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Was muss man über die Geschichte der Türkei wissen? Dass „wir“ sie 1683 kurz vor Wien „gestoppt“ haben?  Der Geschichtsunterricht lässt zumindest sehr vieles aus … und so fällt es noch schwerer die nationalistischen Bewegungen der Migranten zu verstehen. Die Volkshilfe Flüchtlings-& MigrantInnenbetreuung OÖ versucht mit einem neuen Buch zu informieren.

„Grauer Wolf im Schafspelz“ ist ein hochinteressantes Werk, das wieder einmal eines aufzeigt: man weiß viel zu wenig. Die ersten drei Kapitel befassen sich mit der Geschichte der Türkei: vom osmanischen Reich, bis hin zum Ersten Weltkrieg, der Ära Atatürk. Zu Beginn wird die Verbindung der Türkei mit Nazideutschland während des Zweiten Weltkrieges im ersten Kapitel beleuchtet, der Aufstieg der türkischen Nationalisten und Faschisten durch mehrere Militärputsche und dem Entstehen der MHP mit all ihren politischen Morden im zweiten sowie dem Faschismus zur Jahrtausendwende bis heute im dritten Kapitel. Und im Gegensatz zur FPÖ (der verhetzende „Comic“ „Sagen aus Wien“ ist noch immer auf der Seite von Heinz-Christian Strache zu finden) könnte man sich einmal ernsthaft mit der Geschichte der drittgrößten MigrantInnengruppe auseinander setzen. Kemal Bozay, Thomas Rammerstorfer, Thomas Schmidinger und Christian Schörkhuber haben einen spannenden Überblick über die Grauen Wölfe in Deutschland, in Österreich und in der Türkei selbst geschaffen und wollen damit aufzeigen, dass Faschismus ein Verbrechen ist, egal von welcher Seite sie auch kommen mag.

Doch: Wer sind die Grauen Wölfe? So werden Mitglieder der rechtsextremen türkischen Partei der Nationalistischen Bewegung („Milliyetçi Hareket Partisi“, MHP), die 1961 von Alparslan Türkeş gegründet wurde. In den 1960er-Jahren wurden Jugendliche paramilitärisch ausgebildet und ideologisch indoktriniert, 1969 sollen bereits 100.00 Graue Wölfe ausgebildet worden sein. Vor allem während der Regierung der Nationalen Front kam es zu politischen Morden, Terroraktionen sowie Massakern (5000 Tote). Unter den heutigen Grauen Wölfen muss man sich natürlich etwas anderes vorstellen, doch die Feinde sind diesselben: Als Feindbilder sehen die Grauen Wölfe Kurden und die kurdische Untergrundorganisation PKK, welche auf einschlägigen Webseiten als „Babymörder“ bezeichnet wird. Als Feindbilder sind vor allem Juden,Christen, Armenier, Griechen, Kommunisten, Zionisten, Freimaurer, der Vatikan und die Vereinigten Staaten zu nennen. (Quelle: Wikipedia)

Dieses Gemisch ist ein guter Nährboden für RechtspopulistInnen, egal ob es sich dabei um die deutsche NDP, den belgischen Flams Belang, die FPÖ in Österreich oder um nationalistische Strömungen in der Türkei handelt.

Ihre Zeichen sind drei Halbmonde und ein heulender Wolf (mit dem Kopf zum Himmel gerichtet), ihr Gruß ähnlich dem Hitlergruß. Mittel- und Ringfinger sowie der Daumen bilden die Schnauze des Wolfs, Zeige- und kleiner Finger die Ohren des symbolischen Wolfes. Und wie auch deutschnationale Gruppierungen genießen sie die gewonnenen Freiheiten der sozialen Netzwerke. So können sie sich vernetzen, posten antisemitische, homophobe oder rassistische Karikaturen, Rap-Videos oder ihr dubioses Gedankengut und brauchen sich oftmals keine Sorgen zu machen.

In Deutschland arbeiten Graue Wölfe mit Neonazis zusammen, zweisprachige Flyer mit den Worten „Deutscher, sei stolz Deutscher zu sein! Türke, sei stolz Türke zu sein! Gemeinsam gegen Rassenmischung und Multikultur“ sind im Buch selbst abgedruckt. Die Zusammenarbeit deutscher und türkischer Faschisten hat ja seit dem Zweiten Weltkrieg beinahe so etwas wie eine Tradition. Und während man in Deutschland bereits auf die Gefahr der Grauen Wölfe aufmerksam geworden ist, fehlen in Österreich bisher umfangreiche Reaktionen. „Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland“ (ADÜTDF) nennt sich jener Verein, der bereits Ende der 70er-Jahre in Deutschland gegründet wurde. In Österreich findet man den Dachverband türkischer Faschisten in dem Verband „Avusturya Türk Federasyon“ (Österreichische Türkische Federation); Mitgliedsvereine findet man in ganz Österreich, neben Wien auch in St. Pölten, Salzburg, Innsbruck, Wörgl, Graz, etc. Zusätzlich gibt es noch Mitgliedsvereine der „Avusturya Nizam-i Alem Federasyonu“ – im Gegensatz zur Österreichisch Türkische Federation kein österreichischer Ableger der MHP-Partei, sondern der noch radikaleren BBP (Büyük Birlik Partisi), der Partei der Großen Einheit.

Laut einer Wertestudie von 2008 stiegen in keinem europäischen Land die antiislamischen Ressentiments so sehr an wie in Österreich – und das trotz Ermangelung jeglicher terroristischer Aktivitäten. Untrennbar verbunden mit den Ressentiments gegen MuslimInnen war die Hetz gegen türkische MigrantInnen in Österreich, vielfach verbunden mit Panikmache vor einem türkischen EU-Beitritt.

Ich warte schon darauf, bis die FPÖ dieses Buch als Grundlage hernimmt, um „die Türken“ als integrationsunwillig, nationalistisch, antisemitisch und was weiß ich darzustellen. Doch genau dazu dient dieses Buch am Wenigsten: hier werden keine weiteren Vorurteile geschürt, keine Verallgemeinerungen gewagt, sondern gezielt informiert. „Grauer Wolf im Schafspelz“ soll nicht aufzeigen, dass die Migranten aus der Türkei furchtbar sind, sondern dass verstörendes Gedankengut rund um Rasse und Religion wohl überall leider noch einen Platz hat. Und genauso schlimm, wie der Rechtsextremismus in Österreich und Deutschland ist, genauso schlimm ist er in der Türkei. Und zugleich ist es auch wichtig, der Jugend mit Migrationshintergrund aufzuzeigen, welchen falschen Dogmen sie zu folgen scheinen. Ein interessantes, spannendes und aufrüttelndes Buch, dass ich mir in die Hand eines jeden Politikers wünschen würde.

Hg. Volkshilfe Flüchtlings- & MigrantInnenbetreuung Oberösterreich
Grauer Wolf im Schafspelz
Rechtsextremismus in der Einwanderungsgesellschaft

Buchverlag Franz Steinmaßl, Grünbach 2012
Hardcover, 95 Seiten
ISBN: 978-3-902427-84-7
Preis: EUR 19,50

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freier Journalist (dominikleitner.com) • Autor (Neon|Wilderness) • Lokaljournalist (MFG-Magazin) • CD-Kritiker (subtext.at • Journalismus-Student an der FHWien

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  • Cetin

    Und wieder einmal das typische Türken-Bashing. Wirds euch nicht langweilig?

  • Dominik Leitner

    Wo findet man hier „typisches Türken-Bashing“? Ich finde, gerade dieses Buch ist wichtig, um über Umstände und Geschichte der Türkei besser Bescheid zu wissen.

  • Polat

    Genau, gemeinsam gegen Faschismus! PS: ihr habt den kurdischen Faschismus vergessen aufzuzählen. LG

  • Hueseyin

    Sehr geehrter Herr Leitner,

    warum fragen Sie den Herrn Dr. Kemal Bozay nicht, warum er nicht über die Machenschaften der PKK in Europa kein Buch veröffentlicht???? Seit mehr als 2-3 Jahrzehnten treiben sie Ihre Untriebe in Europa und auch in Österreich. Für mich wäre Herr Dr. Kemal Bozay dann glaubwürdig und unabhängig, hätte er allgemein (alle extreme Migrantenorganisationen)namentlich erwähnt und was sie genau machen. Nur auf die Grauen Wölfe zu zeigen, sagt über Herrn Dr. Kemal Bozay alles aus. Meine bitte an Sie, fragen Sie doch bzw. verlangen Sie doch von Ihm mal, dass er auch über die PKK ein Buch schreibt.

  • cegerxwin

    @Polat
    Ich habe nie gesehen das kurden gegen türken hetzen, habe nie gesehen das kurden ganze dörfer zerstören, habe nie gesehen das kurden türkische kinder töten, habe nie gesehen das kurdische Imame massenweise türkische kinder vergewaltigen und anschließend frei kommen, habe nie gesehen das kurden nie zu brüderlichkeit und frieden gerufen haben…was ich aber sehe ist die wahrheit und die sagt das die türkische Gesellschaft bewusst manipuliert und instrumentalisiert wird! Ihr sagt kurden und türken sind brüder….ich gönne meinen bruder mindestens das gleiche! Ihr sagt kurden hqben die gleichen rechte wie alle anderen…das ist eine Lüge! Wenn es kurdischen faschismus geben würde, wäre ich der größte gegner dieser! Ihr seid meister in tatsachen verdrehen, das kommt davon wenn man sich von der doktrin der AKP füttern lässt, die AKP hat es ja bereits geschft die AKP kritischen MEdien ganz auszuschalten und das öffentlich angekündigt!Leugne nicht die wahrheit, die Grauen Wölfe waren damals schon komplizien der Nazis darüber gibt rs berichte und Bilder und eure aggressivität ist das der Nazis nicht zu unterscheiden.

  • cegerxwin

    Die PKK ist das produkt eurer unfähigkeit politik zu treiben und eurer unmenschlichkeit gegen anders denkende und kurden! Die PKK ist das Kurdische Volk und welche Organisation (wie es gern nennt) hällt 30 Jahre gegen der zweitgrößten Nato Macht stand…? keine!Warum wohl..weil es die pkk immer geben wird, solange das kurdische Volk existiert und solange die unterdrükcung, assimiliation und euren FASCHISMUS gibt! Ihr misst zweierlei maas, für euch sind plötzlich die AL Kaida die gegen euren (gestrigen Bruder) Assad kämpfen plötzlich Freiheitskämpfer, frag mal die Anwohner in Hatay und Antakiya wie sich fühlen, das ihr Erdogan Al Kaida ins Land geholt und diese nun die Stadt in Angst und schrecken versetzt weil diese täglich die Menschen terrorisieren und Läden plündern….oder warum wohl durfte Kilicdaroglu nicht in die „Terrorcamps“ der FSA???? verbirgt Erdogan da was!!! Natürloch….

  • Hueseyin

    Wenn ich und alle andere die Kommentare von cegerxwin lesen, dann ist dass das beste Beispiel für Tatsachen zu verdrehen. Im Jahre 1984 hat die PKK (Kurden)der ersten bewaffneten Anschlag verübt und haben Menschen getötet.Das machen die schon seit beinahe 30 Jahren so, habt Ihr euch mal gefragt wie Sie die Waffen, Bomben und Munitionen finanzieren. Ich sage es euch, durch Drogen- und Menschenhandel, Schutzgelderpressung, Einziehen von überhöhten pseudo Steuern von Kurden, Zwangsverkauf von PKK nahen Zeitschriftn und Zeitungen für überhöhte Preise (wie die Drückerkolonne,…etc. Der cegerxwin sagt, dass die Türkei die Dörfer zerstört bzw. geleert hat, dass ist immerhin besser als wenn man an kurdischen Volk massaker verüben würden (ich denke mal das wäre dem cegerxwin lieber, dann hätte einen beispielhaften Grund für den Westen). Natürlich jagen die Kurden die Türken, die gehen nach einem einfachen Muster vor, z.B. eine Stadt in Österreich mit Migranteneinwohner und dieser Stadt gibt es keinen Verein der Grauen Wölfe. Jetzt meine liebe Leser, gehen die Kurden wie folgt vor, als erstes verteilen Sie Flugblätter wie schlecht die Türken wären, dann suchen Sie sich einen Türken aus der pro türkisch ist. An diesem Türken führen sie einen Exempel aus, sprich entweder wird er erstochen bzw. krankenhausreif geschlagen. Nachdem er wieder das Krankenhaus verlassen hat, setzen die Kurden den Türken unter Druck, sodass er die Stadt für immer verlassen muss. Die anderen Türken in der Stadt leben von nun an in Angst und Schrecken. Die Kurden beschmieren die Wände der türkischen Vereine, Moscheen und Lokale mit den Aufschriften PKK, biji Apo,..usw damit wollen Sie den Türken klarmachen, dass die Kurden in der Stadt das sagen haben. Die gehen einen Schritt noch weiter, in dem Sie in die Vereine mit PKK Symbolen, Kurdistanaufschriften,..usw einen besuch abstatten. Allein in Deutschland (in Esslingen) wurde ein türkischer Lokalinhaber Krankenhausreif von Kurden zusammengeschlagen. Mit Baseballschläger, Metallstangen haben Sie den Lokal zerstört. Nebenbei erwähnt, die Entführungen der Fähren in Köln und Hamburg, die Besetzung von Autobahnen und Konsulate. Zu guter letzt will ich euch noch einen letzten beispiel nennen, sehr viele Minderheiten in anderen Ländern wie z.B. die Türken in Mazedonien, Griechenland, Nordirak, Suriyen, Kosovo, oder die Minderheiten in Deutschland und Österreich (ganz Europa), denen ist es nicht in den Sinn gekommen, diese Ländern bewaffnet zu bekriegen und Anschläge zu verüben. Allein der aktuelle Anschlag in Gaziantep, wo ca. 10-11 Menschen (darunter zwei Kinder eine 1 bzw.2 Jahre alt, die andere nicht mal 10 Jahre) sind getötet worden. Soviel zur der Machenschaften der Kurden (PKK) in Europa und in der Türkei. Ich könnte die Liste noch verlängern, dass tue ich aber nicht.

  • Hamit

    Da erkennt man wieder einmal, wie die Mehrheit der Türken reagiert, wenn man sie einmal zum Denken anregen will: Daß es nämlich auch in ihren Reihen Faschisten und Rechtsextreme gibt… Aber nein, ganz böse rechtsaußen stehen natürlich gerade jene Kurden, die ein eigenes Land fordern – eigentlich etwas selbstverständliches! Was täten denn die Türken, wenn es die Türkei als Staat nicht gäbe, und stattdessen Anatolien zwischen Griechenland und Kurdistan aufgeteilt wäre?

    Und natürlich, auch die FPÖ und alle Österreicher seien ganz ganz schlimm und rechtsaußen, aber neein, die Türken, die tollen Türken doch nicht.

    Lächerlich dieses Gehabe!

  • Polat

    Ganz schön faschistisch diese Kurden

  • Hueseyin

    Lieber Leser, Ihr habt ja auch den Kommentar von einem gewissen Hamit gelesen. Ich will nicht sein Kommentar beurteilen, dass lasse ich euch allen. Aber inhaltlich, was er von sich gegeben hat, ist falsch und grenzt an Verlogenheit. Natürlich stehen die Kurden rechtsaußen und morden wahllos Zivillisten. Zum Thema eigenes Land Kurdistan, will ich euch soviel sagen. Es gab nie ein Kurdistan, wie kann die Türkei ein Stück Land herausgeben, was Sie nicht einverleibt hat. Mehrere Historiker haben bewiesen, dass die Kurden in der Geschichte nie ein eigenes Land und mit einem funktionsfähigen System hatten. Die Kurden machen es sich leicht, in dem Sie ein Land fordern was Sie noch nie hatten. Das gleiche wäre, wenn eine große Minderheit in Österreich nun sagen würde: Bundesland Oberösterreich ist jetzt unser Land und das wollen wir zurück und verüben Bombenanschläge in Österreich und töten sehr viele Österreicher. Als erstes werden Österreicher sagen Ihr spinnt und als zweites wäre ein Progromstimmung gegenüber der Minderheit aufgeflammt geworden. Aber bis heute hat der türkische Staat glücklicherweise verhindert, dass solche Stimmung in ganz Türkei nicht aufgekommen ist. Dieser Aussage von Hamit verstehe ich so, die Türken sind Fachos, die Österreicher sind Fachos, die Deutschen sind Fachos,…usw. Aber wenn es, um Kurden geht dann sind die Kurden ein Samariter Verein. Das ich nicht lache, sowas absurdes habe ich in meinem Leben nicht gehört.

  • Hamit

    Werter Hüseyin, dein Vergleich mit Oberösterreich zieht insoferne nicht, als dass Kurden Oberösterreich nie als Staatsgebiet beanspruchen, immerhin sind Kurden dort zugewanderte Minderheiten.

    Der Osten Anatoliens aber ist seit Jahrhunderten, gar Jahrtausenden von kurdischen (und allgemeiner, iranischen) Völkern und Volksstämmen bewohnt, und die Türken sind es, die nach Anatolien zugewandert sind. Und nun beanspruchen Türken ein Gebiet, in dem sie nie die Mehrheit stellten.

    Zudem stehen die für ein Unabhängiges Kurdistan kämpfenden Kurden nicht rechtsaußen, sondern links. Ich darf daran erinnern, daß die PKK (kurdisch übersetzt Arbeiterpartei Kurdistans) eine linke Partei ist, die nicht nur für ein eigenes Kurdenland, sondern auch für Frauenrechte und Glaubensfreiheit eintritt. Eine durch und durch links-freiheitliche Partei also. Und keinesfalls rechts!

    • Polat

      Gibt es denn nicht schon ein „Kurdistan“ im Norden Iraks? reicht das nicht?

  • Hueseyin

    Lieber Leser der Kommentatoren, ich von einer großen Minderheit in Oberösterreich gesprochen und nicht von Kurden. Wie Sie sehen, versucht dieser Hamit alles wieder zu verdrehen. Ich denke, die anderen wissen, was ich mit dem Beispiel aussagen wollte. Nun zu Behauptung von wer zuerst in Anatolien da war. Als die Türken nach Anatolien eingewandert sind, hatte Sie nur den Byzantischen Reich vor sich. Weit und breit kein Kurdistan und von Kurden. Namhafte Historiker haben auch bestätigt, dass es auch kein Kurdistan zu jeder Zeit gab. Warum haben Archälogon keine Zeugnisse von Bauten der Kurden die vor ca. 1000 Jahren erbaut sind, gefunden. Ganz einfach, die Kurden haben damals nicht in Anatolien gelebt, aber von den Byzantischen Reich, oder von den Türken jede Menge. Jetzt muss ich mich wirklich zusammenreissen, die Behauptungen, dass die PKK für Frauenrechte, Glaubensfreiheit,…etc kämpft bezeichne ich als heuchlerisch und unmenschlich. Seit 30 Jahren töten die Kurden (PKK)Menschen (Zivillisten,Polizisten, Soldaten, Beamten, Imame, Kinder und Jugendliche)und bilden Kindersoldaten aus, die als Kanonenfutter enden. Das soll die Art für Frauenrechte, Glaubensfreiheit,…etc sein, in dem man Menschen tötet. Ich verurteile auf schärfste diese Art von Vorgehen. Natürlich sind Kurden rechtsaussen, ob ihr das glaubt oder nicht mit dieser Art von Vorgehen, wenden Sie die Methode was Hitler am ende 2. Weltkrieges gesagt hatte. Ich zitiere: „Wenn das deutsche Volk keinen Widerstand mehr leisten kann, dann muss Sie platz machen für den biologischen Stärkeren (oder so ähnlich)“. Erkennen Sie parallelen von der Art der PKK und die Aussage von Hitler. Allein am Wochenende haben die Kurden, 80 deutsche Polizisten bei einem PKK Festival verletzt. Der Grund war, dass die Kurden verbotene Zeichen trugen und nicht herausgeben wollten.

  • Hueseyin

    Zu guter letzt will ich euch sagen, was ich mit dem Zitat von Hitler sagen wollte. Die Kurden glauben fest daran, dass man alles mit Gewalt lösen kann, deshalb morden Sie wahllos und verletzten Menschen (Siehe den Vorfall in Mannheim wo 80 Polizisten verletzt worden sind).

  • Hamit

    Du packst da ja ordentlich viel rein, was ich nicht verstehe. Erstens: Hitler kommt raus, der interessiert hier nicht.
    Zweitens: Mannheim kommt raus, das ist hier auch irrelevant, wobei ich natürlich in diesem Falle auf seiten deutscher Polizisten stehe und kurdische Randalierer verurteile.

    Schön aber, dass Mannheim angeführt wurde, entbehrt das doch nicht einer gewissen Komik, wenn ich mir die immerwährenden Ausschreitungen bei türkischen Veranstaltungen ansehe. Zur Erinnerung: Türkische Vereine haben in der BRD Spielverbot, da sowohl Spieler wie Anhänger jedes Mal zu Gewalttaten neigen.

    Und ja, wenn es um die Errichtung eines eigenen Staates geht, ist Gewalt zwar keine gute, aber die letzte Lösung. Und da die Türkei bis heute *nicht einmal* Unterricht in kurdischer Muttersprache für AUTOCHTHONE Minderheiten zulässt und bei Anhängern kurdischer Bewegungen automatisch von Terroristen redet, ist es nun mal so weit gekommen wie es kam. Es geht doch darum, wie die Türkei mit angestammten (nicht erst zugewanderten!, das ist ein anderes Thema) Minderheiten umgeht: Kirchen werden zu Moscheen umgebaut, das letzte Pogrom gegen Griechen fand in den 50er Jahren statt, wo hunderttausende Griechen aus Konstantinopel vertrieben wurden. Armenier werden schikaniert, genau wie Christen im Allgemeinen, ebenso wie Schiiten und Alewiten.
    Erdogan treibt eine schleichende Islamisierung voran, tauscht laizistisch-säkular eingestellte Offiziere/Generäle gegen islamistische aus, geht gegen liberale Journalisten und Schriftsteller vor und schreitet damit im Gleichklang mit der MHP voran, um die Türkei noch türkisch-völkischer und islamistischer zu gestalten. Das muss doch verhindert werden.

  • Cemil

    Türken und Kurden sind und werden kein Brüder sein.Was dies behauptet ist ein Heuchler.Fakt ist Kurden leben in der Türkei wie die Maden im Speck eben viel zu gut.
    Ein Hundert Euro Schein hat eben ein andere Stellenwert wie der Fünfzig Euro Schein.
    Die Türkische Regierung lässt Strassen bauen sie werden zerbomt,Schulen werden zerbomt die Lehrerinen und Lehrer werden entweder entführt oder gar umgebracht.Drückt mir ihr Arschlöcher, Kurden Freunde hier nicht auf die Trennendrüse ihr könnt hier die Deutschen verarschen die sich mit der inneren Politik unseres Heimatlandes nicht auskennen oder sich nicht wirklich interessieren wollen.Wir kennen die Wahrheit.Ich möchte allerdings nicht verschweigen das die Türkische Regierung schwerwiegende Fehler bezüglich der Kurden Politik bis in die späten 80 Jahre gemacht hat,vernachlässigung des Ostens und der Provinzen Zt. Unterdrückung.Das alles gibt PKK und Kurden nicht das recht jeden beschissenen Tag unschuldige blutjunge Menschen überwiegend Soldaten zu Töten.Diese Graben den die PKK und ihre Sympatisaten auf gemacht haben ist nicht mehr zu kitten.Niemand auf diese Erde hat das recht irgendjemand das leben zu nehmen.PKK Angehörige und ihre sympatiesanten sind in meine Augen keine Menschen.Dementsprechend werden sie eben auch zum Teil behandelt.Zum Teufel mit euch.Ihr könnt euch selbst nicht leiden.Und hört mir auf mit Faschisten und so ein Mist.Das Ding ist die Menschen vor allem in der Türkei haben die schnauzte voll.Ihr werdet gejagt wie Reudige Hunde.

  • Cenap

    Vor ab, Graue Wölfe als Faschisten zu bezeichnen ist mal Falsch,
    seit wan ist Patriotismus Rasistisch oder Faschistisch???
    Wir verurteilen niemanden wegen seiner herkunft oder Religion noch weniger wegen seine hautfarbe! Das alles ist Relativ und unwichtig.
    Das wir aufstehen wen unser Land bedroht wird, dass ist wohl unser recht, schonmal was von vaterlandsliebe gehört???
    Wen die Westliche Welt uns, sprich Türken und Türken in ruhe lassen würde, so denk ich könnten wir wieder miteinander leben, wie schon fast 1000 jahre davor…
    Fakt ist , dass die Kurden noch nie eigene Staat hatten und das auch niemals haben werden, zumindestens nicht in den Grenzen der heutigen Türkei, dadafür müsten sie alle Türken vernichten, bliebe auch nur eine Türke übrig, so würde dieser eigene Staat gründen und die welt macht an sich reissen…
    Werd die tage euch mehr über die türken und die kurden schreiben, dass war mal nen kurze anleitung zu dem was noch kommen wird..
    Alle beiträge, wegen zeitmangel, konnte ich nicht lesen aber wird nachgeholt und dem entsprechend dazu auch was geschrieben…

  • Hamit

    „Ein Hundert-Euro-Schein hat eben einen anderen Stellenwert wie der Fünfzig-Euro-Schein.“

    Und an anderer Stelle wird dann behauptet, man sei nicht rassistisch. Ihr seid wahrscheinlich die ersten, die meinen, die ganze Welt sei so ungut zu den Türken, ach die Türken seien so arm, man sei Opfer von Rassismus, und selber seid ihr nicht besser – ja, ihr seid sogar noch viel schlimmer.

    Da ist ja die NPD noch toleranter als ihr verkappten türkischvölkischen Verschissten.

  • Hueseyin

    Mein liebe Leser der Kommentare, die Kurden (PKK) beschuldigen immer wieder uns Türken, dass wir rassisten wären. Was eigentlich nicht stimmt, fragt doch mal die Kurden (PKK), wer eigentlich seit 30 Jahren wahllos Menschen tötet. Genau die Kurden (PKK), die behaupten sie wären Rebellen und aber töten die zivillisten bzw. Menschen. In Europa arbeiten die eng mit den internationalen Kommunisten zusammen, aber anderseits haben Sie einen pakt mit den rechtsextremen armenier (terrororganisation ASALA, und die faschisten partei in Armenien Taschnak)und assyrier. Allein bei der Fussmarsch von Straßburg nach Mannheim, die angeblich für Frieden dienen soll, war eine Lunte. Hinter den Kurdenmarsch, wurden sie begleitet von Fahrzeugen, welches im Kofferraum mit Holzbalken, Macheten, Stangen,…etc voll waren. Die Presseerklärung von YEK-KOM (Dachverband der Kurden),nachdem Kurdenkrawalle in Mannheim,war für mich eine Lachnummer. Wieder mal sind die Schuldigen die anderen, in dem Fall die deutschen Polizisten. Wie Ihr sehen könnt, stecken in den Kurden enorme Gewaltpotential. Da frag man sich nur, wer eigentlich hier rassisten sind, die Kurden oder die anderen?

  • PKK devol!

    Ich bin Kurde und ich hasse die PKK und verachte Öcalan. Noch Fragen?

  • Aslan

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    in Anbetracht der Strömungen im deutschsprachigen Raum und als in der BRD gebürtiger Türke halte ich es für absolut naiv, infantil und gefährlich, inweit kurdische Interessensgruppen und die Geschichte der Kurden, hier behandelt wird.
    es ist ein Unding, auf welche Art und Weise Türken von allen Seiten diffamiert und verleumdet werden. Die geschieht durch konservative politische Parteien und Meinungsmacher mittlerweile ebenso wie für linksorientierte Parteien und Medien, die ohnehin religiösen christlichen Ressentiments und Rechtsradikalen brauche ich nicht zu erklären.
    Das Eine ist aber tatsächlich ebenso eine Gefahr für die Türkei als Republik, NATO-Partner und die EU: der kurdische Terror und zunehmend kurdische Rassisten und Ultranationalisten, die sich in jeder Hinischt anbiedern, und zwar bei jedem, sich zu Opfern stylisieren, aber in Wahrheit in der Mehrzahl Verbrecher und Kriminelle mit internationalen agierenden Netzwerken sind und mittler weile Gesellschaft un dPolitik in der EU infiltriert haben. Dieser aus der EU organisierte und subventionierte Terror von Kurden, der nunnmehr im Irak ud Syrien das Leiden für sich nutzt, um sich zu Nationaliseren wird in die EU zurückkehren. In der Gesellschaft und Unterschicht grassiert er schon. Die Kurden sind insgesamt eine Bedrohung, an der Europa noch leiden wird.
    Ich heisse den radikalismus von Türken nicht per se gut, aber er ist ein Ausdruck für da Dilemma einer Generation, die sich in Europa und auch in der Türkei von den westlichen Machthabern betrogen sieht. Parallel gibt es einen bald 40 Jahre andauernden Terror von kurden und ihren Kollaborateuren mit ca. 40.000 Todesopfern von Familien, Müttern und Vätern. Es gibt auch Opfer in Europa von kurdischem Terror. Darüber hinaus sind diese Jugendlichen von allen Seiten diskreminiert, weil sich die sozialen Instanzen in Europ zunehmend von Kurden und anderen Asylanten besetzen haben lassen und mittlerweile auch unter ihrer Regie laufen. Die statements des kurdischen Kommmentators bedürfen keines weiteren Kommentars.

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