Beiträge von September 2011
Gibt es eine Welt nach der Ära der Regierungsinserate? Und können Politik und Medien überhaupt vollkommen ohne ihnen leben? Ein kleines Gedankenexperiment.
“Soziale Bewegungen und Social Media” … Ein Projekt, welches schon seit Monaten mittels #sbsm-Hashtag, einer Website und offener Diskussion fĂĽr Aufsehen sorgte, findet mit der “etwas anderen” Buchpräsentation einen vorläufigen Abschluss.
Die armen Medien: Tagtäglich schickt die FPÖ unzählige OTS-Meldungen an die Redaktionen der österreichischen Zeitungen. Hier ein Überblick über die Meldungen eines Tages.
#sbsm – Das “Handbuch fĂĽr den Einsatz von Web 2.0″ erscheint. Und wir sind mit dabei. Hier erstmal eine VorankĂĽndigung, morgen die Zusammenfassung des #sbsmtaalks und so bald wie möglich der #sbsm-Booklewal
“Es gibt die alte Geschichte, dass Du mit einer Unze Gold im alten Rom eine gute Tunika und gute handgemachte Sandalen kaufen konntest und heute dafĂĽr einen guten Anzug und gute Schuhe bekommst”, beschreibt Nikolaus …
Wollen wir das wirklich? Diese Verordnung, die mit 1. April 2012 in Kraft tritt, wäre ein guter Grund, dass ein Ende des Gehorsams stattfindet. Doch was kann man tun? Oder ist es vollkommen okay, dass bereits bei “Gefahr in Verzug” Zugriff auf die gesammelten Daten stattfinden darf? Ist man dadurch nicht automatisch verdächtigt, krumme Dinge zu drehen?
Von wegen unpolitisch und lethargisch: die österreichische Jugend kann mehr.
Wir trafen uns Ende August 2011 im Cafe Museum am Karlsplatz: Die österreichische Journalistin Anneliese Rohrer, Marlene Altenhofer (nonapartofthegame.eu), Dieter Zirnig (neuwal.com) und das Kamerateam von ichmachpolitik.at. Dort, wo im Mai 2011 der erste Wutbürger-Stammtisch stattgefunden hat. Dieser Stammtisch ist eine Vernetzungs-Initiative von Anneliese Rohrer. Er wurde ins Leben gerufen, da sie viele E-Mails von wütenden LeserInnen mit dem Wunsch nach einer Systemveränderung bekommen hat.
Am Dienstag, 30. August 2011 trafen Marlene Altenhofer und Dieter Zirnig die Journalistin Fr. Anneliese Rohrer zum neuwal-Interview. Im Cafe Museum, wo auch ihr erster “MutbĂĽrger-Stammtisch” stattgefunden hat, redeten wir ĂĽber eine Stunde ĂĽber die …
Karim El-Gawhary sollte zumindest in Journalistenkreisen das Gesicht des heurigen Jahres sein. Seit Ende des vergangenen Jahres berichtet er fĂĽr unzählige Medien (unter anderem: taz, Die Presse und ORF) aus den Geburtstätten des arabischen FrĂĽhlings. Mit seinem neuesten Buch, das er treffenderweise als Tagebuch betitelt, zeigt er eindrucksvolle Einblicke aus Tunesien, seiner Heimat Ă„gypten und Libyen … und zeigt zudem auf, dass der Journalist von heute nicht nur klassische Medien benutzen sollte.
Das ist das groĂźe Problem: Ă–sterreichs Bildung ist Parteipolitik. Gerade ein so wichtiges Thema sollte in Wahrheit nicht am tagespolitischen Gemetzel kaputtgeredet werden.
Es gibt eine neue Sonntagsfrage von Gallup, veröffentlicht am 2. September 2011 von ÖSTERREICH: SPĂ– liegt mit 28 % um 4-Prozentpunkte vor Ă–VP und FPĂ– (jeweils 24 %). Die GrĂĽnen kommen auf 14 % und …
















