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	<title>Kommentare zu: Die Politik am Irrweg Web 2.0</title>
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	<description>neuwal.com • Politik- und Wahljournal</description>
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		<title>Von: Karin</title>
		<link>http://neuwal.com/index.php/2008/08/24/die-politik-am-irrweg-web-20/comment-page-1/#comment-141</link>
		<dc:creator>Karin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 07:52:01 +0000</pubDate>
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		<description>päpstlicher als der papst.
na gut, ich find das auch toll und spannend welche möglichkeiten sich eröffnet haben und bla bla bla bla. aber ich denke nicht dass nur ein bloggender politiker ein guter politiker ist, das wäre doch lachhaft. jemand hätt dem molterer willibald halt sagen müssen wie die userschaft tickt, dann hätte er sich womöglich auf das &quot;abenteuer twitter&quot; nicht eingelassen. warum auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>päpstlicher als der papst.<br />
na gut, ich find das auch toll und spannend welche möglichkeiten sich eröffnet haben und bla bla bla bla. aber ich denke nicht dass nur ein bloggender politiker ein guter politiker ist, das wäre doch lachhaft. jemand hätt dem molterer willibald halt sagen müssen wie die userschaft tickt, dann hätte er sich womöglich auf das &#8220;abenteuer twitter&#8221; nicht eingelassen. warum auch.</p>
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	<item>
		<title>Von: Werbeblogger - das Ideenblog der Agentur Mörth &#38; Mörth &#187; Web 2.0 &#187; Ignorieren Sie mal 4.400.000 Menschen!</title>
		<link>http://neuwal.com/index.php/2008/08/24/die-politik-am-irrweg-web-20/comment-page-1/#comment-140</link>
		<dc:creator>Werbeblogger - das Ideenblog der Agentur Mörth &#38; Mörth &#187; Web 2.0 &#187; Ignorieren Sie mal 4.400.000 Menschen!</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 12:09:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Online-Tagebücher und Blogs mögen ein gemächlicher Anfang sein, aber es gehört mehr dazu, die Wähler auf sich aufmerksam zu machen, in die eigenen Aktivitäten einzubinden und sie obendrein zu belohnen. Hier hat die Politik viel von erfolgreichen Marken zu lernen – schließlich ist eine Partei auch nichts anderes als eine Marke. Interaktive Tools, Viral-Marketing sowie Mundpropaganda-Marketing stecken hier noch in den Kinderschuhen bzw. werden falsch verstanden. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Online-Tagebücher und Blogs mögen ein gemächlicher Anfang sein, aber es gehört mehr dazu, die Wähler auf sich aufmerksam zu machen, in die eigenen Aktivitäten einzubinden und sie obendrein zu belohnen. Hier hat die Politik viel von erfolgreichen Marken zu lernen – schließlich ist eine Partei auch nichts anderes als eine Marke. Interaktive Tools, Viral-Marketing sowie Mundpropaganda-Marketing stecken hier noch in den Kinderschuhen bzw. werden falsch verstanden. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://neuwal.com/index.php/2008/08/24/die-politik-am-irrweg-web-20/comment-page-1/#comment-139</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 21:46:16 +0000</pubDate>
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		<description>Ich followe (oder wie das verdeutscht heißen soll) dem Molterer über Twitter jetzt schon seit bald einer Woche. So viel Belangloses habe ich noch nicht gelesen. Es kommt weder mit Themen, noch mit Meinungen oder nimmt irgendwie Stellung. Nichts. Nur ein dauerndes Herumwandern und ständiges Händeschütteln, wie es wirkt. Es macht mich richtig grantig, wenn ich so sehe, wie extrem falsch die Idee hinter Web 2.0 mit seinen neuen Kommunikationswege von Molterer und Co aufgefasst werden.

Würden Politker laufend bloggen, wäre das großartig. So hätte man wirklich Zugang. Aber ich glaube sobald der Wahlkampf vorbei ist und sie dann an der Macht sind oder einfach in ihren Funktionen, werden das Twittern und Bloggen aufhören. Da wäre dann glaub ich zu viel Angst vor Stellungnahme und vor allem vor den Reaktionen, vor den Meinungen, der Leser da.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich followe (oder wie das verdeutscht heißen soll) dem Molterer über Twitter jetzt schon seit bald einer Woche. So viel Belangloses habe ich noch nicht gelesen. Es kommt weder mit Themen, noch mit Meinungen oder nimmt irgendwie Stellung. Nichts. Nur ein dauerndes Herumwandern und ständiges Händeschütteln, wie es wirkt. Es macht mich richtig grantig, wenn ich so sehe, wie extrem falsch die Idee hinter Web 2.0 mit seinen neuen Kommunikationswege von Molterer und Co aufgefasst werden.</p>
<p>Würden Politker laufend bloggen, wäre das großartig. So hätte man wirklich Zugang. Aber ich glaube sobald der Wahlkampf vorbei ist und sie dann an der Macht sind oder einfach in ihren Funktionen, werden das Twittern und Bloggen aufhören. Da wäre dann glaub ich zu viel Angst vor Stellungnahme und vor allem vor den Reaktionen, vor den Meinungen, der Leser da.</p>
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	<item>
		<title>Von: Dieter</title>
		<link>http://neuwal.com/index.php/2008/08/24/die-politik-am-irrweg-web-20/comment-page-1/#comment-138</link>
		<dc:creator>Dieter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 20:05:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://neuwal.com/?p=272#comment-138</guid>
		<description>Wilhelm Molterer ist auch im StudiVZ hab ich eben gelesen: http://www.twitter.com/wilhelmmolterer/statuses/897542408 mit der meiner Meinung nach anbiedernden Frage: &quot;Willst Du Willi als Freund?&quot;

An dieser Stelle sage ich: &quot;Nein, möchte ich nicht!&quot;. Und das nicht aus politischen Gründen.

Ich habe mir nun die Web- und Werbeaktivitäten der ÖVP genauer angeschaut, Sachen ausprobiert und bin enttäuscht. Dem User wird nicht zugehört. Dem potentiellen Wähler wird nicht zugehört.

Wenn das Web als reines eindimensionales Medium genutzt wird, wenn Interaktion abgestellt wird, wenn Mails von der ÖVP nicht beantwortet werden, wenn Antworten auf der Website deaktiviert werden, wenn man nur passiver Zuhörer (Leser) ist - nein, Danke. Das ist nicht meine Vorstellung von Dialog mit Politik. Das ist mir eindeutig zu platt und aufgesetzt.

&quot;Massive Passive&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wilhelm Molterer ist auch im StudiVZ hab ich eben gelesen: <a href="http://www.twitter.com/wilhelmmolterer/statuses/897542408" >http://www.twitter.com/wilhelmmolterer/statuses/897542408</a> mit der meiner Meinung nach anbiedernden Frage: &#8220;Willst Du Willi als Freund?&#8221;</p>
<p>An dieser Stelle sage ich: &#8220;Nein, möchte ich nicht!&#8221;. Und das nicht aus politischen Gründen.</p>
<p>Ich habe mir nun die Web- und Werbeaktivitäten der ÖVP genauer angeschaut, Sachen ausprobiert und bin enttäuscht. Dem User wird nicht zugehört. Dem potentiellen Wähler wird nicht zugehört.</p>
<p>Wenn das Web als reines eindimensionales Medium genutzt wird, wenn Interaktion abgestellt wird, wenn Mails von der ÖVP nicht beantwortet werden, wenn Antworten auf der Website deaktiviert werden, wenn man nur passiver Zuhörer (Leser) ist &#8211; nein, Danke. Das ist nicht meine Vorstellung von Dialog mit Politik. Das ist mir eindeutig zu platt und aufgesetzt.</p>
<p>&#8220;Massive Passive&#8221;.</p>
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