.neuwal.com/data/stpoelten/20110516.ma.pi.ampie_settings.xml"));
		so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://www.neuwal.com/data/stpoelten/20110516.ma.pi.ampie_data.xml"));
		so.write("at-mapi-20110516");
		// ]]&gt;
	</script></td>
</tr>
<tr>
<td> <script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-ma-20110516"></div>
<p>      <script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
		so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/stpoelten/20110516.ma.amcolumn_settings.xml"));
		so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/stpoelten/20110516.ma.amcolumn_data.xml"));
		so.addVariable("preloader_color", "#000000");
		so.write("at-ma-20110516");
		// ]]&gt;
	</script> </td>
</tr>
<tr>
<td><script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-mavg-20110516"> </div>
<p>      <script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
		so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/stpoelten/20110516.ma.vg.amcolumn_settings.xml"));
		so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/stpoelten/20110516.ma.vg.amcolumn_data.xml"));
		so.addVariable("preloader_color", "#000000");
		so.write("at-mavg-20110516");
		// ]]&gt;
	</script></td>
</tr>
<p>  <!--tr></p>
<td>
<p>  <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/amline/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-maall-20110516"></div>
<p>	<script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://www.neuwal.com/data/amline/amline.swf", "amline", "580", "300", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://www.neuwal.com/data/amline/");
		so.addVariable("settings_file", escape("http://www.neuwal.com/data/stpoelten/all.ma.amline_settings.xml"));  // you can set two or more different settings files here (separated by commas)
		so.addVariable("data_file", escape("http://www.neuwal.com/data/stpoelten/all.ma.amline_data.xml"));
		so.addVariable("preloader_color", "#999999");
		so.write("at-maall-20110516");
		// ]]&gt;
	</script> </p>
</td>
</tr-->
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Bürgermeisterfrage</h2>
<table>
<tr>
<td>
<script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-ka-20110516"></div>
<p>	<script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
		so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/stpoelten/20110516.ka.amcolumn_settings.xml"));
		so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/stpoelten/20110516.ka.amcolumn_data.xml"));
		so.addVariable("preloader_color", "#000000");
		so.write("at-ka-20110516");
		// ]]&gt;
	</script>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table width="535" border="0" class="padded-table">
<tr>
<td width="75">Datum</td>
<td width="110">Institut</td>
<td width="50">Befr.</td>
<td width="75">
<div class="spo">Stadler</div>
</td>
<td width="75">
<div class="ovp">Adl</div>
</td>
<td width="75">
<div class="fpo">Nonner</div>
</td>
<td width="75">
<div class="gru">Dogan</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>16.05.11</td>
<td><strong>karmasin/Heute</strong></td>
<td>N/A</td>
<td>
<div class="spo">62</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">10</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">3</div>
</td>
<td>
<div class="gru">1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>09.05.11</td>
<td><strong>Hajek/NOEN</strong></td>
<td>500</td>
<td>
<div class="spo">57</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">9</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">1</div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Alle Wahlumfragen</h2>
<table border="0">
<tr>
<td>
  <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/amline/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-20110516"></div>
<p>      <script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://www.neuwal.com/data/amline/amline.swf", "amline", "580", "300", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://www.neuwal.com/data/amline/");
		so.addVariable("settings_file", escape("http://www.neuwal.com/data/stpoelten/all.amline_settings.xml"));  
		so.addVariable("data_file", escape("http://www.neuwal.com/data/stpoelten/all.amline_data.xml"));
		so.addVariable("preloader_color", "#999999");
		so.write("at-20110516");
		// ]]&gt;
	</script>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table width="550" border="0" class="padded-table">
<tr>
<td width="56">Datum</td>
<td width="86">Institut</td>
<td width="35">Befr.</td>
<td width="34">
<div class="spo">SP&Ouml;</div>
</td>
<td width="37">
<div class="ovp">&Ouml;VP</div>
</td>
<td width="35">
<div class="fpo">FP&Ouml;</div>
</td>
<td width="36">
<div class="gru">GR&Uuml;</div>
</td>
<td width="36">
<div class="and">WIR</div>
</td>
<td width="34">
<div class="bzo">ERNST</div>
</td>
<td width="32">
<div class="and"></div>
</td>
<td width="37">
<div class="and"></div>
</td>
<td width="42">
<div class="and">And.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>16.05.11</td>
<td><strong>karmasin/Heute</strong></td>
<td>N/A</td>
<td>
<div class="spo">58</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">22</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">8</div>
</td>
<td>
<div class="gru">9</div>
</td>
<td>
<div class="bzo"></div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>09.05.11</td>
<td><strong>Hajek/NOEN</strong></td>
<td>500</td>
<td>
<div class="spo">64</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">20</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">6</div>
</td>
<td>
<div class="gru">8</div>
</td>
<td>
<div class="bzo"></div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Alle Wahlergebnisse</h2>
<table border="0">
<tr>
<td>
  <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/amline/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-ergebnis-20110516"></div>
<p>      <script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://www.neuwal.com/data/amline/amline.swf", "amline", "580", "300", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://www.neuwal.com/data/amline/");
		so.addVariable("settings_file", escape("http://www.neuwal.com/data/stpoelten/all.ergebnis.amline_settings.xml"));  
		so.addVariable("data_file", escape("http://www.neuwal.com/data/stpoelten/all.ergebnis.amline_data.xml"));
		so.addVariable("preloader_color", "#999999");
		so.write("at-ergebnis-20110516");
		// ]]&gt;
	</script>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table width="421" border="0" class="padded-table">
<tr>
<td width="56">Datum</td>
<td width="34">
<div class="spo">SP&Ouml;</div>
</td>
<td width="37">
<div class="ovp">&Ouml;VP</div>
</td>
<td width="35">
<div class="fpo">FP&Ouml;</div>
</td>
<td width="36">
<div class="gru">GR&Uuml;</div>
</td>
<td width="36">
<div class="kpo">KPÖ</div>
</td>
<td width="34">
<div class="lif">LIF</div>
</td>
<td width="32">
<div class="and">NON</div>
</td>
<td width="37">
<div class="and"></div>
</td>
<td width="42">
<div class="and">And.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1950</td>
<td>
<div class="spo">51.3</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">32.1</div>
</td>
<td>
<div class="fpo"></div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="kpo">16.6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1955</td>
<td>
<div class="spo">52.8</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">34.7</div>
</td>
<td>
<div class="fpo"></div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="kpo">12.5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1960</td>
<td>
<div class="spo">47.3</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">34.9</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">4.6</div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="kpo">13.2</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1965</td>
<td>
<div class="spo">53.0</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">36.0</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">1.6</div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="kpo">9.4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1970</td>
<td>
<div class="spo">57.0</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">34.8</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">2.0</div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="kpo">6.2</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1972</td>
<td>
<div class="spo">55.1</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">35.7</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">2.7</div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="kpo">6.5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1977</td>
<td>
<div class="spo">57.8</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">33.8</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">4.1</div>
</td>
<td>
<div class="gru">4.3</div>
</td>
<td>
<div class="bzo"></div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="kpo"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1982</td>
<td>
<div class="spo">57.4</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">33.2</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">5.8</div>
</td>
<td>
<div class="gru">3.6</div>
</td>
<td>
<div class="bzo"></div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1986</td>
<td>
<div class="spo">62.5</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">32.4</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">2.3</div>
</td>
<td>
<div class="gru">0.7</div>
</td>
<td>
<div class="kpo"></div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1991</td>
<td>
<div class="spo">60.3</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24.0</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">9.0</div>
</td>
<td>
<div class="gru">5.8</div>
</td>
<td>
<div class="kpo">0.9</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1996</td>
<td>
<div class="spo">56.4</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">21.2</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">12.5</div>
</td>
<td>
<div class="gru">5.1</div>
</td>
<td>
<div class="kpo">1.1</div>
</td>
<td>
<div class="lif">3.6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1997</td>
<td>
<div class="spo">57.8</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">20.6</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">12.7</div>
</td>
<td>
<div class="gru">3.2</div>
</td>
<td>
<div class="kpo">4.8</div>
</td>
<td>
<div class="lif">1.0</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>2001</td>
<td>
<div class="spo">56.5</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25.7</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">7.3</div>
</td>
<td>
<div class="gru">7.5</div>
</td>
<td>
<div class="kpo">0.8</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2.1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>2006</td>
<td>
<div class="spo">59.6</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24.2</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">5.7</div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="kpo">16.6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
</table>
<p>Quelle: <a href="http://www.st-poelten.gv.at/Content.Node/buergerservice/politik/Ergebnisse-der-Gemeinderatswahlen-St.-Poelten-seit-1950.pdf">st-poelten.gv.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://neuwal.com/index.php/2011/06/05/wahlumfrage-st-polten-spo-58-ovp-22-fpo-8-gru-9-karmasinheute-19-05-2011-stp11/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[Gemeinderatswahl St. Pölten 2011]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Wahlumfrage St. Pölten: SPÖ 64, ÖVP 20, GRÜ 8, FPÖ 6 (Public Opinion Strategies/NÖN, 09.05.2011)</title>
		<link>http://neuwal.com/index.php/2011/06/04/wahlumfrage-st-polten-spo-64-ovp-20-gru-8-fpo-6-public-opinion-strategiesnon-09-05-2011/</link>
		<comments>http://neuwal.com/index.php/2011/06/04/wahlumfrage-st-polten-spo-64-ovp-20-gru-8-fpo-6-public-opinion-strategiesnon-09-05-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 00:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Zirnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[St. Pölten 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlumfrage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neuwal.com/?p=11767</guid>
		<description><![CDATA[Die St. Pöltner SPÖ liegt in den Wahlumfragen mit 64 % voran, gefolgt von der ÖVP mit 20 %, Grüne mit 8 und die FPÖ mit 6 %.
Am 3. Juli 2011 finden in St. Pölten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die St. Pöltner SPÖ liegt in den Wahlumfragen mit 64 % voran, gefolgt von der ÖVP mit 20 %, Grüne mit 8 und die FPÖ mit 6 %.</p>
<p>Am 3. Juli 2011 finden in St. Pölten (Landeshauptstadt von Niederösterreich) Gemeinderatswahlen statt. <a href="http://neuwal.com/stp2011">neuwal begleitet ab sofort die Wahl, spricht mit allen SpitzenkandidateInnen und blickt in Wahlumfragen und in vorangegangene Wahlen.</a><span id="more-11767"></span></p>
<p>Die bisher aktuellste Wahlumfrage kommt von <a href="http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/stpoelten/aktuell/wahl/NOeN-Umfrage-So-waehlen-die-St-Poeltner;art8806,46328">Public Opinion Strategies und wurde in der NÖN am 9. Mai 2011</a> veröffentlicht: </p>
<ul>
<li>Demnach liegt die SPÖ mit Bürgermeisterkandidat Matthias Stadler in den Umfragen bei 64 % (+4.4 % im Vergleich zur Gemeinderatswahl 2006) voran.</li>
<li>An der zweiten Stelle liegt die ÖVP mit Spitzenkandidat Matthias Adl bei 20 % (-4.2 %). </li>
<li>Die Grünen (Cagri Dogan) könnten leicht dazu gewinnen und liegen derzeit bei 8 % (+0.8 %)</li>
<li>Die FPÖ (Hermann Nonner) stagniert bei 6 % (+0.3 %).</li>
<li>In der &#8220;Bürgermeisterfrage&#8221; liegt der derzeitige SPÖ-Bürgermeister MAtthias Stadler bei 57 %. ÖVP-Mann Matthias Stadler ist bei 9 % und Hermann Nonner von der FPÖ liegt derzeit bei 1 %.</li>
<li>Anmerkung: Kleinere Listen wie &#8220;WIR für St. Pölten&#8221;, &#8220;Für St. Pölten&#8221;, Bürgerinitiative &#8220;Probleme der Bürger Ernst nehmen&#8221; oder &#8220;Die Christen&#8221; sind in der Umfrage nicht vermerkt.</li>
</ul>
<h2>Aktuelle Sonntagsfrage</h2>
<table border="0">
<tr>
<td>
<script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-sf-20110603"></div>
<p>	<script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
		so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/stpoelten/20110603.sf.amcolumn_settings.xml"));
		so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/stpoelten/20110603.sf.amcolumn_data.xml"));
		so.addVariable("preloader_color", "#000000");
		so.write("at-sf-20110603");
		// ]]&gt;
	</script>
</td>
</tr>
</table>
<p><h2>Vergleich: Wahl 2006, Mandate und Umfrage</h2>
</p>
<table width="550" border="0"  class="padded-table">
<tr>
<td width="100"><font size="2"><strong>Partei</strong></font></td>
<td colspan="2">
<div align="center"><font size="2"><strong>Umfrage</strong></font></div>
<div align="center"></div>
</td>
<td colspan="2">
<div align="center"><font size="2"><strong>2006</strong></font></div>
<div align="center"></div>
</td>
<td colspan="2">
<div align="center"><font size="2"><strong>Differenz</strong></font></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="130">
<div align="center"><font size="2"></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>in %</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>Mandate*</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>in %</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>Mandate*</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>in %</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>Mandate</strong></font></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="spo">SP&Ouml;</div>
</td>
<td>
<div class="spo">64</div>
</td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">59.6</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">26</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+4.4</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="ovp">&Ouml;VP</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">20</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">9</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">24.2</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">10</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-4.2</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="gru">GR&Uuml;NE</div>
</td>
<td>
<div class="gru">8</div>
</td>
<td>
<div class="gru">3</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">7.2</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">3</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+0.8</div>
</td>
<td>
<div class="metricsblack175">0</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="fpo">FP&Ouml;</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">6</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">2</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">5.7</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">2</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+0.3</div>
</td>
<td>
<div class="metricsblack175">0</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="and">NONNER</div>
</td>
<td>
<div class="and">-</div>
</td>
<td>
<div class="and">-</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">2.4</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">1</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-2.4</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="and">WIR</div>
</td>
<td>
<div class="and">-</div>
</td>
<td>
<div class="and">-</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">-</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">-</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="bzo">ERNST</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">-</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">-</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">-</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">-</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="and">Andere</div>
</td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
<td>
<div class="and">0</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">3.3</div>
</td>
<td>
<div class="metricsblack175">0</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-1.3</div>
</td>
<td>
<div class="metricsblack175">0</div>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0">
<tr>
<td>
<script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-vg-20110603">	</div>
<p>      <script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
		so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/stpoelten/20110603.vg.amcolumn_settings.xml"));
		so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/stpoelten/20110603.vg.amcolumn_data.xml"));
		so.addVariable("preloader_color", "#000000");
		so.write("at-vg-20110603");
		// ]]&gt;
	</script>
</td>
</tr>
</table>
<p><br/></p>
<p>
<h2>Koalitionsm&ouml;glichkeiten</h2>
<p>42 Mandate werden vergeben: <strong>Ab 22 Mandaten</strong> gibt es eine Mehrheit. </p>
<p>&nbsp;</p>
<table width="339" border="0" cellpadding="0" class="padded-table">
<tr>
<td width="120"><strong>Wahlberechtigt</strong></td>
<td width="99">
<div align="center"><strong>2006</strong></div>
</td>
<td width="112">
<div align="right">40.997</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>abgegeb. Stimmen</strong></td>
<td>
<div align="center">68.11 %**</div>
</td>
<td>
<div align="right">27.923</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>ung&uuml;ltige Stimmen</strong></td>
<td>
<div align="center">1.10 %**</div>
</td>
<td>
<div align="right">301</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>G&uuml;ltige Stimmen</strong></td>
<td>
<div align="center">98.90 %**</div>
</td>
<td>
<div align="right">27.616*</div>
</td>
</tr>
</table>
<p><br/><br />
  <em>*) Mandate wurden nach dem <a href="http://sunsite.univie.ac.at/Austria/elections/nrw95/nrw94man.html" target="_blank">D&#8217;Hondt&#8217;schen<br />
  Verfahren</a> berechnet</em> <em><br />
  **) Die Berechnung der g&uuml;ltigen Stimmen erfolg auf einer Annahme von<br />
  abgegebenen und g&uuml;ltigen Stimmen von den Wahlen 2006. Die g&uuml;ltigen<br />
  Stimmen (27.616) sind die Basis f&uuml;r die Mandatsberechnung</em></p>
<p>&nbsp;
</p>
<table width="550" border="0"  class="padded-table">
<tr>
<td width="91">
<div class="spo">SP&Ouml;</div>
</td>
<td width="91">
<div class="ovp">&Ouml;VP</div>
</td>
<td width="91">
<div class="gru">GRÜ</div>
</td>
<td width="91">
<div class="fpo">FPÖ</div>
</td>
<td width="91">
      <!--div class="and">AND</div-->
    </td>
<td width="76">
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg ">Gesamt</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">9</div>
</td>
<td>
<div class="gru">3</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">2</div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg ">42</font></strong> (22)</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6">
<hr/></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">9</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">37</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="gru">3</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">31</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div class="fpo">2</div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">30</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">28</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6">
<hr/></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">9</div>
</td>
<td>
<div class="gru">3</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">2</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">14</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">9</div>
</td>
<td>
<div class="gru">3</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">12</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">9</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div class="fpo">2</div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">11</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">9</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#FF9900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">9</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="gru">3</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">2</div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">5</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="gru">3</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#FF9900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div class="fpo">2</div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">2</div>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table width="550" border="0" cellpadding="0">
<tr >
<td colspan="2">
      <!-- Mandate Pi --><br />
      <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/ampie/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-mapi-20110603"> </div>
<p>      <script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://www.neuwal.com/data/ampie/ampie.swf", "ampie", "550", "400", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://www.neuwal.com/data/ampie/");
		so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://www.neuwal.com/data/stpoelten/20110603.ma.pi.ampie_settings.xml"));
		so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://www.neuwal.com/data/stpoelten/20110603.ma.pi.ampie_data.xml"));
		so.write("at-mapi-20110603");
		// ]]&gt;
	</script></td>
</tr>
<tr>
<td> <script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-ma-20110603"></div>
<p>      <script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
		so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/stpoelten/20110603.ma.amcolumn_settings.xml"));
		so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/stpoelten/20110603.ma.amcolumn_data.xml"));
		so.addVariable("preloader_color", "#000000");
		so.write("at-ma-20110603");
		// ]]&gt;
	</script> </td>
</tr>
<tr>
<td><script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-mavg-20110603"> </div>
<p>      <script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
		so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/stpoelten/20110603.ma.vg.amcolumn_settings.xml"));
		so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/stpoelten/20110603.ma.vg.amcolumn_data.xml"));
		so.addVariable("preloader_color", "#000000");
		so.write("at-mavg-20110603");
		// ]]&gt;
	</script></td>
</tr>
<p>  <!--tr></p>
<td>
<p>  <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/amline/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-maall-20110603"></div>
<p>	<script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://www.neuwal.com/data/amline/amline.swf", "amline", "580", "300", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://www.neuwal.com/data/amline/");
		so.addVariable("settings_file", escape("http://www.neuwal.com/data/stpoelten/all.ma.amline_settings.xml"));  // you can set two or more different settings files here (separated by commas)
		so.addVariable("data_file", escape("http://www.neuwal.com/data/stpoelten/all.ma.amline_data.xml"));
		so.addVariable("preloader_color", "#999999");
		so.write("at-maall-20110603");
		// ]]&gt;
	</script> </p>
</td>
</tr-->
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Bürgermeisterfrage</h2>
<table>
<tr>
<td>
<script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-ka-20110603"></div>
<p>	<script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
		so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/stpoelten/20110603.ka.amcolumn_settings.xml"));
		so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/stpoelten/20110603.ka.amcolumn_data.xml"));
		so.addVariable("preloader_color", "#000000");
		so.write("at-ka-20110603");
		// ]]&gt;
	</script>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table width="460" border="0" class="padded-table">
<tr>
<td width="75">Datum</td>
<td width="110">Institut</td>
<td width="50">Befr.</td>
<td width="75">
<div class="spo">Stadler</div>
</td>
<td width="75">
<div class="ovp">Adl</div>
</td>
<td width="75">
<div class="fpo">Nonner</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>09.05.11</td>
<td><strong>Hajek/NOEN</strong></td>
<td>500</td>
<td>
<div class="spo">57</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">9</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">1</div>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Alle Wahlumfragen</h2>
<table border="0">
<tr>
<td>
  <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/amline/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-20110603"></div>
<p>      <script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://www.neuwal.com/data/amline/amline.swf", "amline", "580", "300", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://www.neuwal.com/data/amline/");
		so.addVariable("settings_file", escape("http://www.neuwal.com/data/stpoelten/all.amline_settings.xml"));  
		so.addVariable("data_file", escape("http://www.neuwal.com/data/stpoelten/all.amline_data.xml"));
		so.addVariable("preloader_color", "#999999");
		so.write("at-20110603");
		// ]]&gt;
	</script>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table width="550" border="0" class="padded-table">
<tr>
<td width="56">Datum</td>
<td width="86">Institut</td>
<td width="35">Befr.</td>
<td width="34">
<div class="spo">SP&Ouml;</div>
</td>
<td width="37">
<div class="ovp">&Ouml;VP</div>
</td>
<td width="35">
<div class="fpo">FP&Ouml;</div>
</td>
<td width="36">
<div class="gru">GR&Uuml;</div>
</td>
<td width="36">
<div class="and">WIR</div>
</td>
<td width="34">
<div class="bzo">ERNST</div>
</td>
<td width="32">
<div class="and"></div>
</td>
<td width="37">
<div class="and"></div>
</td>
<td width="42">
<div class="and">And.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>09.05.11</td>
<td><strong>Hajek/NOEN</strong></td>
<td>500</td>
<td>
<div class="spo">64</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">20</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">6</div>
</td>
<td>
<div class="gru">8</div>
</td>
<td>
<div class="bzo"></div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Alle Wahlergebnisse</h2>
<table border="0">
<tr>
<td>
  <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/amline/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-ergebnis-20110603"></div>
<p>      <script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://www.neuwal.com/data/amline/amline.swf", "amline", "580", "300", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://www.neuwal.com/data/amline/");
		so.addVariable("settings_file", escape("http://www.neuwal.com/data/stpoelten/all.ergebnis.amline_settings.xml"));  
		so.addVariable("data_file", escape("http://www.neuwal.com/data/stpoelten/all.ergebnis.amline_data.xml"));
		so.addVariable("preloader_color", "#999999");
		so.write("at-ergebnis-20110603");
		// ]]&gt;
	</script>
</td>
</tr>
</table>
<table width="421" border="0" class="padded-table">
<tr>
<td width="56">Datum</td>
<td width="34">
<div class="spo">SP&Ouml;</div>
</td>
<td width="37">
<div class="ovp">&Ouml;VP</div>
</td>
<td width="35">
<div class="fpo">FP&Ouml;</div>
</td>
<td width="36">
<div class="gru">GR&Uuml;</div>
</td>
<td width="36">
<div class="kpo">KPÖ</div>
</td>
<td width="34">
<div class="lif">LIF</div>
</td>
<td width="32">
<div class="and">NON</div>
</td>
<td width="37">
<div class="and"></div>
</td>
<td width="42">
<div class="and">And.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1950</td>
<td>
<div class="spo">51.3</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">32.1</div>
</td>
<td>
<div class="fpo"></div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="kpo">16.6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1955</td>
<td>
<div class="spo">52.8</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">34.7</div>
</td>
<td>
<div class="fpo"></div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="kpo">12.5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1960</td>
<td>
<div class="spo">47.3</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">34.9</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">4.6</div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="kpo">13.2</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1965</td>
<td>
<div class="spo">53.0</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">36.0</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">1.6</div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="kpo">9.4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1970</td>
<td>
<div class="spo">57.0</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">34.8</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">2.0</div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="kpo">6.2</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1972</td>
<td>
<div class="spo">55.1</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">35.7</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">2.7</div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="kpo">6.5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1977</td>
<td>
<div class="spo">57.8</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">33.8</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">4.1</div>
</td>
<td>
<div class="gru">4.3</div>
</td>
<td>
<div class="bzo"></div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="kpo"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1982</td>
<td>
<div class="spo">57.4</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">33.2</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">5.8</div>
</td>
<td>
<div class="gru">3.6</div>
</td>
<td>
<div class="bzo"></div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1986</td>
<td>
<div class="spo">62.5</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">32.4</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">2.3</div>
</td>
<td>
<div class="gru">0.7</div>
</td>
<td>
<div class="kpo"></div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1991</td>
<td>
<div class="spo">60.3</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24.0</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">9.0</div>
</td>
<td>
<div class="gru">5.8</div>
</td>
<td>
<div class="kpo">0.9</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1996</td>
<td>
<div class="spo">56.4</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">21.2</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">12.5</div>
</td>
<td>
<div class="gru">5.1</div>
</td>
<td>
<div class="kpo">1.1</div>
</td>
<td>
<div class="lif">3.6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1997</td>
<td>
<div class="spo">57.8</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">20.6</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">12.7</div>
</td>
<td>
<div class="gru">3.2</div>
</td>
<td>
<div class="kpo">4.8</div>
</td>
<td>
<div class="lif">1.0</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and"></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>2001</td>
<td>
<div class="spo">56.5</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">25.7</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">7.3</div>
</td>
<td>
<div class="gru">7.5</div>
</td>
<td>
<div class="kpo">0.8</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2.1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>2006</td>
<td>
<div class="spo">59.6</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24.2</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">5.7</div>
</td>
<td>
<div class="gru"></div>
</td>
<td>
<div class="kpo">16.6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
</table>
<p>Quelle: <a href="http://www.st-poelten.gv.at/Content.Node/buergerservice/politik/Ergebnisse-der-Gemeinderatswahlen-St.-Poelten-seit-1950.pdf">st-poelten.gv.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://neuwal.com/index.php/2011/06/04/wahlumfrage-st-polten-spo-64-ovp-20-gru-8-fpo-6-public-opinion-strategiesnon-09-05-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[Gemeinderatswahl St. Pölten 2011]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Eure Fragen und Themen an die Spitzenkandidaten der Gemeinderatswahl 2011 in St. Pölten #stp11</title>
		<link>http://neuwal.com/index.php/2011/06/02/fragen-gemeinderatswahl-stpoelten-2011/</link>
		<comments>http://neuwal.com/index.php/2011/06/02/fragen-gemeinderatswahl-stpoelten-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 11:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Zirnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[St. Pölten 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinderatswahlen in St. Pölten am 3. Juli 2011
Am 3. Juli 2011 wird in St. Pölten der neue Gemeinderat gewählt. 6 Parteien stellen sich der Wahl: SPÖ, ÖVP, FPÖ, Grüne, die Liste &#8220;Für St. Pölten&#8221; und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinderatswahlen in St. Pölten am 3. Juli 2011</strong><br />
Am 3. Juli 2011 wird in St. Pölten der neue Gemeinderat gewählt. 6 Parteien stellen sich der Wahl: SPÖ, ÖVP, FPÖ, Grüne, die Liste &#8220;Für St. Pölten&#8221; und die Liste &#8220;WIR für St. Pölten&#8221;. Wir freuen uns auf interessante Gespräche und treffen neben dem amtierenden SPÖ-Bürgermeister Mathias Stadler alle weiteren SpitzenkandidatInnen sowie JungpolitikerInnen. <span id="more-11735"></span></p>
<p><strong>Schreibt uns eure Fragen an die Spitzenkandidaten</strong><br />
Wir sammeln vorab alle eure Fragen und Themen: Was wollt ihr wissen, welche Themen interessieren euch und wo seht ihr die größten Chancen und Herausforderungen in St. Pölten?</p>
<p>Danke für&#8217;s Mitmachen und Eure Fragen!</p>
<p><strong>Interviewtermine</strong></p>
<ul>
<li>Dienstag, 7. Juni 2011: SPÖ Bürgermeister Mathias Stadler, Grün-Spitzenkandidat Cagri Dogan</li>
<li>per E-Mail: FPÖ-Spitzenkandidat Hermann Nonner</li>
<li>Termine mit der ÖVP und den beiden Listen folgen Mitte Juni</li>
</ul>
<p><iframe src="https://spreadsheets.google.com/spreadsheet/embeddedform?formkey=dFRsdTVDRlhHS0daLWxjTWRSN1R1X0E6MQ" width="560" height="1600" frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0">Wird geladen&#8230;</iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://neuwal.com/index.php/2011/06/02/fragen-gemeinderatswahl-stpoelten-2011/feed/</wfw:commentRss>
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		<series:name><![CDATA[Gemeinderatswahl St. Pölten 2011]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Sonntagsfrage: SPÖ 28, ÖVP 24, FPÖ 27, GRÜNE 14, BZÖ 4 #gallup (20. und 29.05.2011)</title>
		<link>http://neuwal.com/index.php/2011/05/29/sonntagsfrage-spo-28-ovp-24-fpo-27-grune-14-bzo-4-gallup-20-und-29-05-2011/</link>
		<comments>http://neuwal.com/index.php/2011/05/29/sonntagsfrage-spo-28-ovp-24-fpo-27-grune-14-bzo-4-gallup-20-und-29-05-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 May 2011 13:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Zirnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlumfrage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neuwal.com/?p=11691</guid>
		<description><![CDATA[Am 20. Mai 2011 wurde von Gallup/ÖSTERREICH eine Sonntagsfrage publiziert, die auch am Sonntag, 22. Mai 2011 von der TZ Österreich als aktuelle Sonntagsfrage angeführt wird.
Demnach liegt die SPÖ mit 28 % an erster Stelle, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. Mai 2011 wurde von <a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110521_OTS0003/oesterreich-umfrage-spoe-weiter-knapp-vor-fpoe">Gallup/ÖSTERREICH eine Sonntagsfrage publiziert</a>, die auch am Sonntag, 22. Mai 2011 von der TZ Österreich als aktuelle Sonntagsfrage angeführt wird.</p>
<p>Demnach liegt die SPÖ mit 28 % an erster Stelle, gefolgt von FPÖ 27 % und ÖVP mit 24 %. Die Grünen können sich bei 14 % behaupten und das BZÖ liegt bei 4 % und damit knapp in den Mandatsrängen. </p>
<p><span id="more-11691"></span></p>
<h2>Aktuelle Sonntagsfrage</h2>
<table border="0">
<tr>
<td>
<script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-sf-20110529"></div>
<p>	<script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
		so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110529.sf.amcolumn_settings.xml"));
		so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110529.sf.amcolumn_data.xml"));
		so.addVariable("preloader_color", "#000000");
		so.write("at-sf-20110529");
		// ]]&gt;
	</script>
</td>
</tr>
</table>
<table width="500" border="0" cellspacing="1" cellpadding="1" class="wahlumfrage-menu">
<tr>
<td >&raquo; <a href="http://neuwal.com/wahlumfragen"><strong>Alle Wahlumfragen</strong></a></td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="25%" ><strong><a href="http://neuwal.com/index.php/wahlumfragen/wahlumfragen-osterreich-sonntagsfrage">&Ouml;sterreich</a></strong></td>
<td width="25%"><a href="http://neuwal.com/index.php/wahlumfragen/wahlumfragen-wien/">Wien</a></td>
<td width="25%"><a href="http://neuwal.com/index.php/wahlumfragen/wahlumfragen-niederosterreich/">Nieder&ouml;sterreich</a></td>
<td width="25%"><a href="http://neuwal.com/index.php/wahlumfragen/wahlumfragen-oberosterreich/">Ober&ouml;sterreich</a></td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td><a href="http://neuwal.com/index.php/wahlumfragen/wahlumfragen-burgenland/">Burgenland</a></td>
<td><a href="http://neuwal.com/index.php/wahlumfragen/wahlumfragen-steiermark/">Steiermark</a></td>
<td><a href="http://neuwal.com/index.php/wahlumfragen/wahlumfragen-karnten/">K&auml;rnten</a></td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td><a href="http://neuwal.com/index.php/wahlumfragen/wahlumfragen-tirol/">Tirol</a></td>
<td><a href="http://neuwal.com/index.php/wahlumfragen/wahlumfragen-salzburg/">Salzburg</a></td>
<td><a href="http://neuwal.com/index.php/wahlumfragen/wahlumfragen-vorarlberg/">Vorarlberg</a></td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td><a href="http://neuwal.com/index.php/wahlumfragen/wahlumfragen-bundesprasident-wahl-2010/">BP2010</a></td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</table>
<p>
<h2>Vergleich: Wahl 2008, Mandate und Umfrage</h2>
</p>
<table width="550" border="0"  class="padded-table">
<tr>
<td width="100"><font size="2"><strong>Partei</strong></font></td>
<td colspan="2">
<div align="center"><font size="2"><strong>Umfrage</strong></font></div>
<div align="center"></div>
</td>
<td colspan="2">
<div align="center"><font size="2"><strong>2008</strong></font></div>
<div align="center"></div>
</td>
<td colspan="2">
<div align="center"><font size="2"><strong>Differenz</strong></font></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="130">
<div align="center"><font size="2"></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>in %</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>Mandate*</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>in %</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>Mandate*</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>in %</strong></font></div>
</td>
<td width="70">
<div align="center"><font size="2"><strong>Mandate</strong></font></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="spo">SP&Ouml;</div>
</td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="spo">53</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">29,3</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">57</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-1.3</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="ovp">&Ouml;VP</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">46</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">26,0</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">51</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-2.0</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-5</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="fpo">FP&Ouml;</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">27</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">51</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">17,5</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">34</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+9.5</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+17</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="bzo">BZ&Ouml;</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">10,7</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">21</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-6.7</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-14</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="gru">GR&Uuml;NE</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="gru">26</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">10,4</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">20</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+3.6</div>
</td>
<td>
<div class="metricsgreen175">+6</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="20">
<div class="and">Andere</div>
</td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
<td>
<div class="and">0</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">6,1</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175">0</div>
</td>
<td>
<div class="metricsred175">-3.1</div>
</td>
<td>
<div class="metricsblack175">0</div>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0">
<tr>
<td>
<script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-vg-20110529">	</div>
<p>      <script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
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		// ]]&gt;
	</script>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
  <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/amline/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-all-20110529"></div>
<p>      <script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://www.neuwal.com/data/amline/amline.swf", "amline", "580", "300", "8", "#FFFFFF");
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		// ]]&gt;
	</script>
</td>
</tr>
</table>
<p><br/></p>
<table width="339" border="0" cellpadding="0" class="padded-table">
<tr>
<td width="120"><strong>Wahlberechtigt</strong></td>
<td width="99">
<div align="center"></div>
</td>
<td width="112">
<div align="right">6,355,800</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>abgegeb. Stimmen</strong></td>
<td>
<div align="center">78,81 %**</div>
</td>
<td>
<div align="right">5,009,006</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>ung&uuml;ltige Stimmen</strong></td>
<td>
<div align="center">2,08 %**</div>
</td>
<td>
<div align="right">104,187</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>G&uuml;ltige Stimmen</strong></td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="right">4,904,819*</div>
</td>
</tr>
</table>
<p><br/></p>
<p><em>*) Mandate wurden nach dem <a href="http://sunsite.univie.ac.at/Austria/elections/nrw95/nrw94man.html" target="_blank">D&#8217;Hondt&#8217;schen<br />
  Verfahren</a> berechnet</em> <em><br />
  **) Die Berechnung der g&uuml;ltigen Stimmen erfolg auf einer Annahme von<br />
  abgegebenen und g&uuml;ltigen Stimmen von den Wahlen 2008. Die g&uuml;ltigen<br />
  Stimmen (4,904,819) sind die Basis f&uuml;r die Mandatsberechnung</em></p>
<p>
<h2>Koalitionsm&ouml;glichkeiten</h2>
<p>183 Mandate werden vergeben: <strong>Ab 92 Mandaten</strong> gibt es eine Mehrheit. </p>
<p>&nbsp;
</p>
<table width="550" border="0"  class="padded-table">
<tr>
<td width="91">
<div class="spo">SP&Ouml;</div>
</td>
<td width="91">
<div class="ovp">&Ouml;VP</div>
</td>
<td width="91">
<div class="fpo">FP&Ouml;</div>
</td>
<td width="91">
<div class="bzo">BZ&Ouml;</div>
</td>
<td width="91">
<div class="gru">GR&Uuml;</div>
</td>
<td width="76">
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg ">Gesamt</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">53</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">46</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">51</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td>
<div class="gru">26</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg ">183</font></strong></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6">
<hr/></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">53</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">46</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">99</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">46</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">51</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">104</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">53</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="fpo">51</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">104</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">46</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">51</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">97</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6">
<hr/></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">53</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td>
<div class="gru">26</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">86</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">46</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td>
<div class="gru">26</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">79</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">53</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#FF9900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="gru">26</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">79</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="fpo">51</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td>
<div class="gru">26</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">84</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">46</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#FF9900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="gru">26</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">72</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="fpo">51</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#FF9900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="gru">26</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">77</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="spo">53</div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#339900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">60</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="ovp">46</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#339900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">53</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div class="fpo">51</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#339900"></font></div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">58</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"></div>
</td>
<td>
<div align="center"><font color="#003399"></font></div>
</td>
<td>
<div class="bzo">7</div>
</td>
<td>
<div class="gru">26</div>
</td>
<td>
<div class="metrics175 metricsalign metricsbold metricsbg">33</div>
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table width="550" border="0" cellpadding="0">
<tr >
<td colspan="2">
      <!-- Mandate Pi --><br />
      <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/ampie/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-mapi-20110529"> </div>
<p>      <script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://www.neuwal.com/data/ampie/ampie.swf", "ampie", "550", "400", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://www.neuwal.com/data/ampie/");
		so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://www.neuwal.com/data/oesterreich/20110529.ma.pi.ampie_settings.xml"));
		so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://www.neuwal.com/data/oesterreich/20110529.ma.pi.ampie_data.xml"));
		so.write("at-mapi-20110529");
		// ]]&gt;
	</script></td>
</tr>
<tr>
<td> <script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-ma-20110529"></div>
<p>      <script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
		so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110529.ma.amcolumn_settings.xml"));
		so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110529.ma.amcolumn_data.xml"));
		so.addVariable("preloader_color", "#000000");
		so.write("at-ma-20110529");
		// ]]&gt;
	</script> </td>
</tr>
<tr>
<td><script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-mavg-20110529"> </div>
<p>      <script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
		so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110529.ma.vg.amcolumn_settings.xml"));
		so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110529.ma.vg.amcolumn_data.xml"));
		so.addVariable("preloader_color", "#000000");
		so.write("at-mavg-20110529");
		// ]]&gt;
	</script></td>
</tr>
<tr>
<td>
<!-- amline script--><br />
  <script type="text/javascript" src="http://www.neuwal.com/data/amline/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-maall-20110529"></div>
<p>	<script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://www.neuwal.com/data/amline/amline.swf", "amline", "580", "300", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://www.neuwal.com/data/amline/");
		so.addVariable("settings_file", escape("http://www.neuwal.com/data/oesterreich/all.ma.amline_settings.xml"));  // you can set two or more different settings files here (separated by commas)
		so.addVariable("data_file", escape("http://www.neuwal.com/data/oesterreich/all.ma.amline_data.xml"));
		so.addVariable("preloader_color", "#999999");
		so.write("at-maall-20110529");
		// ]]&gt;
	</script><br />
<!-- end of amline script -->
</td>
</tr>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Kanzlerfrage</h2>
<p>Stand: 08.04.2011 <br/><br />
 Quelle: <a href="http://atv.at/binaries/asset/download_assets/1615038/file">Peter Hajek/ATV</a></p>
<table>
<tr>
<td>
<script type="text/javascript" src="http://neuwal.com/data/amcolumn/swfobject.js"></script> </p>
<div id="at-ka-20110529"></div>
<p>	<script type="text/javascript"> 
		// <![CDATA[		
		var so = new SWFObject("http://neuwal.com/data/amcolumn/amcolumn.swf", "amcolumn", "580", "240", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://neuwal.com/data/amcolumn/");
		so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110529.ka.amcolumn_settings.xml"));
		so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://neuwal.com/data/oesterreich/20110529.ka.amcolumn_data.xml"));
		so.addVariable("preloader_color", "#000000");
		so.write("at-ka-20110529");
		// ]]&gt;
	</script>
</td>
</tr>
</table>
<h2>Alle Wahlumfragen</h2>
<table width="550" border="0" class="padded-table">
<tr>
<td width="56">Datum</td>
<td width="86">Institut</td>
<td width="35">Befr.</td>
<td width="34">
<div class="spo">SP&Ouml;</div>
</td>
<td width="37">
<div class="ovp">&Ouml;VP</div>
</td>
<td width="35">
<div class="fpo">FP&Ouml;</div>
</td>
<td width="36">
<div class="gru">GR&Uuml;</div>
</td>
<td width="36">
<div class="bzo">BZ&Ouml;</div>
</td>
<td width="34">
<div class="lfr">LFR</div>
</td>
<td width="32">
<div class="lif">LIF</div>
</td>
<td width="37">
<div class="kpo">KP&Ouml;</div>
</td>
<td width="42">
<div class="and">And.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>20.05.11</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td>400</td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">24</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">27</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">4</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>19.05.11</td>
<td><strong>OGM/Kurier</strong></td>
<td>-</td>
<td>
<div class="spo">28</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">23</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">29</div>
</td>
<td>
<div class="gru">13</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">5</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>16.04.11</td>
<td><strong>Karmasin</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">23</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">26</div>
</td>
<td>
<div class="gru">15</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>15.04.11</p>
</td>
<td><strong>Gallup</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">26</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">21</div>
</td>
<td>
<div class="gru">16</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">6</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>15.04.11</td>
<td><strong>IMAS</strong></td>
<td></td>
<td>
<div class="spo">25-27</div>
</td>
<td>
<div class="ovp">21-23</div>
</td>
<td>
<div class="fpo">21-23</div>
</td>
<td>
<div class="gru">14-15</div>
</td>
<td>
<div class="bzo">11-13</div>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
<div class="and">2</div>
</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://neuwal.com/index.php/2011/05/29/sonntagsfrage-spo-28-ovp-24-fpo-27-grune-14-bzo-4-gallup-20-und-29-05-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einladung zur Sonnwendfeier. Eine Recherche.</title>
		<link>http://neuwal.com/index.php/2011/05/27/einladung-zur-sonnwendfeier-rosenkranz-recherche/</link>
		<comments>http://neuwal.com/index.php/2011/05/27/einladung-zur-sonnwendfeier-rosenkranz-recherche/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 14:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Zirnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwal]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnwendfeier]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neuwal.com/?p=11569</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich begann es ganz harmlos, als ich diese Woche sehr zeitig in der Früh - getrieben von Neugierde - einige Recherchen zur bevorstehenden Gemeinderatswahl in St. Pölten startete. Ich war auf der Suche nach Kontakten für neuwal-Interviews von jeder Partei, als mir auf der <a href="http://www.st-poelten.fpoe-noe.at/">FPÖ-Webseite von St. Pölten</a> in der linken Spalte auf der Startseite die Veranstaltung “<a href="http://www.st-poelten.fpoe-noe.at/spezialseiten/termine-detailansicht/?eventID=1397&#38;cHash=d0ba5762fff7720808bcbd45dad2dae8">Sonnwendfeier</a>” ins Auge gestochen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>profil (2010): Barbara Rosenkranz und nationalsozialistische Lieder</b></p>
<p><a href="http://www.profil.at/articles/1015/560/266632/flamme-barbara-rosenkranz-lieder">profil</a> veröffentlichte am 24.4.2010 den Artikel “Flamme empor: Barbara Rosenkranz und nationalsozialistische Lieder”. Dabei geht es um die Feierlichkeiten rund um die Sonnenwende, die im Juni 2008 unter der Patronanz der FPÖ stattgefunden haben. Als Ort wurde Seebarn, Heimatort der Familie Rosenkranz gewählt. Nur wer eine Einladung vorweisen konnte, war willkommen, schreibt profil.<span id="more-11569"></span></p>
<p>Die Recherchen von profil ergaben, dass während der Feierlichkeiten Lieder aus dem Buch der Hitlerjugend gesungen worden sind (“Flamme empor”) und die Burschenschaft Gothia trug Begrüßungsworte vor. “Blüh Deutschland blüh”, “Wir sanken hin für Deutschlands Glanz” waren einige der Wortfetzen, die profil auffangen konnte. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=OUXEEufcwME">Höhepunkt des Abends war die Feuerrede von Barbara Rosenkranz, die es auch auf youtube gibt</a>.</p>
<p><strong>Sonnwendfeier 2011</strong></p>
<p>Eigentlich begann es ganz harmlos, als ich diese Woche sehr zeitig in der Früh &#8211; getrieben von Neugierde &#8211; einige Recherchen zur bevorstehenden Gemeinderatswahl in St. Pölten startete. Ich war auf der Suche nach Kontakten für neuwal-Interviews von jeder Partei, als mir auf der <a href="http://www.st-poelten.fpoe-noe.at/">FPÖ-Webseite von St. Pölten</a> in der linken Spalte auf der Startseite die Veranstaltung “<a href="http://www.st-poelten.fpoe-noe.at/spezialseiten/termine-detailansicht/?eventID=1397">Sonnwendfeier</a>” ins Auge gestochen ist. </p>
<p>Ein Klick auf den Link zeigte mir, dass am 11. Juni 2011 in <a href="http://maps.google.at/maps?hl=de&amp;ie=UTF8&amp;q=kleinr%C3%B6tz&amp;fb=1&amp;gl=at&amp;hq=kleinr%C3%B6tz&amp;hnear=0x476d079e5136ca9f:0xfdc2e58a51a25b46,Wien&amp;cid=0,0,6355488874181114558&amp;ll=48.400032,16.406708&amp;spn=0.715729,1.128845&amp;z=10">Kleinrötz</a> eine Sonnwendfeier mit Frau LR Barbara Rosenkranz und Klubobmann Gottfried Waldhäusl stattfindet. Unter diesen Angaben befindet sich ein weiterer Link, der mich zu einer <a href="http://www.st-poelten.fpoe-noe.at/fileadmin/Content/Niederoesterreich/PDF/einladung_sonnwendfeier_2011.pdf">PDF-Einladung</a> mit Anfahrtsplan und genaueren zeitlichen und örtlichen Details brachte:</p>
<p><iframe src="http://docs.google.com/viewer?url=http%3A%2F%2Fneuwal.com%2Fwp-content%2Fuploads%2F2011%2F05%2Feinladung_sonnwendfeier_2011.pdf&#038;embedded=true" width="560" height="400" style="border: none;"></iframe></p>
<p>In <a href="http://www5.fpoe.at/?id=1889">dieser Einladung</a> sind mir auf den ersten Blick einige Sachen aufgefallen.</p>
<ul>
<li>Auf der ersten Seite ist ein Impressum angegeben, das die &#8216;Verantwortlichkeit für den Inhalt&#8217; mit Fr. Barbara Rosenkranz angibt.</li>
<li>Die FPÖ wird in der Einladung nicht direkt erwähnt, auch wenn “Klubobmann Gottfried Waldhäusl” die Feuerrede hält (Waldhäusl ist FPÖ Angeordneter zum Landtag in Niederösterreich).</li>
<li>Die Einladung dürfte auch per Post verschickt worden sein, da sie in der rechten oberen Ecke den Vermerk &#8220;zugestellt durch Post.at&#8221; trägt.</li>
<li>Auf der Titelseite der Einladung ist ein Bild mit drei Flammen: Eine große in der Mitte und zwei kleinere rechts und links davon.</li>
</ul>
<p>Letzteres &#8211; und zwar das Bild &#8211; entwickelte bei mir eine gewisse Neugierde. Ich war mir nicht ganz sicher, was und ob mit dem Bild etwas gemeint ist. Es wirkte auf mich wie ein alter Holzschnitt oder etwas, das nicht ganz professionell eingescannt worden ist. Ich bekam das Verlangen, dass ich hier vielleicht tiefer recherchieren sollte, woher das Bild ist. Mein Gefühl sollte sich, wie ich später herausfinden sollte, nicht täuschen. Grundsätzlich gilt in diesem Artikel und in der gesamten Recherche und Beschreibung die Unschuldsvermutung. </p>
<p><strong>Stellungnahme von Fr. Rosenkranz: Wir verwenden das Bild schon viele Jahre</strong></p>
<p>Ich habe am Freitag, 27. Mai 2011 um 16:00 Uhr &#8211; kurz vor Veröffentlichung des Artikels &#8211; mit Frau Rosenkranz persönlich telefoniert und um eine Stellungnahme gebeten. Ich habe Fr. Rosenkranz auf das Bild angesprochen und erfuhr in einer kurzen Antwort, dass sie das Bild schon seit Jahren verwenden und ihr nicht klar ist, was ich meine. Damit war das Gespräch von ihrer Seite beendet. </p>
<p>Eine weitere Recherche ergab, dass das selbe <a href="http://www.fpoe-noe.at/fileadmin/Content/Niederoesterreich/PDF/sonnwendfeier_seebarn__2010.pdf">Bild auch bei der Sonnwendfeier 2010 in Seebarn</a> verwendet wurde.</p>
<p><strong>Recherche: Suche nach dem Originalbild</strong></p>
<p><a href="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/05/tineeye.01.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11574" title="Suchergebnis: Tineye.com (neuwal.com" src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/05/tineeye.01-185x123.jpg" alt="" width="185" height="123" /></a>Ich startete die Recherche und schnitt das Bild mit den drei Flammen aus dem PDF, speicherte es als .jpg ab und lies das Bild  durch eine Bildsuchmaschine (<a href="http://tineye.com">tineye.com</a>) laufen. Sinn und Zweck dieser Suchmaschine ist es, ähnliche oder gleiche Bilder im Internet zu finden. Nach nur einem Bruchteil einer Sekunde wurden mehr als 2 Billionen Bilder verglichen und ich konnte meinen Augen nicht glauben, als mir die Suchmaschine tatsächlich ein Ergebnis zeigte und mich auf eine <a href="http://duits.skynetblogs.be/archive/2007/11/23/met-een-aanklacht-de-nacht-in.html">niederländische Website</a> verlinkte.</p>
<p><strong>Ein Originalbild in einer niederländischen Seite gefunden</strong></p>
<p><div id="attachment_11575" class="wp-caption alignleft" style="width: 195px"><a href="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/05/niederl.seite_.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11575" title="Das Suchergebnis: Niederländische Seite mit einem Originalbild (neuwal.com)" src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/05/niederl.seite_-185x123.jpg" alt="Das Suchergebnis: Niederländische Seite mit einem Originalbild (neuwal.com)" width="185" height="123" /></a><p class="wp-caption-text">Das Suchergebnis: Niederländische Seite mit einem Originalbild (neuwal.com)</p></div></p>
<p>Ich konnte meinen Augen nicht glauben, als ich die ersten Worte und das Bild auf der niederländischen Website lesen konnte. Ich sah das Bild, das ich gesucht habe und bemerkte, dass ober dem Bild &#8211; rechts und links &#8211; zwei deutsche Verse geschrieben waren. Weiters las ich Begriffe wie Nazi und SS-Symbolik, die mit dem gefundenen Bild in Verbindung gebracht worden sind. Eine Übersetzung eines Freundes aus den Niederlanden zeigte mir, dass das Bild ein Julfeuer darstellt und aus der nationalsozialistischen Zeit stammt.</p>
<p>In weiteren intensiven Recherchen bin ich auf die Seite <a href="http://www.hagalil.com/01/de/Antisemitismus.php?itemid=291">haGalil.com und den Artikel &#8220;Alle Jahre wieder: Julkugeln und White X-Mas</a> gestoßen. In diesem Artikel konnte ich wieder das gesuchte Bild mit gleicher Quellenangabe zu einem nationalsozialistischen Buch finden. </p>
<p>Im nächsten Schritt wollte ich das Bild der Sonnwendfeier-Einladung und das gefundene Bild vergleichen, um mögliche Ähnlichkeiten zu finden. Ich legte beide Bilder übereinander um mir ein erstes Bildl zu verschaffen. Bitte machen Sie sich selbst ein Bild und ihre Meinung.</p>
<p>&raquo; <a href="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/neuwal.sonnwendfeier.gif">Beide Bilder im Vergleich und übereinander gelegt</a></p>
<p><a href="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/neuwal.sonnwendfeier.gif"><img  title="neuwal: Sonnwendfeier Bildervergleich" src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/neuwal.sonnwendfeier.gif" alt="neuwal: Sonnwendfeier Bildervergleich" width="497" height="373" /></a></p>
<p>Was das alles bedeutet, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Aber nun mal der Reihe nach.</p>
<p><strong>Das Originalbild: Aus dem nationalsozialistischen Buch &#8220;Vorweihnachten 1942&#8243;</strong></p>
<p>Die Suche ging weiter, ich durchforstete das Web auf und nieder, verglich alle Bilder und Informationen, telefonierte mit einer Universitätsprofessorin in Augsburg und trat mit einer Schriftstellerin in Deutschland in Kontakt. Nach einigen Tagen vervollständigte sich das Puzzle. Mir wurde schließlich versichert, dass es sich beim gefundenen Originalbild um ein Bild aus dem nationalsozialistischen Adventkalender &#8220;Vorweihnachten 1942&#8243; handelt. Einem Bild, dass im Original ein Julfeuer, Liedtext und -noten von Hans Baumann&#8217;s nationalsozialistischen Weihnachtslied &#8220;Hohe Nacht der klaren Sterne&#8221; zeigt und somit eine Menge an NS-Symbolik aufweist.  (Quelle: <a href="http://pvbrowser.de/home/saalhauser-bote/index.php?menu=2&amp;topic=2&amp;bote=ausgaben/html/bote-2-2008/de_p24.html">Salhauser Bote</a>). Hier eine kurze Übersicht mit Schaubild der wesentlichsten Daten und Fakten.</p>
<p><div id="attachment_11607" class="wp-caption alignnone" style="width: 339px"><a href="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/adventkalender.original.jpg"><img class="size-full wp-image-11607" title="Originalbild: Klare Nacht der hellen Sterne aus Vorweihnachten 1942 (Quelle: Saalhauser Bote, http://sugr.me/lY6Iqc )" src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/adventkalender.original.jpg" alt="Originalbild: Klare Nacht der hellen Sterne aus Vorweihnachten 1942 (Quelle: Saalhauser Bote, http://sugr.me/lY6Iqc )" width="329" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Originalbild: Klare Nacht der hellen Sterne aus Vorweihnachten 1942 (Quelle: Saalhauser Bote, http://sugr.me/lY6Iqc )</p></div></p>
<ul>
<li>Das Originalbild, das ich durch den Vergleich gefunden habe, stammt aus dem nationalsozialistischen Buch “<a href="http://www.hagalil.com/01/de/Antisemitismus.php?itemid=291">Vorweihnachten 1942</a>” (zum Kaufen u.a. im Onlineshop der &#8216;<a href="http://www.ds-versand.de/product_info.php?info=p3395_Vorweihnachten---Deutscher-Hauskalender.html">Deutschen Stimme</a>&#8216; erhältlich) und wurde vom Hauptkulturamt in der Reichspropagandaleitung der NSDAP herausgegeben.</li>
<li>Die im Originalbild angegebenen Verse stammen vom Lied “Hohe Nacht der klaren Sterne” vom nationalsozialistischen Lyriker und Komponisten Hans Baumann.</li>
<li>“Hohe Nacht der klaren Sterne” ist ein nationalsozialistisches Weihnachtslied, in dem die Mystiken der Nacht, des Wintersonnwendfeuers und der Mutter hervorgehoben werden.</li>
<li>Hans Baumann schrieb auch “Es zittern die morschen Knochen” (mit den Versen &#8216;Heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt&#8217;). Das Lied darf in Deutschland nicht wiedergegeben werden.</li>
<li>Sonnwendfeiern sind nichts Außergewöhnliches und werden auch in unseren Breitengraden gefeiert. Sie ziehen allerdings auch rechtsextreme Gruppen und Neonazis an, da zur Zeit des Nationalsozialismus die altgermanischen Sonnwendfeiern “wiederbelebt” wurden.</li>
<li>Das christliche Weihnachtsfest sollte durch eine nationalsozialistische Interpretation des „altgermanischen“ Julfests ersetzt werden (Julfeuer und Winter- bzw. Sommersonnenwende)</li>
</ul>
<p><div id="attachment_11624" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><a href="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/neuwal.schaubild.sonnwendfe1.jpg"><img class="size-medium wp-image-11624" title="neuwal: Schaubild Sonnwendfeier 2011" src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/neuwal.schaubild.sonnwendfe1-560x313.jpg" alt="neuwal: Schaubild Sonnwendfeier 2011" width="560" height="313" /></a><p class="wp-caption-text">neuwal: Schaubild Sonnwendfeier 2011</p></div></p>
<p>Ich möchte nun hier näher auf die einzelnen gefundenen Details eingehen und diese beschreiben. </p>
<p><strong>Hohe Nacht der klaren Sterne</strong></p>
<p>Ich fand schnell heraus, dass es sich bei den Versen im gefundenen Originalbild auf der niederländischen Website um die 2. und 3. Strophe von Hans Baumann’s Lied “<a href="http://www.youtube.com/embed/eN1qiDvTkWw">Hohe Nacht der klaren Sterne</a>” handelt. “Hohe Nacht der klaren Sterne” ist ein nationalsozialistisches Weihnachts- oder Winterlied  von Hans Baumann, einem Referenten der Reichsjugendführung. </p>
<p>Das Lied verzichtet inhaltlich bewusst auf alle christlichen und weihnachtlichen Begriffe. Die erste Strophe forciert die im Nationalsozialismus forcierten Mystiken der Nacht. Die zweite Strophe spielt sich mit den Mystiken des Wintersonnwendfeuers und die dritte Strophe mit jenen der Mutter. Auf den Heimatabenden der Hitlerjugend und des BDM gesungen, erlangte es schnell eine hohe Popularität. Die Zeitschrift Reichsfunk (Nr. 19, 1942/43) nannte es das “schönste Weihnachtslied aus unserer Zeit”. In der Gegenwart wird das nationalsozialistische Weihnachtslied entweder in Unkenntnis oder bewusst in rechtskonservativen Kreisen verbreitet und rezipiert. Das Lied gibt es auch auf <a href="http://www.youtube.com/embed/eN1qiDvTkWw">YouTube</a>. (Quellen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hohe_Nacht_der_klaren_Sterne">Wikipedia</a>, <a href="http://de.metapedia.org/wiki/Wintersonnenwende">Wintersonnenwende</a>, <a href="http://kalliopevorleserin.wordpress.com/2009/12/19/hohe-nacht-der-morschen-knochen/">Hohe Nacht der morschen Knochen</a>)</p>
<p>Die beiden Textzeilen sind im Bild zum Einladungsschreiben zur Sonnwendfeier nicht angeführt.</p>
<blockquote><p>Hohe Nacht der klaren Sterne,<br />
Die wie weite Brücken steh’n<br />
Über einer tiefen Ferne<br />
D’rüber uns’re Herzen geh’n.</p>
<p>Hohe Nacht mit großen Feuern,<br />
Die auf allen Bergen sind,<br />
Heut’ muß sich die Erd’ erneuern<br />
Wie ein junggeboren Kind!</p>
<p>Mütter, euch sind alle Feuer,<br />
Alle Sterne aufgestellt;<br />
Mütter, tief in euren Herzen<br />
Schlägt das Herz der weiten Welt!</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.deutsche-idealisten.de/unsere_lieder.html#HoheNacht">Deutsche Idealisten</a></em></p></blockquote>
<p><iframe width="560" height="450" src="http://www.youtube.com/embed/eN1qiDvTkWw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Es sind einige weitere Versionen von &#8220;Hohe Nacht der klaren Sterne&#8221; auf <a href="http://www.google.at/webhp?rlz=1C1_____enAT405&#038;sourceid=chrome-instant&#038;ie=UTF-8&#038;ion=1&#038;nord=1#q=hohe+nacht+der+klaren+sterne+youtube&#038;hl=de&#038;rlz=1C1_____enAT405&#038;nord=1&#038;site=webhp&#038;prmd=ivns&#038;source=univ&#038;tbm=vid&#038;tbo=u&#038;sa=X&#038;ei=tAriTbCqGMPAswbL6smCBg&#038;ved=0CCsQqwQ&#038;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.&#038;fp=204ab9376c391c86&#038;biw=1680&#038;bih=916&#038;ion=1">YouTube</a> auffindbar; <a href="http://www.youtube.com/embed/Orm3smANXts">eine davon trägt zur Musik ein überdimensionales Hackenkreuz</a>. </p>
<p><strong>Hans Baumann</strong></p>
<p>Hans Baumann war während der Zeit des Nationalsozialismus ein deutscher Lyriker und Komponist von Fahrtenliedern und HJ-Liedern. Baumann trat der NSDAP bei, wurde Jungvolkführer und war Referent im Kulturamt der Reichsjugendführung. 1941 erhielt er den Dietrich-Eckart-Preis für seinen Einsatz im Sinne des Nationalsozialismus. (Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Baumann">Wikipedia</a>)</p>
<p>Zu seinen Werken zählt das berühmt-berüchtigte “Es zittern die morschen Knochen” (mit den Versen “Heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt”) aber auch &#8211; zunächst als unverfänglich angesehene Lieder wie &#8211; “Hohe Nacht der klaren Sterne”. “Es zittern die morschen Knochen” darf in Deutschland nicht gesungen werden, da es kriegs- und gebietsgelüsternd ist (Quelle: <a href="http://www.deutscheslied.com/files/Es%20zittern%20die%20morschen%20Knochen%20ED.pdf">PDF auf Deutscheslied</a>).</p>
<p>Baumann’s Lieder sind in Gruppen der extremen Rechten verbreitet, der Freibund und der Ring Freiheitlicher Jugend Österreich verwenden sein Lied “Nur der Freiheit gehört unser Leben” als Vereinshymnen (Quelle: <a href="http://www.gedenkdienst.at/index.php?id=526">gedenkdienst.at</a>)</p>
<p><strong>Vorweihnachten: Ein nationalsozialistischer Adventkalender</strong></p>
<p>Ich habe herausgefunden, dass die Originalquelle zum gefundenen Bild mit den drei Flammen und den beiden Versen oben links und rechts das Buch “<a href="http://www.antiquepool.at/de/artikel/11347.html?search_string=vorweihnachten+1942">Vorweihnachten 1942</a>” ist.</p>
<p>“Vorweihnachten” ist ein nationalsozialistischer Adventskalender. Dieser für Kinder gedachte Ersatz für die herkömmlichen christlichen Adventskalender wurde vom Hauptkulturamt in der Reichspropagandaleitung der NSDAP herausgegeben und ist im Zentralverlag der NSDAP erschienen.</p>
<p>Das titelgebende Lied von dem nationalsozialistischen Agitationsdichter Hans Baumann wurde ebenfalls im NS-Kalender &#8220;Vorweihnachten&#8221; von 1942 abgedruckt; es steht beispielhaft für die Absicht, christliche Weihnachtslieder zu verdrängen. (Quelle: <a href="http://www.hagalil.com/01/de/Antisemitismus.php?itemid=291">hagalil.com</a>)</p>
<p>Dieser Adventkalender ist ein besonders beispielhaftes Dokument politischer Indoktrination von Kindern. Es spiegelt die vollständige Vereinnahmung des Festes für politische Zwecke. Der Parteiverlag bediente sich des bei Kindern sehr beliebten Adventskalenders, um politische Propaganda zu betreiben. <a href="http://www.antiquepool.at/de/artikel/11347.html">Antiquepool, Wien</a>)</p>
<p>In diesen Büchern befinden sich nicht nur das Bild und die Strophen von “Hohe Nacht der klaren Sterne”, sondern auch Nazi-Christbaumschmuck, Bastelanleitungen, Hackenkreuze oder Nazi-Kerzenhalter (Quelle: <a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/1269102/judith_breuer_rita_breuer_von_wegen_heilige_nacht_3860725726.html">Von wegen Heilige Nacht</a>)</p>
<p><div id="attachment_11581" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><a href="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/05/vorweihnachten.1942.01.jpg"><img class="size-medium wp-image-11581" title="Vorweihnachten 1942 (Quelle: Von wegen heilige Nacht, www.verlagruhr.de/shop/dynvadr/shop/showproddtl.php?item=109)" src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/05/vorweihnachten.1942.01-560x373.jpg" alt="Vorweihnachten 1942 (Quelle: Von wegen heilige Nacht, www.verlagruhr.de/shop/dynvadr/shop/showproddtl.php?item=109)" width="560" height="373" /></a><p class="wp-caption-text">Vorweihnachten 1942 (Quelle: Von wegen heilige Nacht, www.verlagruhr.de/shop/dynvadr/shop/showproddtl.php?item=109)</p></div></p>
<p><div id="attachment_11620" class="wp-caption alignnone" style="width: 546px"><a href="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/vorweihnachten.1942.02.jpg"><img class="size-medium wp-image-11620" title="Vorweihnachten 1942 (Quelle: Von wegen heilige Nacht, www.verlagruhr.de/shop/dynvadr/shop/showproddtl.php?item=109)" src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/06/vorweihnachten.1942.02-536x373.jpg" alt="Vorweihnachten 1942 (Quelle: Von wegen heilige Nacht, www.verlagruhr.de/shop/dynvadr/shop/showproddtl.php?item=109)" width="536" height="373" /></a><p class="wp-caption-text">Vorweihnachten 1942 (Quelle: Von wegen heilige Nacht, www.verlagruhr.de/shop/dynvadr/shop/showproddtl.php?item=109)</p></div></p>
<p><strong>Julfest und Julfeuer</strong></p>
<p>Während ihrer Herrschaft gab es Versuche der Nationalsozialisten, die christlichen Feste so umzugestalten, dass diese den nationalsozialistischen Vorstellungen von scheinbar &#8220;germanischem Erbe&#8221; entsprachen. Das christliche Weihnachtsfest sollte durch eine nationalsozialistische Interpretation des „altgermanischen“ Julfests ersetzt werden.</p>
<p>Die Termine im Jahresfestkalender der Nationalsozialisten („Tag der Machtergreifung“ am 30. Januar, der 1. Mai, Sommersonnenwende, Reichsparteitag, Erntedankfest und Wintersonnenwende) sollten die christlichen Feiertage vollständig ablösen.</p>
<p>In den propagandistischen Weihnachtsringsendungen von 1940 bis 1943 im Großdeutschen Rundfunk wurde das Weihnachtsfest auch von den christlichen Wurzeln entkoppelt. (Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Julfest">Wikipedia</a>)</p>
<p><strong>Sonnwendfeier </strong></p>
<p>Zweimal im Jahr findet sie statt. Einmal im Sommer und einmal im Winter &#8211; die Sonnenwende. Die Sonne erreicht an diesem Tag die geringste Mittagshöhe (21. oder 22. Dez.) oder eben ihren mittäglichen Höchststand (21. Juni)</p>
<p>Sonnwendfeierlichkeiten sind in Europa allgegenwärtig und werden von vielen unterschiedlichen Interessensgemeinschaften zelebriert: Es gibt Feiern von Feuerwehren, Vereine und auch im Umkreis von Wien gibt es einige Gastwirte, die “Feuer mit Umtrunk” anbieten.  In Skandinavien genießen Sonnwendfeien sogar mehr Bedeutung; man spricht von “Weißen Nächten” und vom “Mittsommerfest”.</p>
<p>Das heißt, dass Sonnwendfeiern per se nicht nichts außergewöhnliches sind. Die Donau Niederösterreich Tourismus GmbH veranstaltet in Zusammenarbeit mit genannten Gemeinden in der Wachau unterschiedliche Feuer- und Feierlichkeiten: “&#8230;romantisch von Fackeln erleuchtete Weinreiden, eindrucksvolle Feuerwerke und wunderbare Gelegenheiten für kostbare Augenblicke&#8230;”.</p>
<p>Sonnwendfeiern ziehen allerdings auch rechtsextreme Gruppen und Neonazis an. Grund dafür ist, dass zur Zeit des Nationalsozialismus die altgermanischen Sonnwendfeiern “wiederbelebt” wurden und als offizielle Feiertage in die Symbolik von “Volk, Blut und Boden” integriert wurden (insbesondere durch die SS). (Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenwende">Wikipedia</a>)</p>
<p><strong>Conclusio</strong></p>
<p>Ich habe hier nun einige Daten und Fakten analysiert. Das heißt, ich habe mich auf die Suche nach einem Originalbild gemacht und habe verschiedene Werkzeuge dafür verwendet: Internet, Schriftsteller, Universitätsprofessoren und Antiquitätenhandlungen. Mit dem Ergebnis, dass ich gewisse Ähnlichkeiten mit einem Bild aus einer nationalsozialistischen Propagandazeitschrift entdeckt habe. </p>
<p>Sie können sich vorstellen, dass ich mit jedem einzelnen Detail der Nachforschung immer mehr überrascht und schockiert war. Es war mir unvorstellbar, dass mich mein Gefühl nicht getäuscht hat und ich ein Bild mit starkem nationalsozialistischen Hintergrund auf einer niederländischen Seite gefunden habe. Die Ähnlichkeiten der beiden Bilder im Einladungsschreiben zur Sonnwendfeier und jenem Bild in der nationalsozialistischen Propagandazeitschrift sind verblüffend. Falls der Zusammenhang tatsächlich gegeben ist, wird es Zeit zu handeln und ich hoffe, dass Konsequenzen gezogen werden. </p>
<p>Wir verlangen eine Stellungnahme von FPÖ-Verantwortlichen mit der Information, woher das Bild auf der Einladung ist und wieso sie es eingesetzt haben. Und ob die Partei, bzw. Barbara Rosenkranz weiß, dass es ein ähnliches Bild mit nationalsozialistischen Hintergrund gibt. Weiters möchte ich jede(n) LeserIn einladen, uns bei der weiteren Recherche und Aufdeckung zu unterstützen.</p>
<p><strong>Pressespiegel</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://derstandard.at/1304553257099/Niederoesterreich-Sonnwendfeier-Einladung-mit-Anleihen-aus-Nazibuch">Sonnwendfeier-Einladung mit Anleihen aus Nazibuch</a> (derstandard.at, 1. Juni 2011)</li>
<li><a href="http://noe.orf.at/stories/518956/">Rosenkranz-Einladung mit Bild aus Nazibuch?</a> (ORF.at, 1. Juni 2011)</li>
<li><a href="http://tvthek.orf.at/programs/70017-Niederoesterreich-heute/episodes/1700351-Niederoesterreich-heute/1700369-Aufregung-um-Einladung-zur-Sonnwendfeier">ORF TV Niederösterreich Heute: Aufregung um Einladung zur Sonnwendfeier</a> (ORF.at, 1. Juni 2011)</li>
<li>Worüber Wien reden sollte (FALTER, Ausgabe 22) &#8211; Danke Robert H. für die Information!</li>
<li><a href="http://www.stopptdierechten.at/2011/05/30/eine-starke-woche-mit-der-fpo/">Eine starke Woche mit der FPÖ</a> (stoppt die rechten.at, 30. Mai 2011)</li>
<li><a href="http://dokmz.wordpress.com/2011/06/01/fpo-einladung-soll-anleihen-aus-nazibuch-genommen-haben/">Dokumentationsarchiv</a> (dokmz.wordpress.com, 1. Juni 2011)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Hoch auf uns&#8217;ren Busfahrer: Deutsche Bahn verliert Klage gegen deinbus.de</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 18:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Zirnig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Bewegungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einer Woche habe ich auf Radio Fritz (einer meiner Lieblingsradiosender übrigens) eine Reportage über ein interessantes Projekt in Deutschland gehört. Und zwar handelt es sich dabei um DeinBus.de, einem jungen StartUp im Fernverkehrmarkt, das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Woche habe ich auf <a href="http://www.fritz.de">Radio Fritz</a> (einer meiner Lieblingsradiosender übrigens) eine Reportage über ein interessantes Projekt in Deutschland gehört. Und zwar handelt es sich dabei um <a href="www.deinbus.de">DeinBus.de</a>, einem jungen StartUp im Fernverkehrmarkt, <a href="http://deinbus.de/klage/">das von der Deutschen Bahn verklagt worden ist</a>. Die Geschichte und das Thema finde ich sehr interessant und ich fand es wert, hier näher nachzufragen. Ich mag die Idee und den Mut, mit einer Idee Alternativen zu einem starken (Pseudo-)Monopol zu generieren. Aber zuerst mal alles der Reihe nach. <span id="more-11395"></span></p>
<p>Die drei Gründer hinter <a href="www.deinbus.de">DeinBus.de</a> haben sich gefragt, wieso es in Deutschland kaum Fernbusse gibt. Also Busse, die Großstädte miteinander verbinden, zum Beispiel Frankfurt &#8211; Köln oder Berlin &#8211; München. Der Grund dafür ist ein seit über 70 Jahre bestehendes Quasi-Monopol, das die Personenbeförderung in Deutschland reguliert. Das heißt auch, dass der Betrieb von Fernlinienbussen durch Zulassungsbeschränkungen des Personenbeförderungsgesetzes verhindert, <a href="http://www.mitfahrgelegenheit.at/pages/service_law">gleich wie in Österreich</a>. Und das war auch gleichzeitig die Motivation, daraus eine Geschäftsidee zu entwickeln. </p>
<p>Die Idee hinter DeinBus.de ist ganz einfach: Ähnlich wie eine Mitfahrzentrale für PKW&#8217;s ist DeinBus.de eine Plattform, die Fernlinienrouten auf Anfrage und nach Bedarf anbietet. Busse fahren nach den Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden zu günstigen Preisen. &#8220;<em>Eigentlich sind wir ein Onlineunternehmen. Bei uns läuft alles über die Website &#8211; wir haben keine lokalen Anlaufstellen</em>&#8220;, erzählt mir Christian Janisch stolz, mit dem ich am Telefon kurz gesprochen habe. </p>
<p>Die Genehmigung für das Unternehmen wurde durch die Behörden in Deutschland erteilt. Die Deutsche Bahn sah im Unternehmen allerdings einen &#8220;Pseudolinienverkehr&#8221; &#8211; auch wenn kein Linienplan vorliegt &#8211; und hat DeinBus.de daraufhin geklagt. Nach kurzen Schreckensmomenten bekamen die Gründer Rückendeckung durch die Community auf <a href="http://www.facebook.com/DeinBus">Facebook</a>, in Blogs, durch Politik und Medien. Und nach genauer Prüfung wurde die Klage durch die Deutsche Bahn Mitte April 2011 abgewiesen.</p>
<p>Aber lest/hört selbst, was hier genau los ist&#8230;</p>
<p><a href="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/04/deinbus.de-01-gruenderteam-DSC_6238.jpg"><img src="http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/04/deinbus.de-01-gruenderteam-DSC_6238-560x373.jpg" alt="" title="deinbus.de (Gründerteam) • (C) deinbus.de" width="560" height="373" class="alignnone size-medium wp-image-11401" /></a></p>
<p><span><a href="http://soundcloud.com/neuwal/neuwal-im-interview-mit">neuwal im Interview mit deinbus.de</a> by <a href="http://soundcloud.com/neuwal">neuwal</a></span><br />
<object height="81" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F14224130"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param> <embed allowscriptaccess="always" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F14224130" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object>  </p>
<p><strong>neuwal: Was ist &#8220;DeinBus&#8221; genau und wie funktionert das?</strong></p>
<p><strong>Christian Janisch (<a href="http://deinbus.de">deinbus.de</a>): </strong><a href="http://deinbus.de">deinbus.de</a> ist eine Mitfahrzentrale für Busse. Wenn Du auf unsere Website <a href="http://deinbus.de">deinbus.de</a> gehst und sagst, Du möchtest von Wien nach Bratislava fahren, dann stellen wir Deine Fahrt online. Wir schlagen einen Preis vor und suchen nach Mitfahrern. Sobald wir genügend Mitfahrer gefunden haben, findet die Fahrt statt. Und dann fährt das Ding.</p>
<p>Eigentlich sind wir ein Onlineunternehmen. Bei uns läuft alles über die Website <a href="http://deinbus.de">deinbus.de</a>. Wir haben keine lokalen Anlaufstellen.</p>
<p><strong>neuwal: Wie sieht das preislich bei euch aus?</strong></p>
<p><strong>Janisch: </strong>Wir schlagen meisten einen Preis von 15 EUR bei 200 km vor, das ziemlich günstig ist. Mein Lieblingsbeispiel ist immer die Strecke Frankfurt &#8211; Köln. Diese Strecke wird sehr oft von unseren Kunden angefragt und gefahren. Die Bahn kostet im Normalpreis 64 EUR und wir kosten 12.50 EUR. Diese Strecke ist für uns sehr positiv &#8211; generell liegen wir 20 % unter dem Bahnpreis.</p>
<p><strong>neuwal: Köln-Frankfurt. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Bus auch tatsächlich fährt?</strong></p>
<p><strong>Janisch: </strong>Theoretisch fahren wir überall hin, sofern wir genügend Mitfahrer fidnen. Die meisten Fahrten finden derzeit von Großstadt zu Großstadt statt. Wir fahren meistens vor Wochenenden, da zu dieser Zeit vorallem Studenten aktiv sind.</p>
<p><strong>neuwal: Habt ihr eigene Busse?</strong></p>
<p><strong>Janisch: </strong>Nun, es sind nicht unsere Busse, weil wir nicht so viel Geld für neue eigene Busse haben. Wir haben ein großes Netzwerk und arbeiten mit Kooperationspartnern zusammen.</p>
<p><strong>neuwal: Ihr seid ja mehrere Leute hinter <a href="http://deinbus.de">deinbus.de</a>. Wie seid ihr auf die Idee gekommen?</strong></p>
<p><strong>Janisch: </strong>Ich war im Auslandssemester in Spanien. Ich habe gesehen, dass dort Busfahren ganz normal ist, wie eigentlich überall in Europa. Außer in Österreich, Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Mein anderer Kollege war in Osteuropa, ist zurückgekommen und wir haben uns gefragt, wieso es so ein Bussystem in Deutschland noch nicht gibt. Wir wussten sofort, dass wir das ändern müssen.</p>
<p><strong>neuwal: Was hindert &#8230; derzeit daran?</strong></p>
<p><strong>Janisch: </strong>Es gibt ein Personenbeförderungsgesetz, das ein eigenen Buslinie prinzipiell untersagt: Man bekommt keine Busfährenliniengenehmigung, wenn die Deutsche Bahn schon irgendwo fährt. Dann sind wir auf die Idee gekommen, das Gesetz mit einer Busmitfahrzentrale auszuhebeln. Es eben immer schon erlaubt gewesen ist, wenn sich eine Gruppe von Personen einen Bus mietet. Was allerdings nicht erlaubt ist, ist ein fixer Fahrplan. Das haben wir umgesetzt und wurden von der Deutschen Bahn verklagt.</p>
<p><strong>neuwal: Also, ihr habt dann die Genehmigung bekommen&#8230;</strong></p>
<p><strong>Janisch: </strong>&#8230;da unsere Idee neu war, wurde ein Gutachten erstellt. Die zuständige Behörde ist zum Ergebnis gekommen, dass für uns die Genehmigung erteilt wird. Daraufhin ist die Deutsche Bahn gekommen und hat gesagt, dass wir einen &#8220;Pseudolinienverkehr&#8221; haben, da wir ohne richtige Genehmigung fahren. Das Gericht hat nun gesagt, es sei im Prinzip eine Entscheidung der Behörde. Und wenn die Behörde sagt, es ist in Ordnung, dann kann auch das Gericht nichts machen. Somit wurde die Klage der Deutschen Bahn abgewiesen.</p>
<p><strong>neuwal: Wie sieht es mit dem Beförderungsgesetz eigentlich aus?</strong></p>
<p><strong>Janisch: </strong>Ich denke, in Österreich ist es mit dem Beförderungsgesetz gleich. Das heißt, es gibt neben dem ÖBB-Bus keine richtigen Fährenbusse. Die ÖBB war vorher die Post und kommt aus dem staatlichen Monopol. Es gibt zwei Ausnahmen: Ein Bus fährt nach Klagenfurt und einer nach Venedig. Aber das ist wieder etwas anderes, da es grenzüberschreitend ist.</p>
<p><strong>neuwal: Grenzberschreiten? Was ist mit Eurolines?</strong></p>
<p><strong>Janisch: </strong>Es gibt eine EU-Regelung, die besagt, das grenzüberschreitende Verkehre genehmigt werden müssen. Es gibt in Wien Blagus und in Deutschland das Pendant Deutsche Touring. Was nicht erlaub ist, sind inner-deutsche Linien: Wenn man von Frankfurf nach Paris fährt, dann darf der Bus nicht in Köln anhalten und Leute von Frankfurt nach Köln transportieren.</p>
<p><strong>neuwal: &#8230;im Endeffekt war die Klage ja gute Werbung für Euch!</strong></p>
<p><strong>Janisch: </strong>Im Nachhinein schon, ja. Als wir in der Klage dringesteckt sind war es ziemlich bedrohlich: Deutsche Bahn&#8230; viel Geld und viele Anwälte&#8230; Aber im Nachhinein sage ich, dass es für uns sehr positiv für uns war.</p>
<p><strong>neuwal: Habt ihr Rückhalt aus der Online-Community?</strong></p>
<p><strong>Janisch: </strong>Ja, extrem. Das war einer der Gründe, warum wir so gut durchhalten konnten. Wir hatten auf Facebook innerhalb weniger Tage 10.000e Fans. Unsere Fans haben &#8221;Durchhalten&#8221; geschrieben, auch haben wir sehr viele E-Mails und Anrufe bekommen. Das hat uns den Rücken gestärkt, dass wir weitermachen. Wir haben auch Spenden bekommen, damit wir uns die Klagekosten leisten können. Das hat uns sehr geholfen.</p>
<p><strong>neuwal: Gab es auch politische Unterstützung für euer Projekt?</strong></p>
<p><strong>Janisch: </strong>Wir haben ein wenig Unterstützung von der FDP in Offenbach und von der FDP in Hessen bekommen. Es gab Unterstützung in Form von Pressekonferenzen und sie haben Interesse an unserem Anliegen gezeigt. Auch das hat uns den Rücken gestärkt.</p>
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		<title>Justitzausschuss zur Vorratsdatenspeicherung</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 11:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Zirnig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Peter Pilz hat am Mittwoch, 23. März 2011 mit seiner Webcam LIVE auf ustream den Justizausschuss zur Vorratsdatenspeicherung gestreamed. 

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Pilz hat am Mittwoch, 23. März 2011 mit seiner Webcam LIVE auf ustream den Justizausschuss zur Vorratsdatenspeicherung gestreamed. </p>
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