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Mit Widerstand zum Stillstand von Morgen
8. Februar 2012 – 12:55 | Keine Kommentare

Ein Ex-Politiker schreibt es sei “Zeit zum Wandel”. Verspätete Einsicht? Wütende Abrechnung? Wolfgang Radlegger, ehemaliger Landeshauptmannstellvertreter in Salzburg, hat mit “Vom Stillstand zum Widerstand” beides vorgelegt, und irgendwie doch nicht. Die Kritik ist milde, die …

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Erste Wahl-Online-Banner gesichtet

geposted von am 16. Juli 2008 – 18:21Keine Kommentare

ÖVP Banner auf derstandard.at

Erster Online-Banner in Bezug auf die Wahlen auf derstandard.at gesichtet: ÖVP spricht von Entlastung und von 600 EUR mehr für Pendler. Der Banner linkt noch auf keine spezielle Wahlseite sondern zum Bundesministerium für Finanzen.

Bildsprache, dass hab ich mal gelernt… Der Blick von Wilhelm Molterer geht nach links – in die Vergangenheit.

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Keine Kommentare »

  • Walter sagt:

    Bin ich heut auch schon drübergestolpert.

    Was mir da nicht ganz klar ist (oder sehe ich das eh richtig so): Das ist eine Schaltung des Bundesministeriums sprich der aktuellen Regierung sprich kein Wahlkampf!? Oder so …

    Statt in Militärparaden steckt man halt jetzt das Geld in Online-Werbung. Auch eine Lösung…

    Finde diese Blog übrigens eine wunderbare Idee.

  • Dieter sagt:

    Ja, Schaltung des Bundesministeriums mit klarem Testimonial Wilhelm Molterer. Zählt für mich zum Wahlkampf.

  • Walter sagt:

    Ja klar ist es Wahlkampf, aber es ist widerlich ;-) .

  • Dominik sagt:

    Ich frage mich, ob das überhaupt mit rechten Dingen zugeht. Darf ein deutlich als Wahlwerbung erkennbarer Banner mit großen Versprechen auf das unter anderem dafür zuständige Ministerium verlinken?

    Mir kommt das Ganze irgendwie dubios vor.

    Interessant auch die Formulierung, die viel Spielraum offen lässt.

  • Martin sagt:

    Dass ich mal den Molterer verteidige … dzdz.

    Aber eines muss man fairnesshalber schon sagen:
    Das ist keine Schaltung, die man einer Wahlkampagne zuordnen kann (inhaltlich gesehen).
    Da fehlt formal einiges dazu. Über die zeitliche Komponente brauchen wir nicht reden. Alles klar.

    Und die eigenen Leistungen populistisch darstellen – oder die Nicht-Leistungen anders verpacken, das tun und taten ja alle. Wahnsinn z.B., was die Ex-BZÖ-Ministerin Haubner in der Hinsicht Geld verprasst hat.

    Dennoch: Lieber die Kohle in die Werbung als ins Militär!

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