Seifenblasen-Flashmob gegen Zugangsbeschränkungen! #oeh #unibrennt
In Wien haben heute etwa 50 Aktivistinnen an einem “Seifenblasen-Flashmob gegen Zugangsbeschränkungen” teilgenommen. Der Flashmob startete pünktlich um 10.30 Uhr vor dem Wissenschaftsministerium am Minoritenplatz. Die von den Anwesenden erzeugten Seifenblasen standen hierbei für “den zerplatzten Traum einer Ausfinanzierten, freien und nicht zugangsbeschränkten Universität”
Im Anschluss ging es geschlossen zur Parteizentrale der SPÖ. “Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten!” Vor den Toren des Gebäudes wurden Kerzen angezündet und rote Nelken abgelegt. “Die Sozialdemokraten beerdigen mit ihrer Einigung auf weitere Zugangsbeschränkungen endgültig ihre Grundwerte”, hieß es etwa von Seiten des VSStÖ.
Die Versammlung, zu der die Österreichische HochschülerInnenschaft aufgerufen hatte, löste sich gegen 11.30 Uhr in der Löwelstraße auf. Fotos von der Protestveranstaltung finden sich HIER:
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Weitere Fotos von: Martin Juen Österreichische HochschülerInnenschaft (Facebook.com) BundesÖH (flickr.com) VSStÖ: SPÖ wieder umgefallen! Weitere Zugangsbeschränkungen werden eingeführt ÖH: Wir werden mit allen Mitteln für einen offenen Hochschulzugang kämpfen Facebook-Event (oeh)





“Ausfinanzierten, freien und nicht zugangsbeschränkten Universität”
Tut mir leid, aber ich zahl doch nicht an die 70% Steuern, damit die dann so lange wie sie wollen, jeden noch so unnötigen Schas gratis studieren, gegendert natürlich, und keinen Eigenbeitrag leisten und jede Eigenverantwortlichkeit von sich schieben. Jedes Scheitern wird auf die Studienbedingungen und die Gesellschaft geschoben. Dazu vielleicht noch ein Grundeinkommen für Studenten?
Ja das ist ein Traum, und ein dummer und unausgereifter noch dazu.
Tut mir leid, aber ich zahl doch nicht an die 70% Steuern, damit die dann so lange wie sie wollen, jeden noch so unnötigen Schas gratis in der Schule lernen, gegendert natürlich, und keinen Eigenbeitrag leisten und jede Eigenverantwortlichkeit von sich schieben. Jedes Scheitern wird auf die Unterrichtsbedingungen und die Gesellschaft geschoben. Dazu vielleicht noch Familienbeihilfe für die Kinder?
Nur so als Spiegel für deine Meinung. Sehr engstirnig, danke. Bildung kommt der Gesellschaft zugute.